Beiträge von Langenfeld-Hopper
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suche jegliche Geheimtipps an Räumen, Restaurants etc. in Berlin und Umgebung. Also etwas, was nicht alltäglich ist und was man als Berliner selbst nicht unbedingt kennt ... Geheimtipps eben

Ob das nun eine Bucht am Stadtrand ist oder eine Unterwasser-Seilbahn
...wer kann helfen?

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Ronaldo, rank und schlank............. Gandi, wir können uns dann auch am Strand blicken lassen



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Stände jeweils nach den Vierteln wäre super

ich hätte gern nach den 16tel

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bitte tickern hier wenns einer live guckt

30 Punkte Unterschied sind aber schon Pflicht heut gegen so nen Gegner

Hauptsache überhaupt gewinnen

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Ein junger Mann geht ins Bett, gibt seiner Frau einen Kuss und schläft ein.
Plötzlich wacht er auf und merkt, dass ein alter Mann in einem weißen Gewand neben ihm steht.
"Verdammt, wer bist du? Und was machst du in meinem Schlafzimmer?"
"Du bist nicht in deinem Schlafzimmer", sagt der Mann, "und ich bin der Heilige Petrus."
"Wie? Willst du mir damit sagen, dass ich gestorben bin? Ich bin doch noch so jung! Schick mich sofort zu meiner Frau zurück!"
"Das ist nicht so einfach", sagt Petrus. "Du hast nur zwei Möglichkeiten der Rückkehr. Die erste wäre als Hund."
"Als Hund?", sagt der junge Mann. "Das stelle ich mir nicht gerade spannend vor! Was ist die andere Möglichkeit?"
"Die andere Möglichkeit wäre, du kehrst als Henne zurück."
"Okay, dann lass mich als Henne zurückgehen!", beschloss der junge Mann. Gesagt, getan. Er verwandelt sich in eine ziemlich hübsche Henne und schon finder er sich auf der Erde in einem Hühnerstahl wieder. Er hat auf einmal ein ganz komisches Gefühl in seinem Hinterteil.
"Gleich werde ich explodieren!", sagt sich der Mann. "Vielleicht war das doch keine so gute Idee!"
Da kommt schon ein Hahn auf ihn zu.
"Du musst die neue Henne sein, von der mir der Petrus erzählt hat. Und wie geht's dir so als Henne?" fragt der Hahn.
"Eigentlich ganz gut. Ich habe nur so ein komisches Gefühl, dass mein Hinterteil gleich explodieren wird", antwortet der Mann.
"Ach ja!", lacht der Hahn. "Du musst nur ein Ei legen!"
"Und wie soll ich das machen? Ich habe doch noch nie ein Ei gelegt!"
"Du musst zweimal laut gackern und dann musst du pressen, bis es nicht mehr geht! So machen das die anderen auch!", erklärt der Hahn.
Der Mann gackert zweimal und presst, bis es nicht mehr geht und schon kommt ein Ei aus ihm heraus.
"Das ist ja geil!", freut sich der Mann. "Ich mache es gleich noch einmal!"
Er gackert wieder und presst und es kommt wieder ein Ei. Und weil es ihm so gut gefällt, macht er es noch einmal und noch einmal.
Beim nächsten Gackern hört er plötzlich eine Stimme: "Verdammt! Was machst Du? Wach auf du Idiot! Du hast das ganze Bett vollgeschissen!"
http://www.anpfiff.de/forum/witze-do…tml#post1370635

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gw

was hat Watson hier verloren?

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wir sind ja nicht mehr werdende Menschen ...

Gooooooooooooott

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Hast Jeburtstach Au Hur, Hast Jeburtstach Au Hur Hast Jeburtstach has Jeburtstag has Jeburtstach Au Huuuuuur!
auch wenn wir uns nicht wirklich verstehen
, ick lass' es mir nit nehmen und wünsch' Dir alles Gute 
nachträglich

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"Die Karten sind gemischt - 1A!"



das garantiere ich ihnen

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Und Steh- sowie Sitzplätze gibt es schon seit längerem auf Konzertkasse KOKA36. Konzertkarten für Rock/Pop, Klassik, Comedy/Kabarett, Musicals u.v.m..
Mario Barth ist wohl ziemlich out, kennen ja eh alle die DVD, da muß man nicht viel Geld für das selbe Programm bezahlen, finde ich. Die Gags zweimal hören kann nicht so witzig sein, glaube ich...
ähm ...


