Beiträge von Langenfeld-Hopper
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Kennt einer die Reportage "The Real Football Factories" mit Danny Dyer, der auch im Film "The Football Factory" mitspielt? Ist auf englisch, richtig gut gemacht, auch wenn sehr viele Sachen dabei sind, wo man nur den Kopf schütteln kann, aber ein richtig guter Einblick in die weltweiten (Ultra- und Hooligan-)Szenen.
ich werde mal die Videos nach und nach einstellen

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Hollaaaaand!!!


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Hab bisher 2 gesehen, einmal war er beim Derby in Istanbul und das andermal in England ManU, wenn ich mich richtig erinnern kann.
Kommen da noch weiter Folgen?gibt einige ... alle bei youtube online, gib einfach mal "the real football factories" im Suchfeld ein

hier habe ich mal alle mir bekannten aufgelistet

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mein beileid

warum? ich fand den Fußball der Ösis durchaus ansehnlich

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2 - 4
15.06.2008, 13:00h
Volksstadion, Greifswald / D
Regionalliga-Relegation, Deutschland - 5.054 Zuschauer (ca. 3.000 Gäste)
Es war alles so schön durchgeplant, es hätte so schön werden können ... aber mal wieder ein Doppler versaut. Ein total beschissenes WE fing beschissen an, indem 2 von 4 Mitfahrern von Köln nach Lübeck kurzfristig abgesagt hatten. Die Spritkosten konnten zwar auch mit nur 2 gedeckt werden, dennoch ist das ärgerlich. Etwas in Zeitnot kam man dann in Lübeck etwa 11.45 Uhr an, das Navi zeigte Ankunft in Schönberg um 13.15 an. Schock, Panik machten sich breit, so dass man dann auch ordentlich Gas gab. Für 84 km brauchte man etwa 1:15 Std., wobei nur 20 km davon Autobahn waren. Ich wunderte mich schon mächtig, da Google Earth nur ca. 20 Minuten Fahrt anzeigte, doch auf die Idee, dass es das falsche Schönberg ist, kam man nicht. So landete man in einem Dorf fast an der Nordsee noch hinter Kiel - unfassbar! Nach über 200 Grounds wars also passiert - ich war das erste mal in einer komplett falschen Stadt gelandet, die Möglichkeit noch was vom Spiel zu sehen bestand nicht. Am liebsten wäre ich jetzt in die Luft gegangen, aber ich konnte mich noch so gerade zurückhalten, die Laune für das ganze WE war dementsprechend. So verbrachte man den Rest des Samstags in Hamburg, wo man sich auch am neuen Breitensport Public Viewing (Schweden - Spanien, Russland - Griechenland) begnügte, um den Tag noch irgendwie rum zu kriegen und zu vergessen. Die anschließende Nacht in einer dunklen Straße auf dem Rücksitz des VW Touran war kalt, die Stimmung immernoch nicht besser. So ging es dann am frühen Morgen (ca. 7h) von Hamburg gen Greifswald über Wismar und Rostock, wo man noch Mitfahrer einsammelte und ablud. Überraschenderweise fanden sich sogar 2 Mitfahrer, die nach Greifswald zum Spiel fuhren. Ankunft in Greifswald war etwa 11.00, so dass man noch etwas Zeit hatte, sich die Innenstadt anzugucken und noch etwas Nahrung zu sich zu nehmen.Die Innenstadt von Greifswald, eine Universitäts- und Hansestadt, war von Polizisten besetzt, etwa 20 Mannschaftswagen waren anwesend, so wusste man, dass der Sonderzug aus Leipzig wohl erwartet wird, was auch so kam. Nach einigen Minuten lebte die Innenstadt endlich. Laute NUR NOCH CHEMIE Rufe und Fangesänge schallten in den engen Gassen der City. Dazu ein herrliches Bild auf dem Marktplatz, als der Vorsänger auf einem riesigen Podest stand, man könnte meinen es wäre eine Statue, und der rest ehrfürchtig nach oben guckte und zu Gesängen und einer Uffta anstimmte. Die Laune wurde langsam wieder besser, dies entschädigte bereits zumindest ein stückweit für den total verkorksten Samstag. In der ganzen Aufregung vergaß man doch glatt, sich etwas Nahrung zu besorgen, dies merkte man jedoch erst, als man wieder am Stadion war. Das Volksstadion war wie zu erwarten war, von grün-weiß bestimmt. Einige Tausend Schlachtenbummler hatten sich auf den Weg an die Ostsee gemacht und immer wieder dieses laute und durchdringende NUR NOCH CHEMIE!
