Die RL Nord hat 39 Teams- also insgesamt 36 Spiele.
33*3 = 99
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Ich meinte: knapp 100
Bitte was ?
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wenn Du jedoch 19 meintest, hast Du natürlich Recht ![]()
Die RL Nord hat 39 Teams- also insgesamt 36 Spiele.
33*3 = 99
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Ich meinte: knapp 100
Bitte was ?
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wenn Du jedoch 19 meintest, hast Du natürlich Recht ![]()
Hoffenheim kriegt imma die blödsten Lose
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Das Duell der Zweitligagiganten ![]()
SV Werder Bremen II - FC St. Pauli
RW Essen - 1. FC Kaiserslautern ![]()
Wuppertaler SV Borussia - Hertha BSC Berlin ![]()
Alemannia Aachen - VfL Bochum ![]()
Hansa Rostock - Kickers Offenbach ![]()
1860 München - Mainz 05 ![]()
Bayern München - Borussia M'gladbach ![]()
VfB Stuttgart - SC Paderborn 07 ![]()
Hamburger SV - SC Freiburg ![]()
SV Werder Bremen - MSV Duisburg ![]()
Karlsruher SC - VfL Wolfsburg ![]()
Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt ![]()
TuS Koblenz - Arminia Bielefeld ![]()
TSG Hoffenheim - SpVgg Greuther Fürth ![]()
FC Schalke 04 - Hannover 96 ![]()
Carl-Zeiss Jena - 1. FC Nürnberg ![]()
coco war doch grad zu sehn,oder?
und ich fange fast an zu weinen ![]()
waren dann doch nur 5500 Leute da...
Weiss jetzt auch wie sie die Leute beigeschafft haben: es wurden alle Fussballvereine im Kreis angeschrieben und ihnen Tickets für 5 Euro angeboten. Bei jedem Ticket war dann auch noch ein Freibier im Stadion dabei...
auch für Kinnas ? ![]()
Man ist das ein lächerlicher Haufen ... wobei, es geht ja um den Sieger - Wehen Wiesbaden ...
waren alle Fan-Clubs von Wehen dabei? sprich einer ... ![]()
Glückwunsch zum ersten Profi-Dreier ![]()
und jetzt trotzdem schön absteigen ![]()
Weiter so KSC! Sieht gut aus, noch einen vernünftigen Konter setzen und die Nürnberger sind weg vom Fenster.
einer von denen, die auf die Fan-Freundschaft "scheißen" ?
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Miroslav Karhan sagt:
Quelle: Main-Rheiner (Allgemeine Zeitung)
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der Karhan wird mir ja richtig sympathisch
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übrigens ... gelungener Saisonstart ![]()
Der VfL Wolfsburg unterliegt dem DSC Arminia Bielefeld mit 1:3 (0:1)
Wolfsburg – Mit einer schmerzhaften 1:3 (0:1)-Niederlage gegen den DSC Arminia Bielefeld ist der VfL Wolfsburg in die Bundesligasaison 2007/2008 gestartet. Vor 20.921 Zuschauern in der heimischen VOLKSWAGEN ARENA fanden die „Wölfe“ nie richtig ihren Rhythmus und verpassten einen positiven Saisonstart. Trotz einer guten kämpferischen Leistung gelang den Grün-Weißen durch Sergiu Radu nur noch der Anschlusstreffer (84.). Chef-Trainer und Sportdirektor Felix Magath überraschte bereits vor dem Anpfiff. Nominell begann der VfL nur mit einem Stürmer: Neben Sergiu Radu in der Sturmmitte agierte Marcelinho als hängende Spitze. Vlad Munteanu war für den bosnischen Nationalspieler Edin Dzeko in die Startelf gerutscht. Den verletzten Abwehrchef Ricardo Costa ersetzte in der Innenverteidigung Uwe Möhrle.
Das Spiel begann gleich mit einer brenzligen Situation für die „Wölfe“. Nach einem Freistoß der Bielefelder aus halbrechter Position konnte Simon Jentzsch den Ball gerade noch zur Ecke klären (3. Spielminute). Im Anschluss versuchten beide Mannschaften Sicherheit in ihr Spiel zu bekommen und ließen den Ball in den eigenen Reihen laufen ohne ein größeres Risiko einzugehen. Die Angriffsversuche beider Teams endeten zumeist an der 16 Metergrenze oder waren zu ungenau vorbereitet.
