https://www.uni-bonn.de/news/111-2020
Heinsberg Studie veröffentlicht. Ich hatte noch keine Gelegenheit zum lesen...
Bitte zeitnah nachholen und hier in Form einer Kurzzusammenfassung (nicht mehr als 3-4 Zeilen) informieren.
Danke. ![]()
https://www.uni-bonn.de/news/111-2020
Heinsberg Studie veröffentlicht. Ich hatte noch keine Gelegenheit zum lesen...
Bitte zeitnah nachholen und hier in Form einer Kurzzusammenfassung (nicht mehr als 3-4 Zeilen) informieren.
Danke. ![]()
Ich habe zum Glück den Absprung noch geschafft...lag aber eben nahe im Anschluss an eine Physiklaboranten Ausbildung in Jena.
Bei uns war das im Studieplan einfach so vorgesehen. Wie gesagt, für mich auch völlig ausreichend. ![]()
4 Semester Physik vor Uhrzeiten...... .
Wir hatten nur 2, das reichte auch völlig zu... ![]()
Google hilft
https://www.focus.de/finanzen/news/…d_11889498.html
"Männer werden zudem um einen Nasshaarschnitt nicht umhinkommen. Haare waschen wird mit dem Standard nämlich für alle Kunden Pflicht. So sollen mögliche Viren in den Haaren abgetötet werden. Dazu reicht es auch nicht, sich vor dem Friseurbesuch die Haare selbst zu waschen. Auf dem Weg zum Salon könnte man nämlich erneut mit dem Virus in Kontakt kommen."
Ist quasi wie Hände waschen, nur halt für die Haare. Klingt mMn erstmal nicht völlig unplausibel.
Ok. Dann bin ich tatsächlich zu blöd zu verstehen, wie ich auf dem Weg zum Salon Viren in die Haare bekomme könnte, noch dazu in einer für die Infektion ausreichende Menge. Also rein theoretisch zusammenkonstruiert geht das alles schon irgendwie sicherlich. Aber für mich ist das ein weiteres Kapitel aus " mit Kanonen auf Spatzen".
Gibt bestimmt Studien darüber.... .
Ich glaub der Streeck hat mal gesagt, es gäbe noch keinen Beleg über eine Ansteckung beim Frisör. Soviel zum Thema Studien.
Abstand ? Meiner Meinung nach hochgradig riskant.
Und beim Nass-Schnitt ist der Abstand anders? ![]()
Kann mir irgendein freischaffender Virologe erklären, wo das Gefahrenpotential beim Trockenschnitt bestehen soll? ![]()
Wird das Frauenteam von Eintracht Frankfurt eigentlich auch benachteiligt?
Doppelt benachteiligt. ![]()
Es geht mir allein um die Vorbildfunktion und gesellschaftliche Wirkung. Existenzen gehen kaputt, Menschen sitzen mit quasi-Berufsverboten zu Hause und durch (teuer erkaufte) Konzepte soll der Fußball gefälligst weiterlaufen. Der 12jährige darf sich zum Kicken nicht Mal mit 5 Freunden auf dem Bolzplatz treffen, aber Millionären darf er im TV zuschauen. Auch dass das persönliche Umfeld und die unmittelbaren Kontaktpersonen eines infizierten Spielers nicht in Quarantäne müssen, finde ich absolut inakzeptabel, wenn es für unsereins abweichende Regeln gibt. Womit willst du diese denn begründen, wenn nicht mit einer Sonderstellung?
Natürlich ist der Profifußball ein Milliardengeschäft, das sich keinen Stillstand erlauben will. Die Wirkung ist aber dennoch verheerend. Am Ende hat man Titelträger und Absteiger unter widrigsten Umständen, der Fan bleibt ohnehin außen vor und die Entfremdung vom Otto-Normal-Bürger wird sicher nicht kleiner. Was ist dann gewonnen? Man legt einige Branchen auf nicht absehbare Zeit lahm, aber tut fast so als sei das Kicken nun systemrelevant und mit aller Macht wieder zu beleben.
