bin mal gespannt wie es Donnerstag in Bergen läuft...die sind ja gerade norwegischer Meister geworden, haben Trondheim weit hinter sich gelassen...na ja hoffe mal die haben ein wenig zu viel gefeiert ![]()
Beiträge von schnichi
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Wirklich komisches Volk, da habe ich nur gesagt schießt die Kölner weg, schon rot...
empfindlich diese Kölner...;)
sowas sagt man aber auch nicht

man kann es sich ja denken

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Happy Birthday


also ich trink ein Kölsch


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ich will heut mehr als einen Punkt

Auswärtssieg Auswärtssieg



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ist in meinen Augen ein ganz offenes Match, auch wenn das jetzt vielleicht auch ne Phrase ist
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Rauswurf
Fohlen-Stars in Kölner Disko erwischt
Von STEPHANIE KAYSER, AXEL STRÖTKER und CHRIS BAUMEISTER
Köln/Mönchengladbach – Es war heiß. Verdammt heiß. Ultra-knapp bekleidete Mädels, läute Bässe aus den Boxen. „Pacha“-Party im Kölner Edelclub Diamonds Samstagnacht.
tipp
Nichts mehr verpassen! News über Borussia Mönchengladbach per RSS-Feed direkt auf den Rechner! Hier gratis abonnieren ›Mittendrin in schicken Designerfummeln: Die Borussen Soumaila Coulibaly (29) und Steve Gohouri (26). Mit FC-Jugendtrainer Dirk Lottner (35) stürzten sie sich fast zeitgleich ins Getümmel. Weniger als 43 Stunden vor dem Anpfiff des Derby-Krachers Mönchengladbach gegen Köln…
Es war kurz nach 1.30 Uhr - mit Glitzerkäppis getarnt boxten sich die Fohlen-Stars durch die feucht-schwüle Disko-Meute, zum VIP-Bereich im ersten Stock. Da warteten schon ihre Kumpels - Freunde von Clubbesitzer Yayha Firat. Von Derby-Lampenfieber keine Spur bei Coulibaly und Gohouri: Die Spieler nippten am Gläschen, wippten zur Mukke und taxierten die Girls. Dann Halli-Hallo mit Dirk Lottner, der kurz danach aufschlug. Schulterklopfen, Prosti-Prosti. Lotte war baff über die Nachtschicht der Gladbacher: „Spielen die nicht?“
Naja, jetzt nicht mehr. Denn der große Katzenjammer kam am Sonntag. Borussias Diskogänger flogen aus dem Kader für das Derby! Gladbachs Sportchef Christian Ziege: „Beide wissen, dass sie das nicht machen können. Das ist unprofessionell, wir können uns so etwas uns nicht bieten lassen.“
Coulibaly flunkerte 75 Minuten vor Trainingsbeginn im Borussia-Park noch: „Das war nicht gestern, sondern letztes Wochenende. Ich gehe nicht zwei Tage vor einem Spiel feiern. Das mache ich, wenn wir frei haben.“
Denn drei Tage vor Pflichtspielen müssen Gladbachs Profis zuhause erreichbar sein - ansonsten sind 250 Euro Strafe fällig. Der Disko-Nachtausflug wird teurer. Gohouri gab zu: „Ja, wir waren auf der Party.“ Der Nationalverteidiger der Elfenbeinküste, Mittwoch beim 2:3 in Österreich wegen Foulspiels vom Platz gestellt, verlegte aber den Zeitpunkt vor. „Wir sind zwischen 0 und 1 Uhr gefahren, haben nur Wasser getrunken.“ Das Foto ist allerdings um 2.09 Uhr geschossen worden…
Sonntagnachmittag rannte er in die Kabine: „Ich muss mit dem Trainer sprechen, bevor er das vom EXPRESS erfährt.“ Das Schuldeingeständniss nutzte ihm nichts mehr.
GW
hat der Lottner aber clever gemacht, dass er sie dahin lockte



aber der war ja auch schon früher in seiner aktiven Zeit noch nie ein Kind von Traurigkeit

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Herzlich willkommen

Grüße aus Kölle

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puh, heute noch mal 3 punkte geholt ... damit bin ich doch nit so ordentlich verprügel worden ... platz 3 mit chance auf 1

früher oder später gibts aber die Haue Kollege und dann blutest Du richtig


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schon heftig, dass der Timo gestern wieder auf der Bank saß...damit hätt ich nicht gerechnet und er wohl selber auch am allerwenigsten

