Wobei die grundsätzliche Frage im Raum steht, ob die Anzahl von Spitzenathleten und -athletinnen pro Nation irgendeinen Rückschluss auf die Lebensqualität in derselben zulässt.
Daraus folgt im weiteren die Frage, ob es eine gesellschaftliche Aufgabe ist, den Spitzensport in welcher Weise auch immer zu fördern. Das kann man so oder so sehen.
Was mich betrifft: Ich freue mich über die Erfolge deutscher Mannschaften und Athletinnen und Athleten. Aber mein Wohlbefinden leidet nicht spürbar, wenn „wir“ nix gewonnen haben und die „anderen“ gewinnen.