Wer sich mal anhören will was einige der Verantwortlichen selbst zum Thema Stadion sagen hat heute Abend die Gelegenheit dazu.
Quelle: bnn.de
pro neues stadion ![]()
baubeginn egal ![]()
Wer sich mal anhören will was einige der Verantwortlichen selbst zum Thema Stadion sagen hat heute Abend die Gelegenheit dazu.
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Cottbus und Bielefeld steigen ab und der KSC rettet sich über die Relegation
dann gibts ne kiste bier für dich ![]()
ZitatAlles anzeigenBundesliga14.07.2008 09:35:51
Edmund Becker war zehn Jahre Profi und 15 Jahre Jugendtrainer beim KSC, bevor er 2005 Profitrainer wurde Mission "40 plus" mit neuem Kapitän
Viele Fragen stellen sich in diesen Tagen die Kiebitze im KSC-Trainingslager in Baiersbronn: Wie verkraftet der Karlsruher Sport-Club die Abgänge des Kapitäns Mario Eggimann zu Hannover 96 und des Leistungsträgers Tamas Hajnal zu Borussia Dortmund sowie die dreimonatige Verletzungspause von Andreas Görlitz? Kann Maik Franz sein Temperament als neuer Kapitän zügeln und wann platzt bei Edmond Kapllani endlich der Knoten?
Edmund Becker ficht das alles nichts an, er sieht der zweiten Bundesliga-Saison nach Rang 11 im Endklassement der vergangenen Saison gelassen entgegen. In Stuttgarts Mittelfeldspieler Antonio da Silva glaubt Becker einen ähnlichen Spielertypen wie Hajnal gefunden zu haben: "Da Silva ist ein sehr guter Zuspieler und super Fußballer. Zudem ist er von der Mentalität noch impulsiver als Hajnal und wir versprechen uns durch ihn mehr Torgefahr bei den Standardsituationen."
Auch in Tim Sebastian sieht der 51-Jährige das sportliche Äquivalent zu Mario Eggimann: "Tim Sebastian hat schon in Rostock, dass er ein sehr guter Innenverteidiger ist. Darüber hinaus ist er auch im Mittelfeld und als rechter Außenverteidiger einsetzbar." Entwicklungspotenzial sieht der KSC-Trainer lediglich in Sebastians noch etwas schüchternem Auftreten.
Mit Celozzi ins "kalte Wasser"
Das Karlsruher "Urgestein" gibt im Gespräch mit bundesliga.de preis, dass Sebastian "nicht unbedingt von Bayern München, sondern von Hansa Rostock gekommen" sei, doch Becker baut auf den Faktor Zeit. Schließlich habe auch Mario Eggimann lange gebraucht, bis er sich den Stellenwert erarbeitet habe, den der Kapitän inne hatte, als er den Verein gen Hannover verließ.
Sorgenfalten in Beckers Gesicht treibt zurzeit lediglich der Innenbandanriss von Andreas Görlitz. Zwar sieht er in Stefano Celozzi, dem 19-jährigen Neuzugang aus der Regionalliga-Mannschaft von Bayern München, einen "Fußballer mit großer Perspektive", den er "durchaus einmal von Beginn an ins kalte Wasser schmeißen" wolle, doch ob dieser den Rechtsverteidiger auf Anhieb sportlich gleichwertig ersetzen kann, bleibt zumindest fraglich.
"Franz spielt mit großer Leidenschaft"
Für Aufsehen sorgte in der Saison-Vorbereitung die Impulsivität von Maik Franz. Bei einem Trainingsturnier in der Sportschule Schöneck erwischte der Innenverteidiger den Ersatztorhüter Jeff Kornetzky bei einer Grätsche versehentlich am Fuß. Danach kam es zu einem Handgemenge, doch Franz entschuldigte sich im Nachhinein bei seinem Teamkollegen. Der Boulevard machte dann viel Wirbel um diese Szene, doch die Situation war eine Stunde später bereits wieder ausgeräumt.
