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Beiträge von Moritz__vb
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Wie sich Novak Djokovic für finanzschwache Tennisprofis einsetzt
Dieser Artikel hilft da vielleicht ein bisschen. Klar, wird im Tennis viel Geld verdient im Vergleich zu anderen Einzelsportarten. Aber das Geld kommt eben auch durch das große Interesse an dem Sport. Die erste Runde eines Grand Slams gilt es erstmal zu erreichen und von dem Geld bleibt am Ende wegen der ganzen Ausgaben viel weniger beim Spieler hängen bzw. muss er diese nutzen, um das dann in sich selbst zu investieren mit der Hoffnung, es konstant auf die Tour zu schaffen.
Und hier die PTPA, unter anderem von Djokovic - mit dem Ziel einer faireren Bezahlung - gegründet: Professional Tennis Players Association (PTPA) | About
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Ich finde wir leben ja immer noch in einer Marktwirtschaft. Die Männer generieren deutlich mehr Interesse und damit finanziellen Input in das System. Mir leuchtet nicht ein, warum die Frauen dann genauso viel verdienen sollten. Bin ein absoluter Verfechter von Equal Pay bei gleicher Leistung. Die Leistung für mich ist hier eben gemessen am Interesse an der "Arbeit" der Sportler.
Genauso sehe ich das auch. Es ist klasse, dass wir im Tennis schon sehr weit sind beim Thema Equal Pay. Am Ende des Tages ist das Interesse für die ATP Tour aber einfach deutlich höher als die der WTA Tour und das liegt nicht an der Night Session in Paris.
Das ist aber jetzt ein Widerspruch bei Dir: Soll Equal Pay erreicht oder nach marktwirtschaftlichen Kriterien vergütet werden?
Ja, habe ich unglücklich formuliert. Ich wollte damit sagen, dass es gut ist, dass die Frauen auch gut bezahlt werden und der Unterschied nicht so riesig ist wie z.B. im Fußball. Dass es einen Unterschied gibt, finde ich aber okay, da der ja eben ans Interesse an den Sport gekoppelt ist.
Im Tennis sollte sowieso vielmehr die Frage nach der Verteilung des Geldes gesprochen werden. In keinem anderen Sport wird so wenig Geld an die Spieler ausgezahlt wie im Tennis. Die Top 10 sollen nicht mehr bekommen, das will ich nicht sagen, aber das könnte dafür genutzt werden mehr Geld an die Spieler weiter hinten in der Rangliste zu helfen. Wenn Spieler um die 200, die hauptsächlich Challenger und mal ne GS Quali spielen, kaum über die Runden kommen - geschweige denn etwas beiseite legen können - sehe ich da ein großes Zukunftsproblem. Djokovic und co versuchen da ja auch schon länger was in die Richtung zu bewegen. Natürlich kann man auch da argumentieren, dass die GS Finals eben am meisten erwirtschaften und der Gewinn eines Slams dann auch verdienterweise so viel Preisgeld mit sich bringt, nur führt das irgendwann dazu, dass viele Spieler diesen Weg nicht erst versuchen können mangels Geld. Im Tennis kriegen die Spieler eben auch nicht Unterkunft, Flüge, Essen, Equipment, Trainer, Physio etc. gestellt, sondern müssen das alles selbst zahlen. Und dafür sind dann eben schnell mal selbst das Preisgeld eines Challenger-Turniersieges wieder weg alleine dafür...
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Ich finde wir leben ja immer noch in einer Marktwirtschaft. Die Männer generieren deutlich mehr Interesse und damit finanziellen Input in das System. Mir leuchtet nicht ein, warum die Frauen dann genauso viel verdienen sollten. Bin ein absoluter Verfechter von Equal Pay bei gleicher Leistung. Die Leistung für mich ist hier eben gemessen am Interesse an der "Arbeit" der Sportler.
Genauso sehe ich das auch. Es ist klasse, dass wir im Tennis schon sehr weit sind beim Thema Equal Pay. Am Ende des Tages ist das Interesse für die ATP Tour aber einfach deutlich höher als die der WTA Tour und das liegt nicht an der Night Session in Paris.
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eEva Lys schägt die Nummer 28 der Setzliste Stearns mit 6:0 und 6:3
und raus in Runde 2. alle anderen deutschen Frauen waren ja schon in Runde 1 raus
Unfassbar Blamabel

Aber leider Realität des deutschen (Damen)tennis. Mit wenig Förderung und wenigen Turnieren in Deutschland kann man leider nicht mehr erwarten. Der Erfolg der Italiener oder US-Amerikaner der letzten Jahre kommt ja auch nicht von irgendwo..
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Fußball als gelebte Fankultur - Deine Perspektive zählt!
Liebes Forum,
im Rahmen des Studiums führe ich mit zwei Kommilitonen eine sehr interessante Studie zum Fußball, der Leidenschaft aller Tooorler, durch!
Uns interessiert, wie Fans ihre Zugehörigkeit zum Verein erleben, was sie antreibt und wie sie ihre Fanidentität im Alltag erleben. Ziel der Studie ist es, das subjektive Erleben von Fankultur im Fußball aus der Perspektive von Fans zu verstehen und darzustellen.
Wir suchen Gesprächspartner, die regelmäßig Fußballspiele verfolgen und bereit sind, ihre persönlichen Erfahrungen und Gedanken in einem etwa 60-minütigen Interview zu teilen. Die Interviews finden nach Absprache persönlich statt.
Die Interviews werden aufgezeichnet und anschließend transkribiert. Alle Daten werden anonymisiert und ausschließlich im Rahmen unseres Studiums verwendet. Persönliche Angaben wie Namen oder Kontaktdaten sowie die Aufnahme werden nach Ende des Forschungsprojekts gelöscht. Es sind keine Veröffentlichungen außerhalb des Studiums vorgesehen.
Da wir in München wohnhaft sind, wären Gesprächspartner aus München von Vorteil, um die Interviews persönlich aufzeichnen zu können. Solltest Du allerdings woanders herkommen und teilnehmen wollen, können wir das Ganze auch in Form eines Videocalls machen!

Ich freue mich über eure Rückmeldungen.

Persönlich in München wird schwierig bei mir, aber online mache ich da sehr gerne mit

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Herzlich Willkommen

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Moin und herzlich Willkommen

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Moin und herzlich willkommen

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Und gewonnen nach Aufgabe von Shapo. Mega

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Was ein spannendes Spiel!! Mega Atmosphäre in der Arena und stark in der OT das Power Play zu überleben 💪🏻
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Ich fühl mich leicht wie im Casino

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zverev is in topform
Einfach schön mitanzusehen
