Hier eiein paar Argumente gegen die App. Ohne Wertung.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=62113&fbcli…OBwqxUzA2nGUWVc
Hier eiein paar Argumente gegen die App. Ohne Wertung.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=62113&fbcli…OBwqxUzA2nGUWVc
Aber natürlich ist es so, dass bei mehr Tests und weniger tatsächlich Infizierten irgendwann der Punkt kommt, wo wir mehr falsch positive als echt positive haben. Soweit dürften wir aber bei weitem noch nicht sein.
Dort, wo nur symptomatische und Kontaktpersonen getestet werden wird man wohl mehr echt positive als falsch positive haben.
Bei Large Scale Testing - wie hier in Luxemburg, wo verschiedene Cluster (zB Berufsgruppen) systematisch durchgetestet werden - dürften die falsch Positiven anteilmäßig höher ausfallen.
Bei der aktuellen Prävalenz, die sehr niedrig sein dürfte, finde ich Large Scale Testing sehr übertrieben. Und würde so auch mit Spahn's Einschätzung konform gehen.
hab mir das Video jetzt auch angesehen. Das sieht natürlich krass aus, aber ich glaube, dass falsch positiv nur 0,1% ist. Dann wären immer noch 80% der positiv getesteten tatsächlich positiv, glaube ich. Aber natürlich kommen wir bei mehr Tests und geringerer Infektionszahlen so oder so irgendwann an einen Punkt wo sich das dreht
Ob man daraus jetzt den Rückschluss zieht weniger zu testen, ist eine ganz andere Frage.Bringt es mehr Nutzen, bei ganz vielen Leuten eine Infektion zu verneinen und dafür eine Anzahl x falsch positiver 2 Wochen in Quarantäne zu schicken? Spontan würde ich sagen JA.
Hier ein interssanter Beitrag zu dieser Thematik, schon ein paar Wochen alt:
https://www.multipolar-magazin.de/artikel/warum-…mie-nicht-endet
Er hat damit aber nicht ganz unrecht.
Als Beispiel ein paar Zahlen aus Luxemburg. Bei uns wird massiv gestestet, "Large Scale Testing" nennen wir das. Bei 620.000 Einwohnern und 200.000 Grenzgängern haben wir nun Testkapazitäten von 20.000 Tests pro Tag, die noch nicht annähernd ausgeschöpft werden. Derzeit werden bis zu 4.000 Tests pro Tag durchgeführt. nach einer Woche ergab sich folgendes Bild:
23.000 Tests im Large Scale testing -> 5 positive Tests. Das sind ja dann alles asymptomatische Fälle. Wenn man nun die Testsensitivität in Betracht zieht, könnten diese durchaus alle falsch positiv sein.
Frage: was bringt der Aufwand nun? Auch vor dem Hintergrund, dass wir Stand gestern 31 aktive Infektionen haben und 16 Leute (inkl. Verdachtsfälle) im Krankenhaus?
Von den Kosten wil ich scho gar nicht reden, wir haben's ja...
Er hat damit aber nicht ganz unrecht.
Als Beispiel ein paar Zahlen aus Luxemburg. Bei uns wird massiv gestestet, "Large Scale Testing" nennen wir das. Bei 620.000 Einwohnern und 200.000 Grenzgängern haben wir nun Testkapazitäten von 20.000 Tests pro Tag, die noch nicht annähernd ausgeschöpft werden. Derzeit werden bis zu 4.000 Tests pro Tag durchgeführt. nach einer Woche ergab sich folgendes Bild:
23.000 Tests im Large Scale testing -> 5 positive Tests. Das sind ja dann alles asymptomatische Fälle. Wenn man nun die Testsensitivität in Betracht zieht, könnten diese durchaus alle falsch positiv sein.
Frage: was bringt der Aufwand nun? Auch vor dem Hintergrund, dass wir Stand gestern 31 aktive Infektionen haben und 16 Leute (inkl. Verdachtsfälle) im Krankenhaus?
Von den Kosten wil ich scho gar nicht reden, wir haben's ja...
Ein Qualitätsmerkmal für "alternative" Webseiten soll ja sein, wenn sich sogenannte "Faktenfinder" damit auseinandersetzen. Soll ja auch ab und an so interpretiert werden, dass Gefahr im Verzug ist ![]()
"Wie schätzen Expertinnen und Experten auf den Gebieten der Virologie, Mikrobiologie, Hygiene, Tropenmedizin, Immunologie sowie der Inneren Medizin/Intensivmedizin die derzeitige Gefahrenlage und die getroffenen Maßnahmen bezüglich der aktuellen Covid-19-Pandemie ein? Wie sicher oder belastbar gilt der aktuelle Wissensstand? Das versuchen Wissenschaftler der Universitätsklinika Tübingen und Hamburg-Eppendorf mit einer Befragung herauszufinden. Eine Zwischenauswertung zeigt nun erste Ergebnisse."
https://idw-online.de/de/news747133
Eine sehr interessante Befragung, mit interessanten Ergebnissen:
"Kitas- und Schulschließungen sieht dagegen nur ein relativ kleiner Teil als wichtige Maßnahme an (weniger als 5 Prozent)."
