Pele hat verlängert! Guter Mann!![]()
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Beiträge von spock
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Man hatte eigentlich gedacht dass es nach Blatter nicht mehr schlimmer geht (dem Stand die Korruptio, Macht- und Geldgeilheit ja schon auf der Stirn geschrieben). Infantino dann so: Hold my beer.
Der Fifa Haufen kotzt und ekelt mich richtig an.

Wie Gemüse schon richtig geschrieben hat: der Vorschlag kam nicht von Infantino, sondern aus Uruguay.

Und hat damit wahrscheinlich offene Türen eingerannt.
Wenn es so wäre hätten die schon lange mehr als diese 3 Almosenspiele nach Südamerika vergeben.
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Übrigens beide Spieler verlieren ihre Matches nach dem 9-Darter!

Interessant v.a. der 9-Darter von Cross: die letzten 141 macht er mit T19 / T16 / D18 aus - ausgesprochen ungewöhnlicher Weg (hab ich auch ehrlich gesagt in dieser Kombination noch nie so gesehen). Genützt hats ihm wie gesagt nichts....
Vom Gefühl her verliert man mit 9 Darter mehr als das man gewinnt. Könnte damit zusammenliegen, dass man nach dem Hochgefühl 9 Darter Schwierigkeiten bekommt, den Fokus zu 100% aufrecht zu erhalten.
Das mit dem 9 Darter bei Cross ist wenig verwunderlich. Er spielt sehr viel über Doppel 18, sein "Go To" Doppel.
Ja, das ist schon klar. Hatte aber eben mal gegoogelt, wenn die Einträge in Wiki stimmen ist so ein Weg bei einem Neundarter vor TV-Kameras noch nie gegangen worden. Obwohl er ja theoretisch auch nicht schwieriger ist als mit den letzten 3 Darts T20/T19/D12 zu spielen...
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einen leistungsbezogenen vertrag sane zu geben würde bedeuten dass er oft drauf zahlen muss

Also mir ist auch völlig rätselhaft, warum man den mit durchziehen sollte. Wenn der mal 4 gute Spiele am Stück hat ist das schon der Ausreißer nach oben...
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Man hatte eigentlich gedacht dass es nach Blatter nicht mehr schlimmer geht (dem Stand die Korruptio, Macht- und Geldgeilheit ja schon auf der Stirn geschrieben). Infantino dann so: Hold my beer.
Der Fifa Haufen kotzt und ekelt mich richtig an.

Wie Gemüse schon richtig geschrieben hat: der Vorschlag kam nicht von Infantino, sondern aus Uruguay.

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alles über 32 ist reichlich sinnbefreit, aber jeder, wirklich jeder wusste dass 48 nur ein zwischenschritt auf dem Weg zur 64 ist.
wird dann wirklich nach Saudi-Arabien nicht mehr oft vorkommen, dass ein Land sowas allein ausrichten kann. China vielleicht noch irgendwann. sonst wird das keiner stemmen wollen
Würde nicht mal unbedingt wetten, ob das Saudi-Arabien aktuell leisten könnte. Ich gehe aber davon aus, dass dieser 64er Vorschlag, wenn er überhaupt angenommen würde, eine einmalige Sache bliebe, aufgrund der einmaligen Distanz zwischen den Austragungsorten in Europa und Südamerika. Aber man weiß es natürlich nicht...
Genau und dann in KSA wieder 48 und ab 2038 wieder 32

Ok, aufgewacht aus dem Traum.
Du hast aber schon gelesen, dass es hier konkret um einen Antrag geht, der die einmalige Aufstockung zum 100. Jubliäum vorsieht?

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alles über 32 ist reichlich sinnbefreit, aber jeder, wirklich jeder wusste dass 48 nur ein zwischenschritt auf dem Weg zur 64 ist.
wird dann wirklich nach Saudi-Arabien nicht mehr oft vorkommen, dass ein Land sowas allein ausrichten kann. China vielleicht noch irgendwann. sonst wird das keiner stemmen wollen
Würde nicht mal unbedingt wetten, ob das Saudi-Arabien aktuell leisten könnte. Ich gehe aber davon aus, dass dieser 64er Vorschlag, wenn er überhaupt angenommen würde, eine einmalige Sache bliebe, aufgrund der einmaligen Distanz zwischen den Austragungsorten in Europa und Südamerika. Aber man weiß es natürlich nicht...
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Von 48 nach 32 usw oder von 64 nach 32 usw ist naturlich nicht so ein grossen Schritt, halt mehr Spiele am Tag und vor allem viel mehr $$$ für die FIFA mob

