Beiträge von Biertown
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Gude Youri

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Hallo und viel Spaß hier im Forum

Nach Brügge muss ich auch noch

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Gude und viel Spaß hier

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Gude und viel Spaß hier

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Uschi und ich waren gestern aufgrund einer "Empfehlung" der großartigen Seite http://saigoneer.com in einer Eckkneipe/Trinkhalle. Das war der Oberhammer.
Gezapft wird in 2 Liter Plastik Kanister. Was daneben geht wird in der Lila Waschwanne aufgefangen und in den nächsten Kanister gefüllt.
Man kann auch sein eigenes Gefäß mitbringen als Bier-2-go.
Wir haben uns ob der Zapfweise lieber für Flaschenbier entschieden. Das war mit 38 Eurocent die Flasche aber auch deutlich teurer. 
Zuerst haben die Einheimischen uns argwöhnisch beäugt. Nachdem wir aber unser jeweils fünftes Bier bestellt hatten galten wir nicht mehr als Gaffer und gehörten eindeutig zum inneren Zirkel dazu.
Die Einheimischen Stammgäste kamen extra an unseren Tisch um mit uns anzustoßen. Bier verbindet Völker 
Das war ein großartiges Gesamtkunstwerk.
Die hatten auch sehr lecker aussehendes Essen. Aufgrund der hygienischen Verhältnisse haben wir aber dankend abgelehnt. 
P.S
Vietnamesisches Bier ist übrigens sehr lecker

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Um den Thread noch mal halbwegs zurück zum Thema zu führen und selbst ein paar Tipps zu geben...:
Wenn man in Kuala Lumpur schon alles gesehen hat, kann man auf alle Fälle eine Tour nach Kuala Selengor zu den Glühwürmchen machen. Mit den Öffentlichen ist man fast zwei Stunden unterwegs; dafür kostet der Spaß so gut wie nichts. Da wir dort nicht übernachten wollten und der letzte Bus bereits um 19:45 Uhr zurück fährt, haben wir uns für eine Tour entschieden.
Für umgerechnet 40€ wurden wir am Hotel abgeholt, durften uns 10 Minuten in Kaffeefahrtmanier irgendwas anschauen (Perlenmanufaktur?! keine Ahnung
), Affen im Fort Altingsburg füttern und dann in Kampung Kuantan die wie Weihnachtsbäume blinkenden Glühwürmchen bestaunen. -
Waren sowohl in der Pub-Street als auch in den Nebenstraßen unterwegs.
In der Pub-Street fand ich es fürs Abendessen zu laut. Beim Cocktails trinken stört die Musik natürlich weniger bzw. nicht.
Aber mir lagen auch eher die ruhigeren Nebenstraße für die günstigen Kaltgetränke
Skorpion und Spinne gab es zum Nachtisch

hab ja nich geschrieben das sie scheisse ist, sondern halt ein wenig zu touristisch
aber is halt ansichtssache!btw: macht unbedingt den siem reap pub crawl mit !! da lernt ihr für rd 10 dollar coole kneipen kennen, habt 2 freigetränke in der x bar und dann auf der kneipentour nochmal 2 ! und ein gratis shirt

Mist, zu spät. Morgen geht´s schon wieder weiter...
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Bis auf "Massage" bin ich in der Tagesplanung flexibel. Wenn du in der Pub Street zum Beispiel schon eine nette Anlaufstelle gefunden hast, würde mich das interessieren

Wie hat es dir auf dem Markt gefallen? -
Gude und viel Spaß hier

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ja ich - is ganz interessant! is halt ne tagestour mit nem bus !an einen film kann ich mich jetzt nich erinnern...
Zu Beginn gab es einen kurzen Film

Mittags waren wir dann noch im Kriegsopfermuseum (waren schon ziemlich krasse Bilder und wie bereits angesprochen eine sehr einseitige Berichterstatung
) und abends in der Chill Rooftop-Bar (sehr geile Sicht über die Stadt und super Preise während der Happy-Hour von 17:30 Uhr bis 21:00 Uhr
).In Siem Reap wurden heute die Tempelanlagen abgeklappert; morgen wir dann mal am Pool entspannt und vielleicht der Markt besucht

Falls noch jemand "Geheimtipps" für Siem Reap hat, darf er sich gerne melden

War übrigens die absolut richtige Entscheidung von Saigon mit dem Flugzeug und nicht mit dem Bus anzureisen

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Ja mit'm Bus is deutlich billiger. Da geht dann aber auch mehr als ein halber Tag drauf. Das fand ich so sympathisch an der Boootsvariante. Für Euro 80,- ,üsstet ihr eigentlich so gerade eben etwas finden.
Haben die Variante mit Bus mit "Vietnam Adevnture Tours" für 16 US$ p.P. gebucht. 8:00 Uhr geht´s los; Rückkehr 14:30 Uhr.
Danach wollten wir eventuell noch ins Kriegsopfermuseum und anschließend auf eine Rooftop-Bar (Sheraton o. Chill Sky Bar
).
Dann geht´s auch schon weiter nach Siem Reap
Wahnsinn, wir haben am gleichen Tisch und auf den gleichen Plätzen gesessen. Genau in Höhe der Kühlschränke
