Benefizspiel
Stuttgarter Kickers - VfB Stuttgart 3:5
Benefizspiel
Stuttgarter Kickers - VfB Stuttgart 3:5
Du musst immer an das Beste denken, schlecht wirds von alleine
Was ich als Neutraler aus dem Süden nicht ganz verstehe, dass jahrelang bei Schalke mit erfahrenen und guten Leuten wie Assauer, Rangnick und Slomka gewildert wurde und die Fans tatenlos dem erfolglosem 04 zuschauen.
Fehlt nur noch, dass Loddar und Oli auf der Gehaltsliste bald stehen.
Gegen einen Aufstieg hat der VfB sicherlich nichts dagegen, denn dann bekommen wir noch 500.000 aus dem Schäfertransfer ![]()
shice, Khedira fällt für drei-vier Wochen aus ---> Meniskus
Bestellphase beendet
Wie angekündigt nahm das VfB-Ticketing am Samstag, 21. März 2009, ab 13.30 Uhr mit der Stadionöffnung die Bestellformulare für das Auswärtsspiel am letzten Bundesligaspieltag beim FC Bayern München entgegen. Per Bestellbogen konnten pro Mitglied oder Dauerkarteninhaber zwei Tickets für die Partie geordert werden, die am 23. Mai 2009 in der Münchner Allianz Arena ausgetragen wird.
Innerhalb kürzester Zeit sind im Fan-Center mehr Bestellungen eingegangen, als über das dem VfB zustehende Gast-Kontigent befriedigt werden können. Deswegen können keine weiteren Bestellblätter oder andere Anfragen mehr berücksichtigt werden. Die vorliegenden, vollständig ausgefüllten Formulare werden nach Eingang und solange der Vorrat reicht bearbeitet.
Respekt...
1.FC Köln - VfB , Gästekarten
Steher waren nach zwei Tagen vergriffen . Wenige Sitzplätze zu €28.- noch zur Verfügung.
Ranhalten....
Nach Angaben von sid hängt Lehmann noch ne Saison dran.
Lehmann: Mir macht es unheimlich Spass, Fußball zu spielen und ich spüre, dass wir noch nach oben rutschen...![]()
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schon komisch..., mit dem Robin Dutt hab ich vor Jahren bei der TSG zusammen gespielt und jetzt sehe ich ihn nur noch im Kanal...
Damals war er Spielertrainer in der Bezirksliga / Kreisliga und nach 30min. immer auf der Bank, wegen Gelb-Rot...
Wird der "Kurzer-Vertrag" eigentlich noch angeboten. Im Vielfliegerforum kann auch keiner dazu was sagen.
aber 40b ist ja schon mal ne hausnummer ![]()
Plexiglas
in 31 Jahren nicht gesehen ![]()
Soviel wedelnde Scheine wie heute, habe ich das letzte mal in Basel bei der EM erlebt. Mindestens 70 sind vor den Toren gestanden und der Schwarzmarkt blühte ...
Verrückte Welt, nach der Pleite in Hamburg ...!
Verdienter Sieg ! ! !
letzte saison lässt gruessen, nur dass der schäfer nicht mehr im tor steht...
Was ich net raff is, wie man auf Asche spielen kann... Bei Euch wächst doch auch Gras, is Asche billiger ??? Sowas gibbet bei uns gar net...
JWD ( Janz weit draußen ) ----> Gras
Stadt ----> Rote Erde / Kunstrasen
Da in der Stadt mehrere Vereine am WE auf den Plätzen spielen, gibts ein Pflegeproblem .
Aber janz weit draußen hat man ja a bissle mehr Zeit und mehr Asche (Kohle)...
@ Benni L
wird die seite auch aktualisiert für internationale Begegnungen unserer clubs![]()
Wir fahren mit voraussichtlich zwei 9ern nach Genua!
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Bei der Mitgliederversammlung im Carl Benz Center betrug die maximale Anzahl der anwesenden Mitglieder 730. Die Gesamtzahl der Vereinsmitglieder beläuft sich auf knapp 45.000.