"Die Zustimmung zu den von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen ist gesunken und wird zum aktuellen Zeitpunkt nur noch zu 50,1 Prozent befürwortet – bei einer Erstbefragung im März waren dies noch 80,7 Prozent."
"Die Rolle der Medien wird zunehmend kritisch eingestuft und nur noch von 59 Prozent als sachlich empfunden (Erstbefragung 79,7 Prozent). Die Experten vermissen eine ausgewogene Berichterstattung (82,6 Prozent) – zu oft würden die gleichen befragt. Außerdem, so die Aussage von 62,9 Prozent, fehle eine konstruktive Fachdiskussion mit unterschiedlichen Positionen der Experten. Jeder zehnte Befragte beklagte sich zudem über eine sehr restriktive Informationspolitik einiger Universitäten, sogar ein Drittel aller Expertinnen und Experten sieht die freie Meinungsäußerung in der Wissenschaft als bedroht. Professor Schindler hierzu: „Ein aus unserer Sicht bedenkliches Ergebnis. Wenn sich ein Drittel der Fachkolleginnen und Kollegen in Ihrer freien Meinungsäußerung bedroht sieht, sollten wir unsere Diskussionskultur grundsätzlich hinterfragen.“ "
Langsam wachen auch die öffentlichen Rechten auf:
https://www.zdf.de/politik/berlin…kwM#xtor=CS5-22
Freut mich, mal einen kritischen Beitrag vom Mainstream über das RKI zu sehen.
Oder ist es doch nur wieder eine Verschwörungstheorie?![]()
Julio hat durchaus Recht, was das Aufwachen betrifft: https://www.nachdenkseiten.de/?p=60892
Und was die R-Zahl betrifft, so ist und bleibt es eine Schätzzahl, mit entsprechendem Konfidenzintervall: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesund…abhangig-machen
Vielleicht sollte die Debatte doch etwas breiter geführt werden: https://www.heise.de/tp/features/Wi….html?seite=all
Januar 2009
eben
In Nürnberg scheint es ja heftig gewesen zu sein
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.lokales…af5897ac58.html
Sehr lesenswerter Artikel, wie ich finde. Wie die Welt sich verändert hat...
"What happened between then and now? Was there some kind of lost knowledge, as happened with scurvy, when we once had sophistication and then the knowledge was lost and had to be re-found? For COVID-19, we reverted to medieval-style understandings and policies, even in the 21st century. It’s all very strange.
The contrast between 1968 and 2020 couldn’t be more striking. They were smart. We are idiots. Or at least our governments are."
Wer Zeit und Lust hat: hier gibt es einen breiten Überblick über Experten-Aussagen, Studienergebnisse, usw.:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
Zwar etwas in eine Richtung (nämlich die, das das Ganze nicht so viel schlimmer ist, wenn überhaupt, als andere Viren und Epidemien), aber sehr interessant.
Vor allem scheint es mehr und mehr Studien zu geben, die darauf hindeuten, dass die Letalität in diesem Fall doch weitaus geringer ist, als zunächst angenommen. Wenn man bedenkt, dass Berechnungen, auf deren Grundlage die Maßnahmen in den meisten Ländern getroffen wurden, sich auf eben diese höhere Letalität beziehen, dann darf man auf die weitere Entwicklung gespannt sein...
Torschüsse 35:3.
na siehste, die haben deutlich mehr Torchancen versiebt als wir!
nur als Ergänzung : wir haben den Franzosen kurz vor Schluss noch einen an den Pfosten geschossen. Wir ärgern uns jetzt wegen der zwei verschenkten Punkte ![]()
würde gegen 1x Kat 1 in Paris morgen tauschen
Übernachtung in Hotel Nähe Gare de l'Est inklusive
Biete 1x Finale Kat 1
Übergabe Paris
andy schleck ![]()
ja im Spaghettiland
Und man musste nur 1 Qualispiel absolvieren und das ausgerechnet gegen die Hochburg Luxemburg
tsss, verdient sein brot & bier in luxemburg und kommt dann mit so 'nem spruch daher... ![]()
immerhin sind wir EUROPAMEISTERBESIEGERBESIEGER !!! also fast sowas wie weltmeister ![]()
grüsse aus der fussballhochburg ![]()