38 Mio. ![]()
Also das wäre dann wirklich schön bescheuert. Mal andere Quellen abwarten. ![]()
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Also das wäre dann wirklich schön bescheuert. Mal andere Quellen abwarten. ![]()
Diese Diskussionen gab es ja schon häufiger, zuletzt als die 2016er Centenario-Copa so ein großer Erfolg war und man vorhatte, dieses Turnier im 4-Jahresrhythmus auszutragen. Rein sportlich, von den Zuschauerzahlen, den Stadien und dem Austragungsmodus war dieses Turnier absolut Top, allerdings würde das auf Dauer den Gold-Cup abwerten (bzw. man müsste ihn ganz einstellen) . Außerdem ist das Problem die gerechte Verteilung der Startplätze. Die CONCACAF hat ca. 4mal so viele Mitglieder wie der CONMEBOL, der wiederum sportlich die weitaus höhere Qualität hat (in der Weltrangliste ist beispielsweise aktuell der achtbeste CONMEBOL-Vertreter noch vor dem Drittbesten CONCACAF-Vertreter platziert). An dieser Frage ist die Idee dann ja auch wohl gescheitert.
Ein gemeinsames Turnier würde wohl nur Sinn machen, wenn auch die beiden Konförderationen zusammengehen würden, was natürlich aus einer ganzen Reihe von Gründen utopisch ist. Nicht zuletzt weil natürlich kein Funktionär auf seinen Posten verzichten will.Letztendlich kann aber den Südamerikanern ja auch völlig egal sein, was die Europäer über deren Wettbewerb denken und werden von dieser Seite sicher nicht auf Vorschläge warten.
Ah, wir sind also wieder an dem Punkt, wo der Pass über Substanz einer Meinung entscheidet. ![]()
Irgendwie fehlt immer noch ein Argument, was an der Copa jetzt so viel toller sein soll, als an der EM. Möglichst eines, das man nicht innerhalb von 2 Minuten entkräften kann. ![]()
Dass z.B. Brasilien, Argentinien oder Kolumbien deutlich spannendere Reiseländer sind als der xte Besuch in London oder Amsterdam, das ist wohl zweifellos so. Aber in dieser Diskussion geht es ja um die Wettbewerbe. In den meisten Kategorien nehmen sich Copa und EM absolut nichts und in übrigen geht der Copa im Vergleich zur EM schnell die Luft aus.
Bei meinem Vorschlag hat man alle Jubeljahre mal, dass da ein Außenseiter benachteiligt wird.
Beim jetzigen Modus können sich die Dritten aus B und C jedes Mal das passende Ergebnis ausgucken.
Und das nimmt man bei der Copa bewusst in Kauf.
Aber natürlich werfen nur die Europäer einen besseren Modus bewusst weg.
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naja, musst dich halt entscheiden, was für dich weniger schlimm ist:A) Geschachere innerhalb der Gruppe, während ein Team am letzten Spieltag keine Chance mehr hat einzugreifen, während die anderen 4 genau wissen, welche Ergebnisse sie brauchen
B) Geschachere der Gruppendritten, wo später spielende Gruppen einen Vorteil haben (siehe Albanien 2016)
Naja mein Vorschlag wäre ja auch nicht umsonst, dass die beiden schwächsten Teams (ich sag mal Bolivien und Venezuela) am letzten Spieltag spielfrei haben.
Die können dann höchstwahrscheinlich eh nicht mehr weiterkommen, wenn nur 2 von 5 durchgehen.
Und bei der nächsten Copa trifft es halt die beiden Gruppenletzten der vorherigen Copa.
In dem Punkt ist das tatsächlich so. Allerdings hätte die UEFA eben die Möglichkeit, problemlos einen Modus mit 16 Mannschaften zu etablieren ohne Gruppendritte im AF, spielfreie Mannschaften, eingeladenen Teams aus anderen Kontinenten etc. Und den hat man quasi ohne Not weggeworfen.
Die Südameikaner haben ihr Turnier 100 Jahre und doktern seitdem am Modus rum, ohne den Stein des Weisen gefunden zu haben. Aber hey, auch das gehört zu Südamerika, wäre ja gelacht wenn es anders wäre..
Siehste und ich habe den Stein der Weisen innerhalb von zwei Minuten gefunden. ![]()
Sag mir einen Grund, der gegen meinen Vorschlag spricht...
