schön, dass Du mal reinschneist
wie ich sehe -die alten chaoten hier ![]()
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schön, dass Du mal reinschneist
wie ich sehe -die alten chaoten hier ![]()
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frühschichtla ![]()
Haste Dauerwelle machen lassen????
Ich sach Dir watt am WE dazu, muss erst kicker lesen...achja HETZER
neee - hinten bissi stehn lassen bei der sackkälte ![]()
PRO hetza ![]()
bloß glücklicherweise wird selten soviel schwachsinn erzählt wie heute hier...
1894% agree
wäre bestimmt besser gewesen, wenn sich manche mit ihrem nicht-wissen und vorurteilen hier zurückgehalten hätten ![]()
was sagen die pauli-insider zum bericht? hab ihn interessiert beim friseur vorhin gelesen ![]()
Alles anzeigenStruktur und Aktivitäten
Bei Ultràs handelt es sich um fanatische Anhänger, deren Ziel es ist, ihren Verein „immer und überall bestmöglich zu unterstützen“.
Neben der akustischen Unterstützung, die sehr häufig von einem sogenannten Capo koordiniert und durch Trommeln begleitet wird, legen Ultràs auch viel Wert auf optische Hilfsmittel, Konfettiregen, bengalische Feuer und gigantische Fahnenmeere. Außerdem kreieren, finanzieren und organisieren die Ultràs farbenprächtige, einfallsreiche Choreographien. Bei diesen Choreographien bereiten die Ultràs Materialien vor, die zu Spielbeginn an alle Zuschauer (auch Nicht-Ultràs) eines Stadionbereiches ausgegeben werden und die durch gleichzeitiges Hochhalten z. B. das überdimensionale Vereinswappen ergeben. Oft werden auch Überrollfahnen oder Wurfrollen verwendet. Unterstützung durch Sponsoren oder Vereine wird strikt abgelehnt. Ultràs finanzieren sich meist durch eigene Mitgliedsbeiträge und von selbstkreierten Fanartikeln.
Ultràs stehen der Vereinsführung in der Regel kritischer gegenüber als andere Fans. Für sie stehen Themen wie der Erhalt der Fankultur und der Identität oft im Konflikt zu den häufig wirtschaftlich motivierten Entscheidungen der Entscheidungsträger der Vereine („Kommerzialisierung des Sports“).
Ein weiteres wichtiges Thema ist der Protest gegen das als Willkür empfundene Vorgehen von Polizei und Ordnern gegen Fußballfans aller Couleur. Oftmals mit Sprechchören wie z. B. „All Cops Are Bastards - A.C.A.B.!“ oder in Deutschland mit „Fußballfans sind keine Verbrecher“. Viele Ultra-Gruppen versuchen die so verstandene „Repression“ der Öffentlichkeit zu zeigen und dagegen vorzugehen.
Abgrenzung zu Hooligans
Während bei Hooligans die gewalttätige Auseinandersetzung mit anderen Gruppen im Vordergrund steht und Fußballspiele nur einen Anlaß dazu bieten, steht bei Ultràs der Sport im Vordergrund; allerdings sind bei vielen Ultrà-Gruppierungen Schlägereien und Krawalle ein akzeptiertes Mittel der Durchsetzung von Faninteressen und der Auseinandersetzung mit gegnerischen Fangruppen. Andere Ultràs hingegen distanzieren sich von Gewalt, teilweise unter dem Eindruck des polizeilichen Vorgehens gegen die Gewalttäter.
Gerade in letzter Zeit ist das Stehlen von gegnerischen Fanutensilien, insbesondere von Schals und Fahnen, ein häufiger Auslöser von Schlägereien. Die Zaunfahne ist bei vielen Gruppen das Herzstück; sie repräsentiert die jeweilige Gruppe und zeigt die Präsenz, ein Verlust stellt somit eine herbe symbolische Niederlage dar.
Ultràs und Hooligans gemeinsam ist die Betonung des Gruppenzusammenhalts, der weit über die Veranstaltungen hinaus auch ins Privatleben reicht.
gruss an wikipedia ![]()
ich stimme aber mäxchen voll und ganz zu, dass sie ihr fähnchen in den wind hängen und sogar zum halma gehen würden, wenn das öffentliche interesse entsprechend hoch wäre.
absoluter quatsch.
es gibt die liebe und hingabe zu einem verein, dieser wird egal ob in rom oder regensburg mit der gleichen hingabe und der gleichen euphorie unterstützt. interesse wecken - klar, gehört auch dazu. aber im sinne des vereins, im sinne der fans.
an dieser stelle nenne ich mal "kein kick ohne fans" (KKOF) oder "pro:1530" - für den ein oder anderen hier vielleicht ein begriff....
Laut Schickeria entspricht der Support der Amateure nicht dem Ultra Gedanke
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Bin eigentlich auch kein großer Freund der Ultraszene, aber Frankfurt, Karlsruhe und Nürnberg haben auch durch ihre Ultras mit die beste Stimmung in Deutschland. Dort hat die Ultraszene, im Gegensatz zu vielen anderen, nicht versucht ihr eigenes Ding durchzuziehen sondern dass alle gemeinsam für den Verein supporten!