Die Tagesordnung sah insgesamt 9 Punkte vor:
1. Begrüßung:
VfB-Präsident Erwin Staudt hieß zu Beginn der Mitgliederversammlung alle Vereinsmitglieder, die nicht bei den Nationalteams weilenden Lizenzspieler, den kompletten VfB-Trainerstab und die zweite Mannschaft sowie zahlreiche Ehrengäste herzlich willkommen. Es folgte das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder und die Bekanntgabe aller Jubilare, die Ende November im Rahmen der traditionellen VfB-Jubilarfeier geehrt werden. Im Anschluss bat der VfB-Präsident die Lizenzspielermannschaft auf die Bühne, wo sich Trainer Armin Veh, Jens Lehmann und Martin Lanig den Fragen von Moderator Johannes Seemüller stellten.
2. Bericht des Präsidenten:
VfB-Präsident Erwin Staudt blickte zufrieden auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2007 zurück. Sowohl sportlich (Gewinn der Deutschen Meisterschaft, Erreichen des DFB-Pokalfinales und der UEFA Champions League), als auch wirtschaftlich (siehe Bericht des Vorstandes über den Jahresabschluss 2007) habe der VfB hervorragende Ergebnisse vorzuweisen. "Wir befinden uns in der komfortablen Situation, alle Rechte im eigenen Haus zu haben und dementsprechend frei in unseren Entscheidungen zu sein", sieht der VfB-Präsident den Verein für die Zukunft gut aufgestellt. Neben der wirtschaftlichen Komponente mit einer angestrebten Steigerung der Vermarktungserlöse sieht Staudt in der Positionierung und Verankerung des Vereins in der Region und damit in der Imagepflege sowie in der Optimierung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen weitere Kernaufgaben des Vereins. Letzteres sei mit dem Um- bzw. Ausbau der Geschäftsstelle bereits vorangetrieben worden. Staudt betonte hinsichtlich des Umbaus der Mercedes-Benz Arena, dass nicht nur alle Beteiligten davon profitieren werden, sondern der städtische Haushalt auch noch jährlich um 3,4 Millionen Euro entlastet werde. Drei Wortbeiträge zum Stadionumbau wurden unterdessen vorgezogen und sofort beantwortet.
Im Zuge des Stadionumbaus gelte es auch die Zufriedenheit der Besucher zu verbessern, weshalb sich der Verein mit der neuen VfB Fankarte für eine Anhänger freundliche Variante, die es in dieser Kombination noch nicht gebe, entschieden habe. "Wir haben mit unseren langjährigen Partnern LBBW und Mastercard eine Lösung gefunden, mit der wir unsere Fans bewusst nicht abzocken, da wir auf ein Restguthaben, den so genannten Schlummergroschen, verzichten", sagte Staudt über die VfB Fankarte, die morgen im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert werden wird.
3. Bericht der sportlichen Leitung:
VfB-Sportdirektor Horst Heldt appellierte in seiner Rede, auch in schwierigeren Zeiten die Haltung einer Schwarz-Weiß-Malerei kritisch zu hinterfragen. Vielmehr sei das Vertrauen in die handelnden Personen von entscheidender Bedeutung. Im vergangene Spieljahr sei nicht alles optimal gelaufen, "doch wir haben uns erneut für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert und damit eine schwierige Saison positiv beendet." Durch die erfolgreiche Qualifikation über den UI-Cup sei man nun genauso weit wie beispielsweise Schalke 04 oder der Hamburger SV, "die sicherlich keine geringeren Ambitionen haben als wir". In der Bundesliga hätten inzwischen acht bis zehn Mannschaften das Potenzial und den Anspruch, sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Deshalb dürfe ein sechster Platz des VfB "beileibe nicht als Katastrophe gelten", sagte Heldt und schob in diesem Zusammenhang noch nach: "Es ist nicht Gott gegeben, dass der VfB in der Bundesliga zur Spitzengruppe gehört. Der VfB ist jedoch ein in allen Bereichen bestens aufgestellter Verein und es gibt keinen Grund, pessimistisch in die Zukunft zu blicken." Vor allem der Umbau der Mercedes-Benz Arena, die mittelfristige Schaffung eine Profihauses für optimale Bedingungen der Spieler sowie der unbedingte Wille, Leistungsträger wie Jens Lehmann und Mario Gomez auch über die laufende Saison hinaus halten zu wollen, seien Beleg dafür, dass der VfB auch weiter hohe Ziele verfolge. Dies gelte auch für den Nachwuchsbereich, "in dem wir in den vergangenen Jahren Maßstäbe gesetzt haben", und der nun durch die neue 3. Liga noch näher an das Profiteam herangerückt sei. Heldt zeigte sich abschließend vor dem Hintergrund einer schwierigen Vorbereitung mit Länderspielabstellungen und den Partien im UI-Cup mit dem bisherigen Verlauf der noch jungen Saison zufrieden und berichtete von "einer ruhigen und unaufgeregten Kommunikation" mit Cheftrainer Armin Veh hinsichtlich einer Vertragsverlängerung.