Den ersten Torschuss auf Wolfsburger Seite konnte Munteanu für sich verzeichnen (22.). Sein Distanzschuss stellte jedoch keine größere Gefahr für das Tor der Arminen dar. Die erste große Torgelegenheit für die Grün-Weißen entwickelte sich nach einer schönen Kombination über drei Stationen. Munteanu passte auf Radu, der direkt auf Santana weiterleitete. Der defensive Mittelfeldmann setzte sich über die linke Seite durch, seine Hereingabe konnte allerdings ein Bielefelder Abwehrspieler vor dem einschussbereiten Marcelinho zur Ecke klären.
Der VfL gerät in Rückstand
Der VfL bekam das Spiel jetzt besser in den Griff und setzte mehr Akzente in der Offensive. Doch Mitte in die Drangphase der „Wölfe“ setzten die Arminen einen folgenschweren Konter. Marcelinho verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, der Pass in die Tiefe eines Bielefelders gelangte zu Artur Wichniarek, der den Ball an Simon Jentzsch flach in die lange Ecke zum 0:1 einschob (38.). Sofort drängte der VfL auf den Ausgleich. Nach einer hektischen Situation im Bielefelder Strafraum kam erneut Munteanu zum Schuss, doch Gästekeeper Mathias Hain war rechtzeitig zur Stelle (40.). Im Anschluss gelang es beiden Mannschaften nicht mehr gefährlich vor das Tor des Gegners zu kommen und so blieb es beim 0:1-Halbzeitstand.
Felix Magath entschied sich in der zweiten Halbzeit Ashkan Dejagah anstelle von Christian Gentner auf das Feld zu schicken. Dejagah agierte ab sofort hinter den Spitzen als zentraler Mittelfeldmann. Daniel Baier übernahm dafür die Position auf der rechten Außenbahn. Doch die Bielefelder ließen sich nicht beeindrucken: Christian Eigler wurde am Sechszehner der „Wölfe“ angespielt und ließ Alexander Madlung aussteigen. Der anschließende Schuss schlug erneut flach im Gehäuse von Simon Jentzsch ein. Die Wolfsburger lagen nun in der 51. Minute mit 0:2 in Rückstand.
Nun mussten die Grün-Weißen reagieren und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Nach einer Marcelinho-Flanke verpasste Radu nur knapp den Ball und somit den Anschlusstreffer. Um ein weiteres Zeichen zu setzen wechselte Magath Edin Dzeko für Daniel Baier ein und brachte mit dem Neuzugang einen zusätzlichen Stürmer. Immer wieder versuchte es Munteanu von der linken Seite mit Schüssen aus der Ferne zum Erfolg zu kommen. Einer seiner Versuche prallte gegen die Hand von Innenverteidiger Andre Mijatovic. Der Elfmeterpfiff blieb jedoch aus.
Anschlusstreffer von Radu kommt zu spät
Die „Wölfe“ weiter im Vorwärtsgang: Mit einer guten Moral versuchten die Gastgeber den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterten aber häufig an ihrer zu ungenauen Spielweise. Die Arminen zogen sich nun tief in die eigene Hälfte zurück und lauerten auf Konter. Der Wolfsburger Elf um Kapitän Marcelinho gelang es nur selten den Abwehrriegel der Westfalen zu knacken und sich klare Torchancen heraus zu spielen. In der 76. Spielminute nahm sich Brasilianer ein Herz und zog aus 25 Metern ab. Sein Schuss konnte Hain im letzten Moment zur Ecke klären. Die Gäste machten es nur vier Minuten später besser. Nach einer Hereingabe von Eigler konnte Jentzsch den Schuss vom eingewechselten Sibusiso Zuma noch abwehren, doch am langen Pfosten stand Oliver Kirch goldrichtig und verwandelte zum 0:3 (80.).
