Zukünftig werden beide Teams bei einer Overtime in den Playoffs den Ball bekommen. https://www.nfl.com/news/nfl-owner…-both-teams-in-
Beiträge von HamBurgerKing
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Tyreek Hill für fünf Picks (inkl. einem 1st Rounder) zu den Dolphins getraded. Somit sind in diesem Monat schon neun Pro-Bowler getraded worden: https://twitter.com/statmuse/status/1506671991897567232
Ich weiß nicht. Ich glaube man vergisst einfach wahnsinnig schnell wieder was in der off-season so passiert ist. ist wie mit dem combine. Da weiß auch nur Matze nach 5 Jahren noch wie hoch der 45. oliner im Vertical Jump gehüpft ist
Ich sehe halt auch den Effekt der recency bias, aber mit jedem Trade mehr stellt sich die Frage halt wirklich.
Zumal die US-Journalisten mit Insights ähnliches sagen - wobei man auch das ggf. hinterfragen muss, weil sie ihren Content ja auch bestmöglich verkaufen wollen. "Craziest off-season ever" verkauft sich halt gut. -
Matt Ryan für einen Drittrundenpick zu den Colts
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Davante Adams für einen 1st und 2nd Round Pick zu den Raiders.
Interessante Infos von Ian Rapoport: https://twitter.com/RapSheet/status/1504604755611504646
Die letzten 10 Tage waren wirklich ereignisreich in der NFL. Kann natürlich recency bias sein, aber können sich die alten NFL-Hasen hier (ich verfolge die Liga ja erst seit 7-8 Jahren intensiv) an einen vergleichbar ereignisreichen Zeitraum während einer Off-Season erinnern?
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Die Colts und Eagles sowie die Titans haben Vorschläge für die Overtime eingereicht. Der Vorschlag der Titans klingt irgendwie interessant.
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Rote Erde nicht mehr Spielort dauerhaft??
Die Stadt Dortmund installiert eine Rasenheizung: https://www.liga3-online.de/ab-april-verl-…ere-stadien-um/
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Kann mir jemand sagen, wann mit den Terminierungen der April-Spieltage zu rechnen sein dürfte?

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Wer sich mit den Hintergründen der gestrigen Halftime Show etwas intensiver beschäftigen möchte, dem empfehle ich folgenden Fred bei Twitter (auch wenn einiges dem einen oder anderen Tooorler sicherlich schon bekannt ist): https://twitter.com/pablodiabolo/status/1493222147350749200
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Ich fand den Super Bowl auch sehr kurzweilig. Er hatte zwar nicht die Intensität wie einige der jüngeren Super Bowls (wie etwa Eagles gegen Patriots), aber möchte mich nicht beschweren. Da gab es in den letzten Jahren in meinen Augen schon langweiligere Veranstaltungen. Halbzeitshow hat mir gefallen, gute Show, starkes Bühnenbild und auf jeden Fall massentauglich. Snoop Dogg hatte echt Pech mit seinem Sound.
Schiedsrichter-Leistungen haben dem Ganzen in der zweiten Hälfte einen faden Beigeschmack gegeben. Was war bitte mit der Holding-Flagge für Logan Wilson bei 3rd Down gegen Cooper Kupp?
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Morgen Abend um 21 Uhr könnte/dürfte es Neuigkeiten zu einem NFL-Spiel in Deutschland geben: https://twitter.com/NFLDeutschland…983446964948992
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Da machst du es dir aber auch etwas einfach.
Wenn ich mir anschaue was Dortmund seit dem Demeble Transfer an Geld für mittelmäßige Spieler rausgehauen hat, ist das für mich kein Einzelfall mehr, da steht systematisch schlechte Arbeit dahinter.Einerseits Hut ab, was Dortmund immer wieder für Spieler aus dem Hut zaubert, das hilft am Ende aber nichts wenn du in Mehrzahl Kollegen wie Schürrle, Yarmolenko, Philipp, Toprak, Diallo, Wolf, Hazard, Schulz, Brandt, Can und Co. holst.
Und das sind nur die Spieler bei denen es bereits im Vorfeld relativ offensichtlich war, in welche Richtung sich das entwickelt. Da kommen noch ein paar andere hinzu.Und wie gesagt: Dembele hat soviel Geld eingespielt, dass Dortmund halt für Spieler vielmehr Geld ausgeben musste und daher die Spieler auch wesentlich stärker im Fokus gestanden sind. Übrigens hat Dortmund mit dem Weiterverkauf von Yarmolenko, Philipp, Toprak und Diallo kumuliert acht Millionen Euro weniger eingenommen als sie vorher für die Spieler bezahlt haben (Schürrle ist natürlich ein anderes Thema).