Und da sie das aber nicht so machen, kann man also auch in Südamerika von "Weggeworfen" sprechen. ![]()
Tja, mit 12 Mannschaften ist halt schwierig, eine Modus zu finden. Alternativ 4 Dreiergruppen, was aber auch wieder seine Nachteile hat.Aber das Problem ist ja nun nicht erst seit heute da...
Auf Gastmannschaften verzichten, zwei Fünfergruppen machen, dann drekt Halbfinale, Fertig.
In der einen Gruppe Bolivien und in der anderen Venezuela setzen und die beiden haben dann am letzten Spieltag spielfrei.
Und das jetzt ohne großartig nachzudenken. ![]()
(Ok, wären halt auch in Summe 2 Spiele weniger und damit utopisch.
)
hier warst du noch voll des lobes für schürrle und jetzt so negativ
Sensationell. ![]()
Das mit Mor ist ja fast noch geiler als das mit Schürrle. ![]()
Ich sehe das wie Grover: Kommen und gehen gehört dazu. Damit habe ich überhaupt kein Problem. So auch bei Coutinho. War ja am Ende finanziell eine sehr wichtige Einnahme.
Wenn sie ihn im Sommer zurückholen würden hätte ich damit aber tatsächlich ein relativ großes Problem. Das ist der Unterschied. Ich mag Rückholaktionen echt nur im seltensten Fall und auch nur dann, wenn ich einem Spieler abkaufe, dass es ihm wirklich nicht leicht gefallen ist zu gehen oder die Chance so einmalig riesig war.
Also in eurem konkreten Fall: Ich verstehe die Sahin Aktion sehr viel besser als Götze und Hummels.
Bei Coutinho meinte ich auch eher den Fakt, dass er im Sommer 2017 durch sein Verhalten vermittelt hat, dass er auf Liverpool und die Leute dort scheißt. Und nachdem der Wechsel nicht geklappt hat dort fröhlich wieder aufgelaufen ist. (Hätte beim BVB mit Dembele ja ohne weiteres auch passieren können und ist mit Aubameyang ja später auch passiert)
Ich versteh ja, dass das Thema "Rückholaktion" für viele ein relativ großes ist. Und da lasse ich wirklich auch andere Meinungen gelten, kein Thema.
Für mich ist aber alles entscheidend, ob es sportlich funktioniert. Und da habe ich bei Hummels ein deutlich besseres Gefühl, als wenn sie Boateng holen würden. Bei Boateng wäre es keine Rückholaktion, aber der ist meiner Meinung nach fertig mit Spitzenfußball. Das würde ich überhaupt nicht verstehen. Wenn mir einer einen erfahrenen, für uns bezahlbaren Innenverteidiger bringt, der immer noch internationale Klasse hat und ohne Anlaufzeit direkt funktioniert, dann nehme ich den aber liebend gerne auch statt Hummels. Nur mir fällt da keiner ein.
Ganz klar, wenn Hummels seine Leistung nicht bringt, dann wird er ein riesen Zankapfel werden. Auch für mich. Man geht da schon etwas all in für die Chance auf die Meisterschaft. Denn dass er deutlich weniger Kredit hat als z.B. ein Lukasz Pisczcek, das ist aber mal sonnenklar. Aber wenn er seine Leistung bringt, dann wird er recht schnell zumindest geduldet bzw. akzeptiert werden. Das zeigt einfach das Beispiel Götze, im guten wie im schlechten. Und bei Hummels sehe ich einfach die Chance größer als das Risiko. Wie gesagt, ich versteh aber auch die Leute, für die die "weichen Faktoren" bei der Nummer entscheidend sind.
Nochmal zum diplomatischen Corps: Es ist keineswegs so, dass es beim BVB keine Themen gibt, über die ich mich ärgern kann. Wenn ich allein an den Namen Andre Schürrle denke, dann kommt mir die Galle hoch. Was man mit dem Typen an Geld verbrennt macht mich einfach wütend. Wobei mein Ärger weniger Schürrle selbst trifft, sondern mehr diejenigen, die ihm diesen vertrag gegeben haben, lange nach seinem Karriereende 2014. ![]()
Hast du eigentlich gerade einen Ausseneinsatz im diplomatischen Corps?
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Irgendwie schwer vorstellbar, dass du so großzügig mit dem Urteil wärst, wenn es sich gerade mal nicht um eine weitere Rückholaktion des BVB handeln würde.
Nö gar nicht.