Berlin (dpa) - Sie waren alle da: Die "Shopping Queens", die Machos und Biertrinker. Komiker Mario Barth hat am Samstagabend im Berliner Olympiastadion vor 70 000 begeisterten Fans tief in die Klischee-Kiste gegriffen und damit einen Weltrekord erreicht.
Als "Live-Comedian mit den meisten Zuschauern" sicherte sich Barth den Eintrag in das Guinness-Buch. Mit seinen Witzen über das angeblich ewige Unverständnis der Geschlechter wurde der 35-jährige Berliner anderthalb Stunden lang wie ein Popstar gefeiert.Die Arena war seit Monaten ausverkauft. Mit dem Auftritt ging Barths zweieinhalbjährige Tour "Männer sind primitiv, aber glücklich" zu Ende. Seit Anfang 2006 war er damit durch die Republik getourt. Zwischen Stammtisch und genial daneben - so weit spannt sich das Echo auf die Barth-Witze. Feuilletonisten können noch so bitterböse über die ihrer Meinung nach niveauarmen Gags schreiben. Die Solo-Shows waren mit insgesamt 1,7 Millionen Zuschauern stets ausverkauft. Der Auftritt im Olympiastadion sollte der krönende Abschluss sein. Dafür wurde reichlich geklotzt: 500 Mann hatten bei den Aufbauarbeiten mitgemacht, das Material war laut Veranstalter in 100 Lastwagen herangeschafft gekommen.
19 Kameras waren vor Ort, eine davon kreiste im Helikopter über der Arena. Etwa ein Drittel des Publikums stand auf dem mit Metallplatten abgedeckten Fußballfeld.Nach Philip Carpenter und Culcha Candela als Vorbands kam die Gruppe Silbermond als Überraschung auf die Bühne. Sie müsse eine Wettschuld einlösen, gestand Sängerin Stephanie Kloß. "So was passiert, wenn man mit Mario Barth ein Bier trinkt und sagt, das Olympiastadion kriegst du nie voll", erklärte sie. Dann spielte sie Lieder, die sich der per Videoleinwand zugeschaltete Barth wünschte. "Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle?" sang Kloß das Wolfgang-Petry-Lied. Zehntausende sangen mit. "Dat is' der Hammer", berlinerte Barth und forderte noch "Live is Life" und "Cheri Cheri Lady" von Modern Talking ein. In der feiernden Menge wurden zwei Frauen ohnmächtig, Sanitäter trugen sie auf Tragen hinaus.
Vor einer Nachbildung des Brandenburger Tors, das wie von Christo und Jeanne-Claude in Planen verhüllt schien, präsentierte Barth dann Geschlechter-Klischees in bewährten Bahnen. Dauerquatschende Frauen wollen kulinarisch kochen, fahren auch Langstrecken im ersten Gang und verlieren beim Shopping-Kaufrausch stets die Kontrolle. Furzende Männer hingegen wollen beim "Fressen" ihre Ruhe haben. Der Synonym-Wortschatz ist eher rührende Umgangssprache, von "Glühstrom" für betrunken zu Hupen für weibliche Brüste. Bis auf wenige Nebensätze spulte Barth den gleichen Text herunter wie 2007 in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die Fans störte es nicht, dass mit Ausnahme der Zugabe nichts Neues kam. Im Gegenteil: Es war wie auf einem Rockkonzert, bei dem schon beim ersten Akkord eines bekannten Songs gejubelt wird.
Am Nachmittag hatte Barth im kleinen Kreis von Jerry Seinfeld erzählt. Der amerikanische Entertainer sei perplex gewesen, als er von seinem Rekordversuch gehört habe. "Der konnte es nicht fassen, dass ein einziger Mann vor so vielen Leuten spielt". Aus den USA stammt auch sein Vorgänger als Rekordhalter. Comedian Chris Rock hatten im Mai in London 15 900 Besucher gesehen. Es sei vermutlich einmalig, dass eine Zuschauer-Bestmarke mehr als vervierfacht wurde, sagte ein Sprecher vom Guinness-Buch.
Anzeige Als Barth am Abend dann ein Bad in der Menge nahm, erklang aus 300 Boxen das Harald-Juhnke-Lied "Mensch Berlin". Das hatte er zusammen mit dem Jazzpianisten Paul Kuhn aufgenommen. -
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Reportage klärt auf ...

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