Beiträge von dreee
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Bin ja echt mal gespannt was heute bei der Sitzung rauskommt...
1. Aktuelle Aufstiegsregel (Hauptproblem)- Seit 2019: Nicht alle Regionalliga-Meister steigen direkt auf
- West & Südwest: feste Aufsteiger
- Bayern, Nord, Nordost: müssen teilweise in die Relegation
- Breite Kritik von Vereinen, Fans, Politik → kaum noch Akzeptanz
- Wird als unfair und sportlich fragwürdig gesehen
2. Diskussion seit Jahren ohne Ergebnis
- Thema läuft schon seit ca. 2012
- Mehrere Arbeitsgruppen, bisher keine Lösung
- Argumente längst alle auf dem Tisch
- Problem: Verbände gehen oft mit Maximalforderungen rein
3. Machtkämpfe innerhalb der Verbände
- Einige Regionalverbände blockieren Lösungen
- Vorwurf: Funktionäre handeln nicht im Sinne ihrer Vereine
- Erste Anzeichen, dass einzelne ihre Haltung überdenken
4. „Kompassmodell“ als Favorit
- Vorschlag für gerechtere Aufstiegsregel
- Große Unterstützung:
- ca. 70 Vereine
- viele Fanszenen deutschlandweit
- Wird als deutlich fairer Kompromiss gesehen
5. Keine perfekte Lösung möglich
- 100% Zufriedenheit unrealistisch
- Ziel: möglichst faire Lösung für die Mehrheit
- Aktuelles System gilt für viele als „Katastrophe“
6. Druck auf den DFB extrem hoch
- Entscheidung steht jetzt an
- Scheitern hätte Folgen:
- Proteste von Fans & Vereinen
- weiterer Glaubwürdigkeitsverlust
- Zusätzlich: sinkendes Interesse (z. B. sehr geringe Zuschauerzahlen bei manchen Spielen)
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Servus!
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Muss trotzdem sagen für Familien tuts mir dann auch iwie leid.
Da wird es sicherlich eher weniger, als mehr öffentliche Trainingseinheiten geben.
Wenn ich überlege... Mein Onkel hat mich 1998 zum ersten Mal mit zum Training des FCB mitgenommen... Das war schon Nervenkitzel pur. -
Beim FC Bayern München wird gerade am Trainingsgelände an der Säbener Straße umgebaut.
- Es soll ein dritter Trainingsplatz entstehen
- Dafür könnte der teure Fitness-Parcours aus der Zeit von Carlo Ancelotti verschwinden (hat ca. 1 Mio. € gekostet)
- Der Parcours wird wohl kaum noch genutzt
- Zusätzlich plant der Verein mehr Sichtschutz rund um die Plätze
Heißt unterm Strich: mehr Fokus auf klassisches Fußballtraining, weniger auf spezielle Fitnessanlagen und gleichzeitig mehr Abschirmung vor Zuschauern.
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Servus!
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Servus!
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Servus!
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Servus!
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Und jetzt pudert er hier wieder einem bei Bayern aussortierten Goretzka, von dem glaube wie Sane so ziemlich jeder die Schnauze voll hat, den Arsch und erzählt da irgendwelche Mythen über seine Stärken ... aber, naja, er hat ja im Kicker auch von "meinen" Bayernspielern geredet und ist bei anderen Klubs dann in die dritte Person gewechselt.
Wo wurde Goretzka von Bayern aussortiert?
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Ich versuchs mal sachlich zu sehen:
JN hat für mich mehrere Ebenen im Kader bzw. erhofft sie sich:
- Seine feste Achse: also die Spieler, die er als erste Elf im Kopf hat. Da dürften neun Positionen im Normalfall ziemlich klar vergeben sein.
- Ergänzungsspieler: Jungs, die absolut dazugehören und wichtig für die Gruppe sind, aber ihre Minuten eher dann bekommen, wenn das Spiel es hergibt. Spieler, die er vermutlich auch gar nicht unbedingt bräuchte, wenn er nicht so viele Spieler nominieren dürfte. Spieler, die aber stolz sind dabei zu sein, die in den Trainingseinheiten alles reinhauen. Eigentlich die für ihn schönste Ebene/Gruppe an Kaderspielern.