Nach dem Umbruch 1989 wurde der Fußball in Ostdeutschland neu organisiert. Infolgedessen wurde die BSG (Betriebssportgemeinschaft) Chemie Leipzig in FC Grün-Weiß 1990 Leipzig umbenannt, jedoch bestritt man kurioserweise unter diesem Namen kein einziges Pflichtspiel. Bereits 2 Monate nach der Umbenennung trug man nach einer Fusion mit der ehemaligen BSG Chemie Böhlen, heute SV Chemie Böhlen den heutigen Namen FC Sachsen Leipzig. Die Liebe zur BSG Chemie ist jedoch in der Fanszene immernoch ungebrochen, der Verein wird von allen Fans immernoch Chemie Leipzig genannt, so schmückt immer mal wieder der Spruch HALTET DIE BSG IN EHREN, DASS SIE NIEMALS UNTERGEHT die Choreos bei den Sachsen Leipzig spielen. Der zweimalige DDR-Meister und Pokalsieger hat, ähnlich wie Rivale Lokomotive, ein unglaubliches Fanpotenzial, welches wieder zum Leben geweckt werden muss bzw. schon wurde, wie man am heutigen Spiel sieht. Als Tabellen-4. der Fußball-Oberliga Nord-Ost (Staffel Süd) qualifizierte man sich so gerade noch am letzten Spieltag für die Relegationsspiele gegen den Greifswalder SV für die neue Regionalliga, Gegner ist der 4. der Staffel Nord, der sich u. a. gegen Mannschaften wie BFC Dynamo Berlin oder Tennis Borussia Berlin als 4. qualifizieren konnte. Nach dem Abstieg aus der Regionalliga 2004 ist man nun also dabei langsam aus der bedeutungslosigkeit des Ost-Fußballs wieder in den Regionalen Fußball aufzusteigen.
Der Gegner aus Greifswald, ca. 100 km von Rostock entfernt, unweit von Stralsund, ist ein nobody im deutschen Fußball. Als souveräner Aufsteiger der Vorsaison setzte man sich überraschend gegen große Namen durch und sicherte sich den Relegationsplatz 4, ein Durchmarsch ist also nicht auszuschließen. Der Star der Mannschaft ist der Trainer, der ehemalige Rostocker Andreas Zachhuber betreut die Mannschaft. Das Volksstadion, mit einem Fassungsvermögen von etwa 8.000 war recht gut besucht, vor allem die in der Menge nicht wirklich erwarteten Gäste schafften es, die Laune aufgrund des Vortages etwas zu steigern. Das Volksstadion hat eine etwas kultige Haupttribüne, die zum einen aus einigen Holzbänken besteht und dahinter ein Vereinsheim, wo sich auch die Spieler, Schiedsrichter etc. umziehen, wo jedoch auf der Terrasse drei Sitzreihen für die angeschraubt wurden, die den Fußball als ein Event sehen. Neben der Tribüne waren einige Menschen noch auf der Grünfläche, weit abgetrennt vom Gästebereich. Auf der Gegenseite befanden sich die Gäste mit einigen kultigen Zaunfahnen und Bannern, unter anderem STRAHLENTOD UND MUTATION DURCH DIE LEUTZSCHER INVASION. Zum Intro gab es lediglich etwas auf der Gästeseite, wo ein Banner mit HIER REGIERT DIE BSG! in leuchtendem grün ausgebreitet wurde und einige hundert Luftballons in grün und weiß samt Konfetti zum Vorschein kamen. NUR NOCH CHEMIE und JA, CHEMIE STEIGT WIEDER AUF führten immer und immer wieder zu einer Gänsehaut, der Gäste-Support war richtig gut, laut, brachial. Chemie war auch von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft, schon nach 5 Minuten ging man in Führung. Nach dem ausgiebigem Jubel der etwa 3.000 mitgereisten wurde dann ein Spruchband mit WIE PHOENIX AUS DER ASCHE (AUF)GESTIEGEN - GEKOMMEN UM HEUTE HIER ZU SIEGEN hochgehalten. Mit der Mannschaft war man zufrieden, die Stimmung kann man getrost unter richtig gut einstufen. Das 0-2 kurz vor der Halbzeit brachte das große Ziel Regionalliga immer näher, auf heimischer Seite musste man anerkennen, dass es heute wohl nichts zu holen gibt, zu überlegen spielte Chemie den Stiefel runter.
