warum?
Abstand zu Platz 4 vergrößern. Ihr seid eh durch.![]()
warum?
Abstand zu Platz 4 vergrößern. Ihr seid eh durch.![]()
Dann heute mal bitte ein Auswärtsdings.![]()
Können wir nich ne andere Abkürzung nehmen? Muss immer ans prämenstruale Snydrom denken
Genau aus dem Grund habe ich die Abkürzung gewählt. Er nervt genauso.![]()
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Ich hab heute einen Brief von Borussia erhalten mit einem 10€ Geschenkgutschein als Dankeschön für 20 Jahre Mitgliedschaft. ![]()
Franz Beckenbauer: Diese Bayern lassen niemals nach - FC Bayern - Bild.de
Sind die Bayern Der Gerät?
Der Gerät wird nie müde,
der Gerät schläft nie ein,
der Gerät ist immer vor der Chef im Geschäft
und schwitzt nicht.![]()
So isser. Immer mittendrin statt nur dabei
Wenn er vor Ort genau die gleichen verbalen Brandbomben legt wie hier, verwundert es wenig... Trotzdem echt kagge.![]()
Ich hab gestern in der Szene als PMS allein auf Weidenfäller zulief schon angefangen den Entschuldigungstext zu formulieren. Nach dem Motto, dass er ja doch kein Blinder ist und dass ich einfach keine Ahnung hab und so. Leider hat er mich dann doch bestätigt.![]()
man sollte spiele nicht zu früh herschenken...
Die ersten 60 Minuten haben genau das bestätigt, was ich geschrieben hab. Und der Bvb hat gedacht, man könne mit halber Kraft zu ende spielen und sich für Mittwoch schonen.![]()
Oller Geldsack. Ich konnte mir nur vier leisten.
Aber die waren auch allesamt megageil.
Der feine Herr Grover eben. Alle 5. Pah.
Wer braucht schon Marseille. ![]()
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Ja, schon klar. "Bewundere" das auch bei den Fans und ist ja i.O.. Ich konnte es aber nicht so schnell abschütteln. Hatte auch ein bißchen das Gefühl, dass es den Spielern fast etwas peinlich war (insbesondere das Humba).
Das feiern mit den Fans war sicher auch nicht geplant. Aber der Leiter von Borussias Stadionsicherheit hat gemerkt, dass im Block die Stimmung kippte. Nach der 4. Durchsage mit den Busfahrern und keinerlei Tendenz zur Aufhebung der Blocksperre,wurde es unruhig. Deshalb hat der Mann die Mannschaft geholt.
Panem et circenses![]()
Joa, bei Rheuma!
Übrigens:
Las Vegas fand ich ziemlich hässlich , die Hotels gehen ja noch. Aber z.b. die "Little White Chapel" ist völlig daneben...
Der Cowboy in der "Altstadt" ist noch ein Must-see![]()
SEITENWAHL - Das Online-Magazin für Fans von Borussia Mönchengladbach - Keine Diskussionen
Schöner Artikel bei Seitenwahl um die Diskussion zum passiven Abseits von de Jong.
Zitat von Seitenwahl.deAlles anzeigenKeine Diskussionen
Geschrieben von Michael Heinen
Sonntag, 24 Februar 2013Eine knappe Stunde lang bot die Partie der Borussia gegen den BVB kaum etwas, worüber sich ein Hauch einer Aufregung gelohnt hätte. Dies änderte sich erst mit dem Ausgleichstor in Minute 67, der die Dortmunder einmal mehr zu dem animierte, wofür sie in ganz Deutschland geschätzt und geliebt werden – zur Jammerei über eine vermeintliche Fehlentscheidung des Schiedsrichters.
Wenn man es gewohnt ist, von Schiedsrichtern wie Sportgericht regelmäßig wohlwollend behandelt zu werden – erinnert sei an den Freispruch für Schmelzer oder an die unzähligen, allzu gnädig „bestraften“ Eskapaden des BVB-Trainers mit 4. Offiziellen – kann man es den BVB-Verantwortlichen kaum noch vorwerfen, wenn sie sich entrüstet aufregen, ausnahmsweise einmal genauso behandelt zu werden wie der Rest der Liga. So jüngst zu erleben beim peinlichen Doppel-Einspruch gegen die absolut berechtigte 3 Wochen-Sperre von Lewandowksi, der bei seinem Foul gegen den HSV seine eigene Gesundheit wie die seines Gegenspielers vorsätzlich aufs Spiel setzte und dafür die für solch rohes Foulspiel absolut übliche Sperre aufgebrummt bekam.
Nun kann man lang und breit darüber diskutieren, ob die kurzzeitige Bewegung von Luuk de Jong vor dem 1:1 als „aktives Eingreifen“ ins Spielgeschehen zu werten sein könnte, obwohl der Stürmer letzten Endes nicht (aktiv) an der Entstehung des Ausgleichs beteiligt war und auch nicht wirklich einen Spieler des Gegners signifikant beeinträchtigte. Solange Regeln wie jene des passiven Abseits dermaßen unsäglich-schwammig formuliert sind, verbietet sich jegliche Jammerei über „strittige“ Entscheidungen, weil sie von jedem Betrachter anders ausgelegt werden können. Wenn sich beide mögliche Entscheidungen in gleicher Weise logisch wie nachvollziehbar rechtfertigen lassen, kann es ganz einfach keine falsche Entscheidung geben. Hier liefert sich der Fußball ganz bewusst der subjektiven Willkür des Schiedsrichters aus. Anstatt sich an einzelnen Aktionen abzuarbeiten und diese nach eigenem Gusto zu interpretieren, sollte lieber Druck auf FIFA und DFB ausgeübt werden, um in diesen Fragen endlich einmal für Klarheit und einheitliche Regelauslegung zu sorgen.
