Was hat man vom FT Status?
Beiträge von effzeh
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Aktuell ist mein Auto mit Valderama podollski92 ChrisCros und Quizmeister voll.
Sollte sich daran was ändern, können wir reden. Route wäre Essen A52- Breitscheid A3 - OB A3 - dann Richtung Arnheim/AMS A3.
Was ein Auto.

Unter Risk-Management-Gesichtspunkten eigentlich ein No Go...
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Bin mit dem Flieger unterwegs

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R.I.P. Fritz Schramma
Ein wahrhaft großer Kölner ist wiedervereint mit seinem Sohn.
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Auch von mir herzlichen Glückwunsch

Zeit, mal beim Vadder Apostrophenalarm zu schlagen


Die Meldung hat er vor 18 Jahren ja nicht selber abgesetzt

Das ist völlig zutreffend, also Alarmglocken für DoeJane

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Auch von mir herzlichen Glückwunsch

Zeit, mal beim Vadder Apostrophenalarm zu schlagen


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Von Schweißerbrille
Also ne Schweißerbrille ( die ist für'sGasschweißen und Brennschneiden ) ist dafür viel zu schwach .
Ich hatte ne Sonnenbrille und dazu eine Schweißschirmscheibe für's E- Schweißen , perfekte Kombi .
Foddo?
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Bester Orga-Mann

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Paywall
Ist ein Geschenk-Link, eventuell kann man den nur einmal anklicken 
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https://faznet.go.link/l219a
Da wird uns in den nächsten Wochen und Monaten viel Werbung um die Ohren fliegen und es wird sich lohnen, sich damit zu beschäftigen!Mit der FAZ?
Du solltest den Link prüfen. 
Sorry, ich hatte folgenden Link posten wollen:
Was das Altersvorsorgedepot für Ihren ETF-Sparplan bedeutetKünftig wird privates Sparen staatlich gefördert. Das lohnt sich für jeden. Einer der erfolgreichsten deutschen Fonds ist künftig auch als ETF erhältlich.www.faz.net -
Da wird uns in den nächsten Wochen und Monaten viel Werbung um die Ohren fliegen und es wird sich lohnen, sich damit zu beschäftigen! -
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Tooor-Hack: Handy querhalten, dann sieht man die Haken, wenn sie denn gesetzt sind, auch schon in der Übersicht.
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Altersbedingt bin ich nun wirklich schon lange am Kapitalmarkt unterwegs mit vielen Blessuren in jungen Jahren (Bonus-Zertifikate, die geplatzt sind, Einzeltitel-Empfehlungen, die Quatsch waren, Ungeduld, zum Teil auch verursacht durch Bankberater in Zeiten, als die Provisionthemen noch viel versteckter liefen und die sich die Taschen voll gemacht haben durch Hin und Her der Kleinanleger).
Seit den frühen 2000er Jahren stecke ich im Prinzip alles, was frei wird, in einige ETF, jeweils unter der Prämisse, dass ich die Beträge in den nächsten 15 Jahren aller Voraussicht nach nicht für Konsum benötige. Damit bin ich sehr gut gefahren, du Feuerprobe war sicher 2008/2009, als ich alles einfach behalten habe, solche Erfahrungen zeigen einem dann, wie wichtig es ist, nicht vorschnell nervös auszusteigen.
Bei ETF entwickele ich in letzter Zeit aber zunehmend leichte Störgefühle. Denn der ETF Trend ist inzwischen wirklich ein Megatrend geworden, der ganz sicher auch Risiken/Nachteile hat:
- Die physisch nachbildenden ETF kaufen die Aktien im Wesentlichen für die Abbildung des jeweiligen Index. Dabei bleibt offen, ob und wie die mit den Aktien verbundenen Aktionärsrechte wahrgenommen werden. Negativ kann hier ein absolut passives Verhalten sein, negativ kann es aber auch sein, wenn einzelne große Vermögensverwalter via ETF viel Einfluss gewinnen.
- Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu befürchten, dass es Gruppen gibt, die gegen das System ETF arbeiten oder versuchen, sich die Schwächen zunutze zu machen, zum Beispiel durch Einflussnahme auf die verschiedenen Indizes und Insiderstraftaten. Im Zweifel gucken dann doch die Kleinanleger in die Röhre.
Aber ich will nichts beschreien: wer breit diversifiziert in Aktien, bestimmte Regionen oder auch bestimmte Märkte anlegen will, kommt an ETF nicht wirklich vorbei. Trotzdem würde ich immer versuchen, auch in Einzeltitel zu gehen, um diese dann dauerhaft zu halten. Maßstab sollte sein, dass man einigermaßen versteht, was die Firmen machen. Bei mir sind das in der Regel Konsumtitel mit unkaputtbaren Marken wie Colgate, Procter & Gamble oder Coca Cola, aber auch Pharma wie zB Novartis und Automotive, ja, auch deutsche Hersteller. .
Und zocken oder einem kleinen Hype hinterherrennen kann man natürlich auch mal, aber nur mit Beträgen, auf die man auch verzichten kann, da stimmt die Analogie zu Casino, macht halt Spaß. Ich habe zum Beispiel unter Corona HelloFresh gekauft (dort bin ich noch rechtzeitig rausgegangen, inzwischen wäre das sonst fast Totalverlust) und bei xspace habe ich auch mitgemacht, mal sehen, eventuell entwickelt es sich irgendwann Facebook-mäßig, rausgehen werde ich da jedenfalls jetzt nicht mehr wg der paar Kröten.Also Phrasenschwein befülle ich nochmal wie folgt: Buy and hooold, nie alle Eier in einen Korb, hin und her macht Taschen leer, Zocken nur mit Beträgen, auf die man bereit ist zu verzichten.

