Beiträge von laxi
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Frage is ob nur Leute solche ne Mail bekommen haben die keine Rechnungsnummer erhalten haben?

Dann gibt es doch eigentlich ein vollendeten Vertrag ?

Wenn er ne Rechnungsnummer schickt dann sagt er ja das Angebot ist lieberbar oder?

ne, ne lieberaufrechnung
ZitatLieber Herr laxinho,
vielen Dank für Ihre Bestellung im ProSieben FanShop.Die Ware wird Ihnen in den nächsten Tagen zugestellt, sofern die Artikel verfügbar sind.

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gaaaanz wichtig für die sommerurlaub-planungen

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happy birthday aus KA

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geburtstagsgrüße von platz 4

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KSC bei Arzt-Patienten-Forum “Sport und Krebs” des Städtischen Klinikums
26.11.07 17:04Am kommenden Donnerstag, den 29. November, wird der KSC im Rahmen des Arzt-Patienten-Forum “Sport und Krebs” des Städtischen Klinikums durch Physiotheapeut Steffen Wiemann und die Spieler Mario Eggimann, Christian Eichner und Maik Franz vertreten sein.
Ab 19.20 Uhr erörtern die Vier die Rolle des Sports aus ihrer Sicht und diskutieren dabei die Frage “Warum macht Sport Spaß?”. Das Forum will darüber informieren, dass Krebspatienten durchaus Sport treiben und sich eben nicht zu sehr schonen sollen, wie dies noch weit verbreitete Ansicht ist. Ort der Podiumsdiskussion ist das Veranstaltungszentrum des Städtischen Klinikums im Haus R. Beginn der Veranstaltung ist um 18.00 Uhr.
Prof. Dr. Marie-Luise Sautter- Bihl führt mit der Antwort auf die Frage “Was ist Krebs?” in den Abend ein. Prof. Dr. Klaus Bös, Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe und Dr. Martin Binnenhei, Oberarzt am Städtischen Klinikum Karlsruhe, widerlegen in ihren Beiträgen den weit verbreiteten Glauben, dass sich Krebspatienten körperlich schonen sollten. “Gerade Krebspatienten leiden in Folge ihrer Erkrankung und der erforderlichen Therapien unter Symptomen, die durch Sport günstig beeinflusst werden können”, sagt Prof. Dr. Martin Bentz, Direktor der II. Medizinischen Klinik am Städtischen Klinikum mit dem Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Infektionskrankheiten und Palliativmedzin. Schon seit Jahren arbeitet die Klinik eng mit dem Sportinstitut der Universität zusammen und bietet Krebspatienten Gruppen an, in denen sie Onko-Walking lernen und praktizieren können. Gerhold Emmert, betroffener Krebspatient, schildert wie ihm der Sport geholfen hat, seine Krebserkrankung zu bewältigen, bevor dann die KSC-Profis die Bühne betreten und berichten, wo der Spaß beim Sport liegt, trotz Schneegestöbers und Erschöpfung.
Quelle: ksc.de
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kein problem die u bahn fährt 5 min vom stadion zum HBF.
musst nur pünktlich raus...
könnt eng werden mit dem mannschaft-nach-dem-auswärtssieg-feiern


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Wie lange braucht man denn ungefähr vom Stadion zum Hbf,sprich krieg ich bei unserm Gastspiel in zwei Wochen den Zug ab 17:59 vom Hbf?
Danke

nix bus?
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wer issen am 8. alles mit am start - pedda bestimmt, oda? bei uns is 7.30h abfahrt in KA, denk da kömma vorher ein paar nehmen

