Selbst ich bin kein Fan von öffentlichen "Ultra-Darstellungen" weil diese ehrlich gesagt auch meistens sehr subjektiv sind.
Aber unter dem Motto "Wenn ihr zündet, stirbt dieser kleine Hund"
Wo wir gerade bei Moral sind: schon von Eintracht Frankfurt gehört? Die Chefetage möchte 50.000 Euro an die DKMS, eine gemeinnützige Organisation, spenden. Mit jedem Vorfall (Pyrotechnik, ein Becherwurf, denkt Euch was aus) wird diese Summe um den Betrag gekürzt, den der DFB der Eintracht dafür in Rechnung stellt. Findet Ihr gut? Wir finden es einfach nur widerlich. Denn die Eintracht versucht hier nichts anderes, als ihre Fans in plumper Art und Weise zu erpressen. „Wenn noch mal gezündet wird, stirbt dieser kleine Hund!“ Oder eben ein krebskranker Mensch, weil mit dem fehlenden Geld ja theoretisch durch eine Typisierung ein geeigneter Knochenmarkspender hätte gefunden werden können. Wie unfassbar zynisch und menschenverachtend! Hier werden todkranke Menschen instrumentalisiert, um Vereinspolitik und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Einfach nur abstoßend…
...wenn das so stimmt find ich das schon irgendwie...![]()