Man könnte aber z.B. dann komplette Gruppen in Südamerika spielen lassen (je eine in Uruguay, Argentinien, Paraguay, Chile). 100 Jahre WM zu feiern und dann Südamerika 3 Spiele zu geben ist doch die eigentliche Sauerei
. Mit der neuen Variante hätten die dann auch die Chance auf ein "richtiges Turnier", und für die anderen Austragungsländern Spanien, Portugal und Marokko gäbe es deshalb nicht weniger Spiele. Abgesehen davon kann man dann wieder mit einen vernünftigen Modus spielen. Und pro Team gäbe es auch nicht mehr Spiele als mit 48 Teilnehmern. Also ja, es gäbe im Vergleich zu 48 auch Vorteile, und das könnte man durchaus auch diskutieren. -
Warum nicht gleich die Quali abschaffen.

Na ja, in Europa brauchst du dann nur noch 2 Quali-Spiele (wenn sich eh knapp die Hälfte der Teams qualifiziert), dafür könnte man dann z.B. die NL in 8er Gruppen spielen.

Mal abgesehen davon - sollte es wirklich so kommen eine noch viel größere Schande, dass Südamerika da mit nem Appel und nem Ei abgespeist werden soll.
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Übrigens beide Spieler verlieren ihre Matches nach dem 9-Darter!

Interessant v.a. der 9-Darter von Cross: die letzten 141 macht er mit T19 / T16 / D18 aus - ausgesprochen ungewöhnlicher Weg (hab ich auch ehrlich gesagt in dieser Kombination noch nie so gesehen). Genützt hats ihm wie gesagt nichts....
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Na ja, 7 Punkte in 9 Spielen (Schnitt 0,78) ist ja auch eine Bilanz, mit der man normalerwiese nicht die Klasse hält. Und bei den 9 Spielen hießen die Gegner u.a. Kiel, Hoffenheim, St. Pauli, Augsburg, Heidenheim... Wo soll es denn dann herkommen?
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Luckenwalde gestern Unentschieden bei Altglienicke und man ist die Rote Laterne los. Aber sicherhaltshalber sollten sie noch einen Platz gut machen, im Falle dass Lok den Aufstieg versemmelt.
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Jo. Ist auch häufiger so, dass für viele Springer eben die WM oder Olympia der Saisonhöhepunkt ist und nicht die Vierschanzentournee, demzufolge wird die Formkurve entsprechend aufgebaut. In der Vergangenheit war Simon Ammann z.B. auch häufiger so ein Kandidat.
Oder Marcus Wasmeier, der seine gesamte Riesenslalomkarriere auf die eine WM und Lillehammer hingearbeitet und ansonsten im Weltcup bewusst nur rumgepimmelt hat. Glück und Tagesform spielen da natürlich nie eine Rolle

Kann dir doch egal sein was ich glaube. Fakt ist, dass es den allerwenigsten Springer gelingt, über 3 Monaten die Form zu konservieren. Frag doch einfach mal nen Leistungssportler. Gegen Tagesform und Glück spräche im Übrigen auch, dass Wellinger bei allen Trainingsspringen vorn mit dabei war.
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nachtrag. Wurde dann Silber für Wellinger und damit fast noch die Saison gerettet. weltmeister wurde Lindvik, der ja auch amtierender Olympiasieger ist, aber sonst seit 3 jahren nichts gewonnen hat. Diese saison auch noch gar nichts gezeigt. so läuft das dann manchmal
Jo. Ist auch häufiger so, dass für viele Springer eben die WM oder Olympia der Saisonhöhepunkt ist und nicht die Vierschanzentournee, demzufolge wird die Formkurve entsprechend aufgebaut. In der Vergangenheit war Simon Ammann z.B. auch häufiger so ein Kandidat.
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Gerade zum ersten Mal von der neuen Regel bzgl. Zeitspiel vom Torwart gehört. Ab 25/26 soll es demnach einen Eckball geben, wenn der Torwart den Ball länger als 8 Sekunden hält. Habt ihr von der Diskussion im Voraus was mitbekommen?
War vor einem halben Jahr oder so schonmal Thema…
Bin da eher skeptisch - eine 6-Sekundenregel gibt es doch schon. Die interessiert halt nur absolut niemanden. Vermute das wird wieder darauf hinauslaufen wie bei der Kapitänsregel…in 95% der Spiele scheint diese Regel nicht angewandt zu werden, aber irgendein Schiri greift dann bei einem Spiel mal richtig durch