Fast im Gegenzug endlich der Anschlusstreffer: Dzeko passt aus kurzer Distanz auf Radu, der den Fuß nur noch hinhalten muss und zum 1:3 (84.) einschiebt. Trotz weiterem Bemühen schafft es das Team von Felix Magath nicht, den Rückstand weiter zu verkürzen. Am Ende bleibt es bei der Heimniederlage für die Wolfsburger. Nun gilt es, weiter zu arbeiten und die Punkte am kommenden Spieltag in Duisburg zurück zu gewinnen.
"Die Mannschaft war von Beginn an sehr nervös"
„Unser Team ist auf vielen Positionen neu besetzt worden und war leider nicht in der Lage dies zu händeln. Wir haben von Beginn an viel zu nervös agiert und nie richtig ins Spiel gefunden. Ein Punkt war sicherlich die Umstellung in der Innenverteidigung nach dem Ausfall von Ricardo Costa. Ich betrachte diesen Mannschaftsteil als sehr wichtig. Ich glaube aber, dass wir bereits im nächsten Spiel mit der Rückkehr von Facundo Quiroga schon anders auftreten werden“, erklärte Magath auf der anschließenden Pressekonferenz. Sein Trainerkollege Ernst Middendorp war mit der Leistung seiner Mannschaft verständlicherweise sehr zufrieden: „Unser Vorteil war, dass wir eine eingespielte Mannschaft hatten. Nur zwei Neuzugänge mussten integriert werden. Wir haben versucht von Anfang an Unruhe zu stiften, was uns gut gelungen ist. Im Anschluss haben wir genau im richtigen Moment die Tore erzielt.“
VfL Wolfsburg: Jentzsch – Madlung, Möhrle, Schäfer – Baier (60. Dzeko), Marcelinho, Gentner (45. Dejagah), Munteanu, Riether, Santana – Radu
DSC Arminia Bielefeld: Hain – Bollmann, Kucera, Langkamp, Mijatovic, Schuler – Böhme, Nkosi, Tesche (78. Kirch) – Eigler (82. Kamper), Wichniarek (69. Zuma)
Tore: 0:1 Wichniarek (38.), 0:2 Eigler (51.), 0:3 Kirch (80.), 1:3 Radu (84.)
Schiedsrichter: Peter Sippel
Zuschauer: 20000
Naja, 20.000 ... waren wohl 6.000 Bielefelder da ![]()
Gegen Schalke wird's richtig voll ... aber auch nur wegen 10.000 Schalkern ![]()
Es sieht so aus, als könnte Liverpool doch Meister werden.
acherje ... nä, wat wär dat schön ![]()
ne ahnung, wieviel supporters da waren ?
war vor Ort ... insgesamt 10.300 da, davon 3.500-4.000 (geschätzt) Fortunen.
0 - 1
Sieg im Derby und Platz 2
Fortuna Düsseldorf schaffte heute mit einem Sieg gegen den Konkurrenten Wuppertaler SV den Sprung auf Platz Zwei, punktgleich mit dem Tabellenführer RW Erfurt. In einer im Grunde ausgeglichenen Partie ging die Fortuna früh in Führung und hatte erneut mit Michael Melka den richtigen Mann zwischen den Pfosten, denn wie schon in Berlin, hielt er beim Stande von 0:1 einen Elfmeter und sicherte damit die tolle Bilanz von drei Spielen in Folge ohne Gegentor.
Wuppertals Coach Wolfgang Jerat goss noch vor der Partie Öl in das ohnehin heiße Derby, gedachte er doch als Aufstiegsfavorit die Düsseldorfer „wegzuhauen“. Danach sah es in den Anfangsminuten jedoch überhaupt nicht aus. Fortuna begann druckvoll, nutzte die vielen Freiräume im Mittelfeld, wo Anfang und Lambertz als Dreh- und Angelpunkte die Wuppertaler Abwehr in Verlegenheit brachten. So brauchte es nur acht Minuten und einen dicken Schnitzer der Wuppertaler Defensivabteilung, als Erwig der Ball quasi vor die Füße fiel und er mit einem präzisen Schuss ins rechte Eck die Führung markieren konnte. Auch in der Folgezeit taten sich die Gastgeber schwer, insbesondere Torjäger Erwig bekamen sie nicht unter Kontrolle, doch der Neuzugang scheiterte sowohl in der 15., wie auch in der 22. Minute an Torwart Maly oder sich selbst.