Der Karlsruher Trainer verteidigte seinen Schützling, den er am Montag im Trainingslager in Baiersbronn sogar vor Stellvertreter Christian Eichner zum neuen Kapitän bestimmte: "Maik Franz ist eben ein Typ, der mit sehr großer Leidenschaft Fußball spielt und auch eine gewisse Aggressivität mitbringt. Man kann nicht sagen: Du, jetzt gib aber mal nur 95 Prozent. Zwischenzeitlich schießt man dann eben auch mal über das Ziel hinaus. Ein van Bommel, Matthäus, Kahn oder Effenberg haben in ihrer Karriere auch öfter über das Ziel hinausgeschossen."
Authentischer Teamgeist
In gewisser Weise ist Becker auch stolz, dass ein Typ wie Franz neuer Karlsruher Spielführer ist: "Wir brauchen genau diesen Typ. Ab und an muss er Dinge vielleicht noch ein bisschen besser kanalisieren, aber prinzipiell brauchen wir diesen "Aggressiv-Leader" genauso wie Bayern Mark van Bommel braucht."
Auch die Mannschaft ist froh, dass ihr "Aggressiv-Leader" so ist, wie er ist, denn auch bei Freizeit-Veranstaltungen, die den Teamgeist stärken - wie letzte Saison das Kartenspiel nach dem Training, der gemeinsame Kochkurs oder die Fahrt auf der Gokart-Bahn - ist Franz oft der federführende Organisator. Und der gewaltige KSC-Teamgeist wird von vielen auch als das Erfolgsgeheimnis der letzten Saison bezeichnet. "Ede" Becker braucht dabei nicht einmal einzugreifen und solche Aktionen künstlich von außen aufzuoktruieren, denn "wichtig ist, dass dieser Impuls aus dem Team kommt. Nur dann sind solche Maßnahmen auch authentisch."
"Kapllani muss sich verbessern"
Nur so konnte in der letzten Saison auch die Ladehemmung des ehemaligen Torschützenkönigs der 2. Bundesliga, Edmond Kapllani, kompensiert werden. Nur zwei Mal traf der Albaner in 28 Einsätzen - in der Zweitliga-Saison 2006/07 hatte der Torjäger noch 24 Mal ins Netz getroffen. Durch den großen Zusammenhalt und dadurch, dass einer wie Mittelfeldspieler Sebastian Freis mit acht Saisontoren in die Bresche sprang, konnte die Formschwäche Kapllanis kompensiert werden. Am Ende standen zu Saisonbeginn der Bundesliga von vielen Experten nicht für möglich gehaltene 43 Punkte für den KSC zu Buche.
Trotz dieser letztlich positiven Ausbeute macht Becker deutlich, dass er sich besonders von Kapllani eine Steigerung erwartet: "Er hat vielleicht gedacht, dass es in der Bundesliga so weitergeht wie in der 2. Bundesliga, aber in der Bundesliga besteht natürlich eine ganz andere Qualität, was die Abwehrspieler anbelangt. Da muss man versuchen, sich zu verbessern." Dass Kapllani das Zeug dazu hat, bewies er mit seinen fünf Toren beim 13:0-Testspielsieg gegen den Verbandsligisten VfB Bühl.
Die Mission "40plus"
Hoffnung für Beckers Saisonziel "40 plus" - mit dieser Punktzahl wäre der Klassenerhalt wohl abermals gesichert - macht Kapllanis Frühform auf jeden Fall, denn wenn dem albanischen Nationalspieler ein ähnlicher Coup in der Bundesliga gelingen würde, hätte er die Hälfte seines Solls auf einen Schlag erfüllt.
Schließlich gibt Becker für die Mission "40plus" schon mal folgende Marschroute für Kapllani, Kennedy und Co. vor: "Das Ziel eines Stürmers sollte es sein, im zweistelligen Bereich zu liegen. Egal in welcher Liga."
Jean-Charles Fays
dfl.de
2x freitagsspiel ![]()
Wieso, welche Plätze hast denn?
arbeit ma mit der zitatfunktion ![]()
über SA sitzer auf empore
Früher gingen die KSC Spieler zum FC Bayern doch mittlerweile ist es grad umgekehrt
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Mal wieder ein ganz netter Artikel zum Thema Stadion. Jetzt wird anscheinend doch über einen Neubau nachgedacht. Vorher müssen aber nochmal alle Alternativen gecheckt werden und vielleicht sollte mal wieder man einen Prüfungsausschuss einsetzen.