Wenn sie das noch mit dem Rest des Stadions (keine Operetten, den Spiel angepasste Gesänge) machen, dann ist das ja auch super.
Die meisten Ultravereinigungen pfeifen aber nunmal darauf, weil ihnen der Rest egal ist.
ok - dann heben wir uns von den meisten ab.
es werden alle akustisch und optisch zugänglichen blöcke animiert und miteingebunden. sicherlich auch manchmal mit nem sond, der sich über etliche minuten hinzieht, aber die leute (nicht nur in der SA, sondern steher wie sitzer, kurve oder gerade) ziehen mit ![]()
Das muss grundsätzlich natürlich nicht schlimm sein. Ich habe aber noch nie erlebt, dass es gut ist.
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Wie gesagt: ich bin der Meinung ,die meisten Ultravereinigungen feiern sich nur selbst. Der Verein ist die Plattform, damit die Ultras auch Beachtung finden.
Die Eintönigkeit ist für mich die nicht an Spielphasen oder-situationen angepasste Stimmung. Ständig wird gesungen. Wenn ein Eckball kommt brüllt keiner mehr KSC KSC sondern wat weiß ick "Wir innen Puff..."
Das ist das Nervige - du spürst nicht mehr den Fussi...
ich seh schon - ihr müsst mal in der rückrunde hier runta kommen ![]()
karten besorg ich ![]()
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Es geht um den Eliteanspruch, der auch in deinem Zitat drin steckt. Es geht um die Eintönigkeit des durchgehenden Gesangs der neben dem Kommerz das Stimmungserlebnis zerstört.
Es geht darum, dass andere auch Fan sind (auch wenn sie nicht mehr jedes home oda away) mitnehmen.
Darüber kann man diskutieren.
Es ist kein schwatt weiß - sondern grau...
off Topic: toto die Beiträge warn richtich kagge
also ich denk, ein "stimmunserlebnis" ohne ne gruppe, die das in die hand nimmt, kommt dann gar nicht erst auf, oder?
durchgehender gesang = eintönigkeit? lass ich null zählen.
Ich nenne die Ultras, die eine Vereinigung Gründen und diese Ultra nennen und die dann irgendwann von allen Ultras genannt werden
und das is nicht gut oda wie? ![]()
achtung, on topic ![]()
also ich unterstütze grösstenteils die ultras & ihre aktivitäten bei uns in KA.
interessant wäre hier aber mal, was für manche "ultras" denn sind...
...der leidenschaftliche, bedingungslosen fan, der seinem club die treue hält und nicht nach einem schlechten pass oder miesen spiel zu mosern anfängt. Der auch unterklassig am start ist mit dauerkarte und away-unterstützung. Der aktiv die faninteressen vertritt, im stadion lautstark für stimmung sorgt und weit mehr als der durchschnitt an zeit und geld in und für seinen verein investiert als andere in ihren jahresurlaub ![]()
jetzt sag abba net laxi
nach meiner auszeit war ich wieder fit & am tropf ![]()
litfass is eh blöd ![]()
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hertha und der ksc
alles gute ![]()
naja so gut hat er diese Hinrunde aber jetzt nicht gespielt,dass extra ne Schule nach ihm benannt wird
da wohnen doch chef u cheffin
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ZitatAlles anzeigenGörlitz-Band ‚Room77’ und ‚Séan Treacy Band’ bei KSC-Christmas-Afterwork-Party
17.12.07 16:49Am kommenden Mittwoch ist das KSC-Clubhaus Schauplatz der ersten ‚KSC-Christmas-Afterwork-Party’. Zum Abschluss eines für den KSC äußerst erfolgreichen Jahres wird Andreas Görlitz mit seiner Band ‚Room77’ zusammen mit der Karlsruher ‚Séan Treacy Band’ erstmals im heimischen Wildpark auftreten.
In der musikalischen Halbzeit wird es - wie schon im Vorjahr nach Hinrundenende - eine Versteigerung der Original-Trikots der KSC-Spieler aus der Begegnung gegen den Hamburger SV vom 15.12.2007 geben. Die Auktion wird KSC-Stadionsprecher Martin Wacker durchführen.
Initiiert wurde dieses Event von Andreas Görlitz selbst mit der tatkräftigen Unterstützung der Séan Treacy Band, KSC-Stadionsprecher Martin Wacker und vielen weiteren Helfern. Alle Künstler verzichten an diesem Abend auf ihre Gage.
Die Einnahmen des Abends kommen dem FUOKK e.V., dem Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V. zu Gute. Das Event setzt damit die Reihe verschiedener Aktionen unseres Teams für die kleinen Patienten der ‚Station Regenbogen’ im Städtischen Klinikum fort.
Veranstaltungsbeginn ist um 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5.-€.
Quelle: ksc.de
japp, duisburg sauber abgekanzelt
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nein
glückwunsch zum dreier
ward doch ihr, oda? ![]()
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Meine Olle hat n Braten inna Röhre
na supa
von leo?
glaub ich such mir ne andere serie ![]()
Nee, ich bin auf Entzug
aba nich weil deine olle sich an meinem prinz fageht, oda? ![]()