Aus dem Beitrag von @spock
Zitatzu 3.: Wenn dein Verein aber nicht so abgestimmt haben sollte wie Du es dir vorstellst (keine Ahnung ob es im konkreten Fall so war), dann ist das doch ein vereinsinternes Problem und sollte dann auch dort adressiert werden? Anstatt imaginär "die DFL" dafür verantwortlkich zu machen, die ja -anders als der DFB-letztendlich nur die Interessenvertretung der Vereine (und folglich deren Mitglieder) ist?
Das ist der schwierige und auch angreifbare Punkt.
Richtig ist, es hat eine Abstimmung mit dem bekannten Ergebnis gegeben.
Dennoch gehört dazu, zu klären:
Wurde nach dem Votum des "Vereins" gefragt?
Wurde nach dem persönlichen Votum der Anwesenden gefragt?
Bei ersten ist doch im Beispiel Fortuna Düsseldorf so: Eine ordentliche MV hat den Vorstand per Beschluss beauftragt mit NEIN zu stimmen.
Ähnliches passierte wohl auch in Hannover.
Nun sehe ich eben den Konflikt: Das Gremium repräsentiert nicht das Meinungsbild der Vereine.
Sondern nur das Meinungsbild der aktuellen Mitglieder des Gremiums.
Für eine derart weitreichende Entscheidung ist mir die Zustimmung deutlich zu gering.