Dieses mal soll der Schiedsrichter aber auch die letzten 5 Sek. mit der Hand anzeigen... Da es dann "nur" Eckball anstatt indirekten Freistoß gibt, kann ich mir zumindest vorstellen, dass die Regel deutlich öfter Anwendung findet, als es bisher der Fall war (nämlich so gut wie nie
)Glaube ich nie im Leben, dass da in Zukunft nach jeder abgefangenen Flanke etc. der Schiri sofort den Countdown startet und nach 3 Sekunden mit den Fingern die letzten 5 Sekunden startet.
Ist auch irgendwo (meiner Meinung nach) der falsche Ansatz, solange sich bei Einwürfen weiterhin alle Zeit der Welt gelassen werden kann. Das sind doch die wirklichen Nettospielzeitfresser und nicht, dass der Torwart den Ball quasi sofort wieder ins Spiel bringt. Klar, wenn es ein Torwart komplett übertreibt gibt es eben Gelb - was auch ohne Regeländerung heute schon problemlos möglich wäre.Es ist im Prinzip eine Regel, die keiner Reform bedürft hätte. Ich habe noch nie eine Diskussion gehört, bei der gefordert wurde, dass hier der Torwart mit Ball im Arm länger Zeit haben müsste. Und ich kann mich auch an maximal 3 oder 4 Situationen in den letzten 5 Jahren erinnern, wo so etwas überhaupt gepfiffen wurde. Fällt also für mich -genauso wie das aktuelle Thema Messung der Abseitsposition (vorderes oder hinteres Ende des Stürmers) in die Kategorie "Aktionismus". Die regeltechnischen Probleme liegen eindeutig woanders.
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Balla Balla trifft es wohl mal wieder eher. Gerade mal angehört/angeschaut - grusliger Song und Darstellung. Ösis vertreten D beim ESC.
Wird immer verrückter.Schonmal 12 Punkte safe.

