ich glaube irgendwelche Filmfiktionen aus den letzten Jahrzehnten werden bald Wirklichkeit
28 Days later. Ok, war London, aber sonst....
ich glaube irgendwelche Filmfiktionen aus den letzten Jahrzehnten werden bald Wirklichkeit
28 Days later. Ok, war London, aber sonst....
Das Urteil finde ich jetzt doch etwas pauschal...
Ich würde es einfach so formulieren:
Es gibt Sachen die dort besser funktionieren und welche die schlechter funktionieren.
In der NHL Printausgabe hängt es immer an den Egos der Herren Bettman und Fasel, ob NHL teilnimmt oder nicht. Da man sich neulich beim Treffen schon sehr angenähert hat, wird die NHL voraussichtlich 2022 teilnehmen....
Stand Februar 2020 (also vor 6 Wochen):
"Der stellvertretende Liga-Chef Bill Daly äußerte sich skeptisch und erklärte, Gespräche mit dem Eishockey-Weltverband IIHF seien noch in einem frühen Stadium. "Zu diesem Zeitpunkt glauben wir, dass das Negative das Positive überwiegt", teilte Daly der Nachrichtenagentur AP mit. "Wir sind noch nicht dort. Tatsächlich sind wir nicht einmal dicht dran", schrieb Daly in seiner Stellungnahme."
Kann jeder rauslesen was er will. Ich lese das raus was dasteht. ![]()
Quelle?
Z.V. in mehreren Printausgaben der "Eishockey News". Bin sicher, man findet auch im Internet genug, so man denn Lust hat zum Suchen. ![]()
Was sind denn die Hintergründe? Und warum bewertest du Olympische Spiele in Südkorea und China gleich?
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Fakt ist, das die IIHF der NHL bis August eine Deadline gegeben hat, ob sie für Olympia pausiert oder nicht. Also vorraussichtlich ist da gar nix!
Und über die Austragung der Sommerspiele 2020 wird in 4 Wochen entschieden. Nach dieser Herangehensweise wäre da also auch nix voraussichtlich.
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Wenn man sich mit den Hintergründen beschäftigt erschließt sich aber beides relativ einfach...
Weil du das sagst, oder wie?
Nein, weil sie das beim letzten Mal angekündigt haben. Aus exakt denselben Gründen wie 2018.
Die Frage ist aber wie lange die sich alle isolieren können, solange der Virus sich in anderen Ländern ausbreitet und nicht ausgerottet ist.Die radikale Abgrenzung hat ganz gut funktioniert, solange es wenige Länder gab, gegen die man sich abgrenzen musste, das Blatt wendet sich da aber gerade ziemlich.
Rein geographisch sollte es nun gerade Südkorea nicht schwerfallen, sich zu isolieren. Die einzige Landgrenze die die haben ist ja eh seit einem halben Jahrhundert dicht (genauer gesagt seit es sie gibt), Flug- und Seeverkehr kann man gut kontrollieren.
Das wird jetzt auch interessant sein, wie dort entschieden wird.WM 2020 in der Schweiz wurde jetzt ja definitiv abgesagt, die Schweizer haben eine Verschiebung auf 2021 beantragt. Allerdings sind die Turniere 2021-2025 ebenfalls schon vergeben und alle diese Turniere müssten um ein Jahr geschoben werden. Allerdings hätten einigen Medien zufolge Weissrussland/Lettland (2021) und Schweden/Dänemark (Ausrichter 2025, das Turnier wäre dann im Falle einer Verschiebung 2026, sprich im Olympiajahr) kein grosses Interesse dem Deal beizustimmen. Diese Entscheidung finde ich noch relativ heikel und interessant.
Da würde ich jetzt kein großes Problem sehen. Da die NHL bei den nächsten Winterspielen voraussichtlich wieder pausieren wird hätte die im Mai stattfindende WM doch sowieso die sportlich höhere Qualität. War doch 2018 auch so. ![]()
Ich denke, man kann so ziemlich alles verschieben, spricht doch nichts dagegen.
Problematisch bzw. unmöglich ist das nur bei Events, die sowieso im Jahresrhythmus stattfinden (Eishockey-WM).
Wenn ich jetzt geschrieben hätte: "Da werden jetzt die meisten Nationen aufspringen" hättest du sicherlich geantwortet "Ja, Aber nicht alle"
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Guten Morgen, User Spock! Herr aller Goldwaagenbediener
Nein, hätte ich nicht. Da verwechselst du mich mit jemandem. ![]()
Ich glaube im übrigen auch nicht, dass "die meisten " zutrifft. ![]()
Da werden jetzt alle Nationen aufspringen.
Einige ja, alle glaube ich nicht.
Wie kommst Du zu der Feststellung, dass man MLs Seite entnehmen kann, dass es regionale Unterschiede bzgl. Ausbreitung und Ansteckung gibt?
Ich habe mich nicht explizit auf MLS Seite bezogen.
