Beiträge von Zumsel
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Einen Asiaten würdest du ja alternativ auch nicht 'dunkelhäutig" nennen, das passt nicht so ganz. Da bezöge sich die klassisch rassistisch konotierte wohl eher auf die Augenform.
Was du sagst, ann ich alles nachvollziehen und teile es auch weitgehend. Aber wie das N Wort auf die Opfer wirkt, sollte man denen schon überlassen und ihne eine Stimme bzw Wahrnehmung geben. Natürlich immer vor dem Hintergrund, in welcher Beziehung Sender und Empfänger stehen. Meine Meinung

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DFB-Pokal ist rum. Leider auch inkl. teilweise unrühmlichen und verurteilungswürdigen Szenen, Aussagen und Hetzen in Leipzig und in Essen ggü. dunkelhäutigen Spielern.
Dabei fiel mir folgende Frage ein:
Wer war eigentlich der erste erste Afrikaner im Spielbetrieb der Bundesliga, d.h. mit mind. einem Spiel, und für welchen Verein spielte er?
Kleine Hinweise am Rande:
Otto Rehhagel war der Trainer und das Spiel fand passenderweise in seiner alten Heimat bei Rot-Weiß Essen statt. Beckenbauer hatte schon ein paar Jahre vorher den WM Pokal in die Höhe gestemmt, Uli Hoeneß aber die Rakete in den Belgrader Nachthimmel noch nicht abgefeuert. Helmut Schmidt war Bundeskanzler und Peter Maffay komponierte noch seinen Hit "Sonntag Morgen" den er ein Jahr später veröffentlichen sollte. Im gleichen Jahr übrigens wie „Vader Abraham" sein Schlumpflied auf den Markt bringen sollte. Aber das war beim ersten Spiel des gesuchten Afrikaners noch Zukunftsmusik.
Danke für die Quizfrage, gefällt mir gut, so mit unrühmlichen Geschehnissen umzugehen.

Ich selbst habe auch lange Zeit den Begriff "dunkelhäutig" verwendet im Bestreben, mich möglichst korrekt und wertschätzend auszudrücken.
Shary Reeves bat dann bei einer Veranstaltung darum, diese Begrifflichkeit nicht mehr zu verwenden. Ich habe hierzu folgende Aussage bei amnesty.de gefunden:
"Der Begriff "Dunkelhäutig" ist eine deutsche Fremdbezeichnung für Schwarze Menschen und People of Color (PoC) und wird von den Betroffenen oft abgelehnt (vgl. "farbig"). Er ist nicht gleichbedeutend mit der englischen Selbstbezeichnung dark-skinned."
Auf der gleichen Seite steht dann auch:
"Schwarze Menschen ist eine Selbstbezeichnung und beschreibt eine von Rassismus betroffene gesellschaftliche Position. "Schwarz wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen,dass es sich um ein konstruiertes Zuordnungsmuster handelt und keine reelle' Eigenschaft', die auf die Farbe der Haut zurückzuführen ist. So bedeutet Schwarz-Sein in diesem Kontext nicht, einer tatsächlichen oder angenommenen 'ethnischen Gruppe' zugeordnet zu werden, sondern ist auch mit der gemeinsamen Rassismuserfahrung verbunden, auf eine bestimmte Art und Weise wahrgenommen zu werden."
Das wäre dann wohl gerade in dem Kontext die bessere Bezeichnung. Ich versuche meine Sprachgewohnheiten dementsprechend auch zu verändern, obwohl ich persönlich - aus meiner weißen, privilegierten Mehrheitssucht - selbst die oft liebevoll gemeinte Bezeichnung " der Schwatte" im Stadion beispielsweise für Julio Cesar als rassistischer eingeschätzt habe. 🤔
Ich hoffe, dass das jetzt nicht zu oberlehrerhaft war @ Quizmeister

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Wenn jemand mehr über Frank Mill erfahren möchte.