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Karlsruhe: Hajnal hört nicht auf den Trainer
Franz: "Im Winter neues Ziel setzen"
"Nein", lautete die Antwort. Und das verblüffte dann doch. "Das war nicht mein bestes Saisonspiel bisher", legte sich Tamas Hajnal (26) einen Tag nach seinem famosen Auftritt fest, "ich bin immer sehr selbstkritisch. Gegen Stuttgart war ich besser." Schwer vorstellbar, aber gut. Wenn er meint. Ein paar marginale Nachlässigkeiten lassen sich schon finden.
Noch vor der Begegnung hatte Trainer Edmund Becker den Ungarn zur Seite genommen. Er solle gerade im Hinblick auf seinen Länderspiel-einsatz 48 Stunden zuvor sein Spiel mehr dosieren, mehr im Zentrum bleiben, nicht zu oft nach außen ausweichen, sichere Bälle spielen und sich auf die entscheidenden Szenen konzentrieren.
Bloß gut, dass Hajnal nicht jeden gut gemeinten Rat beherzigte. Er suchte wie so oft das riskante, das versteckte, das überraschende Anspiel, sah Lücken, wo eigentlich keine waren, schuftete in der Defensive, schlich sich auf die Flügel und schickte gefährliche Standards in den Strafraum. Ach ja, ins Tor trat er die Kugel auch noch. "Ich versuche immer zu powern. Ab und zu Gas rauszunehmen, fällt mir schwer", gestand Hajnal, "das Tor hat mir noch mal Auftrieb gegeben und geholfen, die Müdigkeit rauszulaufen." Erst in den letzten zehn Minuten wechselte Becker seinen Regisseur aus. Zusätzlich beflügelt hatte ihn in der Woche die Wahl zu Ungarns "Fußballer des Jahres". "Das macht mich sehr stolz", erklärte Hajnal, "auch wenn Ungarn nur ein kleines Land ist, hat es doch eine große Fußballtradition."
Ähnlich imposant wie Hajnals Auftritte gestaltet sich der Triumphzug des Karlsruher SC durch die Liga. Insbesondere beeindruckt, dass die Mannschaft nach drei herben Niederlagen (0:3 Leverkusen, 1:4 Bayern, 0:4 Bremen) jeweils mit einem Sieg antwortete. "Wir sind eine spielstarke Truppe mit außergewöhnlichen Spielertypen", versuchte der Nationalspieler den Erfolg zu ergründen, "es wird viel kommuniziert, und es ist von Vorteil, dass alle deutsch sprechen."
Wozu der Aufsteiger in dieser Saison noch fähig ist, vermag Hajnal nicht zu sagen. Maik Franz indes schon. "Wenn man sich 40 Punkte als Ziel setzt und die erreicht hat, holt man auch nicht mehr. Vielleicht müssen wir uns in der Winterpause ein neues Ziel setzen."
Quelle: kicker.de
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der typ ist so ekelhaft...wenn ich nicht schon 10 kölsch getrunken hätte, dann wäre diese unterhaltung von mir von vornherein abgebrochen worden, abba...
er hat schuppen, ekelige zähne und so ne komische schuppenflechte an händen im gesicht und an den ohren...wenn der meinen telefonhörer benutzt, dann desinfiziere ich den anschliessend immmer! EHRLICH!!!

mir reichts, ich geh ins bett


n8

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nabend

duffbeer

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..und dat macht deine Braut mit??


lass mich zum ksc entführn - da kriegtse mich nich

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das beste war das der oberprojektleiter mir gestern aus seinem privatleben erzählt und heute morgen war er extrem distanziert und 'verschüchtert' war seeeehr lustig! der alkohol - aber wem sage ich das...



mir nich


bei uns gehts morgen rund. 17h hochzeit, halb 9 ksc, danach wieda auffe hochzeit

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hatte um 10 uhr schon wieder meeting!
war verdammt hart! 
konnte auch nicht immer folgen!
verdammt hart

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das ist fein - bei mir auch! muss aber bald pennen, hatte heute nacht nur 3 stunden schlaf...

haste nachwux?

