Dann machen ja deine Rufe nach Lockerungen auch Sinn.
Die machen sowieso Sinn ![]()
deshalb ja mein Kommentar neues
Wenn ich darauf baue, dass wirklich viele Touristen hierher kommen, würde es wohl grandios scheitern ![]()
Dann machen ja deine Rufe nach Lockerungen auch Sinn.
Die machen sowieso Sinn ![]()
deshalb ja mein Kommentar neues
Wenn ich darauf baue, dass wirklich viele Touristen hierher kommen, würde es wohl grandios scheitern ![]()
hast schon neues Gewerbe angemeldet?
Ich hab ja schon ein (z.T.) Tourismus-Gewerbe, das seit nem Jahr nur noch vor sich hinkrebst ![]()
Risikoarme settings-Argument hat Hans Grad klar erklärt im ZDF
Wende-Hans ![]()
Hab gehört, unser Bürgermeister hat es sogar bis in die RTL-Nachrichten geschafft ![]()
Gibt dann bestimmt bald einen Touristen-Ansturm hier ![]()
ich könnte auch argumentieren: Ausgangssperre bringt eher das Gegenteil, da die Leute dann zum Beispiel verstärkt früher unterwegs sind und sich im Supermarkts drängeln.
Ist hier meine persönliche Beobachtung in meiner Stadt, kann ich nicht generell mit Zahlen belegen aber hey - wen stört das schon
Das ist doch (unter anderem) genau das Problem, das zu dem kolossalen Scheitern des Endlos-Lockdowns geführt hat.
Nimm als Beispiel die Gastronomie. Die haben im letztes Jahr Konzepte entwickelt, bauliche Anpassungen vorgenommen, etc, um die Bewirtung in einem risikoarmen Setting zu ermöglichen. Ähnlich bei den Fußballspielen und anderen Events, es wurden Hygienekonzepte für eine risikoarme Durchführung entwickelt und umgesetzt.
Der Fehler war, diese Konzepte an irgendwelche Inzidenzwerte zu knüpfen. Wir haben in Köln in der Halle mit 300 Leuten mit einem vom Gesundheitsamt genehmigten Konzept gesessen und weil irgendeine scheiß Inzidenz von 48 auf 52 gestiegen ist, war das dann plötzlich von einem Tag auf den anderen doch wieder verboten. Da könnte ich mir jetzt noch an den Kopf fassen, so scheißdumm ist das.
Ähnlich bei der Gastronomie, da wurden die ganzen Konzepte mit Einführung des November-Lockdowns auch wieder verworfen.
Es wird ja von manchen gerne angemerkt, dass wir hier nicht in einer Diktatur leben (weil man sonst nicht so einfach sagen könnte, dass wir in einer Diktatur leben
). Das ist soweit richtig. In einer Nicht-Diktatur kann man aber soziale Kontakte nicht dauerhaft unterbinden. Zu glauben, dass das ginge, halte ich für nicht besonders schlau.
Was man machen kann, ist, öffentliche Settings, risikoarme Settings zu verbieten, also Events oder Bewirtung in Gaststätten. Dann verlagern sich die sozialen Kontakte eben weg von den kontrollierten, risikoarmen Settings hin ins unkontrollierte private. Treffen sich die Leute halt im stickigen Keller, um gemeinsam Fußball zu schauen oder sich zuzukippen.
Und dann kriegt man am Ende so einen Effekt raus, wie wir ihn seit November bestaunen können ![]()
zeige mir eine Statistik, die besagt, dass in Bundesländern ohne/ mit „lockerer“ Ausgangssperre die Intensivbelegung schlimmer war als in Bundesländern mit harter Ausgangssperre. Das würde mich zum Beispiel durchaus von dem Konzept überzeugen, über das ich hier ja auch selbst mehrfach hergezogen bin.
Mir ist zumindest keine solche Statistik bekannt (würde mich also wirklich ernsthaft interessieren wenn es da was gibt!) und bei so einer Grundrechtseinschränkung sollte der Effekt einer Maßnahme schon sauber belegbar sein. Sahen ja auch mehrere Gerichte so, ist keine exklusive Meinung von mir.