Nein, das tut man nicht. Im Fussball wird über Öffnung gesprochen wie in allen anderen Branchen auch. Die Diskussionen gibt es tausendfach. Übrigens auch bei Spielplätzen, die bald wieder aufmachen sollen. Und man kann nicht die eine Lockerung automatisch an eine andere koppeln, das liegt in der Natur der Sache, sonst musst du alles gleichzeitig aufmachen, was epidemiologisch natürlich Blödsinn ist. Ich denke, dass kann man auch Kindern so vermitteln, dass es da gewisse Unterschiede zwischen auf dem Hof bolzen und Broterwerb gibt. Und dass man aus einer Art "Vorbildfunktion " die Existenz von Vereinen und mithin auch Arbeisplätzen-nicht nur von Spielern- opfert , sorry, das geht mir nicht in die Rübe!
Seien wir ehrlich: Nun sinds ja "nur Kölner", vorher warens "nur drei Frankfurter". Sobald aber bei den Bayern plötzlich 3 Personen infiziert sind oder gar 2 Leistungsträger vor einem Spiel ausfallen würden, kämen sicher andere Stimmen. Das ist doch alles absurd und nicht mehr glaubwürdig, was da gerade passiert.
Was wäre denn aus deiner Sicht glaubwürdig? Dass man von der schrittweisen Öffnung des öffentlichen Lebens, die jetzt Gott sei Dank in Gang zu kommen scheint, den Fußball ausnehmen sollte?
Dass mit den Bayern glaube ich in dieser Form auch nicht...
Am Ende ist es eh Makulatur, wenn es keine Einigung aller Regionalverbände gibt, wie ein Tabellenerster ausgewürfelt wird und was in der Folge mit den unsäglichen Relegationsspielen wird. Das im Gleichklang bis zum 30.06. oder 30.07. über die Bühne zu ziehen, sehe ich per heute nicht.
Letztendlich sollte man versuchen, wenigstens die Landespokale sportlich über die Bühne zu bekommen und die Saison 2019/20 kommt in die Tonne. Gefällt mir nicht, aber ich sehe nicht ansatzweise diese überregionale Einigung, wenn es schon keine regionale gibt.
Also das sehe ich völlig anders.
Punkt 1-wenn so eine "Final 4" im NOFV realisierbar sein sollte (was zu beweisen ist), dann spricht theoretisch auch nichts gegen die Austragung der Relegationsspiele (unabhängig davon, dass mir 5 Aufsteiger natürlich lieber wären, und zwar auch schon vor Corona). Zumindest erscheint mir eine Argumentation pro " final 4" , aber gegen Relegation unter den gesundheitlichen Gesichtspunkten unlogisch.
Punkt 2-Landespokal? Nun gerade auf den "Dorfplätzen" hier alle Voraussetzungen des Gesundheitsschutzes erfüllen zu können scheint mir doch sehr fraglich.
Die Formel "Ligabetrieb nein , Landespokal ja" findet man zwar in Jena irgendwie super, aber entbehrt aus meiner Sicht jeglicher Einsicht in die Realitäten.
Stand heute.
Man könnte auch gut ein 3er Turnier zwischen Lok, Altglienicke und Energie machen. Das Hertha noch ne Chance bekommt, ist tatsächlich eine Farce
Mit welcher Begründung machst du den Cut dann nach dem Dritten? Wegen des Punkteabstandes?
Das Bonussystem ist doch ganz okay, oder?
Das Bonusystem an sich ist super. Auf alle Fälle besser als ohne.
Mein Vorschlag geht in unterschiedliche Wichtung Heim- und Auswärtsspiele (Bsp. Heim 1, Auswärts 3) sowie bei den Heimspielen nicht pauschal für den Ticketkäufer die Punkte zu vergeben, sondern demjenigen, der tatsächlich auch ins Stadion geht (dass speziell der 2. Punkt in der Umsetzung kompliziert ist ist mir bewusst, der erste wäre ja einfach gemacht).
