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  3. schoko3
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Beiträge von schoko3

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 13. Dezember 2009 um 23:16
    Zitat von MustermannBln

    sorry, aber ich habe gerade die Bilder gesehen....war ne klare Tätlichkeit von Lehmann. Dat Bonce vorher auch ne Karte hätte sehen müssen, dat is ne andere Geschichte:winke:

    Das war kein elfer 100% Für sowas bekommt man normal gelb und ein indirekten freistoß:winke:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 13. Dezember 2009 um 23:06

    Laut Sky war es kein elfer und auch keine Rote karte!!! Bonce hat nicht mal gelb bekommen für die aktzion in der 80 minute und nach der aktzion von Lehman wäre es ne gelbe karte gewäsen und indirekter freistoß.

    Der shiri war heute einfach schlecht!!!

    YouTube - 13.12.09 Mainz05 - Vfb Stuttgart Lehmanns "Fehltritt"

  • SSV Reutlingen

    • schoko3
    • 10. Dezember 2009 um 21:33
    Zitat von hans89

    Wenn dann mim Auto, Zug ist zu stressig und auch teurer.
    Une wen würe ich mir auch einen neutralen Platz nehmen ;)

    Fahr doch lieber Sonderzug da wird nie kontrolliert:mrgreen::klatsch::winke:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 10. Dezember 2009 um 06:28

    Endlich wieder gewonnen:klatsch::klatsch::klatsch:

    Jetzt noch am Sonntag in Mainz gewinnen und die welt sicht wieder anders aus:mrgreen::winke:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 9. Dezember 2009 um 16:23
    Zitat von MonsieuL

    Klauen geht mal garnicht :mad:

    Ich meine den Clown der auf behinderten plaetzen immer sitz.:winke:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 9. Dezember 2009 um 16:03
    Zitat von MonsieuL

    Das eine schließt das andere doch nicht aus. Am Sonntag mach ich mich auch über den vFb lustig. Und ich hab damit Recht. :mrgreen:

    Wir werden sehn:winke:Ist der klaun bei euch noch am start der auf den behinderten plaezen sitzt?oder haben die es endlich geschafft in wegzutreiben;)

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 9. Dezember 2009 um 15:58
    Zitat von BarneyGumble

    :mrgreen:

    Bist du heute im stadion?:mrgreen:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 9. Dezember 2009 um 15:56
    Zitat von wiederGraveDog

    lasst die Schilder stecken. die bekommt ihr eh nich mir ins Stadion. :winke:

    In Stuttgart bekommt man alles ins stadion rein:winke:Daniel hat am Sa ne flasche wulle dabe gehabt:mrgreen:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 9. Dezember 2009 um 15:40
    Zitat von babbes

    Diese Vollspacken können doch eh nicht lesen...:rolleyes:

    Fresse

  • SSV Reutlingen

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 18:04

    Ulm. Seit Wochen bereitet sich die Polizei auf das kommende Wochenende vor: Dann findet das Derby im Donaustadion zwischen den Spatzen und dem SSV Reutlingen statt. Krawalle sind nicht ausgeschlossen - die Polizei kündigt ein konsequentes Vorgehen an.

    Die Ausschreitungen rund um die Fußballstadien in Deutschland haben in den letzten Wochen stark zugenommen. Jüngstes Beispiel: die Randale um das Stuttgarter Stadion am vergangegen Samstag nach der Bundesligapartie VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum.

    Am Samstag bei der Regionalligabegegnung in Ulm befürchten Sicherheitsexperten, dass es ebenfalls zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fanlagern der Ulmer und Reutlinger Anhänger kommt. Die Vorkommnisse bei den letzten Spielen der beteiligten Mannschaften haben auch den Deutschen Fußball Bund (DFB) dazu veranlasst, das Spiel als Sicherheitsspiel einzustufen.


    Deshalb wird die Polizeidirektion Ulm am Samstag durch die Bereitschaftspolizei, die Polizeidirektion Reutlingen und das Polizeipräsidium Schwaben unterstützt. So ist es möglich, mit starken Kräften präsent zu sein um jede aufkommende Gewalt schon im Keim ersticken zu können. "Es geht um Sport, es geht um ein Spiel. Es muss jedem friedliebenden Sportbegeisterten möglich sein, ungefährdet ins Stadion zu gehen und sich das Spiel anzusehen", macht Polizeirat Volker Stier deutlich, der am Samstag den Einsatz der Polizei leiten wird.


