warum sollen die auch nicht öffnen?
Von mir aus können die gerne öffnen, kein Problem. Mir klingelt aber halt immer noch dieses eine ganz bestimmte Versprechen im Ohr....
warum sollen die auch nicht öffnen?
Von mir aus können die gerne öffnen, kein Problem. Mir klingelt aber halt immer noch dieses eine ganz bestimmte Versprechen im Ohr....
https://www.onetz.de/deutschland-we…-id3183900.html
In Bayern öffnen die Baumärkte. Man muss wissen, dass Baumärkte auch etwas mit Würde zu tun haben.
Die erste Gruppe hat ja eine Mächtigkeit von etwa 8,6 Millionen Menschen.
Also noch mindestens zwei Wochen für diese (erste);Gruppe
Nicht die Restriktion vergessen, dass AZ nur U65 geht.
ist das der vater von peer kluge?
Nein, von peer review ![]()
Ist das diese "testen testen testen"-Strategie?
Tja, andere Ländern testen ein vielfaches von uns. Wir kriegen es einfach nicht hin.
Abgesehen davon sind die Zahlen aber natürlich eher positiv, auch wenn sich die Geschwindigkeit des Rückgangs halt deutlich verlangsamt hat. Aber wir haben weniger positive Tests bei einer höheren Gesamtzahl an Tests.
Der Lockdown sollte die Ausbreitung der ansteckenderen Virus-Mutationen verhindern und die Sieben-Tage-Inzidenz auf unter 35 drücken. Doch SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach sieht das Land am Beginn einer unaufhaltsamen dritten Welle. Auch Kanzleramtschef Braun zerstört Öffnungshoffnungen.
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sieht Deutschland am Beginn einer dritten Corona-Ausbreitungsphase. "Wir sind noch nicht mitten in der dritten Infektionswelle, aber diese hat angefangen und lässt sich auch nicht mehr aufhalten", sagte er der "Passauer Neuen Presse". Lauterbach geht deshalb davon aus, dass Öffnungsschritte verschoben werden müssen. Die von Bund und Ländern angestrebte Sieben-Tage-Inzidenz von 35 lasse sich an vielen Orten nicht mehr erreichen. Der Wert war über Wochen hinweg gesunken, zuletzt aber wieder etwas gestiegen. Am Dienstagmorgen lag er bei 60,5.
Während Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Ausweg aus dem Lockdown über die Umsetzung von drei Öffnungsstufen skizziert, bemüht sich neben Lauterbach und Regierungssprecher Steffen Seibert auch Kanzleramtschef Helge Braun, die Hoffnungen im Zaum zu halten. Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, sagte Braun in einer Schaltkonferenz mit den Staatskanzleichefs der Bundesländer, dass angesichts der Infektionslage zurzeit "keinerlei Öffnungen" möglich seien. Dabei soll die Runde für die kommende Bund-Länder-Runde am 3. März konkrete Öffnungsszenarien erarbeiten.
Siehst du. Dass die Sterbezahlen und die ITS-Belegung erfreulicherweise sinken (und natürlich weiter sinken soll) interessiert niemanden. Die schauen nur auf die Inzidenz. Ob die am Ende alle asymptomatisch sind ist völlig egal.
Korrekte, aber provokante Antwort: 0
Im Juni glaub ich mal um die 300-400.Edith sagt laut RKI Dashboard 131 am 12.Juli.
geglättet um die 300 Anfang Juni https://www.rki.de/DE/Content/Inf…ing_Zahlen.html
Wieler ist als Jockey zu groß. Kein Wunder, dass der Gaul da die Ohren hängen lässt
immerhin ist er Tierarzt ![]()
nochmal aus juristischer Sicht
https://www.spiegel.de/politik/deutsc…impression=true
Einzelne Beschränkungen sind nachvollziehbar und werden daher von den Gerichten nicht bemängelt, aber die Summe ist trotzdem verheerend.
Bin dabei. Brauchen wir nur den Tooor-Banner im Hintergrund und paar Kästen Bier dazu. Kommen bestimmt noch paar zusammen
https://www.stern.de/gesundheit/tel…u-30387644.html
"Um möglichst viele Menschen mit der Impfung zu erreichen, greift die Regierung zu teils ungewöhnlichen Maßnahmen. Dazu gehört unter anderem, auch in Bars Impfungen durchzuführen. In Tel Aviv bietet die Pop-Up-Bar "Jenia" diesen Service an, berichten israelische Medien. Dort gibt es schnell, unkompliziert und ohne Terminvergabe den Impfstoff – und anschließend noch ein Gratis-Getränk. Alkoholfrei, betonen die Organisatoren."
Okay, alkoholfrei ist natürlich doof.
?Glaube ich eigentlich nicht, dass die so einen Kindergarten veranstalteten. Lauterbach hätte sich ja auch Astra Zeneca impfen lassen.
Im Artikel steht:
Ob diese Nachricht unter den Regierungsbeamten gut ankommt, darf bezweifelt werden. Nach SPIEGEL-Informationen verbreitete sich die Information über die Auswahl des Impfstoffs für die Regierungsmitarbeiter seit Freitag bereits in den Ministerien und wurde in zahlreichen WhatsApp-Gruppen kontrovers diskutiert.
