Endspiel in Eriwan ![]()
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Faröer
Getroffen hat zwar nicht der, aber der Spielstand is
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focus-Ticker:
Das sind mehr als besorgniserregende Aussichten. Dennoch gibt es auch gute Nachrichten. Denn einige Impfstoffhersteller wie das Mainzer Unternehmen Biontech arbeiten hinter den Kulissen bereits an einer Studie, um dies zu verhindern. Wie der Biontech-Chef Ugur Şahin gegenüber der "Bild" sagte, könnte man einen Impfstoff im Falle einer Super-Mutante offenbar schnell anpassen.
"Wir arbeiten zusammen mit der EMA (Europäische Arzneimittelbehörde, Anm. d. Red.) und der US-Arzneimittelbehörde gerade an einer sogenannten Blueprint-Studie. Wenn die erfolgreich ist, können wir beim Auftauchen einer Super-Mutante den Impfstoff auch ohne klinische Studie innerhalb von sechs Wochen anpassen", sagte Biontech-Chef Şahin demnach.
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Is natürlich versnobbt im Gegensatz zu Tiflis, Eriwan und Baku. Aber Meereslage halt toll.
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Dann noch Sotschi dazu.
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tagesschau.de, zwei Meldungen direkt untereinander:
13:15 Uhr
Weil ruft Bürger zu Kontaktbeschränkung aufNiedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Bürger eindringlich dazu aufgerufen, trotz der abgesagten sogenannten Osterruhe Kontakte über Ostern zu meiden. Das öffentliche Leben in Niedersachsen müsse in den nächsten zehn bis 14 Tagen "soweit wie irgend möglich" heruntergefahren werden, sagte Weil.
Nur dann bestehe die Chance, die dritte Corona-Infektionswelle zu brechen oder wenigstens abzuflachen. Die am späten Samstagabend beschlossenen Änderungen der Corona-Verordnung sollen ihren Teil dazu beitragen, sagte Weil. Darin sind unter anderem Ausgangssperren, ein Verbot von Menschenansammlungen und Bitten an Arbeitgeber um Homeoffice und Corona-Tests formuliert.
12:42 Uhr
Baden-Württemberg: Gelockerte Regeln für private Treffen auch in HotspotsDie Landesregierung von Baden-Württemberg lockert die Regeln für private Zusammenkünfte in Gebieten mit hohen Infektionszahlen. Treffen von zwei Haushalten mit bis zu fünf Personen sind von diesem Montag an auch in Gegenden mit mehr als 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner pro Woche erlaubt. "Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt", heißt es in der Mitteilung des Staatsministeriums zur neuen Corona-Verordnung.
Eigentlich sieht die sogenannte Notbremse vor, dass sich in Hotspot-Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 nur ein Haushalt mit einer zusätzlichen Person treffen darf. Zuletzt hatte es geheißen, die Lockerung sei eine Sonderregelung für die Osterfeiertage.

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Wenn dann halt auch wenigstens wirklich die aktuell Schwächsten zuerst geimpft werden würden ... also alles Ü80, Risikopatienten, dann Ü70 und Ü60.
Ständig kommen neue Berufsgruppen daher, die für sich eine höhere Priorisierung fordern. Jetzt wieder die Bahnmitarbeiter

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Helge Braun warnt etz auch vor impfresistenten Mutationen
langsam alles nimmer schön. -
ok, dann passt es einigermaßen zusammen.
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Aber schon auch bemerkenswert, daß die Einweisungen schon ab Ende 2020 gesunken sind, als wir noch so hohe bzw. die bisherigen maximalen Neuinfektionen hatten. Der eigentliche zeitliche Versatz ist da also nicht zu sehen. Oder hab ich wieder was mißverstanden

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Es fehlt noch der Chauvi-Spruch der Woche: Holland gewinnt nur, wenn eine Frau pfeift

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Das war nicht sonderlich ernst gemeint. Eher ein weiterer ratloser Kommentar

