VORAUSSICHTLICH FFP2-MASKENPFLICHT AM SONNTAG
Die Corona-Lage in Bayern verschlechtert sich wieder, und das bayerische Kabinett reagiert mit einer Verschärfung der Maßnahmen, die auch das nächste Heimspiel des ERC Ingolstadt am 7. November gegen Berlin (17 Uhr) betreffen. Ab Samstag, 6. November, und mit Wirkung zum Folgetag regelt u.a. die sogenannte Krankenhausampel, welche Maßnahmen zum Einsatz kommen.
Bereits jetzt liegen die Zahlen so hoch, dass die Ampel laut Auskunft des Gesundheitsamtes morgen mindestens auf „gelb“ stehen wird. Da der ERC Ingolstadt bereits seit 8. Oktober beim Einlass auf 3Gplus setzt (geimpft, genesen, PCR-getestet), ist die voraussichtlich einzige Änderung für das Spiel gegen Berlin die FFP2-Maskenpflicht für alle Gäste und Mitarbeiter in allen Bereichen (auch am Sitzplatz in der Arena und auf den Laufwegen in den VIP- und Logen-Bereichen).
Für den Verzehr von Getränken und Speisen darf sie vorübergehend abgenommen werden. Schülern ist der Zugang am Sonntag nach wie vor gegen Vorlage eines negativen Schnelltest-Ergebnisses gestattet. Sie müssen darüber hinaus eine normale (chirurgische) Maske tragen.
Sollte die Krankenhausampel am Samstag auf „rot“ stehen, gilt die 2G-Einlassbeschränkung. Dies bedeutet, dass nur Geimpften und Genesenen der Zugang zur Arena erlaubt ist.
Über den genauen Stand der Dinge werden wir Sie bei Abweichungen von 3Gplus am morgigen Samstag informieren.
In Straubing steht die Krankenhausampel auf rot, bei den Tigers gilt da deswegen ab morgen 2G. Maske wird aber ausschließlich zum Schutz des Einlasspersonals am Eingang benötigt.
Warum beim ERC Jugendliche morgen ne medizinische, Erwachsene aber ne FFP2 benötigen erschließt sich mir auch nicht.
Werd ich morgen trotzdem mal noch mitnehmen, danach is ja dann erstmal Länderspiel-Pause. ![]()