    Als Leiter des Polizeireviers Ulm-Mitte, in dessen Bereich das Donaustadion liegt, ist Stier bestens mit den Verhältnissen rund um die Fußballspiele der Regionalliga Süd vertraut. "Wir werden alles tun, dass gewaltbereite und gewaltgeneigte Personen in und um Ulm herum keine Gelegenheit bekommen, ihre kriminellen Neigungen auszutoben", so Stier. Schon Tage vor dem Spiel erhalten drei polizeibekannte Personen deshalb die Rote Karte. Sie werden das Stadion nicht betreten dürfen und auch im Stadtgebiet Ulm werden Polizeibeamte ein besonderes Auge auf diese Personen haben.


    Beobachtet fühlen dürfen sich auch rund 70 Fans aus dem Reutlinger und Ulmer Lager, die bei den vergangenen Spielen im Zusammenhang mit Störungen aufgefallen sind. Sie wurden von der Polizei gezielt angesprochen und auf die Konsequenzen hingewiesen, die sie bei Störungen am Wochenende zu erwarten haben. "Platzverweise, Gewahrsamnahmen, Strafanzeigen, Stadionverbote, die ganze Palette der Maßnahmen eignet sich gut, um schon vorab, spätestens aber im Tagesverlauf die Gemüter zu kühlen", so Stier weiter.

    Auch die Partner der Polizei an diesem Tag, Verein, Fußballverband und Stadt Ulm, ziehen am selben Strang. Dies haben sie in einem gemeinsamen Gespräch am Dienstag verdeutlicht, wo weitere Sicherheitsmaßnahmen abgesprochen wurden. Dabei ging es etwa um Absperrungen, den Sicherheitsdienst im Stadion, den Einlass, das Mitbringen von Gegenständen, aber auch um den Alkoholausschank.


    "Alle diese Maßnahmen sollen eine freundlich-faire und friedliche Stimmung schaffen", so Stier. "Sie werden aber auch Einschränkungen für diejenigen mit sich bringen, die tatsächlich aus Sportbegeisterung ins Stadion kommen und mit Gewalt nichts zu tun haben. Wir können deshalb nur um Verständnis für die Maßnahmen werben, denn sie dienen dem Schutz jedes Einzelnen: im Stadion und im ganzen Stadtgebiet."


    http://anonym.to?http://www.swp…/art4329,286418

  • www.wmprophet.de

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 16:19

    Deutschland-Argentienien 3:2:klatsch:

  • SSV Reutlingen

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 16:02

    Ulm-Reutlingen - Polizei warnt vor Randale
    Dienstag, 08. Dezember 2009, 14:15 Uhr
    Stuttgart (dpa/lsw) - Die Polizei will Gewalt beim Fußball- Regionalligaspiel des SSV Ulm gegen den SSV Reutlingen an diesem Samstag (12. Dezember) bereits im Kern ersticken. Am Dienstag warnte sie, jede gewalttätige Aktion werde konsequent bekämpft. Rund 70 Fans beider Vereine habe sie auch gezielt angesprochen. Mit Platzverweisen oder Stadionverboten werde sie schon vor dem Spiel «die Gemüter kühlen». «Weit mehr» Beamte als sonst seien im Einsatz, sagte ein Sprecher. Wegen Randale bei früheren Spielen habe der Deutsche Fußball-Bund die Partie als Risikospiel eingestuft. Ulm belegt den sechsten, Reutlingen den neunten Platz der Regionalliga Süd.

    http://anonym.to?http://www.bil…or-randale.html

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 15:54

    FUSSBALL
    Polizei-Eskorte für Stuttgarter Mannschaftsbus
    Von Sven Flohr 8. Dezember 2009, 11:28 Uhr
    Wegen der Ausschreitungen vom Wochenende im Bundesligaspiel gegen den VfL Bochum erhöht die Stuttgarter Polizei vor dem Champions-League-Spiel des VfB Stuttgart am Mittwoch gegen Urziceni die Zahl ihrer Einsatzkräfte. „Nach den Erfahrungen vom Samstag muss die Polizei reagieren", sagt ein Sprecher.

