Beiträge von Wolfman27
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Das wird eng werden. Jetzt bis fast Mitte August 3 Wochen Versammlungsauflage und keine 4 Wochen später WM-Quali mit ausländischen Zuschauern..

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Redest du von der WM 2026 mit Dreiergruppen und ausgeschiedenen Teams bevor andere das erste Spiel machen??
In Verbindung mit 2026 noch nicht gelesen, sorry aber das verblüfft mich jetzt

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HÖR DOCH AUF
Na dann unbedingt EM 2024 und WM 2026 noch mitnehmen, bevor der Laden komplett den Bach runter geht

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DFB-Pokal gegen RB Leipzig: Vorverkauf für Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder
- Die erste Phase unseres Vorverkaufs für das Spiel in der ersten DFB-Pokalrunde gegen RB Leipzig beginnt am 19.07.
- Dabei genießen Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder des SV Sandhausen bis zum 21.07. ein exklusives Vorkaufsrecht (solange der Vorrat reicht)
- Dauerkarten-Inhaber haben in diesem Zeitfenster die Möglichkeit, neben ihrem „Stammplatz“ bis zu 4 weitere Karten für die Partie gegen RB Leipzig erwerben. Der Kauf der Karten ist über unseren Online-Shop möglich.
- Mitglieder haben im genannten Zeitraum die Möglichkeit, bis zu 4 Tickets für das Spiel gegen RB Leipzig zu erwerben.
Wer hat die Möglichkeit an zwei Tickets zu kommen? Suche für mich und Mitfahrer

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3:0 Auftaktsieg beim FCA II

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Die Welt wird einfach immer kurioser

