Hm, lustig, die sollen bis Ende Q1 also 17 Mio von Biontech/Pfizer bekommen.
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Beiträge von MonsieuL
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Hier mal der Lieferplan der Franzosen, wann die voraussichtlich wieviel bekommen sollen.
Mal sehen ob Deutschland sowas auch rausrückt ...

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Ah, und unsere Saarbrücker endlich mal wieder gewonnen

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wollte gerade genau des gleiche schreiben


Jetzt müssen die Möwen schon Siege gegen die Bayern-Amateure abfeiern
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Ich kenne genügend Leute, die sich wirklich keine FFP2 Masken leisten können....
Die werden doch dann nicht auch umsonst verteilt...Die Leute, die wegen der Lockdown-Scheiße ihren Beruf nicht ausüben können, wurden glaube ich auch nicht gefragt, ob sie sich das leisten können

Und ansonsten, soll man diejenigen halt finanziell unterstützen. Aber wie ich gelesen habe, scheitert es in Bayern ja derzeit auch schon meist an der Verfügbarkeit der Dinger. Das wären halt alles so Sachen, um die sich die Politik hätte kümmern müssen (wenn sie denn vernunftgeleitet gewesen wäre), und zwar letztes Jahr im März

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jepp...wenn wa alle glück haben ists dann an china verscherbelt worden

Dann hätte der Rest Deutschlands China also direkt vor der Haustür, super Idee

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nix Unsinn, aber man muss genauer schauen.Für mich waren ffp3 die mit Ventil
https://www.moldex-europe.com/de/moldex-know…irus-sars-cov-2Gibt es auch ohne Ventil.
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Habe aus sicheren Quellen erfahren, dass es im Saarland stattfinden wird

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Alles?Die Dinger schützen nur den Träger
Wie kommst du denn auf den Unsinn?
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Und ab April dann FFP 3 Masken.

Was spricht dagegen?

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Würde es da nicht mehr Sinn machen, sich intensiver darum zu kümmern, dass jeder seine "Community-Maske" richtig trägt?
Wenn das alle machen würden, bräuchte es nach der Logik ja auch keine FFP2-Maske
Nein und nein

FFP2-Masken filtern, korrekt verwendet, in beide Richtungen besser als der Billigmüll.
Es ist eine der Absurditäten der Politik, dass man mit Lockdown-Maßnahmen um sich schmeißt, bevor man dafür gesorgt hat, dass aus solchen einfachen, aber wirkungsvollen Maßnahmen das maximale rausgeholt wird.
Davon abgesehen, ist das ja kein Geheimnis, dass FFP2-Masken mehr bringen. Insofern hat jeder, der sich bestmöglichst schützen will, die Möglichkeit, ganz freiwillig solche zu verwenden, auch wenn es von der Politik kurioserweise nicht gefordert und gefördert wird. In der Realität verwenden um die 90% der Leute noch den Billigmüll, die Zustimmungsrate zu Lockdown-Maßnahmen beträgt aber über 50%. Mit anderen Worten: man fordert, dass anderen auf unbestimmte Zeit die Ausübung ihres Berufs verboten wird, ist aber selbst nicht bereit, einfachste Maßnahmen umzusetzen
Soviel zur Rationalität von großen Teilen der Bevölkerung ...Und zum Thema Maskenpflicht: man erzählt den Leuten, die Communitymasken bringen wenig für den eigenen Schutz und der eigene Schutz entsteht hauptsächlich daraus, dass andere diese (auch) tragen ... wundert das wirklich, dass das mehr schlecht als recht umgesetzt wird? Hätte man ne FFP2-Maskenpflicht, könnte man auch ganz anders argumentieren

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weil du bekannt arbeitsscheu bist

Ich hab mich jedenfalls über die Titulierung nicht beschwert

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ML natürlich
Ich wurde hier schon als Berufsjugendlicher bezeichnet und senke den Altersschnitt bei toooor.de natürlich beträchtlich. Aber so jung bin ich dann auch wieder nicht

