Beiträge von Jünter
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Italiener besorgen es sich selbst
23.11.2007Al-Qaida hat derzeit keine Pläne für Italien: "Die kommen auch ganz gut allein zurecht".
VON ROLAND BURSCH
Machen gern mal einen auf "bella figura": typische Italiener beim Herumterrorisieren mit Sonnenbrille. Foto:Neapels Straßen versinken im Müll. Die Bewohner, sofern noch nicht an Cholera und Camorra verendet, ziehen hinauf zum Vesuv, frische Gase schnappen. Auf den Rastplätzen der Autobahnen trifft sich die sportpolitische Fundamentalopposition und haut sich die Schädel zu Mus. Und mittenmang marodieren Carabinieri und schießen sich schon einmal warm für den nächsten G-8-Gipfel.
Italien ist am Ende. War es eigentlich schon immer. Denn im Anfang war das Wort, in der Folge erschienen die apostolischen Hexenjäger, zwischendurch kam Napoleon, danach die Mafia und vor 85 Jahren der Faschismus. Und alle, von den Bonapartes einmal abgesehen, mischen bis heute kräftig mit.
Die Kunde macht ihre Runde und ist inzwischen durch diverse Höhleneingänge im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet geschlüpft. Ein Vertreter der Entwicklungshilfeorganisation al-Qaida erklärte kürzlich, der Vereinsvorstand befasse sich bereits seit geraumer Zeit mit der Cosa Italiana. Sofern Gott wolle, komme noch binnen Wochenfrist ein Kommuniqué zustande, in welchem al-Qaida die Weltöffentlichkeit über ihre Italienpolitik unterrichten werde.
Gestern nun ging bei der Gazzetta dello Sport in Mailand ein Schreiben ein, dessen Inhalt viele Italiener in tiefe Verzweiflung stürzte: "Wir, Allahs Plagenverwalter", heißt es darin, "werden einen Teufel tun und uns in diesem Gomorrha verzetteln. Die kommen auch ganz gut allein zurecht. In einem Land, das sich am Speichel korrupter Fußballklubs, oberbayerischer Pastoren und gelifteter Mediennazis labt, kommt es auf ein paar falsche Propheten mehr oder weniger nicht an. Italiener! Schreitet weiter auf dem Pfad der Wilden. Holt euren Duce vom Galgen, die römische Flotte vom Meeresgrund und hisst die Segel zur Kreuzfahrt gen Osten. Wir treffen uns dann in Jerusalem. Hoch die internationale Solidarität "
Giancarlo, ein venezianischer Hundefrisör, hält die Gazzetta dello Sport in den Händen und ist fassungslos: "Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel. Was bilden sich diese islamischen Terrorsnobs eigentlich ein? Im Irak haben die sich doch auch engagiert. Uns aber lässt man hier allein weiterwurschteln. Am Ende geht das ganze System noch den Bach runter!"
Antonio, ein römischer Auftragskiller, der für die Mafia und das Opus Dei arbeitet, ist da schon einen Schritt weiter. "Die sollen doch bleiben, wo der Schlafmohn wächst. Ich gehe jetzt erst mal zum Lazio-Spiel und knöpf mir unseren neuen Stürmer aus Nigeria vor."
Hilfe von außen ist für Italien allenfalls aus Washington zu erwarten. Wie aus dem Weißen Haus verlautet, wolle man sich demnächst mit dem Katastrophenland beschäftigen - aber erst, wenn man mit Irak und Iran fertig sei.
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Umfrage unter allen 18 Bundesliga-Trainern
21.11.2007Von Timo Prüfig
Ottmar Hitzfeld (58), Lucien Favre (50) und Felix Magath (54) zählen zur älteren Trainer-Generation in der Bundesliga, haben ihren jüngeren Kollegen aber eines voraus: Der Bayern-Trainer, der Hertha-Trainer und Wolfsburgs Trainer-Manager sind viel fortschrittlicher und innovativer als die meisten ihren Kollegen.
In der exklusiven Umfrage von SPORT BILD (s. u. Fragen und Antworten) unter allen 18 Bundesliga-Trainern sprechen sich Hitzfeld, Favre und Magath für den Versuch aus, den Einwurf durch einen Einschuss zu ersetzen. Favre: "Das wäre eine interessante Regeländerung", die ganze neue taktische Möglichkeiten eröffnen würde (Magath).
Alle drei plädieren auch für die Einführung einer Zeitstrafe. "Zeitstrafen von zehn oder 15 Minuten wären mal einen Versuch wert", sagt Ottmar Hitzfeld, "denn wenn ein Spieler seine fünfte Gelbe bekommt, profitiert davon ja nur der nächste Gegner. Bei einer Zeitstrafe hingegen käme die Mannschaft, die geschädigt wurde, auch in den Genuss des Vorteils."
Für Auszeiten während des Spiels, wie es zum Beispiel im Handball und Eishockey praktiziert wird, sprechen sich immerhin sieben Trainer aus, darunter wieder Hitzfeld, Favre und Magath. "Wenn man einmal pro Halbzeit die Möglichkeit hätte, das Spiel zu unterbrechen und die Mannschaft neu einzustellen, würde das mehr taktische Möglichkeiten bieten", argumentiert Hitzfeld.