Doch mal wieder klassischer Fall von falsch gedacht. Nach dem Pausenbrot samt Flüssignahrung ging es dann Schlag auf Schlag. Schon einige Sekunden nach dem Wiederbeginn schlug es überraschend im Chemie-Kasten ein. Ein von der Außenlinie getretener Freistoß wurde noch leicht mit dem Kopf verlängert und zappelte im Netz. Nur 3 Minuten später der Ausgleich, das Volksstadion tobte, eher gesagt etwas weniger als die Hälfte der anwesenden. In der Gästekurve stand man konstaniert, fassungslos über das, was gerade passierte. Greifswald nun deutlich spielbestimmend erspielte sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, die jedoch durch Pech oder Unvermögen kläglich vergeben wurden. CHEMIE ERWACHE schallte es dann aus der Kurve, die Spieler schienen es nicht hören zu wollen, Chance über Chance für den GSV - doch kein weiteres Tor. Etwa ab der 70. Minuten fand Chemie wieder ins Spiel und die Gäste wurden auch wieder deutlich lauter. Das 2-3 in der 75. war dann sowas wie der Höhepunkt an Jubel und Emotionen. Der Baustellen-Zaun, der die Fans vom betreten des Spielfeldes abhalten sollte wurde bestigen, verbogen, teilweise dämoliert. NUR NOCH CHEMIE, NUR NOCH CHEMIE!!! Mir trieb es wieder eiskalt den Rücken runter, neben mir einige Leute mit Tränen in den Augen - Tränen der Freude. Man war wieder zurück, ein kleiner Schritt fehlt noch. Dass dieser kleine Schritt noch kleiner wurde, sorgte noch das 2-4 Sekunden vor dem Abpfiff, welches wieder einen Ansturm auf den Zaun bedeutete und die Ordner große Probleme hatten, diesen noch aufrecht zu erhalten. Die grünen, die mit etwa 50 Mann das Geschehen weitgehend nur beobachteten, ohne einzugreifen, standen für den Fall der Eskalation parat, was jedoch nicht passierte. Ein Lob von meiner Seite auch mal an die Staatsmacht. Das Feiern mit der Mannschaft nach dem Spiel und dazu einige Tränen, die die Backen der treuesten der treuen runter flossen, zeigten mal wieder, dass man Liebe zu einem Verein nicht kaufen kann. Danke Chemie!
Die Rückfahrt gestaltete sich nach diesem Lichtblick dieses verkorksten Wochenendes als unproblematisch. Über Berlin ging es gen Heimat, wo man in Bad Oeynhausen kurz Halt machte, um an einer deutlich preiswerteren Tankstelle als alle anderen drum herum zu tanken. Nun war es so, dass die Türkei gerade einen 2:0 Rückstand im Gruppenfinale um den 2. Platz gg. Tschechien in den letzten 15 Minuten in ein 2:3 umbog ... Bad Oeynhausen wurde zu Bad Istanbul. Unglaublich wieviele Autos innerhalb weniger Minuten die Straße besetzen, alle Hupend, zig Fahnen und Menschen hingen aus dem Fenster. Das sind Emotionen, die Türken (für mich) sympathisch machen, vor allem wenn es um Fußball geht. Die Leidenschaft, die diese Menschen haben, wird man in Deutschland wohl nie sehen - eine andere Mentalität eben. In Dortmund ca. 1,5 Stunden später, etwa halb 1 Morgens das selbe Bild - immernoch volle Straßen, zum Teil von der Polizei abgesperrt. Doch was gehört zu einem total beschissenen Wochenende? Richtig, ein beschissener Schluss, so platzte mir etwa 2 km vor dem eigenen zuhause nach über 2.000 gefahreren km der Reifen, aus welchem Grund auch immer. Dieser Ausflug wird wohl ein teurer sein ... verfi**te Scheiße, ab ins Bett - um 4 Uhr !!! -
Schäfer darf nichts kosten
Aus seiner Wertschätzung für Raphael Schäfer macht Martin Bader keinen Hehl. "Aus sportlicher Sicht müsste ich nicht ansatzweise über ihn nachdenken." Soll heißen: Der "verlorene Sohn", seit seinem Wechsel zum VfB Stuttgart vor einem Jahr dort nie glücklich geworden, wäre daheim in Nürnberg willkommen.