    Der VfB Stuttgart steht vor dem wichtigsten Spiel der Saison. Nach den Ausschreitungen im Umfeld des Spiels gegen den VfL Bochum vom Samstag (1:1) und der anschließenden Entlassung von Trainer Markus Babbel ist die Lage vor dem Champions-League-Spiel gegen Urinea Urziceni äußerst angespannt. Nur mit einem Sieg ziehen die Schwaben am Mittwochabend ins Achtelfinale ein.

    Ob die Spieler bei diesem Bemühen auf die Unterstützung der Fans zählen können, ist fraglich. Am Samstag hatten rund hundert Randalierer vor dem Spiel den Mannschaftsbus an der Anfahrt ins Stadion gehindert, mit Fäusten auf die Karosserie getrommelt und ein bengalisches Feuer unter das Fahrzeug geworfen. Im Anschluss an das Spiel hatten sich rund 2000 Anhänger vor dem Stadion versammelt und Parolen gerufen wie „Scheiß Millionäre“ oder „Wenn ihr absteigt, schlagen wir euch tot.“ Zwei Polizisten wurden verletzt, drei Randalierer festgenommen.

    Ob sich die Lage durch die Entlassung Babbels beruhigen wird, ist zumindest fraglich. Schließlich hatten die Fans bei ihrer Stadionblockade mehrheitlich die Ablösung des Vorstandes und nicht den Kopf des Trainers gefordert. Auch deswegen passt die Polizei vor der Partie gegen die Rumänen nun ihre Vorgehensweise den Vorkommnissen vom Wochenende an. Am Mittwoch wird der Mannschaftsbus erstmals von einer Polizeieskorte begleitet.

    „Nach den Erfahrungen vom Samstag muss die Polizei reagieren“, sagte Polizeisprecher Olef Petersen WELT ONLINE, „es wird dafür gesorgt, dass die Zu- und Abfahrt der Stuttgarter Mannschaft reibungslos verlaufen wird.“ Zudem kündigte Petersen an, dass auch mehr Beamte als üblich in und um das Stadion Dienst schieben werden: „Die Zahl der Einsatzkräfte wird der angespannten Situation angepasst. Die Polizei wird schnell einschreiten, wenn es zu Gewalttätigkeiten kommen sollte.“

    Das Verhalten von Teilen der Stuttgarter Fans war vom Verein stark kritisiert worden. Trainer Markus Babbel sagte in seiner Abschiedsrede: „Solche Szenen wie am Samstag habe ich noch nicht erlebt. Selbst die so genannten Fußball-Millionäre haben es nicht verdient, dass ihnen ein solcher Hass und sogar Mordgesten entgegengebracht werden.“ Und Aufsichtsratschef Dieter Hundt erklärte in einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“: „Die Randale nach dem Spiel ist für mich ohnehin in hohem Maße besorgniserregend, weil dies eine zunehmende Gewaltbereitschaft signalisiert.“

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 15:53

    Artikel aus der Stuttgarter Zeitung
    Stadtausgabe (Nr. 284)
    vom Dienstag, den 08. Dezember 2009, Seite Nr. 36

    Wer entmachtet den Mob? Oskar Beck
    Fans „Wir ham die Schnauze voll!" brüllen die Krawallos. Wir auch, sagt unser Kolumnist und fordert: Steineklopfen in Amerika.

    Man kann über die Amerikaner sagen, was man will, aber sie sorgen dafür, dass man mit seinen Kindern noch ins Stadion gehen kann, ohne von einem geistig tiefergelegten Chaoten mit der Eisenstange erschlagen zu werden.

    Kürzlich war Sportsfreund B. beim Football der Miami Dolphins, und vor dem Spiel blitzte an der Videotafel eine SMS-Nummer mit der Bitte auf: „Melden Sie uns jeden Störer, mit Block und Sitzplatz." Als Liberaldemokrat zuckt man da kurz zusammen, lernt die Idee dann aber klammheimlich doch sehr zu schätzen: Der Frieden im Stadion ist gesichert.

