Was mir bisher immer noch keiner beantworten konnte, warum nicht (wie bei Influenza üblich) nur die Risikogruppen geimpft werden/wurden. Und warum nicht-vorerkrankte Kinder zwischen 12 und 17 Jahren nun geimpft werden sollen, wohlweislich mit einem experimentellen Impfstoff, über dessen Langzeitnebenwirkungen nicht mal den Herstellern etwas bekannt ist/sein kann, und das obwohl es in dieser Altersgruppe deutschlandweit bisher gerade maximal 2 Corona-Todesfälle (bei Kindern ohne bekannte Vorerkrankungen) gibt. Wer kann sicherstellen, dass nach der (mehreren) Impfung(en) nicht beispielsweise die Fruchtbarkeit bei jungen Frauen eingeschränkt sein könnte? Warum genau muss die Politik Druck auf die Wissenschaft (Stiko) ausüben? Warum auf Ungeimpfte? Soll nicht jeder Bürger für sich selbst entscheiden dürfen, was er injiziert bekommt und was nicht? Haben irgendwelche Politiker etwas davon, wenn möglichst viele (Kinder) geimpft werden, abgesehen davon, dass sie ihre zig Millionen Fläschchen loswerden wollen? Kann es trotz ständig neuer Mutationen überhaupt eine Herdenimmunität geben und wenn nicht, warum sind inzwischen Impfprämien >100 Euro im Gespräch? Warum hat sich der Preis für die Impfungen, beispielsweise bei Biontech/Pfizer, um mehr als 30% erhöht und warum wurden nicht auch solche Dinge vorab vertraglich fixiert? Sind unsere Politiker wirklich alle geimpft? Sicher?? Das wären so meine aktuellsten Fragen, die ich für mich abklären möchte.
das sind durchaus viele fragen. Ob die hier oder überhaupt jemand beantworten kann.
paar gedanken hierzu, wenn die meisten geimpft sind würde es auch keine mutationen mehr geben und es würde irgenwann auslaufen.
Langzeitfolgen, erst mal 10 jahre forschen und testen wäre glaub ich auch nicht zielführend. Schwangere frauen würde ich auch nicht impfen. Grippe impfung kann sich auch jeder impfen lassen nicht nur die zielgruppen.
ob sich jeder den impfstoff raussuchen kann, klar warum nicht.