(CLUB) BVB-Legende Frank Mill: „Du bist so drauf, du hättest dich hier beinahe abgefackelt“Er wurde Weltmeister, holte Bronze bei Olympia und machte sich im Pokalfinale 1989 für alle Dortmunder unsterblich. Geburtstagskind Frank Mill über seinen…www.11freunde.deFinde es absolut respektlos, einem verstorbenen Menschen zu gedenken, indem man ein Video von seinem Fehlschluss einstellt, der ihn sein Leben lang verfolgt und genervt hat.
Aber wahrscheinlich bin ich auch etwas empfindlich, da er mein absoluter Lieblingsspieler für viele Jahre war - und bleibt. Sehr es mir nach
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Wir sind älter, korrekt, aber wenn wir da auflaufen, sollten wir schon ein guites Team stellen. Weiviele LEute seid Ihr bereits und wieviele werden noch benötigt? Waren beim Cup ja einige dabei, die da sicher auch Lust zu hätten. Vielleicht laufen wir als tooor Team direkt mit Fortuna Trikots auf und schicken denen das Foto wenn wir den Pokal holen

Spaß beiseite, wenn wir genügend kickende zusammenbekommen, würd ich mir das auch in den Kalender legen. Bis wann ist Meldeschluss?
Würde mich auch interessieren...
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Hey krsch ,
ich möchte einfach nicht unkommentiert lassen, wie unglaublich stark du bist, wenn du dich hier anmeldest, um zu lesen, wie wir hier um Flo trauern.
Dein Bruder hat einen festen Platz in meinem Herzen und offenbar auch bei allen anderen hier, die ihn kannten.
Ich hoffe, du und Anton.12 findet etwas Trost hier.

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Moin Leute,
für morgen bin ich - Stand jetzt - mit Norton51 plus Sohn sowie zwei Übernachtungsgästen aus der Familie leider sold out. Sorry
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Moin. Ist das auch dein Name bei futbology?
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#erisguterjunge
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Breezeman Klar. Kannst gern einchecken hier
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Moin,
da ich in Dortmund wohne und auch ein bisschen Platz in der Bude habe, möchte ich gern eine Übernachtungsmöglichkeit zu den EM-Spielen in Dortmund anbieten.
Besonders gern würden wir User beherbergen, die mir Kindern unterwegs sind - das ist aber kein Muss.
Also, wenn ihr zu einem der Spiele nach Dortmund kommt und kein Bock auf teure Hotels habt, meldet euch einfach.
Für die meisten Spiele habe ich bereits Karten und gehe dann wohl auch mit ins Stadion, ansonsten dauert der Weg maximal 20 Minuten, Tasipreis liegt unter 20€.
Wer auf sowas Bock hat, schreibt einfach hier rein..
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Wer am Wochenende guten Fußball sehen will
:Halbfinals Landespokal Brandenburg werden live im RBB (Brandenburg) übertragen (Konferenz):
https://programm.ard.de/TV/Themenschwe…282054000110555Die Halbfinal-Konferenz | rbb Brandenburg
- MSV 1919 Neuruppin – SV Babelsberg 03
- SG Union Klosterfelde – FC Energie Cottbus
Wer zieht ins Endspiel um den Brandenburg Pokal ein? Der SV Babelsberg tritt um 13 Uhr beim MSV Neuruppin an, eine Stunde später läuft Titelverteidiger Energie Cottbus bei Union Klosterfelde auf. Der rbb zeigt beide Spiele am Samstagnachmittag in einer Konferenz im rbb Fernsehen Brandenburg.
Ist der Endspiel-Ort schon klar oder hängt das auch von der Paarung ab?
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Ich glaube, dass niemand ernsthaft etwas gegen die Verwendung der männlichen und weiblichen Form hat. Wenn der Moderator "Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer" sagt ist das wahrscheinlich für jeden okay. Problematisch dürften allenfalls Wortschöpfungen wie Zuschauer*Pause*Innen oder Zuschauende sein.
