Beiträge von hda
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ok dann mal los
Kevin Schade ist richtig, geboren in Potsdam, ist auch der wertvollste Spieler aus dem Osten.
Platz 2 und 3 wurden auch korrekt benannt: Maxi Beier aus Brandeburg/Havel und Kennet Eichhorn aus Bernau
Maxi Arnold ist schon alt und mit 4,5 Mio Marktwert auch nicht mehr so wertvoll, gehört aber trotzdem noch zur Top10, geboren in Riesa Platz 9
Robert Andrich, Platz 7, geboren ebenfalls in Potsdam
Mittelstädt ist in Berlin geboren, korrekt und fing bei staaken an auch korrekt. Weststaaken lag auch in der DDR, aber nicht komplett staaken. der SC Staaken war ein Westberliner Verein.
Fisnik asllani, gut da war die Frage nicht korrekt gestellt, gesucht waren Fußballdeutsche, er spielt für Kosovo. Eine nicht korrekt gestellte Frage kann nicht zu lasten der Ratenden gehen, daher gibts den Punkt, aber Es fehlen dennoch 5
1. Schade (Potsdam)
2. Beier (Brandenburg)
3. Kennet Eichhorn (Bernau)
4.
5.
6.
7. Andrich (Potsdam)
8.
9. Arnold (Riesa)
10.
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Auch wenn die letzte Frage noch offen ist.
Inspiriert durch einen anderen Thred und die Frage wie stark eine DDR Nationalmannschaft heute wäre sind mal die 10 besten im Osten geborenen Spieler gesucht.
Genauer gesagt die 10 mit dem höchsten Marktwert bei transfermarkt. Bekanntlich sind da ja junge spieler höher bewertet als gleich gute ältere spieler, insofern sind das vermutlich nicht so ganz die besten.
Folgende kriterien, entweder in den 5 neuen ländern geboren oder in berlin geboren und erster jugendverein ist ein verein aus besagten bunfesländern oder ostberlin
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Nun gabs nur je einmal einen deutschen MLB Profi und das wird sichcwohl fie nächsten 100 Jahre nicht ändern und dann ist er da auch richtig gut und dann das
Dopingfall in der MLB: Baseball-Profi Max Kepler für 80 Spiele gesperrtDer zurzeit vereinslose deutsche Baseball-Profi Max Kepler ist wegen Dopings von der MLB für 80 Spiele gesperrt worden. Der 32-Jährige wurde positiv auf ein…www.sportschau.de -
Ja darauf bezog ich mich ja auch. Die mätzchen hätten den bills den TD kosten können. Haben sie nicht gemacht und damit hatten die jaguars keine chance sie aufzuhalten und habens auch nicht gemacht. Ergo beide optimal gehandelt
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fc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
Das System nennt sich Leistungsprinzip.
Und dass da immer mal wieder auch Leistung belohnt wird, sieht man an den Beispielen Dortmund und Leverkusen.
Bzw. Nicht-Leistung eben genauso zum Negativereignis führt, siehe Nürnberg, Schalke und Hertha bzw. stellenweise Hamburg und Köln, die ja wieder den Sprung ins Oberhaus geschafft haben.
Nur um künstlich Spannung zu erzeugen, sehe ich nicht, weshalb verdiente Vereine, die Jahrzehnte besser gewirtschaftet und performed haben dadurch benachteiligt werden sollen.
Von einer super Liga halte ich ebenso nichts, die aufgeblähte Champions league erfüllt mit den kleineren Brüdern (EL, UECL) da schon sehr gut diesen Zweck.
Kurzum, ich bin kein Freund des Kommunismus, um Chancengleichheit zu wahren. Leistung soll sich weiterhin lohnen.Schau dir an was Bayern unter Kahn und Brazzo abgeliefert hat. Da wurde mehrere Jahre schlecht gearbeitet aber ohne richtige Konsequenzen da die finanzielle Übermacht so groß ist dass man sich das einfach erlauben kann. Das hat dann irgendwie auch nix mehr mit Leistungsprinzip zu tun wenn der Status Quo manifestiert ist selbst wenn man über mehrere Jahre schlecht arbeitet.