Ich tue mich nur schwer, Arschlöcher, die Club und Fans mangelnden Respekt entgegen bringen, in Kategorien einzuteilen. Da ist Hummels für mich einfach einer von vielen.
Es ist jetzt wirklich nicht so, dass mir da irgendwo das Herz aufgehen würde "Max den Weltmeister" wieder in unserem Trikot zu sehen und ich hoffe (und glaube) auch wirklich, dass da beim BVB niemand die Platte vom verlorenen Sohn auflegt. Aber es stört mich eben auch nicht dahingehend, dass es mir die Freude am BVB versaut. Einerseits wegen der beschriebenen Distanz zu den Protagonisten, andererseits, weil ich eine gewisse sportliche Notwendigkeit erkenne.
Wie war das denn bei Dir, als der Coutinho noch das halbe Jahr für Liverpool gespielt hat? Hast Du da bei jedem Spiel gedacht "Dieser Wichser" und die Glotze ausgemacht?
Genau Herr Simon, seit 1990 wurde am Stadion in Udine nichts gemacht...
Sowas nervt mich und der macht das hauptberuflich. ![]()
Natürlich spielt jeder Spieler dort, wo ihm das beste Paket geboten wird und natürlich kann sich da jederzeit ändern. Ich nehme das schon lange keinem Spieler mehr übel wenn er von meinem Verein zu irgendeinem anderen wechselt. Sollen sie gehen, woanders glücklich werden oder sich das Schienbein brechen, ist mir egal. Was mir nicht egal ist, wie ein Spieler wechselt und ob das zu dem passt, was de Spieler immer so erzählt hat. In diesem Zusammenhang wäre für mich, wenn ich BVBler wäre (Gott bewahre
) eine Rückkehr von Hummels ein absolutes No-Go.
Alles schön und gut, aber wo will man da anfangen und wo aufhören?
Der eine Spieler verpisst sich auf ziemlich ätzende Weise. Der nächste lässt sich hängen, weil er mit dem Kopf schon woanders ist und bleibt dann doch. Wieder andere huren mit den Weibern von Mitspielern herum und vergiften das Klima in der Truppe. Der nächste benutzt Mitarbeiter der Geschäftsstelle als Butler für alltägliche Erledigungen. Oder gehört zu der Fraktion, die einen Ottonormalfan arrogant und wie den letzten Dreck behandelt. Von den Vögeln, die schwere Straftaten begehen und so auch den Club in Verruf bringen ganz zu schweigen. All diese Dinge schaden dem Club irgendwie, oder sind zumindest Ausdruck mangelnden Respektes.
Leider bekommt man ja oft ein bisschen mehr mit, als man eigentlich möchte, wenn man viel liest. Ich kann menschlich auf diese ganzen Typen verzichten und würde auch ablehnen, wenn man mir ein meet & greet auf ein Bier mit einem dieser Idioten schenken würde. Aber rein sportlich wird es halt eng, wenn man auf die alle verzichtet. Jedenfalls im Spitzenbereich.
Könnt Ihr den Hummels nicht einfach behalten
So sachlich und unemotional wie @Lawless3012 (Du hast aber sicher recht damit) kann ich das auch mit 30 noch nicht sehen!
Naja Begriffe wie Wichser und widerlicher Typ sind ja jetzt auch nicht komplett unemotional. Jedenfalls da wo ich herkomme. ![]()
Mir wäre ein Spieler mit genau den gleichen Qualitäten zu den gleichen Bedingungen, der aber nicht Mats Hummels heißt, auch lieber. Aber den sehe ich nicht unbedingt.
Wenn ich das ganze noch genauso betrachten würde wie vor 10-15 Jahren, dann bliebe mir in diesen Zeiten wohl nur, dem Profifußball Adieu zu sagen. (Natürlich würde ich trotzdem hier angemeldet bleiben, um ein paar Leuten auf den Sack zu gehen.
)
Natürlich bleibt auch ganz klar etwas auf der Strecke, wenn man das Thema Emotionen herunterschraubt. Aber die Alternative wäre halt, gar nicht mehr aus dem Haus zu kommen. ![]()
Ansonsten kann ich nicht glauben, dass wir Hummels nach der sehr guten Rückrunde gehen lassen. Und dann auch noch nach Dortmund.
Gut, noch weniger kapiere ich, dass Dortmund den zurück holt und Hummels es auch noch für ne gute Idee hält dahin zurück zu gehen.