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Scho klar, da sind wir uns grundsätzlich einig, denk ich.
Aber wenn die jetzt so ein Schreckensszenario an die Wand malen von bis zu 100000 Neuinfektionen am Tag und noch nie dagewesener Aus- bzw. Überlastung der Intensivstationen

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Meiner Meinung nach finde ich es gerade irgendwie komisch, dass so viel über Öffnungsprojekte debattiert wird. Klar, lässt sich das alles auch irgendwie nachvollziehen mit ordentlichen Konzepten.
Aber wenn gerade jetzt für systemrelevante Bereiche immer noch nicht genügend Tests bzw.. Testkonzepte vorliegen, wirken weitergehende Planungen und Probeöffnungen nicht gerade passend zurzeit.
Ich steh auch etwas ratlos zwischen den Stühlen grad. Karlchen, aber auch Spahn, Wieler, Intensivmediziner und nur manche Politiker warnen vor der riesigen dritten Welle, viele Politiker und Veranstalter planen diverse Öffnungen.
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Kennt sich jemand mit den aktuellen Regeln in Tschechien aus? Die haben es geschafft, die Welle zu brechen und seit 2 Wochen fallen die Fälle jeden Tag >20% zur Vorwoche.
Vielleicht hilft das ja auch den angrenzenden Bundesländern etwas.
Auskennen ist zuviel gesagt. Aber ich hab wiederholt gelesen, dass sich die Einwohner nur noch in ihren "Bezirken" bewegen durften. Mit Kontrolle durch Polizei und Armee.
Zudem haben sie ja auch scho offizielle Infektionszahlen > 10%. Dunkelziffer sicherlich auch hoch.
Paar wenige Impfdosen aus D.Langsam wird es schon frühlingshaften, auch dort bestimmt.
Kombination aus allen wahrscheinlich
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Hat auch was von stille Post.
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Das klingt mal gut (wenn der Vorrat etwas mehr ist als 5 Ampullen):
14:46 Uhr
EU-Behörde gibt grünes Licht für zwei neue Impfstoff-Werke
Die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat zwei Produktionsstandorten von Corona-Impfstoffen in Deutschland und den Niederlanden die offizielle Zulassung erteilt. Das Werk in Marburg produziert den Impfstoff von Pfizer/BioNTech. Die Firma Halix im niederländischen Leiden stellt das Präparat von AstraZeneca her.Mit der Entscheidung könnten nun auch Engpässe bei der Bereitstellung des Astrazeneca-Impfstoffs kurzfristig erleichtert werden, da die vorproduzierten Impfdosen schnell ausgeliefert werden könnten. Beide Firmen haben bisher schon produziert, durften aber ohne EMA-Zulassung nicht ausliefern. Unbekannt ist, wie groß die Vorräte sind.
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Datenupdate Schweiz:
R-Wert 1.14 (stabil)
14 Tages Inzidenz 243/100'000
Positiviätsrate 4.8% bei 43'000 Tests
Anteil Mutationen 90%
Auslastung Intensivstationen: 71%, 18% mit Covidpatienten (==> hätte also noch genug Platz).Die Lieferung der Impfstoffe wird nun massiv zunehmen, gab gestern eine PK mit Gesundheitsminister + Chefs von Pfizer & Moderna. Es kommen bis Ende Juni 8 Mio. Impfstoff von den beiden Herstellern. Damit wird man auch ohne Astra und den noch anderen bestellten Stoff fast alle Impfwilligen bis Mitte Jahr impfen können.
Bis Ende April sollen sämtliche Risikogruppen in der Schweiz geimpft sein (also alle Ü65 sowie Menschen mit Vorerkrankungen)
Und die ermutigende Botschaft: Sobald die Risikogruppen durchgeimpft sind, wird man die aktuellen Einschränkungen deutlich lockern.Es sei Euch zu gönnen.
Nur es häufen sich damit die Länder, in die man neidvoll schauen kann

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Füllen die im Reinraum ab?

Bayrisches Reinheitsgebot!
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Die Brauereien haben doch jetzt Luft!
Ein 50-Liter-Faß sollte für alle tooorler reichen, oder?