Genau das ist der springende Punkt! Daher passt die Analogie Monopol ganz gut, finde ich. Unfairer Wettbewerb.
Nur, damit wir uns richtig verstehen, ich hätte auch überhaupt nichts dagegen, wenn die Liga etwas spannender wäre.
Nur sollte die Frage gestellt werden, was eine Bundesliga ohne den FC Bayern, Dortmund usw. noch für eine Anziehungskraft hätte. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ganz schnell zum Scheitern verurteilt wäre.
Was meinst du mit zum scheitern verurteilt? Hätte sie weniger anziehungskraft als die 1. Tschechische, dänische oder lixemburgische liga? Die sind nämlich nicht zum scheitern verurteilt sondern existieren fröhlich seit 100 Jahren vor sich hin.
Wenn das der Anspruch einer Liga, aus einem Land, wo der viermalige Weltmeister herkommt, sein soll, dann fehlt mir da die Vorstellungskraf dafür.
Wäre die Nationalmannschaft dann auch uninteressant, weil die überwältigende Mehrheit der Spieler würden wahrscheinlich diese Topclubs stellen, die dann in einer Super Liga spielen würden.
1. Wieso AUCH uninteressant? Was wäre denn noch uninteressant?
2. War die Nationalmannschaft uninteressant als alle in der serie a gespielt haben? Verstehe jetzt den Zusammenhang zur Diskussion nicht.
P.s. wie interessant ist den liga des 5 maligen Weltmeisters Brasilien ggü. Z.b. die der 1 maligen weltmeister spanien oder england?
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Es ist ganz einfach:
- Die Jags haben die Bills scoren lassen, da sie sich sicher waren, dass die Bills mit dem Tush Push, etc. eh scoren werden. Kann man so machen und hätte ich wahrscheinlich auch so gemacht.
- Die Bills haben sofort gescored, weil das Risiko, dass doch etwas schief geht für Sie höher wäre wenn Sie 1x aufs Knie gehen (da verliert man immer mind. ein halbes yd zusätzlich. Eine Strafe, Snap-Problem, etc. in den folgenden Spielzügen und man hat die Arschkarte. Da vertraut man lieber auf die eigene starke Pass Defense. Sehr verständlich.
Beide coaches haben aus meiner Sicht alles richtig gemacht.
So wird der Entscheidungsprozess ausgesehen haben und ich habe ja auch geschrieben, dass aus Coaches Sicht auch verständlich.
Rein rational von der win probability kann es aber nicht für beide gleichzeitig richtig sein, es sei denn man glaubt das halbe Yard macht einen ausreichenden Unterschied.
Am Ende entscheiden das halt Menschen und die haben immer auch die Ego Perspektive.
Na doch. Es gab für die jaguars keine Möglichkeit den touchdown zu verhindern, sie hätten nur die Möglichkeit gehabt sich zu entscheiden den touchdown noch nach hinten zu verzögern. Die einzige Möglichkeit dass der touchdown nicht fällt, ist halt wenn die Bills irgendwelche Mätzchen machen von wegen aufs knie gehen und zeit runter laufen lassen, aber das sind ja dinge die die jaguars nicht beeinflussen können.
Die Bills wiederum wollen halt diese Möglichkeit nicht erhöhen den touchdown aus der hand zu geben und müssen deshalb pushen. Wenn die jaguars dagegen halten und sie genau inches vor der linie aufhalten gut, aber dazu können sie wiederum die jaguars nicht zwingen.
Also haben beide die absolut richtige, beinahe einzig sinnvolle Entscheidung für sich getroffen
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fc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
Das System nennt sich Leistungsprinzip.
Und dass da immer mal wieder auch Leistung belohnt wird, sieht man an den Beispielen Dortmund und Leverkusen.
Bzw. Nicht-Leistung eben genauso zum Negativereignis führt, siehe Nürnberg, Schalke und Hertha bzw. stellenweise Hamburg und Köln, die ja wieder den Sprung ins Oberhaus geschafft haben.
