Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenDas ist halt ein bißchen so wie als wenn ein Arzt selber Leute verletzt damit er danach gleich seine Hilfe anbieten (und diese natürlich auch in Rechnung stellen) kann wenn die Polizei hier nach eigenem Ermessen bestimmen kann und darf was aus ihrer Sicht notwendige Sicherheitsvorkehrungen sind und was für ein Angebot sie für angemessen und notwendig hält und man die Kosten dafür tragen muss ohne dass man ein Mtispracherecht hat.
Die Frage nach der Verhältnismässigkeit von Polizeiaufgeboten und Polizeieinsätzen muss erlaubt sein. Wenn ich sehe dass die Polizei tlw. bei völlig normalen Spielen gegen Gegner mit denen es keine Vorgeschichte gibt mit Wasserwerfern dasteht und an jeder Ecke Polizeibeamte mit automatischen Waffen stehen kriege ich jedesmal das Kotzen.
Natürlich sind Fragen immer erlaubt.
Ganz generell sollte man in einem demokratischen Rechtsstaat grundsätzlich Vertrauen haben, dass die vernünftig ihre Arbeit machen. Mag im Einzelfall Ausnahmen geben, aber im Großen und Ganzen ist das auch so.
Und wenn die irgendwo bewaffnet in der Ecke stehen soll das ja nicht weiter stören, mich jedenfalls nicht. Ich kriege auch manchmal das Kotzen, aber immer aufgrund derjenigen "Fans", wegen denen solche Einsätze überhaupt nötig werden.
Ich habe zu viel Scheiße von Seiten der Polizei gesehen und durch meine Kontakte in die Fanszene auch gehört als dass ich da noch Vertrauen habe.
Ja, die Fanszene ist diesbezüglich für ihre objektive Lageeinschätzung bekannt.
Nein, natürlich nur die objektiven Polizeiberichte und natürlich die Medien, die diese übernehmen
Und hochrangige Polizisten haben natürlich auch nie eigene Karriereabsichten und versuchen sich selber zu profilieren.
Nicht dünnes erzählen bitte! Natürlich gibt es immer Einzelfälle, denen wird auch meist nachgegangen.
Aber du hast aber ein generelles Vertrauensproblem in unsere Staatsorgane, das ist schlicht und einfach Paranoia. 99% der Leute machen machen da professionell ihre Arbeit und müssen sich noch von besoffenen "Fans" dafür vollpöbeln oder bewerfen lassen. Jede Wette, dass die am Wochenende auch lieber zuhause bei Frau und Kindern sitzen würden und nen Kaffee trinken.
Wer hier Täter-Opfer-Umkehr betreibt ist Teil des Problems.
Das Problem ist doch ein anderes. Täter ist nunmal nicht der Verein. Dennoch muss er eine Leistung bezahlen, die er nicht bestellt oder verschuldet hat und auf deren Angemessenheit er keinen Einfluss hat. Ebenso wie der Veranstalter des Oktoberfestes, des Kölner Karnevals oder des afd-Parteitags keinen Einfluss darauf hat.