Der Haken: Auch aus finanzieller Sicht braucht der Sportdirektor über den 29-Jährigen aktuell nicht nachzudenken. "Ein Transfer ist wirtschaftlich nicht darstellbar."
Aus Baders Sicht müssten sich erst der VfB und Schäfer einigen. Das erscheint schwierig, weil beide Seiten auf viel Geld verzichten müssten. Immerhin überwies der VfB für Schäfer 2,3 Millionen Euro an den Club, warum also sollte er ihn zwölf Monate später verscherbeln? Der Keeper wiederum besitzt noch einen gut dotierten, bis 2011 laufenden Vertrag - dem Vernehmen nach knapp 1,8 Millionen Euro pro Jahr. Ein Gehalt, das Nürnberg nicht stemmen kann.
Trotz aller Schwierigkeiten scheint ein Transfer nicht abwegig, die Pokerpartie ist eröffnet. "Wir können für Raphael keine Ablöse zahlen und haben immer noch die Option, mit Jaromir Blazek in die Saison zu gehen", sagt Bader, der sich (noch) außen vor sieht: "Zunächst ist es eine Angelegenheit zwischen dem VfB und Raphael."
Was spricht also dafür, dass Schäfer zurückkehrt? Vor allem die Vernunft, denn alle Parteien würden auch profitieren: Stuttgart, das mit Lehmann und Ulreich plant, wäre Schäfer los, finanzieller Verlust hin oder her. Eine denkbare Lösung wäre, dass der VfB sich mit einer geringen Ablöse zufriedengibt.
Schäfer wiederum dürfte in Nürnberg spielen, statt in Stuttgart auf der Tribüne zu sitzen - was der Karriere alles andere als förderlich wäre. Und der Club? Der hätte, wenn er dem VfB und Schäfer etwas entgegenkommt, seinen gewünschten Führungsspieler und Torwart.
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Lokvenc kommt zum FCI
Der Aufsteiger bleibt seiner Linie treu: Der Kader wird überwiegend mit Nachwuchstalenten verstärkt. Nach Dallevedove (20, FC Schalke II), Rama (20, VfL Wolfsburg II) und Schwarz (20, FC Bayern II) geht die Frischzellenkur weiter: Von Borussia Mönchengladbach kommt Keeper Nils Schmadtke (19). Ausnahme in diesem Konzept ist die Verpflichtung des Tschechen Vratislav Lokvenc.
Von Borussia Mönchengladbach kommt Keeper Nils Schmadtke (19). Der Sohn von Ex-Bundesliga-Torhüter Jörg Schmadtke unterschrieb für zwei Jahre und soll aufgebaut werden.
Als FCI-Trainer Thorsten Fink vergangene Saison noch Trainer bei RB SalzburgII war, entdeckte er "Daniel", lud diesen nun zum Probetraining beim FCI ein. Manfred Gärtner, Sportlicher Leiter: "Wir haben uns dann schnell entschieden, ihn dazuzuholen. Er kann und soll für die eine oder andere Überraschung sorgen."
Der fünfte Youngster kommt aus Brasilien: Daniel de Souza Lemos (18, zuletzt Fluminense Rio de Janeiro). Der offensive Mittelfeldspieler kann auch im Sturm eingesetzt werden, erhielt ebenfalls einen Zweijahresvertrag.
WechselbörseKeine Rolle mehr wird der Kanadier Ali Gerba (26) spielen. Der Vertrag des Nationalspielers wird nicht verlängert. Gärtner: "Die Entscheidung ist uns schwer gefallen, aber wir suchen einen anderen Stürmertyp."
Ein großer Stoßstürmer mit Erfahrung soll her. Und bereits am Montagabend konnten die "Schanzer" Vollzug melden. Vom Schweizer Doublesieger FC Basel kommt der ehemalige tschechische Nationalstürmer Vratislav Lokvenc. Der 34-Jährige unterschrieb beim FCI einen Zweijahresvertrag.
"Wir sind sehr glücklich über diesen Transfer, denn Vratislav passt einfach zu uns", wird Harald Gärtner, sportlicher Leiter der Ingolstädter, in einer Pressemitteilung zitiert. "Ich bin davon überzeugt, dass er das Feuer in sich hat, für den FCI Spitzenleistungen zu bringen."
Lokcenv ist in Deutschland kein Unbekannter. Von 2000 bis 2004 spielte er für den 1. FC Kaiserslautern, danach ein weiteres Jahr beim VfL Bochum. Insgesamt bestritt er 148 Bundesligaspiele, in denen er 46 Tore erzielte. Für die tschechische Nationalmannschaft lief er in 74 Partien auf.
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Willkommen im Unterhaus

