Nun ja. Wenn man so eine Fußballmannschaft mit einer Kita Gruppe vergleicht, was man ja durchaus tun kann, so viel Kindergarten wie bei Fußballprofis dabei ist, und das analog handhaben würde. dann kann ich sagen, dass bei so einem Beispiel Thomas Müller danach die ganze erste 11 von Bayern 10-14 Tage in häusliche Quarantäne gesteckt worden wäre, aus der man sich auch nicht mit einem negativen Test entziehen kann.
Kontaktperson ersten Grades ist in den Gesundheitsämtern eindeutig definiert und diese Mitspieler wären das definitiv. Da muss sich der Fußball nicht rauslabern, das sind Sonderrechte, wie das aktuell gehandhabt wird.
Hat das denn irgendjemand bestritten? Das Konzept (was sogar von Lauterbach zugegeben wird) funktioniert aber (trotz Sonderstellung des Fußballs), es kommt also nicht zu Superrspreading Events. Dass man sich jetzt (seit einem Jahr) darüber aufregt, dass der Fußball eine Sonderregelung hat UND NICHT DARÜBER, WIESO DIESES KONZEPT NICHT MASSIV auf andere Bereiche AUSGEWEITET WIRD, ist für mich absolut unverständlich (oder typisch deutsch
)