    Nichts ist passiert. Randalierer, gegen die eine Spezialeinheit mit Tränengas einschreiten müsste, gibt es im US-Sport nicht. Nicht einmal von den zuletzt eher frustrierten Fans der Dolphins riskiert einer den Pflastersteinwurf, denn noch vor Spielschluss würde er in Fußfesseln dem Haftrichter vorgeführt und anderntags zu einem der Gefangenentrupps gehören, die sich unter den Augen bewaffneter Sheriffs beim Steineschleppen an den Baustellen entlang der Highways nützlich machen.

    Hierzulande ist alles anders. Man muss nicht mehr in den Zoo, man kriegt das Affengebrüll beim Fußball gratis dazu. „Wenn ihr absteigt", gröhlen da die VfB-Chaoten den Kickern ins Gesicht, „schlagen wir euch tot." Die Chance, von einem Hooligan erschlagen zu werden, wird überhaupt jeden Tag größer. Ständig formieren sich wilde Horden mit entgleisten Gefühlen und Hasstiraden zur Straßenschlacht, klettern auf die Zäune, blockieren den Fluchtweg des Mannschaftsbusses und brüllen ihr „Wir-ham-die-Schnauze-voll".

    Wir auch.

    Wir, das ist die viel zu schweigsame Mehrheit. Ja, auch wir ham die Schnauze voll und würden ihnen auf dieselbe insgeheim am liebsten eins draufgeben, diesen schlecht durchbluteten Krawallos, die sich beim Versuch, den Frust, die Langeweile und die Schlappen ihres Alltags zu kanalisieren, blindlings jeden vorknöpfen, der bei drei nicht auf dem Baum ist. Von den Polizisten über die Fußballer bis zum Hoffenheimer Leistungsträger Hopp, der sich aus Angst vor dem Mob nicht mehr zu Auswärtsspielen traut. Drei von vier Chaoten, so vorsichtige Schätzungen, halten den Landfriedensbruch für kein bisschen strafbar und eine Morddrohung für ihr Menschenrecht, mindestens aber gehen sie davon aus, dass sie im Stadion das letzte Wort haben. Wo sonst kann der kleine Mann noch kurzhosige Millionäre ungestraft zu sich befehlen, in der Kurve stramm stehen lassen und sie als Schlappschwänze herunterputzen? Nur im Fußball.

    Der Star ist nicht die Mannschaft oder der Trainer, der Star sind mittlerweile die Fans, und zwar die, die am lautesten schreien. Bei jedem Spiel werden sie uns als Hauptdarsteller von den Führungskameras prominent übertragen, live, in Farbe und voller Länge setzt sie das Fernsehen ins Bild, und die Reporter sprechen dann von „den Fans". Die Fans sind nicht mehr die vielen, die fasziniert ihren Fußball genießen wollen, die Fans sind die, die dieses mächtige Gefühl der Bedeutsamkeit auf voller Bühne auskosten - spontan fällt uns der Dortmunder Anhänger Franz Josef H. ein, der sich in einem Leserbrief an „Bild" stolz outete: „Ich bin der Fan mit dem Plakat ,******* Millionäre, kämpft endlich!"".

    Nun haben wir den Salat: Jeder will ins Fernsehen, mit Gewalt. Vorbei sind die humanen Zeiten, als sich das Imponiergehabe auf das Vorzeigen blanker Bierwampen bei zehn Grad minus beschränkte - so romantisch sind die Fans heute nur noch in Amerika, wo sie sich nicht dem Frust hingeben, sondern lieber der Lust angesichts der wippenden Cheerleaders, die mit dem Hintern wackeln und mit ihren Wuscheln wedeln.

    Noch charmanter im Kampf gegen die Chaoten ist nur die Idee des Schweizer Schiedsrichters Massimo Busacca: den Stinkefinger hat er ihnen unlängst gezeigt. Als guter Demokrat verurteilt Sportsfreund B. auch diese Methode aufs Schärfste - hält sie aber bislang für die mit Abstand beste.

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 15:52

    Quelle:
    Artikel aus der Stuttgarter Zeitung
    Stadtausgabe (Nr. 284)
    vom Dienstag, den 08. Dezember 2009, Seite Nr. 36

    „Es müssen intern Fragen gestellt werden"
    Interview Der Aufsichtsratschef Dieter Hundt spricht über Krise und Krawall beim VfB Stuttgart.

