Kleine Länder und dann noch Inseln haben es irgendwie einfacher. Klingt zunächst banal, dann nicht so, weil es ja ein skalierbares Problem sein müsste. Aber ist meine Beobachtung. Färöer, Island, Neuseeland.
Beiträge von 8Prozent
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Wer arbeitet macht Fehler, ...
Das ist aber ja hier eine positive Neuigkeit.
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"Im Testen nichts Neues"
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Spiegelt das dann doch die Annahme wieder, dass viele schwer vorerkrankte Menschen verstorben sind, die jetzt in den Todeszahlen "fehlen"?
"Wer früher stirbt, ist länger tot."
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Aha...
"Flug mit Lufthansa? Aber nur mit Maske
15:03 Uhr
Die Lufthansa verpflichtet alle Passagiere, auf ihren Flügen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Darüber hinaus wird empfohlen, die Bedeckung während der gesamten Reise zu tragen, wie das Unternehmen mitteilte. Die Maskenpflicht an Bord soll ab Montag (4. Mai) zunächst bis zum 31. August dieses Jahres in allen Airlines des Konzerns gelten. Mit der neuen Regelung entfällt das bislang übliche Freihalten der Mittelsitze in Dreier-Reihen. Durch das Tragen der Masken bestehe ausreichender Gesundheitsschutz, begründete Lufthansa diesen Schritt."tagesschau.de
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Ja, klar. Hör ich ja auch gern
Und sowas zieh ich dann auch vor. Aber wie das vertraglich geregelt war, weiß ich doch nicht.Dachte immer, mit Presseausweis und so ist man früher da überall reingekommen, v.a. als Öffentlich-Rechtlicher.
Jetzt hätte ich erwartet, dass um jede einzelne Person "gefeilscht" wird und da TV ja Bild und Ton beinhaltet, befürchtet, dass Radio hinten runter fällt. Aber umso besser, wenn es da wenigstens auch Verträge gibt.Nagut, hab ich wohl zu wenig gedacht grad. Neben der Arbeit

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Ja, mir auch nicht. Im überflogenen Konzept hab ich nix gelesen und die Zahl der Personen soll ja minimiert werden. Ob es auch Radioverträge gibt, wußt ich nicht.
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Sind Radioreporter denn laut Konzept erlaubt?
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Unter dem Facebook-Eintrag gestern zum Thema, dass das Konzept vom Arbeitsministerium abgesegnet wurde waren schon sehr viele freudige Kommentare. Für mich unverständliche. Seh mich aber eigentlich nicht als Freak

Kurz ins Grübeln gekommen bin ich gestern Abend bei "The Masked Singer" gekommen. Die haben ja auch zwei Wochen pausiert wegen zwei Positivfällen. Wurde dann gestern gesagt, es waren der Gewinner Tom Beck und der Dritte Gregor Meyle (beide Anfang 40).
Der Meyle meinte dann sichtlich gerührt, es tat gut, "die Leuet da draußen von der Scheiße etwas abzulenken". Da stimm ich zu. Die Sendung wurde halt seit Mitte März live aber ohne Studiopublikum ausgestrahlt, nur die Jury hat applaudiert und sonst kam Applaus vom Band (Aufnahme der ersten Sendung noch mit Gästen). Da ich mich von der Sendung gut unterhalten gefühlt hab war ich da froh. Aber die Zuschauer im Dunkeln sieht man eh nicht bei einer TV-Sendung.
Und es ist reine Unterhaltung/Zerstreuung.
Als Fan eines Vereins plaus auch des Drumrums eben der Fans im Stadion (Gesänge, Sprechchöre, Choreos, Spruchbänder usw.) ist das schon etwas Anderes für die, die wahrscheinlich hier bei tooor eher sind als "draußen".
Da ist dann wohl eher das schon ewige Hilfsmittel "Brot und Spiele" akzeptabel.Trotzdem bin ich persönlich immer noch ganz klar gegen Geisterspiele. Aber ich entscheide es ja auch nicht

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In Frankreich auch abgebrochen. Über Wertung wird noch entschieden:
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aber schon wieder genesen:
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An der Nervigkeit der Kinder