Nur um künstlich Spannung zu erzeugen, sehe ich nicht, weshalb verdiente Vereine, die Jahrzehnte besser gewirtschaftet und performed haben dadurch benachteiligt werden sollen.
Von einer super Liga halte ich ebenso nichts, die aufgeblähte Champions league erfüllt mit den kleineren Brüdern (EL, UECL) da schon sehr gut diesen Zweck.
Kurzum, ich bin kein Freund des Kommunismus, um Chancengleichheit zu wahren. Leistung soll sich weiterhin lohnen.Schau dir an was Bayern unter Kahn und Brazzo abgeliefert hat. Da wurde mehrere Jahre schlecht gearbeitet aber ohne richtige Konsequenzen da die finanzielle Übermacht so groß ist dass man sich das einfach erlauben kann. Das hat dann irgendwie auch nix mehr mit Leistungsprinzip zu tun wenn der Status Quo manifestiert ist selbst wenn man über mehrere Jahre schlecht arbeitet.
Genau das ist der springende Punkt! Daher passt die Analogie Monopol ganz gut, finde ich. Unfairer Wettbewerb.
Nur, damit wir uns richtig verstehen, ich hätte auch überhaupt nichts dagegen, wenn die Liga etwas spannender wäre.
Nur sollte die Frage gestellt werden, was eine Bundesliga ohne den FC Bayern, Dortmund usw. noch für eine Anziehungskraft hätte. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ganz schnell zum Scheitern verurteilt wäre.
Was meinst du mit zum scheitern verurteilt? Hätte sie weniger anziehungskraft als die 1. Tschechische, dänische oder lixemburgische liga? Die sind nämlich nicht zum scheitern verurteilt sondern existieren fröhlich seit 100 Jahren vor sich hin.
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Der Klassiker Dortmund - Bayern wird auch in Zukunft nicht an Glanz verlieren. Ist und bleibt halt ein Prestigeduell, selbst wenn zwischen Platz 1 und 2 zwanzig Punkte liegen
Wobei ich die Bezeichnung "Der Klassiker" für ein Duell, was erst seit den beiden BVB Meisterschaften wirklich brisant ist, irgendwie falsch und an den Haaren herbeigezogen empfinde
aktuell hat das schon eine besondere Bedeutung in der Bundesliga, aber besonderen Glanz im Vergleich zu den großen Duellen in anderen Ländern hat es allerdings auch nicht.
Immerhin gibts schon ganze 5 Jahre einen Artikel in der deutschen wikipedia
Liste der Pflichtspiele zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund – Wikipedia
einen besseren Namen gabs allerdings noch nicht, weil noch nicht alle überzeugt sind, dass es was besonderes wäre.
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fc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
Was wäre denn so eine Meisterschaft wert, wenn es die "Topclubs" nicht geben würde? Was, wenn sich dann auch in so einer Liga ohne "Topclubs" eine Mannschaft zum "Topclub" mausert und die Meisterschaft für sich abmontiert, was machen wir dann?
was es wert ist, würde man dann ja sehen. ich vermute eine Meisterschaft würde von den entsprechenden Verein schon ordentlich gefeiert. und einen wichtigen Pfeiler um zu verhindert dass sich einzelne Vereine so dermaßen dauerhafte strukturelle bevorteilungen bekommen, hab ich ja schon erwähnt. angleichung des TV Geldes. darüber hinaus wird sich ja alle Welt nur noch für die superliga interessieren, so dass es den "positiven Effekt" hätte, dass sich in den anderen EC wettbewerben nicht mehr so hohe Geldbeträge verdienen lassen und dort auch nicht die die schon ganz oben sind, dem rest weiter enteilen.
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fc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
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Ich verstehe diese Aussagen zu Langeweile schon seit Jahren nicht. Die Bundesliga is oft so eng wie lange nicht. Oben und unten kann quasi alles passieren. Zig Mannschaften kämpfen um Europapokal oder Abstieg.
