ihr und euer counter
Weißt du, wie egal mir der ist? Nich egal ist mir aber, 100 Beiträge von KR7 in den Bulifreds zu lesen. ![]()
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ihr und euer counter
Weißt du, wie egal mir der ist? Nich egal ist mir aber, 100 Beiträge von KR7 in den Bulifreds zu lesen. ![]()
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naja, außer mir interessiert sich eh keiner für den verein
Darum gehts nich. Es geht darum, dass Beiträge nur noch in Fachfreds zählen und Leute wie ich sich stundenlang etwas ausdenken müssen, um qualifizierte Beiträge in den Fachfreds zu erstellen und somit den Counter zu erhöhen. ![]()
ich brauch ma grün, hab gestern 4er pack rot bekommen von leuten wo über 15 punkte abziehen
danke monsieul, toto und den hsv`lern
achso falls du es noch nicht weißt, hier is der neue laber und es darf gespammt werden, falls du dich wunderst warum hier plötzlich so viele usern was posten
Ich bin nett und verrat es dir: Permanentes Labern in den Fachfreds kommt nich gut; dafür gibt es den Laber. ![]()
Komm zu mich, du alte Schabracke. ![]()
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Der 1. FC Köln Thread 09.09.2009 16:30 nid heulen!
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der zweite von den dreien.
ich frag mal Frank, ob man dat nich ändern kann. ![]()
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aber im Köllefred bleib ich; die jecken Köller verstehen Spaß. Wat für Frohnaturen. ![]()
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War bestimmt ein Kölner
danke, dann geb ich allen drei rot und der richtige ist dabei. ![]()
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ich hab anonym rot dafür gekricht. ![]()
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dat find ich irgendwie fies und unfair, kann man das nich so einstellen, dass bei rot automatisch der Name da steht? ![]()
Schade, dass Däumling nich Manager beim Kölle war: :):)
Der Mann bot Fußballmanagern Millionen, gab sich als arabischer Großinvestor aus - und war ein Hochstapler. Bei den Clubs stieß er auf erstaunliche Naivität. Kölns ehemaliger Trainer Christoph Daum erläuterte "His Highness" sogar seine sportlichen Visionen.
Sein Name ist Volker Eckel, doch seine Identität gab der Mann nur selten preis. Mal nannte er sich "Mohamed Al Faisal", mal unterschrieb er mit "H. H." für "His Highness", Seine Hoheit. Er behauptete, unehelicher Sohn einer Prinzessin von Saudi-Arabien zu sein, bei anderer Gelegenheit erwartete er angeblich Geld von einem reichen Halbbruder aus Dubai. Bisweilen stellte er sich auch als Chef einer "Dubai Holding AG" vor.
Doch in Wahrheit ist Eckel, 43, kein vermögender Prinz, sondern ein Hochstapler in privater Insolvenz. Am Donnerstag steht der Süddeutsche, der zuletzt abwechselnd im schweizerischen Frauenfeld und in Konstanz wohnte, deshalb im baden-württembergischen Marbach vor Gericht. Vorgeworfen werden ihm Anstiftung zur Urkundenfälschung in Verbindung mit Missbrauch von Titeln und sechs weitere Betrugsvergehen. Es geht dabei in erster Linie um Immobilienkäufe im süddeutschen Raum; Eckel, heißt es, habe seine Zahlungsfähigkeit und -willigkeit vorgetäuscht. Strittig ist, ob er sich dabei einen Vermögensvorteil verschaffen wollte. Nur das wäre strafwürdig. Gegenüber dem SPIEGEL äußerte sich Eckel nicht.
Es gibt Leute, die behaupten, viel Geld verloren zu haben durch Geschäfte mit dem unscheinbaren Herrn mit dem Doppelkinn und der kleinen Brille. Ein Hausverkäufer beklagt einen angeblichen Schaden von 50.000 Euro, ein anderer von 60.000. Es gibt frühere Mitstreiter, die sagen, sie hätten keine Einkünfte mehr bezogen, weil sie auf den Lohn hofften, den Eckel in den Arbeitsverträgen der "Dubai Holding AG" versprach: Monatsgehälter von 95.384 und von 76.923 Euro.
Als "Privatinvestor" bot er dem 1. FC Köln mehr als 50 Millionen Euro
Der Hochstapler narrte auch zwei Fußballclubs: den 1. FC Köln und den Schweizer Erstligisten Grasshopper Zürich. Den Kölnern bot Eckel "als Privatinvestor" im vorigen Herbst mehr als 50 Millionen Euro und bat um Auskunft, was Manager und Trainer mit seinem Geld auf dem Spielermarkt anfangen würden. Er traf sich sogar mit dem damaligen Coach Christoph Daum. Der erläuterte ihm anhand von Schaubildern seine sportlichen Visionen.