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https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton…2df3f3ff4dc306/
ZitatAlles anzeigenOder braucht man das nicht? Virologen und Physiker gehen davon aus, dass die Chance, angesteckt zu werden und anschließend zu erkranken (was wahrhaftig zweierlei ist), für alle gleich ist, gleich verteilt, strukturlos. Vielleicht stimmt das so nicht, aber da man darüber nichts weiß, jedenfalls als Physiker oder Virologe, nehmen wir mal an, dass es so ist, und schauen wir mal, wie weit wir damit kommen: gute wissenschaftliche Praxis. So kommt es, dass wissenschaftliches Fakten-Nichtwissen Strategien zur Eindämmung der Pandemie empfiehlt, die nicht nur riskante Kontakte, sondern alle Kontakte unterbinden sollen, weil alle als gleich riskant behandelt werden müssen und nicht nach Risiken unterschieden werden können. Der alle Nachteile ausgleichende, nebenbei anfallende Vorteil ist dann, dass man auf feinmechanisches Klein-Klein verzichten kann, her mit dem Hammer, drei, vier, fünf Wochen Kontaktsperre für alle, und zwar richtig hart. Dann, so zeigen unsere faktenfreien Modelle, ist das Virus weg, wir machen wieder auf, und es darf getanzt werden.
[...]
Das Problem ist freilich, dass das mit dem Hammer nicht funktioniert, bei uns nicht und auch nicht anderswo in Europa. Diesen Sachverhalt gilt es in seiner ganzen Größe zu würdigen. Es funktioniert erstens nicht, weil man eben nicht alle Kontakte unterbinden kann; die Leute müssen sich was zu essen kaufen, die Singles brauchen – wie nennt man das? – funktionale Äquivalente für ihre Singles-Bars und so fort. Es funktioniert zweitens nicht, weil die Menschen sich den harten Lockdown, etwa anlässlich der englischen Mutation, nur dann gefallen ließen, wenn man sie dazu zwingen könnte, was man aber hierzulande nicht kann. Die Gerichte verlangen nach „Verhältnismäßigkeit“. Drittens: Auch gutes wissenschaftliches Zureden funktioniert nicht, weil wissenschaftlich ungebildete Menschen nicht an identische Ansteckungs-, geschweige denn Erkrankungs- und Sterbewahrscheinlichkeiten glauben wollen, und wenn ihnen nichts Besseres geboten wird als die ihnen unplausiblen Modellannahmen der regierenden Physiker, machen sie sich ihre eigenen Modelle zurecht, die ihnen, vielleicht aber auch dem Virus, besser in den Kram passen. Und es funktioniert viertens nicht, weil Deutschland, anders als Neuseeland, keine Insel ist.
Das ist aber noch nicht alles. Klappt die Therapie nicht, können die Physiker und Virologen mit den ihnen als solchen verfügbaren Fakten und Modellen immer nur raten: Es war noch nicht Hammer genug; noch längere und härtere Auflagen; noch eine Fernsehansprache der Kanzlerin; noch mehr Presseberichte über bleibende Schäden junger Geheilter. Wer nicht hören will, muss fühlen, für alle anderen gilt: Tut uns leid, mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.
Um das Problem vollumfänglich zu verstehen, muss man sich an dieser Stelle klarmachen, welch verlockende Anreize die physikalisch flächendeckende Methode der Seuchenbekämpfung der Politik bietet. Differenzierte Zumutungen bringen die Gefahr mit sich, Bevölkerungsgruppen zu nahe zu treten und als diskriminierend betwittert zu werden. Zumutungen für alle dagegen lassen sich als moralische Aufforderung zur Solidarität, zum Opfer für die Mitmenschen darstellen. Wenn differenziert gezielte Interventionen nicht zum Erfolg führen, ist die Politik schuld, die falsch gezielt hat. Wenn flächendeckende Appelle wirkungslos bleiben, waren „die Menschen“ nicht solidarisch genug, sind deshalb selbst schuld und können zu Recht durch verschärftes Nachsitzen zur Räson gebracht werden.
Die aktuelle Idiotie der Politik sehr gut auf den Punkt gebracht. Danke Fahnder für den Link.
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Nachher spielt Genie mal wieder. Zuschauer sind in Dubai nicht zugelassen, aber von einem nahe gelegenen Parkhaus kann man einige der Spiele dennoch verfolgen, sogar gleichzeitig