    Dieter Hundt hat die Ausschreitungen rund um das Spiel gegen den VfL Bochum hautnah miterlebt. Die anschließende Entlassung des Teamchefs Markus Babbel auch. „Aber daraus eine Diktatur der Straße abzuleiten, ist übertrieben", sagt der Aufsichtsratschef des VfB Stuttgart, den auch andere Vorgänge im Verein nachdenklich stimmen.

    Herr Hundt, ist es Ihrer Meinung nach die richtige Entscheidung gewesen, dass sich der VfB Stuttgart von Markus Babbel getrennt hat?

    Angesichts der aktuellen Situation am Wochenende sage ich ja.

    Sie reden von den Krawallen der VfB-Fans rund um die Partie gegen Bochum?

    Wenn der Bus schon vor dem Spiel belagert wird und die Spieler teilweise verängstigt auf den Platz kommen, sind das schon Dinge, die nicht ignoriert werden können. Die Randale nach dem Spiel ist für mich ohnehin in hohem Maße besorgniserregend, weil dies eine zunehmende Gewaltbereitschaft signalisiert. Die Kritik hat sich ja gegen vieles gerichtet: gegen die Scheißmillionäre, gegen Daimler, gegen die Regierung, ganz pauschal gegen die da oben. Wenn ich dann auch noch sehe, dass Autos in Berlin und Hamburg brennen, besorgt mich die allgemeine Gewaltbereitschaft in höchstem Maße.

    Die Ausschreitungen haben also zu Markus Babbels Entlassung geführt.

    Die Entscheidung basierte auf der Beurteilung durch Markus Babbel selbst. Der Teamchef sah aufgrund der Gesamtsituation keine Alternative dazu.

    Das heißt aber auch, dass beim VfB die Straße regiert und nicht der Vorstand.

    Die äußeren Ereignisse waren nicht zu übersehen, aber daraus eine Diktatur der Straße abzuleiten, ist übertrieben.

    Das wäre dann auch eine sehr erschreckende Erkenntnis gewesen.

    Es war eine sehr erschreckende Situation. Wer die Fanproteste miterlebt hat, weiß wovon ich spreche.

    Die Unmutsäußerungen haben sich so ziemlich gegen alles gerichtet, aber nicht gegen Markus Babbel.

    Das ist richtig. Die Freistellung von Markus Babbel war aber leider die einzige personelle Entscheidung, die kurzfristig umsetzbar erschien, um eine Veränderung der Situation herbeizuführen; wir konnten nicht die gesamte Mannschaft auswechseln.

    Schafft der neue Trainer Christian Gross die Trendwende?

    Jetzt kann ich nur hoffen, dass das eintritt, was die Medien erwarten und wir alle wollen. Es ist ein Reizpunkt gesetzt worden, der möglichst schnell zum Erfolg führen soll. Am Mittwoch haben wir bereits das für den Verein enorm wichtige Champions-League-Spiel gegen Urziceni. Da geht es um viel Geld.

    Geld, das in der Winterpause in einen neuen Stürmer investiert wird?

    Ich denke, wir sind uns alle einig, dass wir im Angriff etwas unternehmen müssen.

    Mit einem Sieg gegen Urziceni und einem neuen Mann im Sturm ist doch aber noch lange nicht alles wieder prima beim VfB. Muss man nicht auch darüber nachdenken, ob im Vorstand alles stimmt und sich fragen: was ist mit dem Präsidenten Erwin Staudt, was ist mit dem Sportvorstand Horst Heldt, und was ist mit dem Verhältnis zu den Fans?

    Ich gebe Ihnen darauf eine zweiteilige Antwort. Erstens: wenn wir in der Champions League weiterkommen und uns in den beiden restlichen Bundesligapartien bis zur Winterpause ordentlich präsentieren, ist für die Fans die Welt wieder in Ordnung. Zweitens: ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu, dass intern Fragen gestellt werden müssen. Wir werden uns nach den Ereignissen der letzten Wochen, und ich betone, nicht allein des letzten Wochenendes, sehr intensiv über interne Themen des Vereins unterhalten.

    Am 19. Dezember trifft sich der Aufsichtsrat. Wird es bei diesem Gespräch auch ganz speziell um den Sportvorstand Horst Heldt und dessen Arbeit gehen?