Dass soziologische und demographische Unterschiede unterschiedliche Rahmenbedingungen generieren ist aber nicht erst seit Corona so.
Spock, darum geht es doch gar nicht, es geht darum, dass man am Tag zuvor etwas gemeinsam beschließt, was am nächsten Tag von einem torpediert wird.
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Lustig übrigens, ich meine mich erinnern zu können, dass vor kurzem noch alle auf den Föderalismus geschimpft haben![]()
Gandi, man kann (und muss) ja das Minimum an Rahmenbedingungen auf Bundesebene richtigerweise absprechen. Das heisst doch aber nicht, dass regional oder sogal lokal (siehe diese 2 Orte in Bayern mit der Ausgangssperre) aufgrund der Rahmenbedingungen härtere Maßnahmen nötig sein können. Und dann eben getroffen werden müssen.
Also für mich in dieser Situation ganz klar Pragmatismus vor politischer Raison!
Das Wettrennen zur Kanzlerkandidatur. Ich hoffe, der Zweikampf beruhigt sich schnell wieder und tritt in den Hintergrund.
Bouffier war sauer, dass Söder und nicht er vorher dran war. Jetzt schiebt Bouffier schnell noch seine eigene Pressekonferenz vor die der Kanzlerin und prangert dort auch den Alleingang von Söder an.Söder macht derzeit im Grunde keinen Fehler. Das Beste, was er jetzt machen kann, ist sich auf so einen Zweikampf gar nicht einzulassen, sondern einfach weiter richtige Schritte zu setzen.
Abgesehen davon brauchen wir jetzt auch keine Entscheidung in der Kanzlerfrage, egal von wem...
Ich glaub Bouffier ist doch aber bei der Kanzlerkandidatur gar nicht im Lostopf, oder? ![]()
Es geht hier aber nicht um eine Steuerreform o.ä. Wie auf ML's Seite zu sehen, war die Verdopplungsrate da in Bayern mit am schlimmsten. Jeder Tag hilft da, Leben zu retten.Da etz rumzumotzen is mMn fürchterlich. Grad als MP des Landes mit den absolut meisten Fällen
Sehe ich ähnlich. Wenn es regionale Unterschiede bzgl. Ausbreitung oder Ansteckung gibt muss es innerhalb gewisser Grenzen auch den zuständigen Behörden möglich sein, eigenständig zu entscheiden. Haben ja ca. die Hälfte der Landesregierungen ähnlich gehandhabt.
ja, Bundeskanzler werden
Ohne einem der beiden zu unterstellen, dass das ihr erster Gedanke ist, aber klar , wer beim Krisenmanagement den souveräneren Eindruck macht hat ist diesbezüglich unionsintern in der Pole-Position.
Hinter den Kulissen muss es zwischen Laschet und Söder wohl ganz schön gekracht haben... ![]()
Genau deswegen, werden es sich die Spieler ja 3 mal überlegen, ob sie die 2-3 Monate nicht länger bleiben.Oder meinst du ernsthaft, der Gehaltswahnsinn wird im Sommer so weitergehen?
Die meisten Spieler, deren Verträge im Sommer auslaufen, werden im nächsten Vertrag deutliche Gehaltseinbußen hinnehmen müssen oder zumindest kaum Steigerungen erzielen können.
Ja logisch.
Ichb glaube halt nicht, dass 100% der Spieler so denken. Und Spieler aus den unteren Ligen, die quasi schone einen "Vorvertrag" mit einem BL-Verein haben werden nicht automatisch "Gehaltseinbußen" hinnehmen, auch wenn das Gehaltsniveau natürlich insgesamt in die Knie gehen wird/muss. Oder ein Mainzer, der vielleicht schon mit Arsenal in Kontakt steht (fiktives Beispiel). Oder oder oder.
Die ganzen Regeln werden einfach geändert werden.Die Transferphasen der Fifa und zur Not auch Regeln der UEFA oder der Nationalen Verbände.
Und es wird kurzfristige Vertragsanpassungen bis zum Ende der Saison geben.Die Anzahl der Spieler, deren Vertrag zum 31.06. endet und die für Ihre jetzigen Vereine "systemrelevant" sind,
sollte allerdings relativ gering sein und wenn die nicht zum 01.07. wo anders unterschreiben können, werden die
sich das auch gut überlegen, ob sie nicht 2-3 Monate länger bleiben.
Weiß ich nicht, ob der letzte Absatz so zutrifft, beispielsweise dürfte ja die überwiegende Anzahl der Leihverträge auslaufen. Diejenigen, die nicht länger bleiben wollen werden ja auf dem schnellsten Weg zurückwollen. Mal nur als Beispiel. Und die Verträge unterliegen ja nicht nur den Regeln der Verbände, sondern auch jeweils dem europäische/nationalen Arbeitsrecht.
Da hier mehrer Seiten an einer Verlängerung zustimmen müssten sehe ich das eher kritisch. Da hört die Solidarität bei vielen schnell auf, wenn es ans eigene Geld geht.