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"Auch wir Spieler freuen uns auf die Begegnung"
21.11.07 19:36
Hertha BSCBerlin - "Hertha und der KSC" hallt es bei jedem Heimspiel der Berliner durch das Olympiastadion. Auch im Wildpark ist dieser Fangesang oft zu hören. Klar, dass die Anhänger beider Teams aufgrund der Fanfreundschaften dem Duell seit Wochen entgegenfiebern. Doch nicht nur die Fans freuen sich auf diese besondere Partie, auch die Spieler. Im Interview mit herthabsc.de sprach Andreas Görlitz vom KSC über das Spiel am Freitag (23.11.07, 20.30 Uhr). Außerdem lüftete der Hobby-Gitarrist das Geheimnis über den Namen seiner Band.
Der 25-Jährige spielte letzte Saison noch beim FC Bayern und wurde dann ins Badische ausgeliehen. Dort fühlt sich Görlitz sehr wohl: "Bis jetzt ist alles super gelaufen und mir gefällt es wirklich gut." Das liegt sicher auch an dem Erfolg der Karlsruher. Der KSC ist die Überraschungsmannschaft schlechthin und beeindruckt mit dem vierten Tabellenplatz. Und das als Aufsteiger.
herthabsc.de: Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum bisherigen Saisonverlauf. Wie erklären Sie sich diese konstanten Leistungen als Aufsteiger?
Andreas Görlitz: Danke für die Glückwünsche. Ich denke, unsere große mannschaftliche Geschlossenheit ist ein wichtiger Punkt. Es existierte ein funktionierendes Team und der Verein hat sich vor der Saison gut verstärkt. Unser Selbstvertrauen ist mit den ersten erfolgreichen Spielen weiter gewachsen.
herthabsc.de: Ist der vierte Platz eine Momentaufnahme oder ist der KSC stark genug, sich dort zu etablieren?
Görlitz: Mit ziemlicher Sicherheit werden wir am Ende nicht auf dem vierten Platz stehen. Aber wir haben eine starke Mannschaft und wollen die 40 Punkte so schnell wie möglich voll machen. Vielleicht ist am Ende sogar ein einstelliger Tabellenplatz möglich.
herthabsc.de: Nach Ihrer schweren Verletzung haben sie sich im Jahr 2007 zurückgekämpft. Wie schwer war diese Zeit ohne Fußball?
Görlitz: Jeder, der gerne Fußball spielt, kann sich unschwer vorstellen, wie es ist, zweieinhalb Jahre zum Zuschauen verdammt zu sein. Ich bin froh, wieder auf dem Platz zu stehen.
herthabsc.de: Seit dem Sommer sind Sie nun beim KSC. Sportlich läuft es super. Wie ist es sonst so im Badischen?
Görlitz: Bis jetzt ist alles super gelaufen und mir gefällt es wirklich gut – einzige Ausnahme: Der erste Liveauftritt meiner Band in Karlsruhe war leider nicht ausverkauft. Aber das bekommen wir auch noch hin.
herthabsc.de: Apropos Band. Dort soll auch Ihre ungewöhnliche Rückennummer herrühren. Stimmt das?
Görlitz: Nein, es ist genau umgekehrt. Erst war die Nummer, dann die Band, die jetzt aber „Room 77“ heißt, um genau zu sein.
herthabsc.de: 2004 feierten Sie Ihr Debüt in der Deutschen Nationalmannschaft. Wenn Sie die Quali-Spiele derzeit verfolgen, tut es da ein bisschen im Herzen weh? Haben Sie eventuell noch Hoffnungen, auf den EM-Zug aufzuspringen?
Görlitz: Nein, es tut nicht weh, weil ich ja auch schon drei Jahre nicht mehr dabei war. Ich versuche Woche für Woche, in der Bundesliga starke Leistungen abzuliefern. Alles andere kommt von selbst.
herthabsc.de: Am Freitag erwarten Sie Hertha BSC im Wildparkstadion. Wie schätzen Sie die Berliner ein?
Görlitz: Die Mannschaft ist im Umbruch, so sind in meinen Augen auch die teilweise noch schwankenden Leistungen zu erklären. Aber Hertha verfügt über einen guten Trainer und gute Spieler, so dass das Potenzial der Mannschaft sicher noch ausgeschöpft werden wird.
herthabsc.de: Die Fans von Hertha und dem KSC pflegen eine innige Fanfreundschaft. Haben Sie das in ihrer noch kurzen Zeit in Karlsruhe schon mitbekommen?Görlitz: Natürlich bekommt man das mit, man sieht die Hertha-Schals bei uns im Wildpark und hört natürlich auch die „Hertha und der KSC“-Gesänge. Deshalb freuen wir Spieler uns auch auf die Begegnung.
herthabsc.de: Was sagen Sie zu Fanfreundschaften dieser Art. Vielleicht auch im Hinblick auf die Vorkommnisse in Italien?Görlitz: Es ist auf alle Fälle eine positive Sache, wenn Fans sich so freundschaftlich gesonnen sind. Generell hat Gewalt nichts in einem Fußballstadion verloren, weder in Deutschland noch in Italien oder anderswo.
herthabsc.de: Hertha wird aufgrund der abgestellten Nationalspieler personelle Probleme haben. Sicherlich ein Vorteil für den KSC?!
Görlitz: Ich glaube nicht, denn das ist bei uns letztlich nicht viel anders. Tamás Hajnal und Edmond Kapllani kehren auch erst am Donnerstag zurück – und auch Mario Eggimann und Bradley Carnell waren mit ihren Nationalteams unterwegs. Daher denke ich, dass sich das die Waage hält.
herthabsc.de: Was für ein Spiel dürfen die Fans erwarten?
Görlitz: Freitagabendspiele sind immer etwas Besonderes. Flutlicht, ein ausverkauftes Stadion, befreundete Fangruppen und zwei Mannschaften, die beide gewinnen wollen. Gute Vorzeichen für ein gutes und spannendes Spiel.
herthabsc.de: Wie wird das Spiel ihrer Meinung nach ausgehen? Verraten Sie uns Ihren Tipp?
Görlitz: Klar, dass ich auf einen Heimsieg tippe: 3:1 für uns.

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fonds ? bausparen ? welchen antrag brauchst ?

nach der probezeit


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