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Neues vom Wildpark: KSC-Präsident für Neubau - ka-news.de Online-Tageszeitung für Karlsruhe
Joa des hoff ich doch!!!
Naja und des mit dem Stadion wird gaub en ewiges Thema bleiben
ich hoffe, das ganze thema zieht sich noch ne weile hin, unsere plätze sind grad so gut ![]()
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hmm des mit görlitz is bitter...
celozzi rules ![]()
ZitatKSC-Allstars bestreiten Benefizspiel
08.07.08 08:53Bereits zum fünften Mal findet am 15. Juli 2008 das Benefizspiel der KSC-Allstars gegen das Team von Nagel´s Kranz auf dem Gelände des TG Neureut e.V. statt. Der komplette Erlös geht an die Hardtwaldschule Neureut und kommt direkt den körperlich und geistig bedürftigen Kindern zugute.
In diesem Jahr erwartet gibt es ab 17.00 Uhr ein unterhaltsames Rahmenprogramm rund um das Fußball-Spektakel. Wie immer ist dank einer Reihe von Ständen mit vielen leckeren Köstlichkeiten, auch für das leibliche Wohl der Gäste gut gesorgt. Das Eröffnungsspiel um 17:25 Uhr bestreitet die D-Jugend des KSC gegen eine Neureuter Jugendauswahl.
Ab 18.00 Uhr treten dann die KSC-Allstars für den guten Zweck gegen den Ball, unter anderem mit Burkard Reich, Rainer Schütterle, Gunter Metz, Rainer Krieg, Eberhard Carl und Michael Wittwer.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite Das Benefizspiel!.
ksc.de
ZitatAlles anzeigenKSC: Staffeldt und die Zehn-Prozent-Hürde
Görlitz verpasst Saisonauftakt
Manche Trainingseinheiten hätten besser nicht stattgefunden. Wie die Übungsstunde am Freitag beim KSC. Danach beklagte Trainer Edmund Becker drei Ausfälle: Andreas Görlitz, Michael Mutzel und Godfried Aduobe. Der 26-jährige Görlitz hat sich einen Riss des Innenbands im linken Sprunggelenk zugezogen und musste am Dienstag operiert werden. Damit fällt der Rechtsverteidiger für die gesamte Vorbereitung und den Saisonauftakt aus.
Die Leihgabe von Bayern München ist das größte Sorgenkind. Der 26-Jährige knickte unglücklich um; dabei brach eine ausgeheilte Sprunggelenkverletzung neu auf. Die Untersuchung in München bei Dr.Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hatte geklärt, dass der Rechtsverteidiger operiert werden muss.Trainer Becker ließ schon vorher keine Zweifel: "Der Ausfall von Görlitz wäre ein harter Schlag." Wegen Sprunggelenkproblemen hatte Görlitz schon die beiden letzten Saisonspiele ausgesetzt. Mit einem Rückschlag rechnete niemand.
Zwar steht in den Neuzugängen Stefano Celozzi und Tim Sebastian möglicher Ersatz für die Position von Görlitz bereit. Dennoch schloss der KSC-Trainer eine weitere Neuverpflichtung nicht aus. "Wir müssen uns jetzt noch intensiver umschauen", sagte Becker.
Muskeln machen Mutzel zu schaffen
Auf der Zielgeraden der vergangenen Runde war Michael Mutzel durch muskuläre Probleme aus dem Tritt geraten. Jetzt machen dem laufstarken Mittelfeldspieler erneut die Muskeln zu schaffen. Eine Verhärtung in der Wade zwingt ihn zum Zuschauen. Im Pech auch Godfried Aduobe, der im Rasen hängenblieb, sich eine leichte Zerrung im Hüftbereich einhandelte.