Die wir sonst nie im Leben kriegen würden.
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Als nächstes nimmt sich der aggressive Nachbar dann den nächsten Nachbar vor...
Bei Moldawien könnte das irgendwann auch genau so passieren . Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht , daß es ihn weiter Richtung Westen ziehen wird .
Seine militärische Stärke ist ohnehin schon ziemlich erschöpft und ohne Ende wird er nicht rekrutiern können und für ganz Europa reicht's dann meines Erachtens doch nicht .Dazu müssen wir aber mal langsam den Finger ziehen - mit einem vernüftigen Verteidigungsminister und nicht mit solchen Hausfrauen wie v.d. Leyen , Kramp-Karrenbauer oder Lambrecht , wo jeder Gegner vor Lachen nicht in den Schlaf kommt. Pistorius ist wenigstens schon mal einer , wo es passen könnte .
Das Baltikum ist definitiv auch im visir. Dass königsberg so von der EU umschlossen und abgeschnitten vom rest Russlands ist, gefällt vlad gar nicht. Dazu hat er oft genug den untergang der Sowjetunion bedauert und leicht zu erobern bzw für europa schwer zu vertedigen, ist der schmale streifen auch
Ich hingegen finde allein die Existens von Königsberg fragwürdig und gefährlich und verurteile scharf die begangenen Kriegsverbrechen bei der Übernahme. Unzählige Vergewaltigungen der Russen (wie in Butscha) resultierten darin, dass von dort auf brutalste Arte und Weise vertriebene deutsche Frauen zum Teil bis heute keine Beziehung mehr führen können. Die Männer wurden auch nicht mit Samthandschuhen angefasst. Das wurde mir in schmerzhaften Augenzeugenberichten so geschildert. Allein, dass in der Öffentlichkeit nach zahlreichen Verstößen gegen Sicherheitsabkommen seitens Russlands und unzähliger bereits erfolgter Gebietsabtretungen an Russland… wirklich danach gerufen wird, weiter Gebiete gegen zweifelhafte Sicherheitsgarantien abzugeben, empfinde ich als zynisch und realitätsfremd........r:
Was genau ist an der "Existenz von Königsberg fragwürdig"? ???
Der Rest ist 80 Jahre her, und wer das mit der heutigen Situation vermischt ist entweder ein Demagoge oder er erzählt die Geschichte eben komplett und "erwähnt" zumindest die 27 Mio. toten Sowjetbürger (Ukrainer, Balten, Weißrussen..in der Mehrzahl Russen) im selben Kontext, die Massenvergewatigungen und Hinrichtungen durch die SS, die Hundertausend in Lagern zu Tode gefolterten. Und ich verurteile selbstverständlich auch die Kriegsverbrechen - aber im Gegensatz zu Dir auf beiden Seiten. Wir sind leider das Volk, das 2 Weltkriege begonnen hat. (Meine Mutter gehörte übrigens als junges Mädchen zu den aus den Ostgebieten Vertriebenen und hat bis zuletzt gesagt, es ist richtig, dass Hitlerdeutschland durch die Gebietsabtritte im Osten für die Verbrechen bezahlt hat.Das nur am Rande)
Ich persönlich bin sehr dankbar, u.a. dafür dass die Rote Armee Auschwitz befreit hat (auch wenn das zur Feier vor paar Wochen mit keinem Wort erwähnt wurde
), ich bin froh, dass sie die Nazis aus Berlin gejagt haben!Nie wieder ist jetzt!
Stimme Dir bzgl. der Punkte zum 2. Weltkrieg und zu "nie wieder ist jetzt" zu. Bin bloß etwas überrascht, dass Du die fortlaufende Unterstützung der Ukraine gegen den Aggressor so kritisch siehst, wenn Du gleichzeitig "nie wieder ist jetzt" hochhälst.
Das hatte ich bereits vorher erklärt. Ich glaube nicht an eine mögliche militärischeLösung, weder in die eine noch die andere Richtung. Und die Alternative sind nun mal (ob es nun allen gefällt oder nicht) Verhandlungen. Lieber heute als morgen.
Das bestreitet auch keiner.
Nur bringen Verhandlungen nix ohne Sicherheitsgarantie in der Situation... Es waren genug Vermittler im kreml aus SA, Brasilien etc. Solange nicht Druck aufgebaut wird und Putin merkt, er kommt immer weiter nach Westen, hat er logischerweise kein Interesse daran
Die Sicherheitsgarantien werden/sollen(/müssen natürlich Bestandteil der Verhandlungen sein. Versteht sich eigentlich von selbst. Es geht jetzt erstmal darum, dass das Ganze mal in Gang kommt. Oder wie es Helmut Schmidt mal formuliert hat: "Lieber hundert Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen"
Hast Du das schon mit Putin besprochen? Unter der Bedingung von mir aus gerne.
Ich glaube dass deine Bedingungen irrelevant sind. Oder auch meine. Da überschätzen wir uns etwas.
Ach nee.

Wie such immer, auch Sicherheitsgarantien müssen und sollten langfristige militärische Unterstützung der Ukrain beinhalten. Ansonsten sind sie das,Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Wer vertraut schon diesen Russen. Außer Trump vielleicht.
Sieht auch niemand anders. "Diesen Russen" besser durch "diesem Putin" ersetzen.