Es gab doch auch letztes Jahr bei den ersten Lockdowns schon Länder/Staaten, die gemeint haben, auf so einen Quatsch setzen zu müssen. Im Vergleich dazu war damals der deutsche Lockdown ja recht angemessen und hatte auf so einen Schwachfug im großen und ganzen verzichtet.
Ich glaube, in der näheren Umgebung waren Frankreich, Spanien und Italien (?) solche Länder. Und dann kann man sich ja gerne auch jetzt nochmal die Kurven von damals anschauen, um festzustellen, dass die Zahlen in diesen Ländern nicht schneller oder deutlicher gefallen sind als in Deutschland.
Dass man jetzt auch hierzulande über so einen Unsinn nachdenkt, liegt doch nur daran, dass die anderen Maßnahmen, die letztes Jahr noch gewirkt haben, jetzt aber nicht mehr wirken und die Politik in ihrer Verzweiflung wild um sich schlägt, weil ihnen absolut nichts anderes einfällt. Daran zu glauben, dass solche "Over-the-top"-Maßnahmen, die letztes Jahr schon andernorts keinen signifikanten Gewinn gebracht haben, das Ruder jetzt rumreißen, ist doch sehr einfältig und albern ...
zählt die mit? Oder gleich doppelt?
Wie bei tooor üblich zählt halt jeder so, wie er will ![]()
Weil dann auch wirklich alles nach und nach schneller wieder aufgehoben wird.
Glaubst du das wirklich? Eine nächtliche Ausgangssperre wird 0,0 Auswirkungen auf Auslastungen der Intensivstationen haben. Deshalb wird da auch nichts schneller wieder aufgehoben.
Die unwirksamen Maßnahmen aus dem November laufen auch immer noch.
Je weniger die zusammenkommen, um irgendwas auszutüfteln, umso besser ![]()
Sich grundsätzlich zu treffen und einen Austausch führen wäre schon mal was...ganz niedrig angesetzt halt.
Hat das irgendwann in den letzten Monaten schonmal zu irgendwas konstruktivem geführt? ![]()
Ich würde mich da jetzt auch ausnahmsweise mal nicht drüber beschweren, je weniger die Pfuscher rumpfuschen, desto besser ![]()
Langsam könnt Ihr einen Fred "Wir haben XXX Impfungen" aufmachen
Erledigt ![]()
Gibt's schon Spekulationen, wie es bei Kindern (jünger als 12 Jahren) sein wird? Uschi und ich sind in 5 Wochen beide durchgeimpft und überlegen Mitte August mit Junior (119 in den Urlaub zu fliegen
Wie alt bist du denn, wenn der Junior schon 119 ist? ![]()
Wer vollen Impfschutz hat, solle zudem von Quarantänemaßnahmen ausgenommen werden, so lange man keine Krankheitssymptome hat. Das Robert Koch-Institut werde seine Quarantäne-Empfehlungen bis zum Ende der Woche anpassen. Ausnahmen von der Quarantänepflicht soll es der Vorlage zufolge nicht für geimpfte Patientinnen und Patienten in Kliniken und nicht für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen geben, "um Restrisiken einer Weitergabe von Infektionen in diesen sensiblen Bereichen zu minimieren".
Ja, mein Fehler, sorry. Zu schnell gejammert ![]()
Hm, aber von Erlass der Karantäne ist irgendwie keine Rede mehr ![]()
Edit: Ah doch, hätte besser mal den gesamten Text gelesen ![]()
Wurde mir mittlerweile zugespielt.
Eine absolut unterirdische Interviewführung seitens des Spiegel. Einen Frisör, der im Nebenberuf Bürgermeister in der tiefsten Pampa ist, kann man auch recht leicht vorführen ...
Noch ein bisschen Kontext dazu, der für Außenstehende vermutlich nicht auf den ersten Blick (oder überhaupt) ersichtlich ist.