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Wo steckt eigentlich Oliver Bierhoff? Seit sich die deutsche Nationalmannschaft vor zwei Wochen, also vor einer gefühlten Ewigkeit, von einer EM verabschiedete, bei der sie Fußball-Europa dann auch nicht weiter vermisst hatte, ist der DFB-Direktor abgetaucht. Genauer gesagt: Bierhoff ist nach dem Ende der deutschen Fußball-Illusionen gar nicht wieder aufgetaucht. Denn der wichtigste Verantwortliche für den Sport im Deutschen Fußball-Bund (DFB), zuständig für die Nationalmannschaften und die neue Akademie, hatte schon viele Monate vor der Europameisterschaft seinen eigenen Wettbewerb ins Leben gerufen: sich unsichtbar zu machen – um sich damit so weit wie möglich von Joachim Löw abzugrenzen.
Aber nicht zuletzt: um auch von seinen eigenen und ebenso groben Fehleinschätzungen abzulenken. Dazu lässt sich mittlerweile neidlos Folgendes feststellen: Der Plan des Ego-Taktikers ist aufgegangen. Zumindest in eigener Sache hat Bierhoff ganze Arbeit geleistet. Doch wenn man dem DFB-Direktor die Tarnkappe abnimmt, kann man in aller Klarheit sehen, dass der Kernbereich, den er beim DFB zu verantworten hat, auf den Hund gekommen ist. Der vierfache Weltmeister ist irgendwo im europäischen Mittelfeld verschwunden. Und das nun nicht erst seit diesem Sommer, sondern seit über drei Jahren.
In der vermutlich noch wichtigeren Frage, wie es um die Identifikation der Deutschen mit ihrer Nationalmannschaft steht, ist Bierhoffs Bilanz ebenfalls düster. Selbst Fachleute aus den großen deutschen Unternehmen, die hierzulande das meiste Geld ins Sponsoring stecken, kritisierten vor der EM ganz offen, dass Bierhoffs Vermarktungsstrategie unter dem Motto „Die Mannschaft“ bloß zu einer Isolierung der deutschen Nationalelf von ihren Fans geführt habe. Vor allem in dieser Frage könnte es im Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu einem Kurswechsel kommen.
Kurswechsel im Marketing„
Ungeachtet aktueller Diskussionen um mögliche Sponsoringverträge und Auftritte der Nationalmannschaft ist es sicher nicht falsch, wenn man den Neustart mit neuem Bundestrainer zum Anlass nimmt, sich auch über die öffentliche Positionierung grundsätzlich Gedanken zu machen“, sagt DFB-Interimspräsident Peter Peters der F.A.Z. Auch Peters dürfte nicht entgangen sein, dass das Erscheinungsbild, das bis heute von vielen Fans mit dem Konzept „Die Mannschaft“ assoziiert wird, zum Ansehensverlust der Nationalelf maßgeblich beigetragen hat.
In einer repräsentativen Umfrage für das „Bundesliga-Barometer“ (5249 Teilnehmer) stimmen mittlerweile 87,7 Prozent der Anhänger der Aussage zu, dass neben Löw auch der DFB-Direktor zurücktreten muss, um den Weg für einen Umbruch freizumachen. Auch von dem Claim „Die Mannschaft“ haben die Anhänger demnach die Nase voll. 92,9 Prozent würden diese Slogan nicht vermissen, wenn er abgeschafft wird.
„Die Vermarktung der Nationalmannschaft liegt schon jetzt im entsprechenden Geschäftsbereich der DFB-GmbH unter der Führung von Holger Blask – und ich bin sicher, dass dort viele Überlegungen angestellt werden. Ich bin der Meinung, dass wir in diesem Zusammenhang auch über einen Kurswechsel nachdenken müssen“, so der DFB-Interimspräsident Peters. Kurswechsel. Das ist für Peters das Stichwort nach dem abermaligen Scheitern.
Doch die Realitäten, die er selbst mit geschaffen hat, hat Bierhoff bis zuletzt kaum anerkannt. Selbst auf der rund einstündigen Abschlusspressekonferenz nach dem EM-Aus im Achtelfinale – die er eher neben als zusammen mit dem scheidenden Joachim Löw gab – tat der DFB-Direktor so, als hätten sich die Zeiten im Grunde gar nicht so sehr verändert. Und man könnte, indem er bloß den Bundestrainer tauscht, die alten Träume einfach weiterträumen.
„Wir als Deutschland haben den Anspruch, immer vorne mitzuspielen“, sagt Bierhoff. Doch woher nimmt der DFB-Direktor seine Zuversicht? Aus den Resultaten der Nationalelf und den Ergebnissen seiner eigenen Arbeit wohl kaum. Es sind vor allem zwei Fragen, die sich nach zwei nacheinander in den Sand gesetzten Turnieren in Richtung Bierhoff stellen: Was ist unter seiner Verantwortung falsch gelaufen? Wie kann es besser werden? Doch diese Fragen in eigener Sache stellt sich Bierhoff bisher nicht, zumindest nicht öffentlich.
Als Vorgesetzter von Bundestrainer Löw hat er über drei Jahre lang auf den falschen Mann für den Neuaufbau gesetzt. Diese lange verleugnete Erkenntnis hat sich mittlerweile auch innerhalb der Mannschaft und des DFB herumgesprochen. Bierhoff selbst hatte im vergangenen November, als er offenbar das Desaster ahnte, das bei der EM drohte, eine Brandmauer errichtet. Allerdings nur in eigener Sache. „Den Weg, den der Bundestrainer eingeschlagen hat, gehe ich bis einschließlich der EM mit“, sagte Bierhoff in einem Interview mit der F.A.Z.
