Habe aber das Gefühl dass da aktuell eher Beziehungen helfen.
Ne, manchmal ist es auch "nur" informiert sein über die regionalen Regeln und anschließend seinen Arsch bewegen und sich kümmern. Wenn in Sachsen die Chance besteht, als enge Kontaktperson einer pflegebefürftigen Person (nicht zu verwechseln mit Pflegestufe) sich impfen zu lassen, auch wenn man selbst nicht 80 und nicht todkrank ist, dann nutze ich diesen hochoffiziellen Weg und mache das.
Andere gehen zu ihrem Hausarzt und lassen sich, sofern geführt, auf eine Warteliste setzen. Auf das Klingeln des Doktors daheim zu warten scheint mir so grundsätzlich weniger zielführend
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