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Vereinzelte Berichte mit Folgeschäden auch bei milden Verläufen, Fibrosen u.a., evtl. nur vorübergehend, gab es übrigens auch schon... keine Ahnung, wie ernstzunehmend die waren. Sind zumindest noch nicht in allen Medien rauf und runter gegangen.
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Aber einige deutlich jüngere Tote gab es ja trotzdem auch bei uns im Restdeutschland. Da wär schon auch noch interessant, ob und was die an Vorerkrankungen hatten. Meine in vereinzelten Berichten gelesen zu haben, dass die "kerngesund" waren, angeblich.
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Und ganz vom Moralischen abgesehen: Kinder könnte man rechtlich wohl deutlich leichter von vielen Dingen fernhalten, wie ja jetzt auch schon (Filme, Autofahren, Wahlen, ...) als mündige ältere Herrschaften (trotz Demenz usw. ist das bestimmt noch die deutliche Mehrheit).
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Ich würde gerne mit Euch mal eine fiktive Überlegung machen: Ich denke, uns allen muss es darum gehen, dass wir die Anzahl der Todesfälle minimieren. Das Durchschnittsalter der Verstorben liegt bei über 80 Jahre und das weltweit. Stellen wir uns vor, das Durchschnittsalter läge bei acht Jahren. Bei den übrigen Altersgruppen würden wie derzeit maximal starke Grippesymptome auftreten usw. Alles also umgedreht wie derzeit...Welche Diskussionen und Massnahmen würden auf dieser Sachlage entschieden werden? Ich denke, wir sind uns über Schul- und Kitaschließung einig. Im Maximalfall dürften Eltern nur noch im Home-Office arbeiten und hätten Kontaktverbot zur restlichen Welt, um die eigenen Kinder zu schützen. Aber sonst? Industrie, Handel und Tourismus würden sicher nicht runtergefahren, auch die ältere Bevölkerung würde in keinster Weise in ihrer Freiheit eingeschränkt. Über Massnahmen wie Absage von Konzerten, Fussball wird gar nicht nachgedacht, Kinder (und ihre Eltern) hätten halt keinen Zutritt. Das Leben würde durchaus anders im Vergleich zu vorher aussehen, aber wir hätten nicht diese gravierenden Auswirkungen auf die Wirtschaft und Sozialleben aller wie jetzt. Ja, die Familien hätten den Zonk gezogen, aber durch die solidarischen Dienste (Einkauf, Transferleistungen etc) würde die Krise überstanden werden. Ist meine These völlig daneben oder könnte durch dieses Querdenken nicht eigentlich der Weg beschrieben sein, wie wir dieses Virus über einen langen Zeitraum bekämpfen sollten, ohne auf breiter Ebene Kollateralschäden dort in Kauf nehmen zu müssen, wo über die Sterblichkeit bestenfalls indirekt entschieden wird.
Dann klagt morgen der Ströbele
hat er schon angekündigt. -
Wir könnten ja auch selbst etwas weiter an den bisherigen Einschränkungen festhalten. Ich geh jedenfalls die nächste Woche auch noch in keinen zusätzlichen Laden außer Supermarkt bzw. Metzger.
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Mir fällt dazu ganz viel ein, je über welchen Bereich wir reden.
Nehmen wir doch mal nur den Tourismus: Dieses muntere alle reisen wie die geisteskranken ohne Rücksicht auf Ressourcen, für sehr wenig Geld und mit nur sehr wenigen Restriktionen durch die Welt, ist in meinen Augen vorbei. Reisen kommt nicht so zurück wie es vor der Krise war. Warum? Weil es in meinen Augen teurer und komplizierter wird.
Selbst wenn wir in Mitteleuropa diesen Virus relativ schnell - sagen wir in ca 12 Monaten - überwinden, wird das nicht für den Rest der Welt gelten. Das wird zu massiven Einschränkungen bei den Destinationen führen.
Gleichzeitig werden alle Länder im Umgang mit internationalen Reisenden das Thema Gesundheit stärker in den Fokus rücken. Es wird also unbequemer oder aufwändiger.
Und natürlich Stichwort Klimawandel: Man wird doch jetzt exakt messbar bekommen, welchen Einfluss Flugreisen aufs Klima haben. Bisher war das ja so eine Glaubensfrage. Durch dieses 'wir schalten mal den ganzen weltweiten Luftfahrtverkehr komplett ab' bekommt die Wissenschaft da jetzt Daten. Und die wird die Politik nicht ignorieren können.
Somit wird es wenigstens deutlich teurer werden weit weg zu reisen und das wird den Reisemarkt verändern. Ich halte es für ausgeschlossen, dass da in dem Zuge nicht einige Airlines, Veranstalter , Unterkünfte, Reisebüros usw. pleite gehen. Kein Staat wird die alle retten können und wollen. Das hat bisher sich halt nur keiner getraut denen zu sagen.Stimm ich bei ziemlich allen zu. Für signifikante Aussagen zum menschengemachten Klimawandel sind die Einschränkungen wahrscheinlich zu kurz. Luft- und Wasserqualität ja, merkt man ja jetzt schon. CO2-Gehalt auch. Aber die Erderwärmung wegen paar Monaten fast ohne Flüge verringern kann ich mir nicht vorstellen.