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Als nächstes nimmt sich der aggressive Nachbar dann den nächsten Nachbar vor...
Bei Moldawien könnte das irgendwann auch genau so passieren . Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht , daß es ihn weiter Richtung Westen ziehen wird .
Seine militärische Stärke ist ohnehin schon ziemlich erschöpft und ohne Ende wird er nicht rekrutiern können und für ganz Europa reicht's dann meines Erachtens doch nicht .Dazu müssen wir aber mal langsam den Finger ziehen - mit einem vernüftigen Verteidigungsminister und nicht mit solchen Hausfrauen wie v.d. Leyen , Kramp-Karrenbauer oder Lambrecht , wo jeder Gegner vor Lachen nicht in den Schlaf kommt. Pistorius ist wenigstens schon mal einer , wo es passen könnte .
Das Baltikum ist definitiv auch im visir. Dass königsberg so von der EU umschlossen und abgeschnitten vom rest Russlands ist, gefällt vlad gar nicht. Dazu hat er oft genug den untergang der Sowjetunion bedauert und leicht zu erobern bzw für europa schwer zu vertedigen, ist der schmale streifen auch
Ich hingegen finde allein die Existens von Königsberg fragwürdig und gefährlich und verurteile scharf die begangenen Kriegsverbrechen bei der Übernahme. Unzählige Vergewaltigungen der Russen (wie in Butscha) resultierten darin, dass von dort auf brutalste Arte und Weise vertriebene deutsche Frauen zum Teil bis heute keine Beziehung mehr führen können. Die Männer wurden auch nicht mit Samthandschuhen angefasst. Das wurde mir in schmerzhaften Augenzeugenberichten so geschildert. Allein, dass in der Öffentlichkeit nach zahlreichen Verstößen gegen Sicherheitsabkommen seitens Russlands und unzähliger bereits erfolgter Gebietsabtretungen an Russland… wirklich danach gerufen wird, weiter Gebiete gegen zweifelhafte Sicherheitsgarantien abzugeben, empfinde ich als zynisch und realitätsfremd........r:
Was genau ist an der "Existenz von Königsberg fragwürdig"? ???
Der Rest ist 80 Jahre her, und wer das mit der heutigen Situation vermischt ist entweder ein Demagoge oder er erzählt die Geschichte eben komplett und "erwähnt" zumindest die 27 Mio. toten Sowjetbürger (Ukrainer, Balten, Weißrussen..in der Mehrzahl Russen) im selben Kontext, die Massenvergewatigungen und Hinrichtungen durch die SS, die Hundertausend in Lagern zu Tode gefolterten. Und ich verurteile selbstverständlich auch die Kriegsverbrechen - aber im Gegensatz zu Dir auf beiden Seiten. Wir sind leider das Volk, das 2 Weltkriege begonnen hat. (Meine Mutter gehörte übrigens als junges Mädchen zu den aus den Ostgebieten Vertriebenen und hat bis zuletzt gesagt, es ist richtig, dass Hitlerdeutschland durch die Gebietsabtritte im Osten für die Verbrechen bezahlt hat.Das nur am Rande)
Ich persönlich bin sehr dankbar, u.a. dafür dass die Rote Armee Auschwitz befreit hat (auch wenn das zur Feier vor paar Wochen mit keinem Wort erwähnt wurde
), ich bin froh, dass sie die Nazis aus Berlin gejagt haben!Nie wieder ist jetzt!
Stimme Dir bzgl. der Punkte zum 2. Weltkrieg und zu "nie wieder ist jetzt" zu. Bin bloß etwas überrascht, dass Du die fortlaufende Unterstützung der Ukraine gegen den Aggressor so kritisch siehst, wenn Du gleichzeitig "nie wieder ist jetzt" hochhälst.
Das hatte ich bereits vorher erklärt. Ich glaube nicht an eine mögliche militärischeLösung, weder in die eine noch die andere Richtung. Und die Alternative sind nun mal (ob es nun allen gefällt oder nicht) Verhandlungen. Lieber heute als morgen.
Das bestreitet auch keiner.
Nur bringen Verhandlungen nix ohne Sicherheitsgarantie in der Situation... Es waren genug Vermittler im kreml aus SA, Brasilien etc. Solange nicht Druck aufgebaut wird und Putin merkt, er kommt immer weiter nach Westen, hat er logischerweise kein Interesse daran