Oder es ist einfach nur der Versuch von Aki Watzke den eigenen Fans vorzuführen, wie Profifußball heutzutage funktioniert.
Gerade nochmal geschaut, was in der Regel sehr gut informierte Leute dazu schreiben (ohne den Abfallhaufen social media überzubewerten):
Demnach ist das Ding bis auf Details durch und wird bald veröffentlicht. Und zwar für 20 Mio plus erfolgabhängige Zuschläge.
Das mit den Zuschlägen macht aus BVB Sicht für mich Sinn. Wird man mit Hummels in den nächsten 2-3 Jahren Meister, dann lohnen sich sogar 25-30 Mio. Wenn nicht, dann sind selbst die 20 Mio einfach nur verbrannt worden.
mit einem kleinen unterschied, katar hat die wm gekauft, redbull BL team nicht. und redbull spielt noch nen schönen fussball dazu, also zumindest etwas! bei katar kannst absolut nix positives finden
Ich wollte RB und Katar auch nicht vergleichen, auch wenn Scheisse durchaus ein gemeinsamer Nenner ist. ![]()
Mir ging es da nur um die "Diskussionskultur".
So handhabe ich das ja durchaus auch. Ist ja auch alles richtig. Ich finde es trotzdem irgendwie komisch. Ich finde aber auch, dass man sich als Spieler unglaubwürdig macht, wenn man bestimmte Trikots regelmäßig hin und her wechselt.
Egal, ich würde ihn schon aus sportlichen Gründen nicht abgeben. Aber vielleicht gebt ihr ja 30 Millionen für einen 30 jährigen aus, dann wäre es ja für uns alle eine lustige Geschichte.
Wäre für mich auch nicht unglaubwürdiger als 99% aller anderen Vereinswechsel. Ist denn ein Witsel glaubwürdig, weil ihm mit 29 einfällt, dass er doch nochmal in einer größeren Liga spielen möchte? Oder ein Lewandowski, der sich zu Bayern bekennt, weil er in den entscheidenden Momenten in gut genug für einen Wechsel zu Real Madrid war und jetzt schlicht zu alt ist?
Ein Profi spielt immer für den Verein, der ihm das beste Paket aus Geld und sportlicher Perspektive bietet. Und das kann von Jahr zu Jahr anders aussehen. Da ist es dann mehr oder weniger Zufall, ob das Trikot nun Rot oder Gelb ist. So einfach isses doch.
Ich hoffe nicht, dass sie 30 Mio für Hummels hinlegen und glaube das auch eigentlich nicht. Weil wir wie gesagt nicht erst seit gestern ein Verkäuferverein und die Mittel für Spieler ohne große Verkaufsperspektive begrenzt sind. Das Gehalt (12 Mio in München?) ist ja auch so ein Problem.
Nee überhaupt nichts gut mit Katar. Vollkommen falsche Wahl für ein völkerverbindendes Ereignis wie es eine WM sein sollte.
Aber dennoch darfste das WM OK doch nicht mit Lügen überziehen. Scheiße musste klar und faktenreich und wahrheitsgemäß benennen. Aber ohne Übertreibungen und fake news wie im Artikel.Sonst gibst Du im schlimmsten Falle der falschen Seite (in dem Fall Qatar) noch Munition.
Wahre Worte. ![]()
Das gleiche Prinzip sollte man auch auf die Diskussionen zu RB Leipzig übertragen.
Bei den Stammtisch-Argumenten (Keine Fans usw.) springen die "RB Befürworter" immer schnell auf, während sie bei den wirklich substanziellen Argumenten gerne in Deckung bleiben oder aber schnell die Diskussion abbrechen.
kein spieler, kein fan, keine fangruppe, keine verwaltung, kein manager, politiker oder andere lokalchiefs, und auch sonst keiner, verein steht immer über alle diese geier. aber du hast recht, viele verstehen das nicht und werden es nie verstehen, und manche anderen brauchen so 10-15 jahre um es zu begreifen
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Tatsächlich habe ich mich mit 18 schwerer damit getan, als ich es heute tue. ![]()
Liegt natürlich zum einen am persönlichen Erwachsenwerden (auch wenn das durch tooor.de bestmöglich behindert wird
), zum anderen aber auch daran, dass es bis einige Jahre nach Bosman tatsächlich viel mehr Spieler gab, die sich vollständig mit ihrem Club identifiziert haben und mit denen man gerne ein Bier trinken würde. Heute muss man diese Spieler schon mit der Lupe suchen.