Gab es das schon einmal, dass jemand bei einem Masters-1000-Turnier im Finale stand und dabei
- zwei Gegner aus den Top-20
- einen Gegner aus den Top-30
- alle anderen Gegner schlechter als Top-50
waren?
Gab es das schon einmal, dass jemand bei einem Masters-1000-Turnier im Finale stand und dabei
- zwei Gegner aus den Top-20
- einen Gegner aus den Top-30
- alle anderen Gegner schlechter als Top-50
waren?
bin heute mit elektrobus der wienerlinien in die arbeit gefahren, gibt platz soviel man will
Kriegt Uschi nicht eingeparkt (und ich auch nicht).
- Tesla: Uschi will mich überreden, ich solle doch wenigstens einmal probesitzen, dann kann man ja immer noch schauen. Wahrscheinlich werde ich das wohl tun müssen.
Meine Rangfolge für das Platzangebot (mein Hauptkriterium ist die Höheneinstellung des Lenkrads, da ich insbesondere bei Betätigung der Bremse mit dem Knie an der Unterseite des Lenkrads hängenbleibe. In der Länge haben die meisten Autos ausreichend Platz):
- Kia EV6 (?)
- Ford Explorer
- Ford Mustang Mach-E
- Tesla Model Y (?)Sollte es das Model Y werden, da soll bald ein Facelift von kommen, vielleicht darauf noch warten.
Sonst ich passe in das Model 3 von einem Freund mit meinen 2,00m perfekt rein und hinter mir als Fahrer ist dann auch noch genug Platz
Danke, aber weiss ich. Wir würden sowieso gebraucht kaufen (insbesondere beim Tesla). Daran würde der Verrückte nichts verdienen (zumindest nicht direkt).
irgendein VW Händler wird doch wohl den ID 7 (Tourer) in der Ausstellung haben
Hatte mich auch gewundert. Einmal war der Leiter mit dem Auto unterwegs und beim anderen Autohaus sollte in den nächsten Wochen ein Modell kommen.
Ich geh davon aus, dass der ID Buzz wohl auch weit aus dem finanziellen Rahmen fällt.
Stimmt, den hatten wir auch mal angeschaut, habe es ergänzt. Gebraucht wäre er an der oberen Grenzen.
So, letztes Wochenende habe ich einige Autohäuser besucht. Fazit: Für grosse Menschen ist es schwierig (aber da sind Autos nicht das Einzige).
- Hyundai Ioniq 5 - zu klein (Höhe des Lenkrads).
- Bei Volvo war der EX30 vom Raum her zu klein. Der EX90 wiederum ist viel zu gross (über 5 Meter lange) und geht irgendwo bei EUR 100'000 los. Der EX40 war nicht ausgestellt.
- Bei Skoda waren Elroq und Enyaq ebenfalls zu klein (Höhe des Lenkrads).
- Bei VW genauso im ID.4. Den ID.7 hatten sie leider nicht da. Den ID.Buzz sind wir kürzlich mal gefahren. Die Kinder votieren einstimmig dafür. Er hat massig Platz, ist aber wohl weniger tauglich für die Stadt. Obwohl er auch "nur" 13 cm länger ist als der ID.4.
- Dann habe ich in diversen Opel gesessen. Für grosse Menschen zum Vergessen. Dort auch noch diverse weitere Marken, alle zu klein.
- Ford hat mich positiv überrascht: Im Explorer hatte ich gut Platz und auch der Mustang Mach-E würde noch passen. Erster übersteigt aber eigentlich mein Budget.
- Dann, weswegen ich mich eigentlich auf den Weg gemacht habe, zu KIA: Der EV3 bietet mir vorne erstaunlich viel Platz. Ist aber ein Kleinwagen und für Familien nicht geeignet. Spasseshalber habe ich den EV9 probiert. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man so grosse Autos baut. Das Platzangebot war für mich aber sehr ungewohnt. Und dann wollte ich endlich im EV6 sitzen: Tür auf, reingezwängt, Taster bedient - Nichts! Akku leer... Es liessen sich weder Sitz noch Lenkrad verstellen (da auch elektrisch), somit konnte ich mir keinen Eindruck verschaffen. Da er aber ähnlich wie der EV3 aufgebaut ist, könnte es vom Platz her reichen. Muss ich mal mit Uschi hinter mir probesitzen.
- Tesla: Uschi will mich überreden, ich solle doch wenigstens einmal probesitzen, dann kann man ja immer noch schauen. Wahrscheinlich werde ich das wohl tun müssen.
Meine Rangfolge für das Platzangebot (mein Hauptkriterium ist die Höheneinstellung des Lenkrads, da ich insbesondere bei Betätigung der Bremse mit dem Knie an der Unterseite des Lenkrads hängenbleibe. In der Länge haben die meisten Autos ausreichend Platz):
- Kia EV6 (?)
- Ford Explorer
- Ford Mustang Mach-E
- ID.Buzz
- Tesla Model Y (?)