    In dieser Aufsichtsratssitzung vor dem Bundesligaspiel gegen Hoffenheim wird es um eine Erörterung und Aufarbeitung der Geschehnisse in dieser Saison gehen. Das ist aber nur der Beginn eines Prozesses. Denn diese Diskussion wird sicher nicht in einer Sitzung zu einem Ergebnis führen.

    Haben die Vorkommnisse das Verhältnis zwischen dem Aufsichtsrat und dem Vorstand belastet?

    Im Gegensatz zu dem, was in den Medien dauernd berichtet wurde: nein, ganz eindeutig nein. Auch die aktuelle Entscheidung im Fall von Markus Babbel wurde einvernehmlich getroffen. Diese herbeigeschriebene Kluft zwischen Aufsichtsrat und Vorstand gibt es nicht.

    Die Aufsichtsräte und Vorstandsmitglieder liegen sich also ständig in den Armen?

    Natürlich nicht. Es ist doch selbstverständlich, dass von einem dreiköpfigen Vorstand und einem fünfköpfigen Aufsichtsrat Themen kontrovers diskutiert werden. Auch dass einer der Meinung ist, das hätten wir vielleicht anders machen müssen, liegt in der Natur der Sache. Es wäre ja ganz fürchterlich, wenn alle dieselbe Melodie singen würden.

    Nach der 0:4-Niederlage in Leverkusen gab es in der Vereinsführung sehr unterschiedliche Meinungen darüber, ob Markus Babbel entlassen werden soll oder nicht.

    Da gab es eine Diskussion über die Situation mit allen Pro- und Contra-Argumenten und danach die einvernehmliche Entscheidung des Vorstands und des Aufsichtsrats, an Markus Babbel festzuhalten.

    Das Gespräch führten Joachim Dorfs, Michael Heller und Peter Stolterfoht.

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 8. Dezember 2009 um 15:51

    Gewaltforscher zur VfB-Randale

    "Die Angst um die Seele des Fußballs"


    Stuttgart - Die Randale nach dem 1:1 des VfB gegen Bochum am Samstag hat viele Außenstehende überrascht. Nicht aber Gunter A.Pilz. "Für die Fans ist das Maß eben irgendwann voll", sagt der Fanforscher.

    Herr Pilz, hat Sie der Aufstand der VfB-Fans am vergangenen Samstag überrascht?

    Das kann einen nicht überraschen. Man weiß, dass Fans stark abhängig sind von Erfolg und diesen auch sehr stark einklagen. Deswegen sind solche Reaktionen bei Misserfolgen nachvollziehbar.


    Die VfB-Fans sind sehr lange hinter der Mannschaft gestanden. Wie kommt es, dass sich die Wut so plötzlich und so heftig entlädt?

    Irgendwann ist das Maß voll. Man hat ein bestimmtes Leidensmoment und vielleicht die Hoffnung, dass es doch noch gutgeht. Und irgendwann, wenn man merkt, jetzt geht alles den Bach runter und man droht sogar abzusteigen, dann reagiert man anders.


    Der Aufstand fand direkt vor dem Vip-Bereich der Mercedes-Benz-Arena statt - oben die Millionäre, unten das Volk . . .

    Die heutige Fanszene - gerade die der Ultras - ist sehr kritisch. Sie sind absolut gegen die Eventisierung und Kommerzialisierung des Fußballs. Deshalb haben sie ein ausgeprägtes Feindbild: Das sind diejenigen, die zum Fußball gehen und diesen als ein großes Event sehen - welches dann ärgerlicherweise durch 90 Minuten Fußball unterbrochen wird. Für die Fans ist das Verrat. Es ist die Angst um die Seele des Fußballs und um seine sozialen Wurzeln.


    Wird die Kluft zwischen Arm und Reich in den Stadien immer größer?

    Wir beobachten, dass es eine zunehmende Differenzierung gibt und damit einhergehend auch eine zunehmende Gewalt innerhalb der Ultraszene - das ist eine Antwort darauf, wie stark sie sich angenommen oder nicht angenommen fühlt und wie stark sie sich Repressalien ausgesetzt sieht. Aktionen wie am Samstag sind Antworten auf diese Entwicklung.