Die Verwendung der männlichen und weiblichen Form ist doch überhaupt nicht der strittig Punkt bei gendersensibler Sprache.
In den ZDF-Nachrichtensendungen nutzen bzw. nutzten Petra Gerster, Jana Pareigis und Klaus Cleber übrigens seit mehr als zwei Jahren "problematische" Wortschöpfungen.@MonsieuL
Ziele und Curricula von Schulen erlässt das jeweilige MSW des Bundeslandes. Wer da das Ministeramt innehat, wird in demokratischen Wahlen entschieden. Welches Zerrbilder von Schule du da zeichnest, hat zum Glück nichts mit der Realität zu tun. Bitte verschone mich zumindest in diesem Bereich mit deinem anders lautendem Narrativ, dass da wenige durchgeknallte ohne Korrektiv die schöne deutsche Sprache zerstören.Es gibt kein auch Gesetz, welches die Verwendung der Begriffe "Lernende" oder "Studierende" verbieten kann oder will. Im Gegenteil es ist Ziel von Landesverfassungsrang "den Verfassungsgrundsatz der Gleichberechtigung der Geschlechter zu beachten und darauf hinzuwirken, dass Benachteiligungen beseitigt werden (§ 2 Abs. 7 Schulgesetz). Ziel ist es, die einschränkenden Wirkungen von Geschlechterstereotypen zu erkennen und die Entwicklung der individuellen Fähigkeiten und Interessen zu fördern." Hierfür gibt es eigene Fachstellen und Ratgeber, die exakt die genannten Begriffe empfehlen. Die verantwortliche Ministerin ist übrigens in der CDU.
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Ja, wenn Menschen anders sprechen, ändert sich auch die Sprache irgendwann.
Das ist aber hier nicht der Fall, sondern eine sehr, sehr kleine Gruppe von Menschen hat irgend eine unsinnige Quatschsprache erfunden, die darüber hinaus auch noch von einer übergroßen Mehrheit der Menschen abgelehnt wird. Diese kleine Gruppe ist aber z.B. extrem überproportional in Medien vertreten und versucht u.a. auf diese Weise, diese Sprache zu "scheinlegitimieren".Um es mit deinen Worten zu sagen, es ist schon ein sehr schwaches Argument, wenn man als erwachsener Mann damit argumentiert, dass Sprache sich im Lauf der Zeit ändern würde, dabei aber einfach übergeht, dass diese spezielle Änderung von einer sehr klaren Mehrheit der Menschen sehr deutlich abgelehnt wird.
Duden und Co werden ja auch regelmäßig an Neuerungen angepasst, in diesem Fall aber zu Recht nicht. Ich finde es etwas erschreckend, dass du anscheinend den minimalen Grundkonsens, dass staatliche Einrichtungen, die Bildung vermitteln, sich auch zwingend an die jeweils aktuell gültigen Regeln der deutschen Sprache halten sollten, nicht mitgehen willst.
Nein, ich verwende das generische Maskulinum, so wie das die Regeln der deutschen Sprache vorsehen.
Ich weiß nicht, wie viel ich hier zu diesem Thema schreiben darf, ohne dass Grover meckert, aber ich finde die Diskussion schon angenehm sachlich und nicht beleidigend oder so.
Sprache ändert sich unter anderem immer dann, wenn Menschen der Meinung sind, dass die bekannten und bisher benutzen sprachlichen Mittel nicht mehr ausreichen, um die Welt zu beschreiben. Hier geht es jedoch nicht, um irgendwelche Nelogismen, sondern um den Versuch, dass auch in Sprache alle Geschlechter vorkommen - und nicht nur das "generische Maskulinum".