Es waren 25 Minuten gespielt, als der selbsternannte Aufstiegsfavorit seinerseits zur ersten Chance kam, doch zunächst konnte sich Cebe in einen Schuss von Bölster werfen und das Leder über das Tor abfälschen, dann rettete, wie schon gegen Essen, Anfang bei der darauf folgenden Ecke auf der Linie. Die Partie wurde nun offener, dennoch gab Fortuna weiterhin den Ton an. Krecidlo, heute wesentlich offensivfreudiger, und Cebe, immer noch mit Kopfverband, setzten sich immer wieder auf rechts durch. Die größte Möglichkeit hatten jedoch die Wuppertaler fünf Minuten vor dem Seitenwechsel, als Kapitän Rietpietsch aus 16 Metern nur den Pfosten traf. Es blieb beim 0:1 zur Halbzeit.
Der zweite Spielabschnitt verlief dann fast erwartungsgemäß anders. Wuppertal drängte immer mehr auf den Ausgleich und als Schiedsrichter Zwayer nach einem Handspiel von Krecidlo auch noch Elfmeter pfiff, schien die Wende geschafft. Doch wie schon in Berlin hielt Melka den fälligen Strafstoß, den Saglik flach rechts versuchte. Der Gastgeber gab aber nicht auf, Fortuna zog sich weit zurück und versuchte es sporadisch mit Kontern, doch sowohl Erwig und Lawarée als auch der eingewechselte Heidinger konnten die Vorentscheidung nicht erzwingen. Kurz vor dem Ende sah Cebe dann noch vom Mann in Schwarz, von einem Unparteiischen zu sprechen wäre zuviel verlangt, eine zweifelhafte gelb-rote Karte. Doch es nützte den Platzherren alles nichts, am Ende gewann Fortuna die Partie knapp und ein wenig glücklich mit 0:1. Sieben Punkte aus drei Spielen, wer hätte das bei diesem Anfangsprogramm für möglich gehalten. Am kommenden Samstag wartet nun die nächste Serie darauf geknackt zu werden, denn ein Sieg gegen die Zweitvertretung aus Bremen steht noch aus.
ich glaub Düsseldorf und Erfurt steigen auf
![]()
Naja, das waren schlechte 3 Spiele- aber es gibt ja noch über 100 Punkte zu vergeben..
31*3 = 93
![]()
..und bei Düsseldorf befürchte ich noch nen Einbruch im Laufe der Saison (leider)...
Denke trotzdem (und wünsche es mir), dass sie es am Ende gerade noch so packen.
2.Aufsteiger könnte Dynamo sein...
Dein Wort in Gottes Ohr ... ![]()
War gestern in Wuppertal. Ansehnliche Vorstellung von Fortuna mit einem am Ende zwar glücklichem, aber auch verdientem Sieg vor netter Kulisse (10.300 - davon etwa 3.500 Fortunen). Melka hält (erneut) einen Elfer, entwickelt sich so langsam zum Elfer-Killer ![]()
Sandhausen in Liga 2? Also ich weiß ja ned...
muss nicht sein, ... aber meines Erachtens um einiges lieber als Hoppentown ![]()
Hessen Kassel - 1860 München II 4:0 (0:0)3x thorsten bauer
war da nicht was ... 1-8 ? Naja, es geht doch ... ![]()
Immer schön, wenn ne 2.Mannschaft verliert
sehe ich genauso ... II. Mannschaften haben in der Regionalliga nichts zu suchen ![]()
Moinsen ... ![]()
SV Wehen Wiesbaden trennt sich von Manager Bruno Hübner
Das Präsidium des SV Wehen Wiesbaden hat heute im Rahmen einer regulären Pressekonferenz die Trennung vom langjährigen Manager und Vizepräsidenten Bruno Hübner bekanntgegeben.