Die Sicherheitsgarantien werden/sollen(/müssen natürlich Bestandteil der Verhandlungen sein. Versteht sich eigentlich von selbst. Es geht jetzt erstmal darum, dass das Ganze mal in Gang kommt. Oder wie es Helmut Schmidt mal formuliert hat: "Lieber hundert Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen"
Hast Du das schon mit Putin besprochen? Unter der Bedingung von mir aus gerne.
Ich glaube dass deine Bedingungen irrelevant sind. Oder auch meine. Da überschätzen wir uns etwas.
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Bei Moldawien könnte das irgendwann auch genau so passieren . Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht , daß es ihn weiter Richtung Westen ziehen wird .
Seine militärische Stärke ist ohnehin schon ziemlich erschöpft und ohne Ende wird er nicht rekrutiern können und für ganz Europa reicht's dann meines Erachtens doch nicht .Dazu müssen wir aber mal langsam den Finger ziehen - mit einem vernüftigen Verteidigungsminister und nicht mit solchen Hausfrauen wie v.d. Leyen , Kramp-Karrenbauer oder Lambrecht , wo jeder Gegner vor Lachen nicht in den Schlaf kommt. Pistorius ist wenigstens schon mal einer , wo es passen könnte .
Das Baltikum ist definitiv auch im visir. Dass königsberg so von der EU umschlossen und abgeschnitten vom rest Russlands ist, gefällt vlad gar nicht. Dazu hat er oft genug den untergang der Sowjetunion bedauert und leicht zu erobern bzw für europa schwer zu vertedigen, ist der schmale streifen auch
Ich hingegen finde allein die Existens von Königsberg fragwürdig und gefährlich und verurteile scharf die begangenen Kriegsverbrechen bei der Übernahme. Unzählige Vergewaltigungen der Russen (wie in Butscha) resultierten darin, dass von dort auf brutalste Arte und Weise vertriebene deutsche Frauen zum Teil bis heute keine Beziehung mehr führen können. Die Männer wurden auch nicht mit Samthandschuhen angefasst. Das wurde mir in schmerzhaften Augenzeugenberichten so geschildert. Allein, dass in der Öffentlichkeit nach zahlreichen Verstößen gegen Sicherheitsabkommen seitens Russlands und unzähliger bereits erfolgter Gebietsabtretungen an Russland… wirklich danach gerufen wird, weiter Gebiete gegen zweifelhafte Sicherheitsgarantien abzugeben, empfinde ich als zynisch und realitätsfremd........r:
Was genau ist an der "Existenz von Königsberg fragwürdig"? ???
Der Rest ist 80 Jahre her, und wer das mit der heutigen Situation vermischt ist entweder ein Demagoge oder er erzählt die Geschichte eben komplett und "erwähnt" zumindest die 27 Mio. toten Sowjetbürger (Ukrainer, Balten, Weißrussen..in der Mehrzahl Russen) im selben Kontext, die Massenvergewatigungen und Hinrichtungen durch die SS, die Hundertausend in Lagern zu Tode gefolterten. Und ich verurteile selbstverständlich auch die Kriegsverbrechen - aber im Gegensatz zu Dir auf beiden Seiten. Wir sind leider das Volk, das 2 Weltkriege begonnen hat. (Meine Mutter gehörte übrigens als junges Mädchen zu den aus den Ostgebieten Vertriebenen und hat bis zuletzt gesagt, es ist richtig, dass Hitlerdeutschland durch die Gebietsabtritte im Osten für die Verbrechen bezahlt hat.Das nur am Rande)
Ich persönlich bin sehr dankbar, u.a. dafür dass die Rote Armee Auschwitz befreit hat (auch wenn das zur Feier vor paar Wochen mit keinem Wort erwähnt wurde
), ich bin froh, dass sie die Nazis aus Berlin gejagt haben!Nie wieder ist jetzt!
Stimme Dir bzgl. der Punkte zum 2. Weltkrieg und zu "nie wieder ist jetzt" zu. Bin bloß etwas überrascht, dass Du die fortlaufende Unterstützung der Ukraine gegen den Aggressor so kritisch siehst, wenn Du gleichzeitig "nie wieder ist jetzt" hochhälst.
Das hatte ich bereits vorher erklärt. Ich glaube nicht an eine mögliche militärischeLösung, weder in die eine noch die andere Richtung. Und die Alternative sind nun mal (ob es nun allen gefällt oder nicht) Verhandlungen. Lieber heute als morgen.
Das bestreitet auch keiner.
Nur bringen Verhandlungen nix ohne Sicherheitsgarantie in der Situation... Es waren genug Vermittler im kreml aus SA, Brasilien etc. Solange nicht Druck aufgebaut wird und Putin merkt, er kommt immer weiter nach Westen, hat er logischerweise kein Interesse daran