    Das Ganze ist also auch ein gesellschaftliches Problem?

    Der Fußball ist wie ein Parabolspiegel der Gesellschaft, er bündelt gesellschaftliche Probleme und bringt sie zum Ausdruck. Auch, weil er eine hohe gesellschaftliche und mediale Anerkennung hat. Daher ist er besonders attraktiv für Demonstrationen.


    Die Wut richtet sich aber vor allem gegen die Fußball-Profis, die Millionen verdienen, und - nach Ansicht der Fans - zu wenig leisten.

    Das ist eine logische Konsequenz. Die Fans haben ein gutes Gespür. Sie wissen, was die Profis verdienen - deshalb werden zu Recht Leistungen eingeklagt. Die Fans selbst bringen ja auch ihre Leistung. Schauen Sie mal in die Fankurve, was die 90 Minuten lang an Spektakel bieten. Eine solche körperliche Leistung bringt kein Profi auf dem Platz.


    Stuttgart ist eine von drei Städten, die zwar einen Bundesliga-Verein, aber kein Fan-Projekt hat. Ist das ein Problem?

    Dass Stuttgart kein Fan-Projekt hat, ist sogar nach wie vor ein Skandal. Ich denke, Fan-Projekte leisten wichtige und gute Arbeit, aber solche Eskalationen wie die vom vorigen Samstag kann auch ein Fan-Projekt, das aus einem, höchstens zwei Sozialarbeitern besteht, nicht verhindern. So etwas geht nicht mit einem Handschlag. Es kann aber dazu beitragen, dass man für das, was da stattfindet - auch wenn es schwerfällt - ein Stück Verständnis aufbringt und nicht nur mit Gewalt und Gegengewalt reagiert.


    Sie sind Mitbegründer des Hannoverschen Fan-Projekts. Was hat es bewirkt?

    Das kann man nicht in wenigen Worten sagen. Wir haben aber zum Beispiel das progressivste Modell, was Fans und Polizei anbelangt. Es gibt Konfliktmanager, die dazu beitragen, dass das Problem zwischen Fans und Polizei in Hannover weitgehend befriedet ist.


    Julia Rapp

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 7. Dezember 2009 um 22:16
    Zitat von Groundchecker

    selbst mit meiner PLZ gibts ein Ticketverbot :autsch:

    Ich versuch mal karten zu kaufen:winke:was für block interessiert dich?;)

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 7. Dezember 2009 um 20:54

    Hier mal ein altes video aus Mainz ;) freu mich schon auf die 3 punkte in Mainz:klatsch::mrgreen:

    Cheker ist auch am start:klatsch:

    0607-15 Video - Lostboy99 - MyVideo

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 7. Dezember 2009 um 20:52
    Zitat von Daniel_92

    :mrgreen::winke::daumen:
    jetzt brauche ich nur noch ein ticket...:huebscher:

    Ich schau mal nach einer karte:winke:

  • Archiv VfB Stuttgart

    • schoko3
    • 7. Dezember 2009 um 19:52

    Ich kann es nicht glauben es gibt doch ein Sonderzug nach Mainz:klatsch::klatsch::klatsch:Daniel kann doch mitkommen wie geeeil juhu:winke:


    Entlastungszug nach Mainz
    Zum Bundesligaspiel des VfB beim FSV Mainz 05 am Sonntag, 13. Dezember, um 15.30 Uhr setzt die Deutsche Bahn Regio AG wieder einen Entlastungszug für mitreisende Fans ein. Abfahrt ist am Sonntagvormittag um 09.24 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof, Gleis 12.

    Zurück geht es nach dem Spiel um 18.10 Uhr ab Bahnhof Mainz Hbf. Der Zug hält unterwegs in Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen und Heilbronn. Es gelten die Preise des Wochenendtickets.

    Der Zug fährt zu folgenden Zeiten:

    Stuttgart Hauptbahnhof 09.41 Uhr- 21.22 Uhr
    Ludwigsburg 09.51 Uhr- 21.11 Uhr
    Bietigheim-Bissingen 09.59 Uhr-21.04 Uhr
    Heilbronn Hbf 10.26 Uh -20.37 Uhr
    Mainz Hbf an 13.22 Uhr-ab 18.10 Uhr

    VfB Stuttgart 1893 e.V.

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