Bruno Hübner war 21 Jahre lang als Spieler, später als Trainer und seit fünf Jahren als Mitglied des Präsidiums für den SV Wehen im Einsatz.
Der Verein dankt Bruno Hübner für seine großen Verdienste für den SV Wehen Wiesbaden. Über die Gründe für die Trennung vereinbarten Bruno Hübner und das Präsidium Stillschweigen.
dazu einige Kommentare von Fans ...
Guten Tag, seit nunmehr fast 20 Jahren bin ich stiller Beobachter des SV
Wehen-Wiesbaden. Wenn ein Mann wie Bruno Hübner geht, aus welchen Gründen auch
immer, hat sich der SV Wehen sehr schnell an die Gepflogenheiten des
Profifußballs angepasst. Schade....nun kann ich zumindest guten Gewissens
weiterhin in die Commerzbank-Arena gehen !! Herzlichst Ihr xxx
Das ist die beste Nachricht über den SV Wehen seid Jahren!!! Sie ist aus
meiner Sicht noch mehr Wert wie der Aufstieg!!! Endlich ist das
Krebsge- schwür aus dem Verein rausgeschnitten!! Ich kann Markus Hankammer und
dem ganzen Vorstand nur zu dieser Entscheidung gra- tulieren, denn diese ist
seid Jahren überfällig!! Man sollte jetzt schnell zur Tagesord- nung übergehen
und versuchen das Ziel Klassenerhalt zu sichern!! Gehe mal davon aus das die
Mannschaft die rich- tige Antwort auf dem Platz mit einem Sieg in Hoffenheim
gibt!! Dem Verein, der Mannschaft, dem Präsi- dium und hier speziell Markus
Han- kammer macht weiter so und viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Weg!! Ich
bin endlich wieder stolz ein Wehner zu sein!!
Bruno Hübner hat sicherlich viel für den SV Wehen getan und wurde hierfür auch
sehr gut entlohnt. Sein Auftreten und sein Verhalten konnten viele nicht
verstehen und war auch nicht selten rücksichtslos. Leider hat er seit seiner
Managertätigkeit, welche er ja praktisch immer inne hatte auch hierbei viel
Unvermögen und Rücksichtslosigkeit anderen Personen gegenüber zu erkennen
gegeben, was jedoch seitens von Herrn Hankammer immer mit großen Geldsummen
finanziell ausgeglichen wurde, ohne dass der Geldgeber Herrn Hüber in die
Schranken verwies. Nun schaut Herr Markus Hankammer endlich mal etwas genauer
hin und siehe da, es erfolgen umgehend sicherlich nicht zu umgehende harte
Maßnahmen. Hoffentlich wird keine schmutzige Wäsche auf Kosten des Vereins und
der Mannschaft gewaschen und der Interimsmanager Herr Vasic hat nicht das
gleiche Manko. Hier habe ich persönlich leider ein sehr ungutes Gefühl, hoffe
jedoch, dass ich Irre. Ich bin aber Optimist und gehe davon aus, dass es besser
wird und wünsche an dieser Stelle dem SV Wehen Wiesbaden viel Erfolg und den
Erhalt der 2. Liga.
Fanbus nach Hoffenheim
Im ersten Zweitliga-Spiel der Vereinsgeschichte verschlägt es uns dorthin, wo unser letztes Regionalliga-Spiel stattfand. Der Fanbus nach Hoffenheim startet am Sonntag, den 12. August um 11 Uhr an der Wehener Silberbachhalle, Zusteigemöglichkeit an der Tankstelle am Hauptbahnhof Wiesbaden um 11.15 Uhr.
Es wird darf hingewiesen, dass eine Mitfahrt nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist. Dies ist nötig, um auf die Nachfrage reagieren zu können und ggbf. einen zweiten Bus zu bestellen.
Anmeldungen sind telephonisch („Charly" Braun, 0172-7829064) oder per e-mail (Linda Hanf: linda@l-hanf.de) möglich.
... Hurra, das ganze Dorf ist da ...
da das ganze Dorf Sinsheim auch da is, wird das bestimmt ein Kracher-Spiel ![]()
AUFLÖSUNG DER PSYCHOPATHEN WEHEN 1999
Hiermit geben wir, die Psychopathen Wehen 1999, unsere sofortige Auflösung bekannt!