Dieses hat übrigens auch der Duden 2021 abgeschafft. Als Privatmann kannst du es gut und gern weiterverwenden - auch wenn es in meinen Augen nicht mehr zeitgemäß ist - in Schule und Uni ist es nicht korrekt, da ist zumindest die weibliche Form mitzubenutzen, es sei denn es sind ausschließlich Männer gemeint. Und das war ja auch Ausgangspunkt der Diskussion, nämlich dass "Studierende" inzwischen geläufig ist.
Selbst wenn ein kleine Gruppe von Menschen eine Kunstsprache erfunden haben sollte, wie du schreibst: Fakt ist es doch, dass in Hochschulen und Universitäten sowie Unternehmen (zumindest bei Stellenausschreibungen) längst gendergerechte Sprache etabliert ist.
Der Duden ist zudem seit 1996 nicht mehr maßgebend für die deutsche Rechtschreibung, sondern einfach nur ein weit verbreitetes Wörterbuch. Für die Sprachregeln ist der Deutsche Rechtschreibrat zuständig, der bereits 2018 Formulierungen wie "Lesende" empfahl und die Sternchen-Schreibweise ablehnt.
Ich bin dann jetzt auch wieder ruhig.

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Schlimm genug. Man sollte denken, dass staatliche Institutionen, die auch noch auf die Vermittlung von Bildung spezialisiert sind, eigentlich von sich aus darauf kommen, dass es absolut Sinn macht, die offiziellen Regeln der deutschen Sprache zu verwenden. Aber in Bayern wird dieser Unart ja zumindest, wie man hört, demnächst mal ein Riegel vorgeschoben.
Dass diese Partizipierung stilistischer Müll ist, hab ich übrigens schon in den 90ern in der Grundschule gelernt. Könnte man auch daran erkennen, dass das generell keine gute Idee ist, da es bei einigen anderen Verben, bei denen diese Vorgehensweise durchgeführt wird, dann nicht nur stilistisch schlecht ist, sondern zur Verwendung eines semantisch falschen Wortes führt.Sprache wandelt und verändert sich genau so wie die Welt, in der sie verwendet wird und welche sie beschreiben und abbilden soll. Das gleiche gilt in meinen Augen auch für den Bildungsbegriff und Werte.
Da ist doch tatsächlich ein ganz schwaches Argument als gestandener erwachsener Mann mit dem Hinweis auf die eigene schulische Sozialisation in einer Grundschule der 1990er Jahre in Sachen Stil zu sagen, da habe ich früher aber anders gelernt, das muss jetzt so bleiben und wenn man das in Universitäten anders sieht, haben die halt keine Ahnung und man ruft nach dem Staat, der doch gefälligst mal regulieren soll. Diese ganze Litanei gab es ja schon zu Zeiten der Rechtschreibreform.
Vielleicht kann es aber im Sinn des lebenslangen Lernens ein Zugang sein, was gendergerechte Bildung bzw. Sprache eigentlich ist und was fit bewirkt und abgebildet werden soll.
Zudem kannst du ja auch jederzeit die Form mit * nutzen.
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@MonsieuLEs mag ja sein, dass du den Begriff "Studierender" für dich stilistische Müll ist und daher alle, die diesen Begriff verwenden für nicht ganz bei Trost hälst.
Allerdings ist Begriff inzwischen weitgendend in den Hochschulen etabliert und hilft unter dem Aspekt "gendergerechte Sprache" zumindest die "Student*innen" Schreibweise zu verhindern, bei der du ja vermutlich völlig ausrasten würdest.
@wmdabeiseier2 Jede Studentin ist eine Studierende, aber nicht alle Studierenden sind Studentinnen.
Oder einfacher schau doch mal auf die Homepage der renommierten Uni München, wie da die immatrikulierten Menschen genannt werden. 
Mein Punkt ist/war ja nicht, die Sprache hier bei tooor.de, sondern mein Hinweis sollte eher heißen "Obacht, das kann als Fehler gelten".