Du willst also sagen, dass dir bei allen diesen Spielern schon vorher vollkommen klar war, dass das nichts werden würde?
Letztlich hat der BVB mit all diesen Spielern versucht, etwas zu investieren und zu riskieren, also genau das Gegenteil von dem gemacht, was du mit "ängstlich" beschrieben hast. Zumal das Risiko sich immer noch in Grenzen hält, wenn du parallel alle paar Jahre Spieler wie Dembele, Aubameyang, Pulisic oder Sancho für sehr hohe Summen abgeben musst.
Ich finde es spannend, dass auch hier so viele sich Playoffs ganz gut vorstellen können. Das würde ich etwas als Verzweiflung deuten, weil der Wettbewerb jetzt schon über Jahre an der Spitze der Bundesliga so kacke ist. Ich glaube in England würde da keiner auf die Idee kommen, dass es eine Verbesserung darstellt.
Die Kernidee vom Fußball ist doch über die ganze Pyramide ein Ligensystem, in dem am Ende derjenige Meister wird, der über mehrere Monate Zuhause und Auswärts, bei Wind und Wetter die meisten Punkte geholt hat. Das ist in der Kreisliga das Prinzip wie in der Bundesliga. Ich denke das ist super so. Richtig super! Es gibt da keinen, der am Ende nur mit Glück Meister wurde und auch keinen der es wurde, weil VAR in 2 KO Spielen leider 2x leicht daneben lag. Alles mehr oder weniger ausgeschlossen.Wenn wir mal beim Vergleich mit der NFL bleiben: Da gibt es viele fundamentale Unterschiede, aber einen möchte ich doch mal hervor heben: Die NFL hat kein Wettbewerbsproblem. Gar keines. Da kommen jedes Jahr andere Teams in die Playoffs und das Erreichen der Playoffs ist schon der erste riesige Erfolg. - und dann kann in den Playoffs weiterhin nahezu jeder jeden schlagen! Übertragt das auf die Bundesliga und ihr sehr die Unterschiede recht deutlich. Natürlich ist das in der NFL spannend. Die regular season ebenso wie die Playoffs. Aber nicht weil sie Playoffs haben, sondern weil sie Wettbewerb haben
Sehe das wie Norton. Playoffs würden nicht zur Bundesliga passen, zumal sie sich dadurch auch verstärkt dem Modus des DFB-Pokal annähern würde, bei dem ja zur gleichen Jahreszeit das Finale ausgetragen werden würde.
Vielleicht wäre eine Art Meisterschafts/Abstiegsmodus stattdessen interessant, in der die Clubs nur die Punkte aus der Hauptrunde mitnehmen, die sie gegen die Clubs geholt haben, die ebenfalls in der Meisterschafts/Abstiegsrunde erzielt haben.
Letztlich glaube ich aber eher daran, dass man Veränderungen abseits der Wettbewerbsgestaltung tätigen muss, um die Bundesliga auch für die Zukunft interessant und relevant zu halten.
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Man kann es aber so sehen, dass einfach schlechte Arbeit geleistet wurde. Wenn ich mir die Transferpolitik von Dortmund anschaue, wundert mich ja teilweise gar nichts mehr. Man hatte über viele Jahre Ausnahmespieler in seinen Reihen und die erste 11 mit Spielern aufgefüllt, die würden bei Bayern vermutlich nicht mal im Champions League Kader stehen.Dortmund hat durch Verkäufe, massive Transfereinnahmen erwirtschaftet und dieses Geld dann durch schlechtes Management verbrannt.
Borussia Dortmund hat allein durch den Verkauf von Dembele so viel Geld eingenommen, dass andere Clubs sofort höhere Ablöseforderungen gestellt haben, wenn der BVB wegen Spielern angeklopft hatte. Wenn dann Spieler, die dann aufgrunddessen für beträchtliche Summen zum BVB gewechselt sind, dann nicht performen, ist es natürlich leicht, sofort auf das Management zu weisen. Das darf bei dieser Betrachtung auch nicht vergessen werden. Zumal der BVB in meinen Augen da keinen schlechten Job macht. Ansonsten sehe ich das so wie Lawless.
Es geht aber auch nicht nur um Borussia Dortmund. Bei Borussia Mönchengladbach oder Eintracht Frankfurt wurde in den letzten Jahren richtig gute Arbeit im Management geleistet und trotzdem reicht es nicht aus, sich langfristig mit dem FC Bayern zu messen.