Erklärung:
Es läuft die seit Gründung der Gruppe beste Saison des SV Wehen, der Aufstieg, das große Ziel einmal in der zweiten Liga zu spielen ist zum Greifen nahe! Alles wovon wir je geträumt haben, wofür wir Woche für Woche quer durch Deutschland gereist sind, wofür wir Spiel für Spiel unsere Stimme gegeben haben, wofür wir viel Geld ausgegeben haben, wofür wir nächtelang gebastelt haben, um der Mannschaft eine Freude zu bereiten, alles, einfach alles hätte sich am Ende der aktuellen Spielzeit 2006/07 "lohnen" können, unser Traum hätte in Erfüllung gehen können!
Doch leider bringt der sportliche Erfolg nicht nur Vorteile mit sich. Seit geraumer Zeit kam der Standort Wiesbaden (Stadion an der Berliner Straße) für die Austragung der Heimspiele in Betracht. Trotz der vielen Proteste und Versuchen von unserer Seite andere Optionen zu ermöglichen, nichts wurde vom Verein, insbesondere seinem Management ernst genommen. Wir haben uns monatelang mit nichts anderem beschäftigt, überall haben wir das Gespräch gesucht, bei den Fans, dem Bürgermeister, der Mannschaft, dem Trainer, usw.
Es war immer möglich den Halberg, unsere traditionelle Heimspielstätte seit Anfang der 30er Jahre, für die 2. Bundesliga auszubauen. Aber wenn man durch Missmanagement die Zeit einfach verstreichen lässt, trotz mehrfach gesetzter Fristen durch den DFB und die DFL, bleibt einem eben nur noch der Ausweg in dem man in ein anderes Stadion in einer anderen Stadt umzieht! Nach Wiesbaden, in eine Stadt zu der seit Jahrzehnten Rivalitäten bestehen.
Ende letzten Jahres kam es zur Mitgliedersammlung des SV Wehen. Der Vorstand und das Management waren in Ihrem Vorhaben die erste (Regionalliga Süd) und die zweite Mannschaft (Landesliga Mitte Hessen) aus dem Verein auszugliedern durch unsere Gegenstimmen alleine nicht zu stoppen. Anzumerken wäre hierbei, dass sämtliche Spieler und Betreuer des Vereins herangekarrt und natürlich vorher "geimpft" wurden, was Sie zu wählen haben. Die Wahl wäre sonst sicher nicht so ausgegangen.
Auch die Lokalpresse erhofft sich anscheinend etwas von einer Zweitligamannschaft in der Landeshauptstadt Wiesbaden, jedenfalls wurden Meinungen, Leserbriefe, u. ä., die die traditionellen Werte des Fußballs wie wir ihn lieben gelernt haben und für immer lieben werden widerspiegeln, größtenteils ignoriert.
Durch die Ausgliederung aus dem Verein und Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft steht natürlich einem Namenswechsel der Mannschaften nichts mehr im Wege, die Mitgliederversammlung (auch wenn sie wieder stark beeinflusst werden könnte) hat keinerlei Gelegenheit sich zu äußern und eine Stimme abzugeben. Das Sagen haben nun die Eigentümer einer Kapitalgesellschaft, nicht mehr die Mitglieder des Vereins.
Uns schenkten nur die wenigsten Glauben, dass die Ausgliederung so einen Namenswechsel mit sich bringt. Der ach so professionelle Manager des SV Wehen hatte sich ja bereits mehrmals "zwischen den Zeilen" dazu geäußert.
So kam es wie es kommen musste, der Präsident des SV Wehen, Herr Heinz Hankammer informierte die Öffentlichkeit über die Lokalpresse über einen Namenswechsel zur neuen Saison 2007/08. Der SV Wehen ist Geschichte, ab Sommer diesen Jahres tritt man als Retortenverein SV Wehen - Wiesbaden an.
Dies ist für uns, als wahre Fans des SV Wehen untragbar, unser hauptsächliches Ziel, bei Heim- und Auswärtsspielen für Stimmung zu sorgen ist nicht mehr mit unserem Gewissen zu vereinbaren. Sie haben uns unseren Heimatverein genommen!