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abgerechnet wird am Ende und dann kann man auch jammern, anklagen, verklagen oder das Kapitol stürmen.
Bringt dann halt nix mehr, oder?
Also ich spreche Missstände lieber an, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ich schreibe (oder sonst jemand im Forum) juckt natürlich keinen, aber es gab ja in den letzten Wochen zumindest manchmal schon kleine Anpassungen, nachdem Kritik an bestimmten Dingen etwas lauter geworden ist.
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Wenn du anfängst alle Dosen als Erstimpfungen zu nutzen, dann kommst du zu dem Zeitpunkt wo du die Zweitimpfungen machen musst zwangsläufig in die Situation, wo du gar keine Erstimpfungen mehr machen kannst, weil du den gesamten Impfstoff für die Zweitimpfungen benötigst.
Ja, ich hab aber nicht gesagt, dass man alle Dosen als Erstimpfung nutzen soll, sondern dass man von einer der tollen mathematischen Beraterinnen ein optimales Schema erstellen lassen soll. Das heißt im Endeffekt dann, mehr verimpfen als "Hälfte zur Seite" und weniger als "alles sofort".Biontech hat sich bezüglich der Impfabstände klar geäußert, es kann keine Immunisierung garantiert werden, wenn diese nicht eingehalten werden. Ebenso gibt es dazu klare Aussagen der EMA in den Zulassungen. Das ist also die Faktenbasis, auf der man handelt/handeln sollte.
Und genau diese wurde bei den Modellrechnungen zugrunde gelegt.
Auch wenn du das natürlich alles wie immer besser weißt
Meines Wissens werden die beiden Impfungen regelmäßig im Abstand von 3 Wochen gegeben. Von Biontech vorgegeben ist maximal 42 Tage, also 6 Wochen. Da wäre also noch genügend Puffer, um nicht zwingend mit dem maximal restriktivsten Szenario von "Hälfte zur Seite legen" vorgehen zu müssen, ohne dass dabei ein großes Risiko entstehen würde, dass einmal nicht genug Zweitdosen zur Verfügung stehen.Sylvester

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Hast Du dafür eine Quelle?
Hab ich grade nicht zu Hand. Ich hab die Woche irgendwo gelesen, dass die Hersteller gesagt haben, dass für Lieferzeitpunkt der Zeitpunkt der Bestellung und die Bevölkerungsgröße relevant sei.
Zudem ergibt es sich halt aus den Zahlen und Prognosen, die aus den verschiedenen Ländern so bekannt sind. Wenn Spahn von 10-12 Mio aus Biontech + Moderna bis Ende Q1 spricht, ist das halt, auch im Vergleich zur Größe der Bevölkerung, deutlich weniger als das was z.B. USA oder UK planen. Oder was Israel und VAE schon umgesetzt haben

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Alles anzeigen
https://www.spiegel.de/gesundheit/cov…f2-293eb907e361
Spiegel grad eh arg tendenziös unterwegs...
Ausgerechnet den 8.01, einen Tag der Lieferung (die nächste kommt erst am 18.01(10Tage anstatt 7Tage)) für so eine Schlagzeile zu nutzen, ist nun echt auf Bildniveau.
ein genauerer Blick sagt dann eher, dass bei derzeit 2mio gelieferten Dosen nur 1mio direkt verimpft werden kann, weil die andere Mio für die 2. Dosis eingelagert werden muss.
Damit verbleiben für die 10 Tage bis zur nächsten Lieferung noch ca 470.000 Dosen, die ziemlich genau dem Schnitt von 48.000 täglichen Dosen entsprechen, die man durchschnittlich pro Tag zur Verfügung hat, weil Biontech einfach nicht mehr liefern kann.
Das sieht mir eher nach der deutschen Gründlichkeit, als nach "denn sie wissen nicht, was sie tun" aus.
Ab dem Beginn der 2. Impfung wird man dann nicht mehr 48.000/Tag verimpfen können, sondern eben 96.000.Um das zu erkennen, muss man aber vllt. auch in der Lage sein, Zahlen und Mengen zu erkennen und nicht nur seinen Namen tanzen zu können

Du hast mal wieder mit allem Unrecht, aber das kennt man ja

Der erste Fehler ist, dass man von den gelieferten Dosen nur die Hälfte verimpfen könne. Das ist totaler Unsinn, wenn man die Liefertermine der weiteren Dosen kennt. Da hat man doch so tolle Mathematikerinnen im Beraterstab, die sollten doch in der Lage sein, sowas vernünftig auszurechnen.

Der zweite Fehler ist, dass man die verfügbaren/verimpfbaren Dosen gleichmäßig verteilt bis zur nächsten Lieferung verimpfen solle. Richtig wäre dagegen, die verimpfbaren Dosen mit dem maximal möglichen Durchsatz so schnell wie möglich an den Mann zu bringen.
Und drittens hat man es bis zum 7.1. (und damit vor der neuen Lieferung) ja nicht mal geschafft, die nach deiner Logik bis dahin maximal mögliche Menge von 700k unterzubringen ...