- Die „Grenzspieler“ als "Einwechseloption": Spieler, von denen er sich bewusst etwas (spezielles) erhofft. Also Leute wie Sané (Tempo, guter Torabschluss), Groß, Brown oder Karl. Die kann er ohne großes Risiko bringen, gibt ihnen 25–30 Minuten und hofft, dass sie genau das abrufen, was er sich in den Momenten erhofft.
Was ich dabei aber schwierig finde bzw. eher sogar unmöglich und teilweise auch nicht authentisch: die Außendarstellung. Beispielsweise bei Sané bringen Aussagen wie „er spielt in einer schlechteren Liga, da muss er mehr auffallen". Er fällt nicht auf, ist aber trotzdem dabei.
Viel sinnvoller wäre es, klar zu sagen: Er kennt die Qualität von Sané, hat sie oft genug gesehen und erwartet genau diese Leistung auch in der Nationalmannschaft. Deshalb ist er dabei. PUNKT! Aber das macht er nicht und das macht ihn immer wieder angreifbar.
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probiert ein mal schladminger zielhang zu fahren am tag nach dem night race


Der nervt jeden Tag ab 15:30 schon

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Bilder Mayrhofen
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Mal ein kleiner Rückblick noch auf unseren Mayrhofen-Skiurlaub:
Wir waren vom 22.02. für 5 Nächte mit der Familie in Mayrhofen – Uschi, meine Jungs (3 und 5 Jahre) und meine Eltern.Unsere Ferienwohnung lag absolut zentral, nur 50 Meter vom Irish Pub Scotland Yard entfernt. Perfekt, wenn man abends noch kurz raus will auf ein paar Getränke, wenn die Kids schlafen.
Morgens ging’s für mich meisstens direkt um acht Uhr auf den Berg (Uschi, Kids und Eltern kamen meisstens nach), ohne lange Schlangen – sehr entspannt auch um 8:30 / 09:00 Uhr.
Uschi hat mit unserem älteren Sohn ihren ersten und seinen dritten Skikurs gemacht, Privatlehrerin. Die Übungslifte (zwei Teppiche und zwei Schlepper) waren sehr zentral an der Gondel und haben für einen Übungsbereich viel zu bieten mMn.Mein Vater ist nicht Ski gefahren, aber für Fußgänger ist Mayrhofen sehr praktisch (hab ich so bisher noch in keinem Gebiet erlebt): Drei Hütten, ein Schirm und noch weitere zwei Bars, darunter die Kasermandl, erreicht man locker zu Fuß oder mit der Gondel. Für mich absolut überragend.
Die Pisten waren trotz teilweise 11°C tagsüber top.
Dass es keine Talabfahrt gibt sollte man wohl erwähnen. Das könnte bei einigen Skifahrern ein Minuspunkt sein, mir wars eigentlich egal.
Hütten die ich gut fand:
- Kasermandl für mich absolut überragend
- Schiestl’s Sunnalm urig, direkt an der Abfahrt 10 und das was man sich unter einer Hütte im Skigebiet vorstellt
- Hilde's Skitenne
- Unterbergalm
Die Harakiri habe ich mir ein Mal vorgenommen zu fahren. Lt. Wikipedia wird sie so beschrieben: "Die Harakiri ist eine Piste im Skigebiet Mayrhofen Ski Zillertal 3000. Sie ist nach dem japanischen Vulgärbegriff für Seppuku, ritueller Selbstmord der Samurai, benannt." Das kann ich leider bestätigen. Habe mich natürlich ganz schön abgelegt und bin dann den Berg ziemlich böse runter und irgendwann im Graben zum stehen gekommen. War zum Glück am vorletzten Skitag und es ist nichts kaputt gegangen. Bilder siehe unten.Apres Ski haben wir nur ein bisschen getestet, aber das Brück’nstadl ist natürlich ein Klassiker, auch wenn es abends rappelvoll ist. Zu unserer Zeit sehr sehr viel Holländer und auffalend viele aus UK.
Generell viele Bars und Kneipen im Ort.Fazit: Wir buchen nächstes Jahr mit der Familie wieder, da es auch für die Fußgänger viel Auswahl gibt und der Übungshang recht vielfältig und einfach ist.
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Servus
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Servus, so läufts dann hier doch nicht.
Stell dich ordentlich vor, bringe dich hier ins Forum ein.
Vorher wird dir hier niemand Tickets verkaufen.Grüße, Johannes
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Servus
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