Pek ,
WM mit 32 Teams , EM mit 16 Teams , CL ist ok mit der neuen Struktur , EL und Conf.L etwas entschlacken , irgendwelche sinnlosen nationalen Cups abschaffen -wie zB. Ulicup oder Supercup ( und in einigen Ländern die Hin-und Rückspiele im Pokal abschaffen ) - mehr braucht es nicht
Intertoto-/UI-Cup gehört aber nicht zu den sinnlosen Wettbewerben, oder? ![]()
War schon jemand bei der Croatia Open in Umag
. Hab mir jetzt mal Tickets für den 26.07 gekauft, da dass Musikspektabel nach den Spieltagen gut aussieht von 2024 und ich den Tipp von jemanden bekommen habe.
Ich war mal dort, ist aber bestimmt schon mindestens 15 Jahre her. Badehosen einpacken, beim Center Court darauf achten, dass man nicht auf der Sonnenseite sitzt. Man kann den Profis beim Trainieren zuschauen, sie bewegen sich frei zwischen Tennisfans und Touristen. Mir kam damals ein kleiner Mann mit einer riesigen Tennistasche auf dem Rücken entgegen. Als er näher kam, erkannte ich, dass es Nikolaj Davidenko war.
Mischa Zverev war zeitgleich mit uns auf dem Weg zum Strand.
Und am Abend gibt es Musik, Essen, Alkohol. Alles sehr entspannt.
Ich bleibe dabei: Als urprünglicher Skeptiker der Nations League bin ich ein klarer Befürworter des Formats. Statt intensiven und spannenden Spielen hätten wir sonst etwas auf dem Niveau Deutschland-Luxemburg o.ä. zu sehen bekommen. Mit 5+ Auswechslungen zur Halbzeit. Und Spielern, denen man die Unlust ansieht.
Das Absehbare ist nun eingetreten. Der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wurde nun gestellt.
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region…z/50644121.html
(Artikel leider hinter einer payroll
)
Dafür gibt es doch das Internetarchiv. ![]()
ich würde mal behaupten in den Future Turnieren steckt recht wenig Geld und gewinn macht dort so gut wie kein ausrichter. das was irgendwie übrig bleibt nach sehr vielen Kosten, wird wohl fast vollständig an die spieler gehen.
aber das ist nur meine Vermutung, vielleicht macht ja der kleine Tennisverein von nebenan auch etwas Gewinn mit der Ausrichtung von turnieren, um das Geld sinnvoll für sich zu nutzen.
so oder so, die umverteilung im Tennis von den Grand Slam Preisgeldern oder Gewinnen hin zu Spielern, die die turniere nur aus dem TV kennen, erscheint für mich jedenfalls nicht naheliegend.
Ich bin auch kein Freund von Umverteilung. Hier sehe ich es aber ein bisschen anders. Wenn die Basis nicht oder nur schwer überleben kann, wird sie irgendwann wegbrechen. Ohne Sponsoren hat ein Nachwuchsspieler heute keine Chance. Nur, wenn man dauerhaft in den Top 100 ist, hat man eine gewisse Planbarkeit und kann seine Saison finanzieren. Darunter wird es schwierig.
Isoliert betrachtet sind knapp EUR 100'000 für ein Erstrundenaus bei einem Grand Slam viel zu viel - aber schlussendlich ist das die Subvention, um die Saison spielen zu können. Und dann ist es immer noch teuer. Nicht ohne Grund spielen auch viele Top 100-Spieler in der Tennis-Bundesliga: Sie bietet Planungssicherheit und ein garantiertes Einkommen.
Die PTPA klagt gegen die Tennisverbände...
Interessanter Vorgang! Bin gespannt, ob es zu größeren Veränderungen kommen wird oder der in Teilen sicher gut begründete Vorgang verpufft.
Dass zB ca. 100 bis max. 150 Spieler je Tour gut davon leben können, ist einfach viel zu wenig. Dafür wird in diesem Sport mehr als genug Geld umgesetzt, um das zu signifikant zu verbessern … mind. für die Spieler auf der Challenger Tour sollte es eine ordentliche Bezahlung geben (die Verbesserungen in 25 sind nur ein Anfang).
Auch über das Thema Turnierkalender kann man streiten (haben wir ja vor ein paar Wochen hier auch andiskutiert).
Das Problem ist, dass die Spieler auf den hinteren Rängen keine Stimme haben. Obwohl sie es nötig hätten. Den Topspielern geht es finanziell sehr gut, sie hatten entsprechend nie einen Anreiz etwas an der Preisgeldverteilung zu ändern, sondern sich nur über die (zu) vielen Turniere beklagt. Ein Federer hat sehr opportunistisch gehandelt und nichts für die durchschnittlichen Spieler erreicht.
Die PTPA klagt gegen die Tennisverbände...