Schöner Beitrag, den ich aber an der markierten Stelle nicht verstehe. Wenn ich in Einzeltitel gehe wird ja keiner der beiden genannten Nachteile von ETFs geheilt. Es wäre sogar einfacher einen Einzeltitel anzugreifen als einen Index.
Die Wahrheit liegt am Ende auf dem Platz würde ich noch dem Phrasenschwein hinzufügen, also in der langfristigen Rendite. Und um die beurteilen zu können, muß man erstmal die Performance seines Portfolios kennen, und sie mit dem Markt vergleichen. Meine Vermutung ist, dass nur eine Minderheit der Anleger dies auch tut.
Ich wollte nichts als Gegenmittel empfehlen, sondern nur sagen, dass ich selbst mich wohler fühle, nicht nur über ETFs in den Aktienmarkt zu investieren. Auch wenn die laufenden Kosten von ETFs sehr niedrig sind, ist es immer noch günstiger, Titel direkt zu halten. Aber klar, die Diversifikation geht dann flöten und das Risiko steigt. Hat alles auch viel mit Bauchgefühl zu tun. In die ETFs fließt inzwischen so viel Kleinanlegergeld, dass mich das irgendwie misstrauisch macht, ohne es wirklich begründen zu können. Und richtig, die genaue Performance meine Portfolios kenne ich gar nicht genau.
Das mit den Kosten kann man je nach Anlagestrategie aber auch anders sehen. Wenn du nicht nur in zwei, drei Unternehmen investierst, sondern zumindest etwas Streuung erreichen willst, dann hast du so viele einzelne Trades mit entsprechenden Gebühren, dass du auch schnell bei höheren Kosten landen kannst als ein ETF. Zudem müsste man fairerweise auch den Mehraufwand berücksichtigen, den du dann hast weil du mehr recherchieren musst. Klar, nicht jeder liest Jahresberichte, Quartalsberichte und Adhoc-Mitteilungen von Dutzenden Unternehmen. Aber wenn man es nicht tut, dann sind Einzeltitel wirklich nur Zockerei - und wenn man es doch tut, kann man in der Zeit halt nicht anderweitig Geld verdienen, und das sind dann eben auch Kosten.
Dein Kostenargument greift, wie du ja auch schreibst, beim gestreuten Erwerb von Einzeltiteln. Bezogen auf den Einzelbetrag greift es erst einmal nicht. Wenn ich einen ETF für 1k kaufe, habe ich dieselben Anschaffungskosten wie bei Kauf eines Einzeltitels für 1k, dafür aber dann 15 Jahre (Anlagehorizont) 0,2% Gebühren p.a., wobei die Berechnungsbasis für die Gebühren über die Zeit (hoffentlich) auch noch steigt, weil der ETF-Wert steigt. Nur das meinte ich. Wieviele Einzeltitel man statt eines ETF zu denselben Kosten kaufen und halten kann, ist u.a. abhängig von der Gebührenstruktur der Bank und nicht gänzlich berechenbar, da man die Wertentwicklung des ETF nicht kennt. Da hilft nur pi mal Daumen.
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Geiles Timing, ist mir neulich auch nochmal empfohlen worden, noch nicht gesehen, wollte schon Apple TV (unter anderem deshalb) buchen…
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Altersbedingt bin ich nun wirklich schon lange am Kapitalmarkt unterwegs mit vielen Blessuren in jungen Jahren (Bonus-Zertifikate, die geplatzt sind, Einzeltitel-Empfehlungen, die Quatsch waren, Ungeduld, zum Teil auch verursacht durch Bankberater in Zeiten, als die Provisionthemen noch viel versteckter liefen und die sich die Taschen voll gemacht haben durch Hin und Her der Kleinanleger).
Seit den frühen 2000er Jahren stecke ich im Prinzip alles, was frei wird, in einige ETF, jeweils unter der Prämisse, dass ich die Beträge in den nächsten 15 Jahren aller Voraussicht nach nicht für Konsum benötige. Damit bin ich sehr gut gefahren, du Feuerprobe war sicher 2008/2009, als ich alles einfach behalten habe, solche Erfahrungen zeigen einem dann, wie wichtig es ist, nicht vorschnell nervös auszusteigen.
Bei ETF entwickele ich in letzter Zeit aber zunehmend leichte Störgefühle. Denn der ETF Trend ist inzwischen wirklich ein Megatrend geworden, der ganz sicher auch Risiken/Nachteile hat:
- Die physisch nachbildenden ETF kaufen die Aktien im Wesentlichen für die Abbildung des jeweiligen Index. Dabei bleibt offen, ob und wie die mit den Aktien verbundenen Aktionärsrechte wahrgenommen werden. Negativ kann hier ein absolut passives Verhalten sein, negativ kann es aber auch sein, wenn einzelne große Vermögensverwalter via ETF viel Einfluss gewinnen.
- Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu befürchten, dass es Gruppen gibt, die gegen das System ETF arbeiten oder versuchen, sich die Schwächen zunutze zu machen, zum Beispiel durch Einflussnahme auf die verschiedenen Indizes und Insiderstraftaten. Im Zweifel gucken dann doch die Kleinanleger in die Röhre.
Aber ich will nichts beschreien: wer breit diversifiziert in Aktien, bestimmte Regionen oder auch bestimmte Märkte anlegen will, kommt an ETF nicht wirklich vorbei. Trotzdem würde ich immer versuchen, auch in Einzeltitel zu gehen, um diese dann dauerhaft zu halten. Maßstab sollte sein, dass man einigermaßen versteht, was die Firmen machen. Bei mir sind das in der Regel Konsumtitel mit unkaputtbaren Marken wie Colgate, Procter & Gamble oder Coca Cola, aber auch Pharma wie zB Novartis und Automotive, ja, auch deutsche Hersteller. .
Und zocken oder einem kleinen Hype hinterherrennen kann man natürlich auch mal, aber nur mit Beträgen, auf die man auch verzichten kann, da stimmt die Analogie zu Casino, macht halt Spaß. Ich habe zum Beispiel unter Corona HelloFresh gekauft (dort bin ich noch rechtzeitig rausgegangen, inzwischen wäre das sonst fast Totalverlust) und bei xspace habe ich auch mitgemacht, mal sehen, eventuell entwickelt es sich irgendwann Facebook-mäßig, rausgehen werde ich da jedenfalls jetzt nicht mehr wg der paar Kröten.Also Phrasenschwein befülle ich nochmal wie folgt: Buy and hooold, nie alle Eier in einen Korb, hin und her macht Taschen leer, Zocken nur mit Beträgen, auf die man bereit ist zu verzichten.