Wir schauen zurück auf 8 Jahre mit allen Höhen und Tiefen, genialen Momenten, großen Feiern aber auch Niederlagen. Uns bleibt nur die Konsequenz die Gruppe aufzulösen.
Wir bedanken uns bei allen Wegbegleitern, Unterstützern, Spielern und Freunden für die letzten 8 Jahre!
Der Kampf gegen den modernen Fußball ist für uns verloren, wir wünschen allen anderen wahren Fans viel Glück im weiteren Kampf und den Zivis viel Spaß bei der Jobsuche!
Psychopathen Wehen 1999 - 2007
Rekdal befördert Fromlowitz
Florian Fromlowitz ist neue Nummer eins im Tor von Zweitligist 1. FC Kaiserslautern. Der neue FCK-Trainer Kjetil Rekdal entschied am Freitag nach Gesprächen mit Fromlowitz und dessen Konkurrent Jürgen Macho, dass der U21-Nationaltorwart am Montag beim ersten Saisonspiel gegen Absteiger Borussia Mönchengladbach spielen wird.
Fromlowitz hatte bereits beim 4:0-Sieg bei Regionalliga-Absteiger SV Wilhelmshaven in der ersten DFB-Pokal-Runde das Tor des Ex-Meisters gehütet. Macho war in der abgelaufenen Saison Stammtorwart der 'Roten Teufel' gewesen.
Quelle: Fussball.de - Startseite
Gruss Rochus
sehr gute Entscheidung
Alles anzeigenFortuna - WSV: Gesonderte Eingangsregelung für Fortunen
Beim Spiel am Samstag im ZoostadionDer Wuppertaler SV Borussia, gegen den Fortuna Düsseldorf am kommenden Samstag das nächste Meisterschaftsspiel austrägt, hat darum gebeten, folgende Information an die Fans weiterzuleiten, die die Reise ins Bergische antreten:
"Für die Fans von Fortuna Düsseldorf, die am Samstag das Spiel in Wuppertal von einem Tribünen-Sitzplatz aus verfolgen wollen, ist im Stadion am Zoo der Eingang 'Wuppertor' geöffnet. Der Eingang befindet sich unmittelbar neben dem Schwebebahnhof Stadion/Zoo an der Wupper."
Mottofahrt nach Wuppertal: Alle in Rot!
Wie schon in den vergangenen Jahren möchten wir erneut zur Mottofahrt nach Wuppertal aufrufen. Das Motto lautet: Alle in Rot nach Wuppertal! Der Kreativität sind keine Grenze gesetzt: sei es nur ein rotes T-Shirt oder ein komplett roter Anzug, lasst Euch etwas einfallen. Natürlich wird es auch wieder den gewohnten Fanmarsch vom Bahnhof zum Stadion geben (mit kleinem Stop unter der Schwebebahn). Wir hoffen auf einen großen, roten Mob.
11:15 Uhr Treffpunkt HBF
Abfahrt: 11:58 Uhr, Gleis 13 mit der S8 Richtung Hagen
Hinweise zum Spiel
Die Schwebebahn fährt am Samstag nicht, die Wuppertaler Stadtwerke werden einen Busersatzverkehr einrichten.
Das Zooviertel wird ab 12:00 Uhr gesperrt. Danach dürfen nur noch Fahrzeuge mit Sondergenehmigung (Anwohner und Taxis) die Sperren passieren.
Das Wuppertor wird für Dauerkarteninhaber geöffnet. Auch Zuschauer, die Ihre Tribünenkarte bereits im Vorverkauf erstanden haben, dürfen das Stadion durch das Wuppertor betreten.
auch wenn ich es damals anders gesehen habe, mit bisserl abstand kann ich es nachvollziehen
sowas kann man nicht anders sehen, das war ... nicht gut ![]()
Aber egal, Vergangenheit - habe Kassel (bei normalem Verhalten und Spielweise) lieber als eine der Zweitvertretungen ![]()
wann issn hopp-pauli? tixx??
kaufen ... ![]()