Auch teilgenommen, finde aber den Fragebogen schwierig bzw. weiss ich nicht, welche Resultate erwartet werden. Ich habe unter guten und schlechten Frauen gearbeitet, genauso wie Männern. Das hat für mich weniger mit dem Geschlecht, als mit der Person zu tun. Interessant wäre es also, einer zweiten Gruppe den gleichen Fragebogen in männlicher Form zuzustellen. Nur meine Rückmeldung als Unbeteiligter aus der Ferne. ![]()
Details zum Rahmenprogramm wurden heute in einer Medienkonferenz veröffentlicht:
Bei all deinen Streichkandidaten bleibt aber ehrlich gesagt nicht mehr viel. Was genau ist denn bitte an einem Ioniq 5 als Beispiel zu klein? Wir fahren den selbst seit eineinhalb Jahren und ich war noch nie zufriedener mit einem Auto, als jetzt. Erst recht mit dem Blick aufs Platzangebot. Schau dir mal den Radstand und das Volumen des Kofferraums und/oder durch verschieben der hinteren Sitzreihe die Fläche an. Selbst bei Auswärtsfahrten haben die Leute hinter mir noch bestens Platz, und das sind teils Kanten und ich in jeder Hinsicht kein Mäuschen.
Irgendwo hatte ich geschrieben, dass ich über zwei Meter gross bin. Beim Ioniq 5 stosse ich mit meinen Oberschenkeln an das Lenkrad. Ja, das Lenkrad ist ganz nach oben geschoben und ausgezogen, aber es reicht trotzdem nicht. Beim Touran, den ich aktuell fahre, lässt sich das Lenkrad (gefühlt) weiter herausziehen, so dass ich etwas Luft zwischen Oberschenkel und Unterseite Lenkrad habe.
Am Samstag war ich kurz bei Ford. Der Capri und Mustang Mach-E (
) passen einigermassen, dort habe ich aber keine Luft mehr bis zur Decke.
Als nächstes wollte ich noch zu Kia. Der EV6 basiert aber auf der gleichen Plattform wie der Ioniq 5... Ich lasse mich überraschen.
Einfach mal ein paar Fakten rausgesucht (ich weiss, ist hier nicht gerne gesehen...
):
In Deutschland gab es 2024 14'442 mit im Schnitt ?? Zapfsäulen.
Aktuell gibt es in Deutschland 125'408 Normalladepunkte und 36'278 Schnellladepunkte (total rund 160'000).
Ja, der Ladevorgang dauert natürlich länger. Aber dazu müssten noch die privaten Wallboxen addiert werden.
Also firmenmässig haben wir eine E Auto Flotte. Ich muss einen Hyundai Kona E fahren. Habe den seit 2023 Sept. Jetzt 33.000km drauf gefahren. Reichweite am Anfang 438km bei 100%. Mittlerweile komme ich noch auf 340km Reichweite bei 100%. Daher bin ich sehr oft an der Ladesäule. Aber ok, es wird bezahlt. Meine Kollegen und ich sind uns aber alle einig, dass es für unsere Zwecke, der falsche Antrieb ist. Hatte letztens als Ersatzwagen den neuen Kona E. Ausstattung top, kann man nichts sagen. Privat würde für mich als E Auto nur Kurzstrecke Sinn machen, mit Wallbox am Haus und PV auf dem Dach.
Infrastruktur an den Autobahnen ist mittlerweile ganz gut.
Wir reden beim Anteil E-Autos+Plug-IN Hybride von einem Anteil ca. 5% aller in Deutschland fahrenden Autos. Die Infrastruktur mag dafür ganz gut sein. Jetzt stell dir mal vor, du musst zu Ferienbeginn Bayern+BaWü übern Irschenberg und hast nur doppelt so viele E Autos, die da ankommen. Da wirst du aber schön fluchen über die "ganz gute" Infrastruktur
Und spinn das mal weiter. Wieviele Ladesäulen braucht es, um nur 50% PKW`s zu laden. Oder gar 100%.
Alles richtig. Gab es diese Diskussionen aber auch bei der Verbreitung des Verbrenners? Oder hatte man die Tankstelleninfrastruktur schon vorher? Wenn man zu Hause und/oder auf der Arbeit laden kann, sind die Ladesäulen ein geringes Problem. Es bedarf einfach ein bisschen mehr Planung und Weitsicht. Man könnte auch kreativ sein und führ die Ferienzeit mit Freunden das Elektroauto temporär gegen einen Verbrenner tauschen. Es soll Leute geben, die das gemacht haben und alle damit zufrieden waren. ![]()
ID7 Tourer Pro
Hatte der Händler zum Probesitzen leider nicht vorrätig.
Egal wie du dich entscheidest, bitte nicht kaufen!
Leasing mit vernünftigen Vorkaufsrecht - oder Vario Finanzierung mit verbrieften Rückgaberecht etc. - alles andere kann ich nicht empfehlen
Habe mich da nie wirklich mit beschäftigt, aber warum sollte das günstiger sein? Das Leasing selber muss ja auch finanziert werden. Bei Geschäftsautos sehe ich noch einen steuerlichen Vorteil, aber für Privatpersonen sind die Leasingraten doch nicht steuerlich abziehbar.