Eckel, der sich als "langjähriger Fan" ausgab, wurde von einer "Privatsekretärin" begleitet. Die Dame sagte, sie sei die Vertraute seiner Mutter, einer Prinzessin aus Riad. Claus Horstmann, dem Finanzchef des 1. FC, kam die Geschichte vom unehelichen Sohn des Königshauses in Riad von Beginn an "komisch" vor. Im Fußballgeschäft sind skurrile Akteure nichts Neues, auch in Köln hatten sie einschlägige Erfahrungen gemacht. In der sogenannten Zypern-Affäre musste der Club einen Sponsorvertrag mit einem Unternehmen wieder auflösen, das auf den Spielertrikots für die Mittelmeerinsel als Urlaubsziel werben wollte - die Firma hatte von der zyprischen Regierung gar keine Genehmigung.
Verhandlungen mit Kölns Finanzchef und Manager
Nun aber erschienen Horstmann zumindest die Mitstreiter, mit denen sich der potentielle Geldgeber Eckel umgab, seriös: ein Anwalt, ein Immobilienmakler, ein Treuhänder und Steuerberater. Also reiste er mit Kölns Sportdirektor Michael Meier in die Schweiz zu Verhandlungen.
Da sei es, wie zum Beweis der Bonität, immer wieder um eine sogenannte C-Bewilligung gegangen, die Eckel binnen vier Tagen in der Schweiz erhalten habe - eine permanente Niederlassungserlaubnis, die Ausländern umfangreiche Rechte verleiht. Voraussetzung ist normalerweise eine Wartezeit von mindestens fünf Jahren. Also müsse Eckel Geld haben, hieß es. Diese C-Bewilligung war sein Türöffner. Eckel erlangte sie offenbar mit einem einfachen Trick: Er versprach der Steuerverwaltung des Kantons Thurgau dafür neben einer Pauschalsteuer von jährlich fünf Millionen Franken eine einmalige Spende von zehn Millionen Dollar für soziale Einrichtungen. Der Verwaltungschef sorgte für die Unterstützung von Thurgauer Regierungsräten beim Migrationsamt in Bern.
Köln stieg aus, es folgte ein Abschluss mit dem Grasshopper Club
Der Vorsteher der kantonalen Steuerverwaltung sagt heute, er habe in dem Moment, da Eckel keinen Bankauszug habe vorlegen wollen, "rasch den Spieß umgedreht" und "Maßnahmen eingeleitet".
Der 1. FC Köln stieg schließlich aus, weil Eckel die geforderten Sicherheiten nicht vorlegen konnte. Doch der Hochstapler schien Gefallen gefunden zu haben an seiner Camouflage. Mit dem Grasshopper Club kam es im April dieses Jahres sogar zum Abschluss eines Investitionsvertrags im Zürcher Nobelhotel Baur au Lac.
Den Funktionären des klammen Vereins muss Eckel mit seinen Geschichten aus Tausendundeiner Nacht wie der Erlöser erschienen sein, er stellte ihnen 200 Millionen Euro in Aussicht. Ein Verwaltungsrichter war der Mittelsmann, eine Gemeinderätin und ein Amateurfußballtrainer gehörten zu seinem Team.
Bei größeren Summen "ist das Wahrnehmungsvermögen sehr eingeschränkt"
Der damalige Grasshopper-Manager Erich Vogel sagt, der nachlässig gekleidete Deutsche sei ihm gleich irgendwie "schizophren" vorgekommen. Er habe nicht arabisch ausgesehen und sich in Widersprüche verwickelt, mal ging es um Dubai, mal um Riad. Deswegen hätten sich die Grasshoppers abgesichert, etwa mit einer Verschwiegenheitsklausel: drei Millionen Franken Vertragsstrafe bei Zuwiderhandlung.
Doch in die Runde im Baur au Lac hatte Eckel bereits einen Reporter der Boulevardzeitung "Blick" eingeschleust. Das Blatt berichtete zunächst vom geheimnisvollen Investor, später von dessen Insolvenz - die Grasshoppers waren blamiert, auch wenn sie ohne finanziellen Schaden davonkamen.
Manager Vogel sagt heute: "Sind größere Summen im Spiel, ist das Wahrnehmungsvermögen sehr eingeschränkt."
Quelle: SPON.
Is Dir eigentlich schoma aufgefallen, dass Dein ständiges Geheule keinen intressiert?
Nichma die anderen beiden Hoffis?
Mich aber, allet unter 30 Jahren kricht ab jetzt in diesem Thread rot. ![]()
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1,2 Pülleken zu viel, und schon läuft das
Wart ihr jetzt wirklich 10? ![]()
[url=http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,647503,00.html]Vorwurf: Rasmussen soll während seiner Sperre gedopt haben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport[/url]
Nach Erkenntnissen der österreichischen Justiz soll der dänische Radprofi Michael Rasmussen auch während seiner Dopingsperre Blutdoping betrieben haben. Dafür soll er gemeinsam mit Bernhard Kohl und Skilanglauf-Olympiasieger Christian Hoffmann sogar eine Wohnung angemietet haben.