Ein Pseudo-Final-Turnier, welches aus finanziellen Gründen seitens des MDR und NOFV betrieben wird? Hertha II steigt auf einmal wieder ins Rennen ein und bekommt eine Chance, mit Hin- und Herbiegen der Spielordnung seinen Kader aufzufüllen? Mir wird jetzt noch schlecht, wer bei denen im Herbst gegen uns alles mindestens aus dem Anschlusskader auf dem Platz stand (das war gerade der Zeitpunkt, als Klinsmann ein paar Leute aus der 1.Mannschaft abgeschoben hatte).
Letztendlich alles chaotisch. Was soll der DFB denn auch für die 3.Liga planen, wenn zum Beispiel im Nordosten gar nichts klar ist, die Bayern vor dem 01.09. nicht wieder spielen werden?
Wieso "Pseudo-Final-Turnier". Meinst du weil Fürstenwalde nicht dabei ist?
Das Problem mit dem Auffüllen der Kader der 2. Mannschaft hat man doch im normalen Spielbetrieb immer. War gegen uns übrigens auch der Fall.
Ich glaube, dass jede sportliche Entscheidung besser ist als eine am Grünen Tisch und dass zweitesn das Durchziehen der kompletten Restsaison auf Niveau Regionalliga und tiefer einfach gegenwärtig nicht darstellbar ist.
Ergo ist der gegenwärtige Vorschlag derjenige mit den wenigsten Nachteilen.
Unter Strich muss ich aber korrekterweise auch sagen, dass auch ein einziges Entscheidungsspiel Atltglienicke vs. Lok genauso sportlich fair wäre. Und wohl auch realisierbar.
Das war auch mein Gedanke, wir laufen ja recht autark und benötigen den FCN nur für die Auswärts- und DFB-Turniertickets.
Wichtig ist ein Umdenken der Trainer, Spieler und Funktionäre.
Sehe ich auch so. Insofern ging mein Verbesserungsvorschlag nur in Richtung Optimierung Bonuspunktesystem. Der Rest ist mir relativ egal.
Zur Situation in der RL NO:
https://www.kicker.de/774880/artikel…al_four_idee_ab
Für mich nicht nachvollziehbar die Ablehnung des "Final 4" durch Altglienicke.
Die sind zwar Tabellenführer, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die am Grünen Tisch Meister werden wegen des Nachholespiels von Lok. Kann mir nur vorstellen, dass sie im Falle eines Staffelsieges Lok vors Gericht gehen werden. Dass die Saison zu Ende gespielt wird (im normalen Modus) können eigentlich weder Lok noch Altgienicke wollen.
Portugal - Deutschland 2008. Mensch war das eine Technikertruppe. Grad eingewechselt, Fritz, Jansen, Borowski, dazu Acker, Metze, Friedrich, Hitzelsberger, Rolfes, ..., Fetten Respekt, das waren Kämpfer.
Odonkor auf der Bank nicht zu vergessen!
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https://www.bild.de/sport/mehr-spo…04682.bild.html
Gibt auch andere Sportarten die rumheulen. Stelle mir das gerade übertragen auf Fussball vor... Uli steht in seiner Fleischfabrik und gibt Liveschaltung "Lasst uns spielen oder Boateng ist fällig"
Aber jetzt ernsthaft mein Mitleid mit dem Reitsport hält sich arg in Grenzen. Ist schon Wahnsinn was da an Summen alleine im Nachwuchsbereich aufgerufen werden damit die Kinder im Kader reiten dürfen. Als meine Nicht dort Sichtungstraining hatte hieß es "Sehr talentiert aber brauch mindestens 2 Pferde" Preis der Pferde ging bei 100.000 pro Pferd los... Meine Schwester und ihre Familie sind zwar verrückt aber da war dann auch schluss.
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sehr schön, es geht aufwärts. in bayern wirds noch dauern...
Bei uns wohl leider auch noch.
Aber auf regionale Unterschiede der epidemiologischen Entwicklung mit unterschiedlichen Regeln zu reagieren macht ja auch Sinn. Ich denke, dass werden wir in Zukunft noch häufiger erleben.