nicht dass der Robert 2008 die Nummer 1 ist wenn das so weitergeht

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Gegen Bielefeld steht Becker sein kompletter Kader zur Verfügung
Karlsruhe (her). „Selbstbewusst, aber nicht überheblich\` müsse seine Mannschaft die
kommende Begegnung am Sonntag, 21. Oktober (17 Uhr, Wildparkstadion), gegen Arminia
Bielefeld angehen, um nach Möglichkeit einen weiteren Dreier einzufahren.
Mit einem Sieg über den Tabellendreizehnten würde der KSC einen großen Schritt tun, um sich vor der Winterpause ein vernünftiges Punktepolster zu verschaffen, mit dem es sich dann einigermaßen sorgenfrei in die Rückrunde blicken ließe. Da aber „zwischen gesundem Selbstbewusstsein und Überheblichkeit nur ein schmaler Grat“ ist, geht es Becker zurzeit vor allem darum, seine Mannschaft darauf einzustellen, dass ihr gegen die Ostwestfalen ein ganz harter Kampf bevorsteht, der nur mit höchster Konzentration erfolgreich bestanden werden kann.
Der sonntägliche Gegner ist ein geradezu klassisches Beispiel dafür, wie schnell man sich in der Ersten Liga auf dem Boden der Tatsachen wiederfindet, wenn die Ansprüche nicht der Wirklichkeit entsprechen. Nach fünf Spieltagen stand Bielefeld in der Tabelle (wie zurzeit der KSC) auf Platz zwei und Arminen-Trainer Ernst Middendorp erklärte seine Mannschaft gar zum „Bayern-Jäger Nummer Eins“. Was von Bielefelds Coach als Motivationshilfe gedacht war, erwies sich aber als Schuss, der nach hinten losging. Die nächsten vier Spiele verlor Bielefeld allesamt, wobei die 1:8-Schlappe bei Werder Bremen besonders weh tat. Mittlerweile finden sich die einstigen Bayern-Jäger in den unteren Regionen der Tabelle wieder.
Dieses Schicksal will der KSC nach Möglichkeit nicht erleiden und wird alles daran setzen, auch in diesem Spiel die Stärke zu zeigen, die er in den letzten Begegnungen demonstrierte. Dabei können die Blau-Weißen allerdings nicht mehr damit rechnen, dass sie von ihrem Gegner auf die leichte Schulter genommen werden, wie dies vielleicht noch in den ersten Saisonspielen der Fall war. „In Zukunft wird uns niemand mehr unterschätzen“, meinte denn auch Christian Timm, der beide KSC-Treffer beim 2:0-Sieg auf Schalke erzielen.
Zum ersten Mal seit dem Aufstieg trägt der KSC die Favoritenbürde und genau da setzt Ede Becker an, wenn er davon spricht, dass seine Spieler zwar „selbstbewusst, aber keinesfalls überheblich“ in dieses Spiel gehen müssten. Was passieren kann, wenn man eine Begegnung nicht ernst nimmt, erlebte der Tabellenzweite der Ersten Liga am vergangenen Freitag in einem Testspiel gegen den Tabellenletzten der Zweiten Liga. Mit 1:5 unterlag der KSC dem SC Paderborn und blamierte sich dabei vor rund 2500 Zuschauern in Reichenbach bis auf die Knochen.
Vielleicht war diese Klatsche ein heilsamer Schock und die Mannschaft hat erneut begriffen, dass man mit halber Kraft auch gegen das Zweitliga-Schlusslicht keine Chance hat. Dass seine Spieler gegen Bielefeld wieder ganz anders zur Sache gehen werden, davon ist Becker überzeugt, der übrigens zum ersten Mal seit Saisonbeginn seinen kompletten Kader zur Verfügung hat. Alle Spieler sind fit und Becker hat dies, was er als „angenehmes Problem, wenn es denn so etwas gibt“, bezeichnet. Dabei wird es allerdings zu Härtefällen kommen, zumindest was die Anfangsformation anbelangt. Dabei hat die „Schalke-Elf“ mit Sicherheit einen kleinen Bonus und es kann deshalb durchaus sein, dass auf den beiden Sechserpositionen erneut Michael Mutzel und Massimilian Porcello beginnen werden und Godfried Aduobe, wie schon auf Schalke, zunächst auf der Bank sitzen muss. Ein ähnliches
Schicksal droht auch Bradley Carnell, den Alexander Iashvili im linken Mittelfeld gut vertrat.
Ob beim Gegner am Sonntag der einstige KSC-Spieler Ioannis Masmanidis dabei sein wird, ist noch offen, wie überhaupt Armia Bielefeld nur sehr schwer einzuschätzen ist. Bei einem Test unter der Woche kam die Mannschaft von Ernst Middendorp gegen einen Landesligisten nicht über ein 0:0 hinaus und danach soll es im Team ziemlichen Zoff gegeben haben. Ob dies nun gut oder schlecht für den KSC ist, wollte Ede Becker nicht beurteilen. Der will sich sowieso nicht zu sehr am Gegner orientieren. „Wir müssen unser Spiel durchziehen und dabei die richtige Mischung zwischen Offensivkraft und einer sicheren Abwehr finden. Dann können wir auch dieses Spiel gewinnen“, lässt Becker keinen Zweifel an der sonntäglichen Zielsetzung.
Die voraussichtliche KSC-Aufstellung:
Miller, Görlitz, Franz, Eggimann, Eichner, Porcello, Mutzel, Timm, Hajnal, Iashvili, Freis.
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Trainer Thomas Doll (Borussia Dortmund): "Wir hätten mit mehr Souveränität und Konstanz mit drei Punkten aus diesem Spiel rausgehen können. Intern herrscht bei uns Ruhe. Die Hauptakteure der Borussia haben heute auf dem Platz gestanden. Es macht weiter Spaß, Trainer des BVB zu sein."
ist Spaß nicht was anderes
na ja wenn er meint 
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keine gute Woche für die Tommys

Glückwunsch an Südafrika
aber echter Rugby Fan bin ich heut auch nicht geworden -
Willkommens-Grüße vom Leidensgenossen aus Paderborn

Und immer Kopf hoch: Es kommen auch wieder bessere Zeiten (allerdings wohl eher bei euch als bei uns...).Was machen denn die Wild Wings mittlerweile so? Hört man(überregional) ja nicht mehr viel von).
hallo oeke...heut gehts aufwärts für Euch...da bin ich überzeugt von

der Testspielsieg gegen den KSC war doch schon mal ein Anfang

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habs jetzt auch an...da hätt ich mit mehr Spannung und vor allem mehr Gegenwehr von France gerechnet

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Cotze gewinnt das noch


ist soooooooooo sicher

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yessssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss
come on Cottbus

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ich trink mir jetzt erst mal einen

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Jetzt nicht mehr knapp

17:3 für ARG
oh

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kapier ich grad nich
hab ich kapiert
hast du jetzt grad nich kapiert
bin ich denn blöd