Nach sechzehn gemeinsamen Jahren war da plötzlich eine von ihm gezogene Trennlinie gegenüber Löw. Ansonsten ließ Bierhoff die Dinge laufen. Wenige Tage später ging Deutschland 0:6 in Spanien unter. Auch danach zog er nicht die Reißleine im Sinne der Nationalmannschaft und ihrer Spieler. Sein eigenes Sicherheitsnetz hatte Bierhoff ja schon aufgespannt. Dann ging auch die EM sang- und klanglos mit Löw dahin. Der tiefste Fall, den der DFB sportlich seit Jahrzehnten erlebt, hatte ungehindert seinen Lauf nehmen können. Bierhoff jedoch brachte sich dann selbst mit einer einzigen Unterschrift in Sicherheit: mit der von Hansi Flick unter einen Vertrag, der ihn zum Nachfolger von Löw machte. Sein persönliches Saisonziel hatte Bierhoff damit schon vor der EM erreicht.
Sorgen um die neue DFB-Akademie
Sportlich am Boden und das Image hinüber. Bei dieser unrühmlichen Nationalmannschaftsbilanz unter Bierhoffs Führung fragen sich mittlerweile einige Verantwortliche im deutschen Fußball besorgt, ob das rund 150 Millionen Euro schwere Zukunftsprojekt namens „DFB-Akademie“ bei ihm tatsächlich in den besten Händen liegt. Und ob die führenden Leute, die der DFB-Direktor dort auf entsprechenden Posten installiert hat, es tatsächlich schaffen, diesen Ort zum Ausgangspunkt einer sportlichen Erneuerung des deutschen Fußballs zu machen.
Und ob die seit Jahren verbreitete Erwartung, durch dieses kostspielige Projekt möglichst dauerhaft in die Weltspitze zurückzukehren, mehr ist als nur eine vage Hoffnung. Zumal dort an den entscheidenden Positionen niemand zu finden ist, der in internationalen Spitzenklubs oder anderen großen Verbänden ein ähnliches Projekt schon einmal zum Ziel geführt hat. Die Sorge im deutschen Fußball wächst, dass sich die Akademie – wie die Spätphase der Ära Löw – bloß als ein weiteres Fußballmärchen entpuppt. Als eines, in dem am Ende nur die Illusionen platzen und der Selbstbetrug übrig bleibt, wie in des Kaisers neuen Kleidern.
Auch innerhalb des DFB sind nach Informationen der F.A.Z. die Zweifel gewachsen, ob Bierhoff so weiterarbeiten sollte, wie das der Marketingfachmann im sportlichen Bereich bis zuletzt, und lange auch in seiner Vermarktungsrolle, getan hat: Zwar mit einer formalen, aber fachlich bestenfalls schwachen Kontrolle.
„Im Zuge des geplanten Umbaus der DFB-Gesellschaften kann es meines Erachtens Sinn machen, verstärkt über die Einbindung von Spitzensportkompetenz in die Gremien nachzudenken. Wir brauchen ohne jeden Zweifel ein möglichst starkes operatives Management, das darüber hinaus permanente Unterstützung von festen Ansprech- und Sparringspartnern in den Gremien erhalten sollte“, sagt DFB-Interimspräsident Peter Peters zu möglichen Konsequenzen, die der Verband aus dem sportlichen Niedergang der vergangenen Jahre ziehen sollte. Mit anderen Worten: Mehr Fußballexperten in die ersten Reihen, die auch DFB-Direktor Bierhoff fachlich auf den Zahn fühlen können – und dürfen.
In der Causa Löw kann Peters für sich allerdings nicht in Anspruch nehmen, dass er bereit gewesen wäre, vor der EM wenigstens die Notbremse zu ziehen. Als der Bundestrainer nach dem 0:6 in Sevilla vom damaligen DFB-Präsidenten Fritz Keller kurzzeitig in Frage gestellt wurde, war Peters der erste führende Verbandsfunktionär, der Löw öffentlich den Rücken stärkte. Damit war die Chance auf einen kurzfristigen Trainerwechsel dahin.
Tatsache ist allerdings auch: Die DFB-Gremien hatten in Sachen Löw/Bierhoff bis zuletzt durch die voreiligen und sündhaft teuren Vertragsverlängerungen vor der WM 2018 nur begrenzte (finanzielle) Handlungsfreiheit. Im Fall des Bundestrainers lief der Kontrakt ursprünglich bis einschließlich der WM 2022, bei Bierhoff endet er sogar erst mit der Heim-EM 2024.Danke.
Wird ne tolle Lektüre morgen früh beim Kaffee
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Ich hab geträumt von dir ...
Der gute Mann solls doch bitte mal gut sein lassen jetzt
Er hat der Welt bewiesen, welch großartiger Spieler er ist.
Braucht doch seinen in in den letzten Jahren geschundenen und aufgeriebenen Körper nicht noch mehr kaputt machen..
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101% Agree. Man sollte sich so langsam damit abfinden und die noch vorhandenen Einschränkungen auch endlich mal aufheben.
Ich persönlich bin für nicht komplett aufheben, Vorsicht und Absicherung ist schon noch angebracht in meinen Augen, aber Veranstaltungen wieder integrieren mit entwickelten Konzepten muss wieder gehen
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Ich glaube die Amis haben sich wie einige andere auch damit abgefunden dass sich Leute anstecken werden und hängen das dementsprechend medial nicht so hoch auf. Letztes Wochenende fand in Belgrad z.B. auch das Exit-Festival statt mit abends jeweils rund 40.000 Besuchern.Auf den Videos haste da auch keinen mit Maske gesehen.
https://www.deutschlandfunk.de/serbien-zehnta…news_id=1279482
Kann gut sein. Du musst halt irgendwann einfach an den Punkt kommen, dich von statistischen Inzidenzwerten und -entwicklungen in Bezug auf die Lebensgestaltung zu verabschieden und versuchen, Veranstaltungen mit an die Umstände gepassten Maßnahmen auszuprobieren.
Corona ist jetzt da, bleibt auch unter uns, geht nicht mehr weg so schnell oder nie, wird weiter erforscht und Impfungen werden weiterentwickelt. -
vor 2018 hätte man hier noch Aussagen gelesen wie: "ich bin dann ab dem VF für die restlichen drei deutschen Spiele da"
aber ja, man ist etwas vorsichtiger geworden in den letzten gut drei Jahren