alles zum FCI hier rein

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ich sehe, deine Sig ist endlich mal passend


nur für dich ... freu dich schon auf den Bericht dieses katastrophen-WE

zusammen mit dem des letzten WEs

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Lass die Finger von O-WO-MOYELA *sing*
Fettes Brot
... naja, nach dem Lied, haben die Brähma und nu' auch die Zecken den Owomoyela befummelt 
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Korkmaz scheint wirklich ne gute Verpflichtung zu sein!
Bleibt allerdings abzuwarten, ob er sich in der Bundesliga gut zurecht finden wird.isser
wird er

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sichere Quelle (Blöd
)
PERFEKT!BVB holt Owomoyela
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Werder-Star Patrick Owomoyela wechselt zum BVB
Jetzt ist es sicher!
Werders Patrick Owomoyela (28) wird in der nächsten Saison für Borussia Dortmund spielen.
BILD erfuhr: Werders Ex-Nationalspieler (11 Länderspiele) hat bei den Borussen einen Vertrag unterschrieben.
Die Ablöse beträgt 1,5 Millionen, Laufzeit: zwei Jahre plus Option für Dortmund.
In Bremen kam er nach längerer Verletzungspause in der vergangene Saison nur auf neun Buli- und drei Uefa- Cup-Einsätze.
Trotzdem war Owomoyela ein absoluter Wunschkandidat von Neu-Trainer Jürgen Klopp (40).


jetzt wirklich sicher: kicker meldet's auch

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Hey - ich hab für nöchste Saison ne HT-Dauerkarte beim VfB gekauft, von geizig kann hier nicht die Rede sein

(Die kostet übrigens nur minimal mehr als die Hintertor-DK bei Hoffenheim
)350 ?