Die Sicherheitsgarantien werden/sollen(/müssen natürlich Bestandteil der Verhandlungen sein. Versteht sich eigentlich von selbst. Es geht jetzt erstmal darum, dass das Ganze mal in Gang kommt. Oder wie es Helmut Schmidt mal formuliert hat: "Lieber hundert Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen"
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Als nächstes nimmt sich der aggressive Nachbar dann den nächsten Nachbar vor...
Bei Moldawien könnte das irgendwann auch genau so passieren . Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht , daß es ihn weiter Richtung Westen ziehen wird .
Seine militärische Stärke ist ohnehin schon ziemlich erschöpft und ohne Ende wird er nicht rekrutiern können und für ganz Europa reicht's dann meines Erachtens doch nicht .Dazu müssen wir aber mal langsam den Finger ziehen - mit einem vernüftigen Verteidigungsminister und nicht mit solchen Hausfrauen wie v.d. Leyen , Kramp-Karrenbauer oder Lambrecht , wo jeder Gegner vor Lachen nicht in den Schlaf kommt. Pistorius ist wenigstens schon mal einer , wo es passen könnte .
Das Baltikum ist definitiv auch im visir. Dass königsberg so von der EU umschlossen und abgeschnitten vom rest Russlands ist, gefällt vlad gar nicht. Dazu hat er oft genug den untergang der Sowjetunion bedauert und leicht zu erobern bzw für europa schwer zu vertedigen, ist der schmale streifen auch
Ich hingegen finde allein die Existens von Königsberg fragwürdig und gefährlich und verurteile scharf die begangenen Kriegsverbrechen bei der Übernahme. Unzählige Vergewaltigungen der Russen (wie in Butscha) resultierten darin, dass von dort auf brutalste Arte und Weise vertriebene deutsche Frauen zum Teil bis heute keine Beziehung mehr führen können. Die Männer wurden auch nicht mit Samthandschuhen angefasst. Das wurde mir in schmerzhaften Augenzeugenberichten so geschildert. Allein, dass in der Öffentlichkeit nach zahlreichen Verstößen gegen Sicherheitsabkommen seitens Russlands und unzähliger bereits erfolgter Gebietsabtretungen an Russland… wirklich danach gerufen wird, weiter Gebiete gegen zweifelhafte Sicherheitsgarantien abzugeben, empfinde ich als zynisch und realitätsfremd........r:
Was genau ist an der "Existenz von Königsberg fragwürdig"? ???
Der Rest ist 80 Jahre her, und wer das mit der heutigen Situation vermischt ist entweder ein Demagoge oder er erzählt die Geschichte eben komplett und "erwähnt" zumindest die 27 Mio. toten Sowjetbürger (Ukrainer, Balten, Weißrussen..in der Mehrzahl Russen) im selben Kontext, die Massenvergewatigungen und Hinrichtungen durch die SS, die Hundertausend in Lagern zu Tode gefolterten. Und ich verurteile selbstverständlich auch die Kriegsverbrechen - aber im Gegensatz zu Dir auf beiden Seiten. Wir sind leider das Volk, das 2 Weltkriege begonnen hat. (Meine Mutter gehörte übrigens als junges Mädchen zu den aus den Ostgebieten Vertriebenen und hat bis zuletzt gesagt, es ist richtig, dass Hitlerdeutschland durch die Gebietsabtritte im Osten für die Verbrechen bezahlt hat.Das nur am Rande)
Ich persönlich bin sehr dankbar, u.a. dafür dass die Rote Armee Auschwitz befreit hat (auch wenn das zur Feier vor paar Wochen mit keinem Wort erwähnt wurde
), ich bin froh, dass sie die Nazis aus Berlin gejagt haben!Nie wieder ist jetzt!
Stimme Dir bzgl. der Punkte zum 2. Weltkrieg und zu "nie wieder ist jetzt" zu. Bin bloß etwas überrascht, dass Du die fortlaufende Unterstützung der Ukraine gegen den Aggressor so kritisch siehst, wenn Du gleichzeitig "nie wieder ist jetzt" hochhälst.
Das hatte ich bereits vorher erklärt. Ich glaube nicht an eine mögliche militärischeLösung, weder in die eine noch die andere Richtung. Und die Alternative sind nun mal (ob es nun allen gefällt oder nicht) Verhandlungen. Lieber heute als morgen.