Meine (!) Meinung dazu:
1. Wenn man monatlich spart, kann man zwischendurch ruhig mal einzelne Raten in ein anderes Produkt stecken. Wäre dann ja nur jeweils ein Zwölftel der jährlichen Sparrate. Auf lange Sicht (18 Jahre) sollte das kein Problem sein. ist eine nette Beimischung für das Depot und macht dann auch mehr Spass.
2. Von den steuerlichen Auswirkungen abgesehen, die kann ich nicht beurteilen: Überlegt euch, ob das Depot wirklich auf den Namen des Kindes lauten soll. In 18 Jahren kann viel passieren. Damit meine ich nicht einmal ein Abrutschen auf die schiefe Bahn. Aber mit 18 Jahren haben manche Kinder durchaus noch Flausen im Kopf. Wenn das Kind aber Eigentümer des Depots ist, hat es mit dem 18. Geburtstag uneingeschränkten Zugriff darauf. Aus meinem weiteren Umfeld und von der Bank kenne ich ein paar unschöne Geschichten, bei denen angespartes Geld sich in Luft auflöste. Es wurde für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Der Rest wurde sinnlos verprasst.
Wenn das Depot auf euch Eltern lautet, behaltet ihr die Kontrolle darüber.
George Best hat damit auch vollkommen Recht. Da ist nix unschönes daran ![]()