Beiträge von tina
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ZitatDer weibliche Baum kann nach ca. 30 - 40 Jahren das erste mal einen Blütenstand entwickeln und das erste mal Früchte tragen. Diese Früchte haben die Größe und das Aussehen wie Mirabellen oder Aprikosen und beinhalten in der Mitte den eigentlichen Ginkgosamen. Die Schale dieser Früchte besteht zu über 80 % aus Fett. Wenn dann im Herbst diese Früchte zu Boden fallen und man diese nicht wegräumt vergammelt nach und nach diese Schale. Dieser Prozeß entwickelt einen beissenden Geruch, der an Büttersäure erinnert. Merke: am Baum riecht dieser Fruchtstand überhaupt nicht, d.h. wenn man die abgefallenen Früchte gleich entsorgt, riecht auch auf dem Boden nichts - im Gegenteil, man kann die Schale vor dem entsorgen der Früchte entfernen ( mit Gummihandschuhen ) und dann die zum Vorschein kommenden Samen zur Neuanzucht eines Ginkgo verwenden oder die sogenannten Nüsse auch zum Verzehr verwenden. mehr auf unserer Webseite: Ginkgomuseum.de

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Ginko soll auch toll sein, vor allem wenn der Baum das falsche "Geschlecht" hat

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er könnte auch in die ukraine ziehen, da soll der weizen ja prächtig gedeihen

aber dafür brauch er dann schon mittleres anwesen, damits für ein brot reicht
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und malz?

gibt lecka bonbons

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Hopfen

aber der ist doch bei ihm schon längst verloren...

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Zieh ins Tessin, da kannste Feigen und Kiwis ernten

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ich hab auch schon ernsthaft drüber nachgedacht dass sone moderne raf ganz gut erscheinen würde

die löschen dann mit ner mini-Atombombe ganz Frankfurt a.M. aus oder wie

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