Eindeutig ist das Votum unter allen 18 Bundesliga-Trainern bei der Frage "Sollte bei einer Notbremse innerhalb des Sechzehners immer pauschal auch Rot gegeben werden?" 16 von 18 Fußball-Lehrern antworteten: Pauschal die Rote Karte zu zeigen ist falsch.
"Eine bessere Torchance als einen Elfmeter kannst du fast nicht bekommen", sagt Ottmar Hitzfeld (58). "Egal, wie groß die Chance ohne das Foul gewesen wäre. Wenn es dann noch Rot gibt, wird man doppelt bestraft."
MSV-Trainer Rudi Bommer (50) meint: "Bei einem groben Foul, bei dem es immer Rot geben würde, ist der Platzverweis natürlich okay. Aber nicht bei Trikot-Zupfern oder Schubsern."
Die SPORT BILD-Umfrage ergab auch: Die Abseitsregel sollte verändert werden: Nur ein Drittel der Bundesliga-Trainer findet das passive Abseits gut. "Dadurch gibt es immer wieder Situationen, die unterschiedlich ausgelegt werden", so KSC-Trainer Ede Becker (51). "Man sollte die Abseitsregel so belassen, wie sie ist", sagt Bielefelds Ernst Middendorp (49).
Den Videobeweis bei strittigen Torentscheidungen wollen fast alle, nur zwei Trainer sind technikfeindlich. "Alleine diese Saison hat es viele Situationen gegeben, bei denen eindeutige Tore nicht gegeben wurden", sagt Hertha-Trainer Lucien Favre (50), "das kann man mit Torkameras verhindern."
Den Profi-Schiedsrichter fordern zehn Trainer. "Positiv daran wäre, dass sie nicht mehr auf einen weiteren Job angewiesen wären und sich somit mehr Ruhezeiten gönnen könnten", spricht sich Bochums Trainer Marcel Koller (47) für eine Reform aus.
Über die 6+5-Regel, also sechs Deutsche und fünf Ausländer auf dem Platz, die Fifa-Präsident Joseph S. Blatter ab 2010 will, wird sehr kontrovers diskutiert. Neun Trainer sind ausdrücklich dafür, neun dagegen. Hitzfeld: "Beim FC Bayern haben wir ohnehin die besten deutschen Profis und hätten kein Problem, dieser Regel nachzukommen."
Die kleineren Vereine sind eher dagegen. "Man steht ständig vor dem Problem, mit deutschen Spielern eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen", so Koller. "Gute Deutsche sind meist bei den Topvereinen. Es ist schwierig, da mitzuhalten."
Nur ein Trainer sprach sich für ein Spiel auf Kunstrasen aus: Ernst Middendorp (Bielefeld), "aber nur auf Plätzen der neuesten Generation."
Fußball - 1. Bundesliga - Exklusiv-Umfrage unter allen 18 Bundesliga-Trainern
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Prügelnde Werder-Profis
22.11.2007Die Trainings-Kiebitze beim SV Werder Bremen kamen heute auf ihre Kosten. Boubacar Sanogo und Carlos Alberto gerieten bei einer handfesten Prügelei aneinander. Trainer Thomas Schaaf reagierte gnadenlos und schickte beide Streithähne sofort in die Kabine.
Nur wenig später teilten die Norddeutschen mit, dass Sanogo und Alberto wegen disziplinarischen Gründen aus dem Kader für das Auswärtsspiel in Cottbus gestrichen sind.
"Die Spieler haben eine Vorbildfunktion. Wir müssen uns gegenseitig akzeptieren und miteinander klar kommen. Wer sich so verhält, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen", meinte der Trainer.
Sanogo ist mit sechs Toren neben Diego Bremens zweitbester Bundesliga-Torschütze hinter dem Portugiesen Hugo Almeida (7 Tore), der in Cottbus wegen eines Muskelfaserrisses fehlt.
Der Brasilianer Carlos Alberto war bisher nur zweimal eingewechselt worden. "Wir treffen diese Maßnahme trotz der durch die Verletzungen angespannten Personallage, da wir ein solches Verhalten nicht akzeptieren können", sagte Schaaf.
Raus aus dem Flieger, rein in den Flieger
Werders Nationalspieler, die bereits zurückgekehrt sind, wurden am Donnerstag lediglich behandelt. Die brasilianischen Profis erwartet der Werder-Coach erst am Freitag in Bremen: "Während wir trainieren fliegen die beiden ein, um dann gleich mit uns weiter zu fliegen", schilderte Schaaf den Start der Cottbus-Reise.
Dusko Tosic wird am Freitag nach Bremen zurückkehren und steht für die Partie gegen Energie Cottbus zur Verfügung. An der verspäteten Ankunft des Linksverteidigers sind die starken Schneefälle in Belgrad schuld.
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und wenn du wüsstest wie vielen leute ich bei der letzten wm zu wm tickets verholfen habe... ohne irgend was dafür zu bekommen, (8 leuten, ca. 40 tickets!!!!) da hätte ich auch mal bissl glück verdient!Achso... ich hab keinem geholfen und seitdem ne Menge Glück!