Mehrere Ministeriale berichteten, ähnlich wie beim Pflegepersonal sei auch unter den Beamten eine eher niedrige Impfbereitschaft zu erwarten. AstraZeneca werde von vielen Beamten als »zweite Wahl« gesehen, da die Wirksamkeit nicht so hoch sei wie bei Biontech/Pfizer und der Impfstoff vor der sogenannten Südafrika-Mutation nicht schütze.
Verunsicherung bei der Polizei
Bei der Polizei, wo vor allem Beamte, die bei Demonstrationen oder an den Grenzen eingesetzt werden, bereits ein Impfangebot erhalten haben, sind solche Zweifel bereits weitverbreitet. Viele Beamte haben sich bereits an die Gewerkschaft der Polizei gewandt und lassen sich dort beraten.
»Die Impfstofffrage hat bei vielen Kollegen verständlicherweise Verunsicherung ausgelöst, ob die Polizei wirklich bestmöglich gewappnet ist«, beschreibt der GdP-Vorsitzende Jörg Radek die aktuelle Stimmung. Deswegen forderte er für alle Polizisten »den optimalen Schutz – egal ob es um schusssichere Westen oder einen Impfstoff gegen Corona geht«.
Für die Regierung steht bei der Impfkampagne für die Ministerien einiges auf dem Spiel. »Wenn sich unsere eigenen Leute nicht mit AstraZeneca impfen lassen«, warnt ein Topbeamter, »können wir der Bevölkerung den Stoff noch schlechter verkaufen.« Deshalb plane man schon eine interne Informationskampagne, um die Zweifel zu zerstreuen.
Was der neue Impfplan für die Bundesminister bedeutet, bleibt in dem Brief offen. Im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern weltweit, wo sich Staatschefs und wichtige Minister als Symbol früh und medienwirksam impfen ließen, ist in Deutschland bisher noch kein Regierungsmitglied gegen das Coronavirus geschützt.
Kanzlerin Angela Merkel ließ dazu bereits mehrmals mitteilen, sie wolle sich erst impfen lassen, wenn sie laut der Impfverordnung »an der Reihe« sei.
Wenn es wirklich nur bei der Woche bleibt, dann kann ich da drüber hinwegsehen..
Übrigens:
Hier ein (leicht tendenziöser) Faktencheck zu Hendrik Streeck
https://uebermedien.de/57343/hendrik-…e-gebucht-wird/Sagen wir es mal so: er kommt nicht so gut weg
Leicht tendenziös. Punkt 1, Herdenimmunität. Auch Drosten hat uns anfangs erläutert, dass sich die Leute halt nicht alle auf einmal anstecken sollen und wenn wir die Ansteckung von 70% der Bevölkerung auf 2 Jahre strecken wäre das kein Problem, weil das Gesundheitswesen das schafft.
Danach hab ich aufgehört zu lesen.
Ich finde das wie du auch sicherlich überhaupt nicht witzig. Aber man fühlt sich bei dieser ganzen Aktion seit spätestens Dezember/Januar wie in einer Satire-Sendung. Für die paar Millionen Impfdosen wird man wenn sich dort nicht dringend etwas ändert bis Mai oder noch länger brauchen um sie an den Mann/die Frau zu bringen. Das ist doch alles nicht mehr normal.
Das ist echt alles so unfassbar dilettantisch. Ohne Ironie und Sarkasmus ist das alles gar nicht mehr zu ertragen. Vor zwei, drei Wochen haben wir uns noch gefetzt, ob und wer daran schuld ist, dass der Impfstoff nicht schnell genug kommt und jetzt kriegen wir das Zeug nicht unter die Leute. Und Schnelltests wird das nächste Desaster. Wobei da die Katastrophe ja schon im Namen steckt. Als wenn hier irgendwas mal schnell ginge.
Geht wohl um eine Verschiebung um eine Woche.
(also realistisch Mai)
Ende vom Lied. Die Dinger kommen erst im April/Mai und liegen dann noch Wochen in irgendwelchen Lagern herum
im Sommer brauchen wir sie dann nicht und im Herbst ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ![]()
https://www.tagesschau.de/inland/gesells…ltests-111.html
Schnelltest-Pläne vorerst gestoppt
Stand: 22.02.2021 18:43 Uhr
Schnelltests für alle, kostenlos und ab 1. März - so hatte es Gesundheitsminister Spahn angekündigt. Doch nun macht das "Corona-Kabinett" einen Strich durch die Rechnung.
Von Birthe Sönnichsen, ARD-Hauptstadtstudio
Eigentlich wollte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ab dem 1. März allen, die sich testen lassen wollen, ein kostenloses Schnelltestangebot machen. Seine Pläne wurden nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios nun aber vom "Corona-Kabinett" der Bundesregierung voerst gestoppt. Zu viele Fragen seien noch offen.
Auch einige Bundesländer sind unzufrieden mit dem bisherigen Konzept aus dem Gesundheitsministerium. Noch ist unter anderem unklar, wie genau die Schnelltests organisiert werden sollen und wann den Ländern wie viele Tests zur Verfügung stehen.
....Spahn soll Preise nachverhandeln. ...