Guten Morgen
Interessante und berechtigte Herangehensweise. Mir ging es gedanklich einfach in erster Linie nur um die Planungssicherheit und das kann man bei festen Turniertagen in der Vorrunde schon wesentlich eher als für die K.O Phase
auch hier: direkte Qualifikation, nicht dass wir bis Frühjahr in die Playoffs müssen

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klingt nach nem ordentlichen Plan!
hab ich so auch im Kopf die Idee
am liebsten wären mir aber die drei Vorrundenspiele unserer N11 (Ja, vorausgesetzt wir qualifizieren uns) -
Weitere Nebenwirkung von Impfstoffen entdeckt
Die Vakzine von Johnson & Johnson und Astra Zeneca scheinen das Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom leicht zu erhöhen, eine seltene Autoimmunkrankheit. Der Nutzen der Impfung übertreffe die Risiken aber bei Weitem, betonen Behörden.
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FC Bayern und Partner Engelbert Strauss präsentieren Workwear Kollektion
Ein echter Arbeiterverein, unser FC Bayern

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Uwe Wolf im Fupa Talk
Der 53-jährige Kultcoach spricht über seine Ziele beim VfR Aalen, seine Ex-Klubs Wacker und 1860, die Regionalliga Bayern und offen über seine Krankheit -
Alle Finger still halten hier, wir warten dann mal auf die sorgfältige Analyse und Bewertung vom Flug-Experten @Quizmeister, was er bzgl. Flügen machen würde, ob er über Marokko routen würde und wie er die Verfügbarkeiten in sämtlichen Meilenprogrammen einschätzt

Also nicht dass ich da selbst hin will, frage aber für einen guten Freund

Für @peksim und mich könnte man aber den TV-Empfehlung-Fred auch direkt in den WM-2022-Bereich verschieben, wenn die Mods grade schon dabei sind

Werde mal mit Uschi reden, ob sie Winterurlaub irgendwo in Asien machen möchte. Vielleicht kann ich da eine Woche Vorrunde Katar einbauen