4. Bericht des Vorstandes über den Jahresabschluss 2007:
Finanzvorstand Ulrich Ruf präsentierte den VfB-Mitgliedern die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres (01. Januar 2007 - 31. Dezember 2007). Die Gesamterträge beliefen sich auf 132,375 Millionen Euro, womit erstmals überhaupt die Grenze von 100 Millionen Euro durchbrochen wurde. Dies entspricht einer noch nie da gewesenen Umsatzsteigerung von ca. 71% innerhalb eines Jahres. Dem gegenüber standen Aufwendungen in Höhe von 124,551 Millionen Euro. Damit ergibt sich ein Jahresüberschuss von 7,824 Millionen Euro nach Steuern, der das Vereinsvermögen auf 10,819 Millionen Euro ansteigen ließ und es in den zurückliegenden Jahren um über 16,6 Millionen Euro verbesserte. Ulrich Ruf teilte den Mitgliedern mit, dass der Verein weiter ein positives Vereinskapital ausweisen kann. Den bilanziellen Verbindlichkeiten und Rückstellungen des Vereins von 31,3 Millionen Euro stehen Bestände aus liquiden Mitteln von ca. 23,7 Millionen Euro gegenüber, so dass sich die Verschuldung auf ca. 7,3 Millionen Euro beläuft und sich im Vergleich zum Vorjahr (7,6 Millionen Euro) verringert hat. Das Vereinsvermögen von 10,819 Millionen Euro ist damit erstmals höher als die Verschuldung.
Auch die VfB Tochtergesellschaften konnten durchweg positive Ergebnisse erzielen. Die VfB Stuttgart Marketing GmbH hat das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert, die VfB Sport Shop GmbH blickt auf ein Rekordjahr zurück und auch die erst im Oktober 2006 gegründete VfB Reha-Welt GmbH konnte trotz eines Rumpfgeschäftsjahres (der Betrieb konnte wegen eines Wasserschadens im Carl Benz Center erst im Mai 2007 aufgenommen werden) Gewinne erzielen.
5. Bericht des Aufsichtsrates:
Dr. Dieter Hundt ist davon überzeugt, dass der Verein aus der holprigen letzten Saison die "richtigen Schlüsse gezogen hat" und die aktuelle Situation des VfB "durchaus viel versprechend ist". Der VfB-Aufsichtsratsvorsitzende erwartet, dass in den kommenden Wochen und Monaten in allen drei Wettbewerben ähnlich positive Resultate erzielt werden, wie zu Beginn der laufenden Spielzeit. Wirtschaftlich habe man dank dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, des Erreichens des DFB-Pokal-Finales und der Teilnahme an der UEFA Champions League ein Rekordergebnis erreicht. Das positive Ergebnis sei auch Ausdruck des vernünftigen und maßvollen Wirtschaftens des Vereins, der auch zukünftig am "Stuttgarter Weg der Vernunft" festhalten wird. Auf den VfB würden weiter große Herausforderungen warten, da sich der Profifußball insgesamt in einem Wandel befände. Die Aufgabe des Aufsichtsrates sei es dabei, den Verein zukunftssicher zu machen. In diesem Zusammenhang stelle der Umbau der Mercedes-Benz Arena in ein reines Fußballstadion einen Meilenstein dar, da es durch die von der Stadt Stuttgart, der Daimler AG und dem VfB gemeinsam erarbeitete Lösung "nur Gewinner gibt".
6. Aussprache/Anträge: Insgesamt gab es 5 Wortmeldungen der VfB-Mitglieder.
7. Entlastung des Vorstandes: Der Vorstand wurde mit 580 Jastimmen, 2 Enthaltungen und ohne Neinstimmen der anwesenden Mitglieder entlastet.
8. Entlastung des Aufsichtsrates: Der Aufsichtsrat wurde mit 543 Jastimmen, 24 Enthaltungen und 12 Neinstimmen der anwesenden Mitglieder entlastet.
9. Schlusswort: VfB-Präsident Erwin Staudt bedankte sich bei den Mitgliedern und verabschiedete sie kurz nach 23.00 Uhr mit den besten Wünschen für den Nachhauseweg.