Ohne den unglücklichen Freitag überzubewerten, will Becker, zumal nach dem Verkauf von Christopher Reinhard (Ingolstadt), verstärkt Ausschau nach einem zusätzlichen Neuzugang halten: "Tendenz ist, noch einen Spieler dazuzuholen."
Gefragt sind jetzt aber auch jene Akteure, die in der zweiten Reihe stehen, sich für einen Platz in der Stammelf aufdrängen wollen.
Einer ist Timo Staffeldt, dem Becker schon länger den Durchbruch zutraut. 16 Einsätze im ersten Bundesligajahr sind eine eher unbefriedigende Bilanz für den 24-Jährigen, der jetzt durchstarten muss. Beim Aufstieg hatte der Mittelfeldspieler nur deshalb seinen Vertrag bis 2009 verlängert, weil er überzeugt war, den Sprung zum Erstligaprofi packen zu können. Diesen Beweis ist Staffeldt noch schuldig. Fehlende Qualität? Selbstüberschätzung? Falsche Einstellung? Am Können liegt es weniger. Vielmehr vermisst Becker bei seiner Nummer 8 den letzten Biss, ein gestecktes Ziel unter allen Umständen erreichen zu wollen.
"Der Trainer kennt mich schon aus gemeinsamen Zeiten bei den Amateuren. Er weiß, dass er mir ab und an in den Hintern treten, mich provozieren muss." Staffeldt nimmt die Schuld für seine Situation weitgehend auf sich. Er weiß, wo er ansetzen muss: "Meine Hürde sind die letzten zehn Prozent. Dass ich die unbedingt aus mir herausholen will, bringe ich wohl noch nicht richtig rüber." Als defensiver Mittelfeldspieler mehr den Abschluss zu suchen, ist eine Forderung von Becker. Die setzte Staffeldt mit Toren in den Tests gegen Bühl und Offenburg zumindest in Ansätzen schon um.
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Is Durlach nich dat Laxi-Kaff?
Kanna getz Blumi einladen!
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hab ma an kicktipp geschrieben wer deren mods sind ![]()
Flauschi, kannsu als Speilleiter eikntlich die Tipps vorher einsehn?
ja kanna ![]()
ZitatAlles anzeigenKarlsruhe: Große Abschlussschwäche - Schäfer als Vorbild
Hoffnung auf Kapllanis Explosion
Die Bemerkung von Trainer Edmund Becker nach dem 4:0 im ersten Test beim Landesligisten Metzingen fiel beiläufig: "Das eine oder andere Tor hätten wir mehr schießen können." Die Chancenverwertung, ein Dauerthema in Karlsruhe, das mehr denn je akut ist. Wie groß die Schwäche im Vorjahr war, deckte die kicker-Statistik schonungslos auf.
Der KSC nutzte in der Aufstiegssaison nur 19,8 Prozent seiner erspielten Möglichkeiten zu Treffern. Das bedeutete in der Rangliste aller Erstligisten lediglich den vorletzten Platz; allein Absteiger Nürnberg ging noch fahrlässiger mit seinen Chancen um (16,9 Prozent).
Neue Saison, mehr als 38 Tore? Das wird alles andere als einfach. Zumal sich die Ausgangslage eher verschlechtert hat. Denn mit Tamas Hajnal (Borussia Dortmund), der wie Sebastian Freis acht Tore und damit die meisten erzielte, sowie Abwehrchef Mario Eggimann (fünf Tore/Hannover 96) verloren die Badener zwei ihrer zuverlässigsten Schützen.
Für einen zusätzlichen Torjäger neben Joshua Kennedy (vier Tore in zehn Spielen) und Edmond Kapllani (zwei Tore bei 28 Einsätzen) fehlt dem letztjährigen Tabellenelften das Geld. Die Notwendigkeit einer weiteren Offensivkraft zur Behebung der Abschlussschwäche sieht Becker aber ohnehin nicht: "Wir müssen vor dem gegnerischen Tor gefährlicher, präsenter werden, ob bei Standardsituationen oder aus dem Spiel heraus. Das ist aber nicht auf die Stürmer, sondern auf die ganze Mannschaft bezogen." Als Beispiel, wie torgefährlich auch Deckungsspieler sein können, führte Karlsruhes Trainer seinen Schützlingen den Wolfsburger Marcel Schäfer vor Augen: "Auch als linker Verteidiger kann man sechs Tore schießen."