Hamburg - Der dänische Radprofi Michael Rasmussen soll laut der österreichischen Justiz während seiner jetzt abgelaufenen zweijährigen Sperre an verbotenem Blutdoping beteiligt gewesen sein. Wie die Kopenhagener Zeitung "Ekstra Bladet" am Montag berichtete, steht in einem an die Staatsanwaltschaft in Wien überreichten Untersuchungsbericht der "Sonderkommission Doping", dass Rasmussen zusammen mit seinem österreichischem Kollegen Bernhard Kohl und dem Skilanglauf-Olympiasieger Christian Hoffmann eine mit Dopingtechnik ausgerüstete Wohnung in Linz gemietet haben soll. Dort habe er im Sommer 2008 eigenes Blut zum Blutaustausch abgeliefert.
Rasmussen war 2007 als praktisch schon feststehender Sieger kurz vor Abschluss der Tour de France nach Hause geschickt worden, weil er falsche Angaben über seinen Trainingsort gemacht hatte. Seit Ablauf der darauf folgenden Zwei-Jahres-Sperre fährt der Däne wieder Rennen als Profi in Mexiko, woher seine Frau stammt. Er beteuerte nach Ablauf der Sperre erneut, nie gedopt zu haben. In dem österreichischem Untersuchungsbericht hieß es, Rasmussen und Kohl hätten gemeinsam Technik für Doping im Wert von 100.000 Euro angeschafft. Österreichische Medien hatten bereits vorige Woche gemeldet, dass Kohl gegenüber den Fahndern den Kauf der Blutdoping-Anlage gemeinsam mit Rasmussen und dem italienischen Radprofi Pietro Caucchioli zugegeben haben soll. Rasmussen und Hoffmann hätten alle Vorwürfe abgestritten. Es sei noch unklar, ob und gegen wen Anklage erhoben werden soll.
is müßig, oder?
Jo, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Threads hier.
Gewalt von Gegendemonstranten
Am Mittag kam es nach Angaben der Polizei zu ersten Ausschreitungen linker Autonomer. Eine Gruppe "mehrerer hundert Personen" habe sich vom Bahnhof aus in Richtung Innenstadt bewegt, sagte ein Polizeisprecher zu WDR.de. Aus den Reihen dieser Gruppe seien Steine und Feuerwerkskörper auf Beamte und Einsatzfahrzeuge der Polizei geworfen worden. Der Fraktionsvorsitzende der Dortmunder Grünen, der die Steinewerfer aufhalten wollte, wurde dabei verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.
Auch später gab es immer wieder Übergriffe. Zwölf Personen wurden dabei verletzt, darunter zehn Polizisten. Die Polizei nahm fast 250 Gegendemonstranten wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs vorübergehend in Gewahrsam. 58 Randalierer nahm die Polizei fest. Mehr als 3.000 Beamte waren nach Angaben der Polizei im Einsatz. Zur genauen Zahl wollte sich ein Sprecher nicht äußern. Im Vorfeld war vom größten Einsatz in der Geschichte der Dortmunder Polizei die Rede gewesen.
Hallo, Zauberlehrling. ![]()
Streit wird wohl als der Bundesliga-Spieler in die Geschichte eingehen, der im Verhältnis "Gehalt pro Bundesliga-Spiel" am Besten abschneidet
zank Kalle delHaye nich. ![]()
ich mach den selben/gleichen fehler auch öfters mal und dann kommt auch immer gleich nen user an wo mich direkt verbessert
Sei froh, dass man nich jeden Fehler von dir verbessert. Hätte sonst 1000 Beiträge mehr. ![]()
[url=http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,646948,00.html]Trainingserlaubnis: Sportgericht setzt für Pechstein Anti-Doping-Code außer Kraft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport[/url]
Wie geil ist das denn
FC Bayern München: Christian Lell nicht auffindbar - Transfer geplatzt
Gar nich so dumm, mach ich auch immer, wenn Anruf vom Arbeitgeber droht: Handy aus und gut ist.
ne, ich hatte minütlich damit gerechnet. wusste es schon seit 2,5 stunden, hatte nur noch keine schriftl. quelle
Im Zweifel immer Express angeben, da guckt eh keiner nach. ![]()
das derby steigt nun doch am Samstag, 26.09 um 15:30 !!!!!!!!!!!!!!
DERBY GEGEN SCHEIßE nun doch am SAMSTAG !!!!
Wurde vorverlegt !!!
Quelle: dfb.de
Habt ihr Ormus auf sowat laufen? ![]()
Das ist doch mal eine Meldung! Endlich haben wir andere Sorgen!
Meinst du, die Bild hätte die "Story" nich gebracht, wenns fußballerisch schlechter bei uns liefe?
konzerte oder eishockey
Schalke. ![]()