Nur weil Bayern oft Meister wird ist das doch nicht langewilig! Wie viele Vereine rechnen denn vor der Saison mit der Meisterschaft?? 2-3?! Da mag es nervig für die anderen 2-3 Vereine sein, dass sie gegen Bayern keine Chance haben, aber hey: dafür müssen sie schauen und zittern ob sie in CL kommen oder Europapokal... und die restlichen 14 Mannschaften haben wunderbar Spannung.
Ich finde die Bundesliga Attraktiv wie eh und je und so viel Abwechslung wie die letzten Jahre in Sachen neue Teams in der BuLi und im Europapokal kann ich mich in den früheren Jahren nicht wirklich erinnern. Da gab es auch nicht mehr Überrsaschungen und Bayern wurde auch meistens Meister seit den 00ern
also ich als neutraler, der nicht Fan eines Bundesligavereins ist, rechne ich in einer Liga, in der in 12 der letzten 13 Jahre (demnächst 13 von 14) immer der gleiche Meister wurde, nur mit einem Verein der Meister wird und nicht mit 2 oder 3 - in den 00er Jahren gabs noch 5 verschiedene Meister - davon ab dass ich arg bezweifle dass 2-3 Vereine damit rechnen Meister zu werden.
Und wer in den EC kommt, ist ja auch vor allem für die Beteiligten spannend, aber als neutraler? Mit wieviel Spannung verfolgst du denn wer in Spanien, Frankreich, Holland oder England Platz 6 oder 7 belegt?
Dass es für die Fans der Bundesligavereine und für die bundesligavereine selbst natürlich spannend ist, was ihr Verein macht, ist doch klar, aber hier gings ja mal genau um die nicht.
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gw niners, klasse gemacht

jalen hurts hat aber limitations, so wie gestern hat man es selten gesehen. brady hat immer wieder betont wie voreilig er wirft obwohl sein pocket hält, oder dass er aus einem haltenden pocket ohne grund rausläuft.
oben drauf hätte er mindestens zwei mal die niners beim wechsel offside erwischen können, und dafür hatte er gute 3-4 sekunden hat es aber nicht kapiert.seahawks-niners wird leider so gut wie sicher samstg nacht, also nicht machbar

Der schedule für die divisionals ist raus und du hattest recht: Niners - Seahawks am Samstag.
welche uhrzeit?
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ist richtig, aber schade ist es für die Bundesliga. für besagten Fan ist nicht so schlimm. wenn in der einen Kneipe das Bier nicht schmeckt, gehe ich halt in die nächste. Besoffen werde ich schon werden
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Für den neutralen Fan natürlich schade dass es dahinter kein Team gibt welches ansatzweise mit dieser Konstanz spielt

für den neutralen Fan völlig egal. gibt ja hunderte andere Ligen die man gucken kann in Deutschland und im ausland. Ich sehe das seit sehr vielen Jahren völlig entspannt. ab und zu guck ich mal auf die Ergebnisse oder auf die Tabelle, aber das wars dann. interessanten Fußball und interessanten Sport generell gibts wie am Meer im Angebot.
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Na siehste mal n spieler der mitdenkt und nicht auf die eigene Statistik denkt. Gleich abknien und fertig
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Rams nüssen nicht mal viel zeigen. Kriegen halt von den Panthers immer in aussichtsreicher Position den ball geschenkt
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Nfc
Wild card
Packers, Eagles, Rams
Divisional:
Seahawks, Rams
Championship:
Seahawks
AFC
Wild Card
Bills, Patriots, Texans
Divisional
Broncos, Patriots
Championship
Broncos
Super Bowl
Seahawks
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Unangemessenes verhalten ist bei fusballfans halt verpönt
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Karneval und Amerika hätte ich ausschließen können
Amerigo vespucci

genau. und Karne-val. Carne heißt immer noch Fleisch und es ist bei praktizierenden christen immer noch das Fest an dem man nochmal Fleisch zu sich nehmen darf bevor man 40 tage fastet.