Nalbach ist die kleinste Gemeinde im Saarland. Ist natürlich für mich erstmal ein "Aha"-Erlebnis gewesen, das auf der Startseite des Spiegel vorzufinden. Aber rein von der Relevanz ist es ja schonmal zumindest "verdächtig", dass man ausgerechnet den Bürgermeister der kleinsten Gemeinde zu einem saarlandweiten Projekt interviewt.
Nun muss man wissen, dass der Herr Lehnert ein eher einfach gestrickter Zeitgenosse ist und mit PR und Öffentlichkeitsarbeit ungefähr soviel zu schaffen hat wie Sergio Ramos mit einem filigranen Fünfsterne-Koch. Er ist auch eigentlich kein Politiker und nur deshalb hier Bürgermeister, weil er vor 15 Jahren der Rädelsführer war, als wir die Bergbautypen vertrieben haben.
Die Fragestellung des Spiegel ist von vorne bis hinten nur negativ und ausschließlich darauf aus, das ganze Projekt madig zu machen. Ich würde drauf tippen, dass man unter den Bürgermeistern und anderen Politikern des Saarlandes einfach das wehrloseste Opfer ausgewählt hat, das man am leichtesten vorführen kann, um das Projekt in ein schlechtes Licht zu stellen ... ![]()
Jemand S+? Unser Bürgermeister auf der Startseite vom Spiegel im Hauptartikel, das ist auch mal ein Novum
Wurde mir mittlerweile zugespielt.
Eine absolut unterirdische Interviewführung seitens des Spiegel. Einen Frisör, der im Nebenberuf Bürgermeister in der tiefsten Pampa ist, kann man auch recht leicht vorführen ...
Mein "Highlight":
Zitat von SpiegelPardon, aber mit Hoffnung allein bekämpft man doch keine Pandemie. Viele Menschen sterben an Covid-19, ist jetzt wirklich die Zeit für Experimente?
Mit "Experimente" sind die "Lockerungen" gemeint. Wenn wir von Experimenten reden, müsste einem aber als allererstes doch mal dieser wissenschaftlich in keinster Weise validierte Lockdown seit November einfallen, der zudem in der Realität zielsicher an so ziemlich allen Zielsetzungen, die er erfüllen sollte, gescheitert ist ...
Dazu habe ich vom Spiegel irgendwie noch nix gelesen, dass mal ein Lockdown-Enthusiast mit den ganzen verfehlten Erwartungen an dieses Instrument konfrontiert worden wäre. Stattdessen wird die Wirksamkeit des Lockdown weiterhin entgegen jeder Evidenz dogmatisch als unumstößlich angesehen.
Die Zahlen in Deutschland, und auch dem Saarland, gehen seit Monaten mal hoch, mal ein bisschen runter, mal ein bisschen seitwärts. Eine Korrelation mit NPI-Maßnahmen ist nicht wirklich zu erkennen.
Vermutlich werden auch in der nächsten Zeit die Zahlen irgendwann mal wieder hoch gehen. Die Leute, die so vehement gegen Lockerungen sind, wie z.B. der Spiegel, werden das natürlich zum Anlass nehmen, das "Modell Saarland" als gescheitert zu bezeichnen. Das sind dann aber vermutlich die gleichen Leute, die in den Entwicklungen der vergangenen Monate keinen Anlass gefunden haben, dasselbe Urteil über das "Modell Lockdown" zu fällen ![]()
was wäre aus tooor geworden wenn es 2006 ne spiegel paywall gegeben hätte?
Bestimmt irgendsowas deprimierendes wie Twitter ![]()
Aber auch toll vom Spiegel. Da wird ein Interview mit einem Frisör aus der Pampa zum Thema Corona hinter der Paywall versteckt ![]()
Jemand S+? Unser Bürgermeister auf der Startseite vom Spiegel im Hauptartikel, das ist auch mal ein Novum ![]()
AZ wohl in UK für <30 J jetzt auch ausgesetzt ![]()