die allermeisten unter 50? Wenn Übergewicht zu den Risikofaktoren gehört? Und männlich mit Bluthochdruck eine schlechte Ausgangslage statistisch ist?Wie kommst du denn zu der Einschätzung.
Ich würde sagen die allermeisten unter 30 sind nicht betroffen, aber sicher nicht unter 50
Ist keine Glaubensfrage.
Es gibt in der Personengruppe 0-59 Jahre 1.453671 Personen, die sich mit COVID-19 infiziert haben. Von diesen Gruppe der Infizierten sind 1.304 Leute ( ca. 0,09 %) gestorben.
Auch wenn der ein oder andere das nicht hören mag. Die von dir genannten Grenzen basieren ja auf der Idee der Rückverfolgbarkeit, usw. So lange nicht sicher ist, dass zum einen die Impfstoffe gegen die mutierten Virusvarianten wirksam sind, muss eine Nachverfolgung ein großes Ziel sein. Natürlich lässt sich diese Nachverfolgbarkeit durch andere Maßnahmen erheblich effizienter und besser gestalten (vernünftige App, einheitliche Software, Aufstockung Ressourcen, etc.), aber grundsätzlich darf man doch den Ansatz, alle Infektionen nachverfolgen zu können nicht komplett über Board werfen nur weil man hofft, der Impfstoff wird es schon richten.
Ohne eine App, welche die technische Möglichkeiten ausschöpft, wird das mit der Nachverfolgung wohl nicht klappen. Aber der Zug ist ja leider seit längerer Zeit abgefahren.