Schöner Beitrag, den ich aber an der markierten Stelle nicht verstehe. Wenn ich in Einzeltitel gehe wird ja keiner der beiden genannten Nachteile von ETFs geheilt. Es wäre sogar einfacher einen Einzeltitel anzugreifen als einen Index.
Die Wahrheit liegt am Ende auf dem Platz würde ich noch dem Phrasenschwein hinzufügen, also in der langfristigen Rendite. Und um die beurteilen zu können, muß man erstmal die Performance seines Portfolios kennen, und sie mit dem Markt vergleichen. Meine Vermutung ist, dass nur eine Minderheit der Anleger dies auch tut.
Ich wollte nichts als Gegenmittel empfehlen, sondern nur sagen, dass ich selbst mich wohler fühle, nicht nur über ETFs in den Aktienmarkt zu investieren. Auch wenn die laufenden Kosten von ETFs sehr niedrig sind, ist es immer noch günstiger, Titel direkt zu halten. Aber klar, die Diversifikation geht dann flöten und das Risiko steigt. Hat alles auch viel mit Bauchgefühl zu tun. In die ETFs fließt inzwischen so viel Kleinanlegergeld, dass mich das irgendwie misstrauisch macht, ohne es wirklich begründen zu können. Und richtig, die genaue Performance meine Portfolios kenne ich gar nicht genau.