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Die Bayern leisten selbstverständlich seit vielen Jahren sehr gute Arbeit, aber selbst in weniger guten Spielzeiten war die Konkurrenz zu dämlich/ängstlich was daraus zu machen.
Jetzt den Wettbewerb zu ändern, um den "Versagern" eine größere Chance in einem bisher absolut fairen Wettbewerb einzuräumen...naja ob das die Attraktivität der Bundesliga steigert, bewage ich zu bezweifeln.Ich würde noch nicht mal behaupten, dass die Konkurrenz zu dämlich oder zu ängstlich war, was daraus zu machen. Es ist in meinen Augen viel komplexer. Allein der Punkt, dass zu Beginn der Pandemie bekannt wird, dass mehrere Clubs vor einem finanziellen Kollaps/Insolvenzantrag stehen, wenn nicht bald der Ligabetrieb fortgesetzt wäre, zeigt ja schon, dass es weniger mit Ängstlichkeit zu tun hat, dass die Clubs in den schwächeren Bayern-Jahren nicht massiv investiert haben, sondern einfach nicht viel mehr drin war. Und wenn es dann halt mal Spieler gibt, die den Bayern langfristig gefährlich werden könnten, sind diese gern mal zum FC Bayern gewechselt (Goretzka, Upamecano, Gnabry, etc) oder aber haben im Ausland mehr Chancen auf Titel oder höhere finanzielle Möglichkeiten gesehen (De Bruyne, Havertz, Sancho, vielleicht bald Haaland?).
Zu deinem zweiten Punkt: Ich halte auch nichts davon, die Wettbewerb zu verändern. Aber es sollte trotzdem darüber nachgedacht werden, wie man die Attraktivität steigern könnte. Man könnte beispielsweise die TV-Gelder auf alle 18 Bundesligisten gleich verteilen. Das wird sicherlich nicht kurzfristig das Liga-Gefüge stark verändern, aber bietet den anderen Clubs vielleicht doch ein paar mehr Chancen, Dinge weiterzuentwickeln.
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Ich würde das ehrlich gesagt einfach so weiterlaufen lassen wie bisher und gar nix ändern
In Italien dachte man auch: Juve ist uneinholbar, die holen jetzt 15 Titel in Serie. Auch Barca hat seine Dominanz in der PD abgeben müssen, PSG ist kein Serienmeister in Frankreich.
Ok, die Gründe sind zugegebenermaßen vielschichtig, die einen haben schlecht gewirtschaftet, die anderen haben sich finanziell verhoben und die anderen die Liga nicht ernst genug genommen. Das alles sehe ich bei Bayern natürlich nicht wirklich.
Ich würde trotzdem mal noch 2,3 Jahre warten (bis dahin sehe ich wirklich keine „Besserung“ im Sinne von mehr Spannung). Aber wenn dann die Ausnahmespieler Müller, Neuer, Lewandowski in Rente gehen oder vllt doch nochmal im Herbst der Karriere was anderes sehen wollen, glaube ich schon, dass wieder auch im Kampf um Platz 1 Spannung in die Liga kommt. Da wird sich auch Bayern München umschauen müssen wie sie die drei ohne Qualitätsverlust ersetzt bekommen.Aber das "Produkt" Bundesliga kann doch nicht davon abhängig sein, wann drei individuelle Spieler des FC Bayern den Club verlassen werden?
Zumal der FC Bayern immer schon bewiesen hat, dass sie auf Personalveränderungen reagieren können. Der FC Bayern hat in den letzten acht Jahren die Abgänge der Topspieler Kroos, Alaba, Ribery und Robben kompensieren müssen und es hat ihnen auf nationaler Ebene nicht großartig geschadet (Ribery und Robben waren sicherlich am Ende ihrer FCB-Zeit nicht mehr auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, aber halt davor!). Das wird sicherlich auch zukünftig so sein.
Ob es nun Playoffs in der Bundesliga sein müssen, weiß ich nicht. Ich interpretiere Hopfens Aussagen bzgl. Playoffs und Saudi-Arabien auch eher so, als dass sie signalisieren möchte, dass die DFL bereit ist, das gegenwärtige "Produkt" auf den Prüfstand zu stellen und ggf. Dinge zu verändern. Ich halte das eher für ein gutes als ein schlechtes Zeichen, dass sich die DFL Gedanken macht.
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Bin am 3. und 4. September mit Kollegen in Köln vor Ort. Und dann am 16. und 18. September für die FInalspiele in Berlin.