Auf gutem Weg, was Torriecher angeht, ist immerhin schon Christian Eichner. Der traf als Linksverteidiger in seiner ersten Bundesligasaison zweimal, scheiterte mit weiteren sehenswerten Distanzschüssen nur an der Klasse der Torhüter Diego Benaglio oder René Adler. "Aus der zweiten Reihe zu schießen ist auch eine Sache des Selbstvertrauens", erklärt Eichner, der sich durch die Forderung seines Trainers ermutigt fühlt und diese möglichst bald umsetzen will.
Mehr Tore sollen aber auch die Stürmer garantieren. Wie Edmond Kapllani. "Es gibt genügend Beispiele, dass Torjäger erst im zweiten Jahr richtig explodiert sind", sagt Manager Rolf Dohmen und ist nach wie vor überzeugt, sein "Ziehpflänzchen" Kapllani wird mit Verspätung doch noch aufgehen.
kicker ![]()
stimmt. Als der eine sagte "mit Lehmann steigen wir ab" und ich antwortete "das wäre mal ein Lichtblick" war der richtig angepisst
grüüüüün
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aber ick hab mir doch extra n schönes neues Ballack-Trikot vor der EM gekauft
gute aktion ![]()
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is in 10 jahren bestimmt viel wert ![]()
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ZitatAlles anzeigen32 hoffen auf das große Los
Am Sonntag wird die 1. Runde im DFB-Pokal ausgelost. 22 Amateurklubs, sechs Drittligisten und die vier Aufsteiger in die 2. Liga erhalten dabei Heimrecht.
Von den Bayern träumt wohl jeder. Auch Schalke oder Dortmund wären recht, wohl auch Bremen oder der HSV oder Stuttgart oder sogar Köln oder Gladbach.
Wenn am Sonntag ab 16.30 Uhr die erste Hauptrunde im DFB-Pokal ausgelost wird (Spiele vom 7. bis 10. August), dann sehnen sich 32 Klubs nach dem Höhepunkt der Saison, des Jahrzehnts oder gar der Vereinsgeschichte.
Die Auslosung wird in Premiere übertragen. Der Pay-TV-Sender zeigt alle Partien ab der 1. Hauptrunde bis zum Finale am 30. Mai in Berlin live.
Die 32 Klubs, die automatisch Heimrecht genießen, sind:
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ZitatASV Durlach:
Der Oberliga-Aufsteiger aus dem Karlsruher Stadtteil spielt im Turmbergstadion (10000 Plätze), Ausweichquartier wäre das Wildparkstadion. Zur Auslosungsfeier kommt auch Winni Schäfer.
Heimatdorf ole ole ![]()
- Da hast du dir aber mühe gegeben!
- Genau! Habe dringend was neues zum anziehen gebraucht, darum hab ich die ganzen Shirts gekauft! Jetzt fällt mir auch wieder ein warum Laxi nen Schal gekauft hat- sein anderer war schmutzig und es war bitter kalt.
- Rot war von mir, steht aber auch dabei.
neee - ganz so wars nich: hab ma gelernt, dass man im somma wintasachen kaufen soll. is billiga ![]()
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warn eigentlich die vier aggressiven Typen die nach dem Finale mit an dem hinteren Tisch saßen und den Rapid-Fan inner Mangel hatten auch von Tooor oder warn das ganz ordinäre Asis?
waren defintiv schwaben ![]()
Wenn der Ballack in gewissen Spielen mal Eier in der Hose gehabt hätte und mal Verantwortung als Führungsspieler übernommen hätte(Kroatien, Spanien) wären viele Reaktionen des Kameraden nachvollziehbar. Der Mann ist nur beim Bejubeln Tore anderer stark und nach dem Spiel beim Kritisieren seiner Mannschaftskameraden.;)
grün wenn ich wieder kann
ballack raus ![]()
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