jedoch muss man wissen das ca. 90% der leute die damals bei der wm aktiv waren mit tooor.de mehrere tausend euro verdient haben....
Was du nich alles weißt!
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naja interessiert mich auch nich, wollt nur ma dat gespräch auflockern

Schüss, ich unnahalt mich getz mit mein Käsetoast!



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habt ihr durchgemacht?


Mit wem?

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is deine schule einklich auch in kreuzberg?
Nee, habbich dir abba schon Zichma erzählt!

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ey hast was gegen auslända?

.. nee, gegen Ubahnfaahn!

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sitzsch du eigentlich immernoch in der letzten Reihe



Getz muss man son ARD-ZDF-Gag machn, nä?!

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schnauze muschi

autokorso vorbei?
Jo, wurd Zeit! Nervpack...
Wahrscheinlich gehts gleich inne Ubahn weita, abba ma ne Abwechslung zu den dämlichen Isch-hab-Handy-mit-Musik-laut-Alda-hörma... 
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Oh scheiß, Schule hat begonnen!



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Datt möchte ich auch mal wissen
, aber gut bei
Valderama
ebifanatik
Hopper
blumi
als Gegenkandidaten
du hass diesen flsch vergessen

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GOLEO steht faul in der Ecke rum


Ist schon ein mortz Vieh
, geh ma widda in Bett!

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Nö nicht wirklich
, aber gönn uns doch ein bisschen Schadenfreude.
Welche Troddel ham eigentlich für Musti gestimmt?

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Reicht England eigntlich n Unentschieden?
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jünni willst nich langsam ma ins bett?


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naja bei dir versteh ich es, die hätten dir auffe fanmeile bestimmt deinem besten kumpel das fell über die ohren gezogen

Du meinst die Schnellfickahose!

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Reciht Engalnd eigentlich n Unentschieden?

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Kann ma eina den Musterman raushauen, der kleckat den janzen Mod-Bereich voll!