Dies gilt insbesondere für das passive Abseits, aber z. B. auch für die Frage der Absicht bei etwaigen Handspielen. Kurz vor dem 0:1 war dem Dortmunder Gündogan der Ball an die Hand gesprungen, was selbstverständlich nicht als absichtlich gewertet werden durfte. Der Schiedsrichter entschied hier – genau wie vor dem Ausgleich – völlig korrekt, indem er weiterlaufen ließ. Von Borussen-Seite gab es hier logischerweise keinerlei Proteste. Wäre die Situation aber im anderen Strafraum entstanden, so hätte man darauf setzen können, dass die Herren Kehl, Klopp und Co. nach der Partie angesichts der weit ausgestreckten Arme des Spielers von einer „Vergrößerung der Körperfläche“ gefachsimpelt und ihrer gewohnten Jammerei ebenso freien Lauf gelassen hätten. Fakt ist, dass es mittlerweile jedes Wochenende eine Vielzahl solcher Situationen gibt, die sich allzu leicht in beide Richtungen interpretieren lassen – und die von den Medien allzu gerne zu Gunsten der großen und öffentlich beliebteren Vereine ausgelegt werden, im Wissen dass dies von der Mehrheit der Zuschauer goutiert wird. So geschah es auch am Vortag bei zwei vergleichbaren Toren des FC Bayern, bei denen das "aktive" Eingreifen des abseits stehenden Spielers weit passiver dargelegt wurde. Wie solch eine tendenziöse Berichterstattung auf zuschauende Schiedsrichter wirkt, die sich bei einer Entscheidung gegen die „Medienlieblinge“ einer besonders negativen Bewertung sicher sein können, lässt sich leicht vorstellen.
Sei es wie es sei. Im Fußball geht es um zu viel – um Titel und Abstiege, um Geld und Emotionen – als dass sich die Beteiligten solche Zweideutigkeiten leisten können. DFB und FIFA sind ernsthaft gefordert, dem endlich ein Ende zu setzen, indem sie möglichst klare, eindeutige Regeln festsetzen, die für jeden Schiedsrichter, Spieler, Journalisten und Fan transparent nachvollzogen werden können. Solange dies nicht geschieht, sind Diskussionen wie jene nach dem Duell der Borussen vielleicht schön für die Fußball-Stammtische der Republik, aber ansonsten reine Zeitverschwendung.
Ok, dann eben nen Kater!
Den hat er sicherlich oft genug.![]()
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Mehr als Hotels gibt es da in meiner Vorstellung auch irgendwie nicht.
Richtig. Außer den Shows, die mir persönlich aber nicht wichtig waren, gibt's es jede Menge "Events" in bzw. Vor den Hotels. Die Piratenaufführung vor dem Treasure Island, der Vulkan am Mirage, der Springbrunnen am Bellagio, die Gondeln im Venetian usw.
Ist schon cool. Außerdem gibt's dort wirklich gute Margerithas. Fast in jedem Laden.![]()
Aber wie gesagt: man muss das mögen. Uns hat's gefallen, da lässt es sich gut chillen. ![]()
Ja, aber das solltest du (noch) nicht überbewerten. Mit ein paar Spielen mehr auf dem Buckel wird er sich da sicher steigern.
Aber nur, wenn er klar bleibt im Kopf.
Mit so Axxionen wie am Donnerstag wird das schwer.
warst du auch nicht im Stadion?
Wir hatten um 13:00 Leute zur Hausbesichtigung. Das hat sich gezogen, dass ich es nicht mehr rechtzeitig geschafft hab.
alles korrekt - bis auf den letzten Satz: solche Spiele häufen sich bei uns leider
Das ist brutal. ![]()
Mist, war lange nicht so leicht wie heute gegen den BVB einen dreier zu machen.
Vorm Spiel währe ich mit einem Punkt mehr als zu frieden gewesen aber jetzt ist schon ärgerlich
Unser PMS (Peniel Mlapa Stolpervogel) hatte ihn aufm Fuß. Wobei Kehl den 2. genauso machen muss. Das Ergebnis passt.
277 Meilen. Das wird wohl nix, oder?
Wir sind vom Strip (Mirage Hotel) über den Hover zum Grand Canyon Skywalk gefahren. Ohne Heliflug. Trotzdem nicht ganz billig, selbst fotografieren verboten auf dem Skywalk. Aber trotzdem ein Erlebnis. Alles an einem Tag.
Wenn Du Dir in Vegas die Hotels anschauen willst, brauchst Du schon 2-3 Tage. Aber das ist halt nicht jedermanns Sache. Ich fands schon cool.