Beiträge von Langenfeld-Hopper
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Kaum haben sie mal nicht genug Sponsoren und ne berechtigte Sorge, dass die Stadien nicht voll werden, denken sie an die Fans...


Verlogener Drecksverein!

jetzt sind's plötzlich wieder die Fans, die in die Stadien sollen...

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Ja, Bornheimer Hang! 8 - 10.000 gegen Waldhof?
Wo sollen die denn herkommen? Werden maximal 4 - 5.000 
wenn es terminlich passt (1. Mannschaft Eintracht), dann könnt's garnicht mal so sehr zu hoch gegriffen sein

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Einziger Wermutstropfen: Die Tribünen am Böllerfalltor blieben weitgehend leer, nur rund 1.500 Zuschauer fanden sich ein. Die erhofften Einnahmen im dreistelligen Euro-Bereich werden somit deutlich geringer ausfallen.
ist das auch wirklich so gemeint? also erhoffte man sich Einnahmen von (z. B.) 500 Euro?

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Fakt ist, dass die Chaoten auch dem BVB großen Schaden zugefügt haben. Ich kann nur hoffen, dass dieses Verhalten für die Täter auch von Seiten des Vereins nicht ohne Konsequenzen bleibt. Die Fanbetreuer waren ja vor Ort und die werden ihre "Pappenheimer" schon erkannt haben.
so sieht's aus

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Mehr habe ich nicht nicht gefunden.... Eintr. Frankfurt U23 rechnet übrigens offiziell mit einem Zuschauerschnitt von 3.000

wo spielt die U23 denn ihre Heimspiele? Bornheimer Hang?

leicht optimistisch ... gg. Waldhof könnt' ich mir 8.000 - 10.000 vorstellen, Darmstadt 8.000, Kassel 6.000 ... das andere alles stark davon abhängig wann und wo die erste spielt ...

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wer pyro mit autos vergleicht, dem is nich mehr zu helfen

aber durch Autos gibbet mehr tote

Nix

Thx

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Wie die sogenannten Basler Fans ticken, dürfte wohl allgemein bekannt sein. Ich hatte ja vor 3 Jahren auch das Vergnügen diese Bekloppten "Auf Schalke" zu erleben. Ein Mob vermummter, aggressiver Gestalten. Die waren auch schon vor dem Spiel sehr "aktiv".
Das hätte sich die Dortmunder Fanszene aber besser vorbereiten müssen. Die Basler Hools sind ja inzwischen europaweit bekannt.
und was haben diese Idioten mit meinen Aussagen zu tun ... Valdi, Babbe & Co. ?

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Und Steh- sowie Sitzplätze gibt es schon seit längerem auf Konzertkasse KOKA36. Konzertkarten für Rock/Pop, Klassik, Comedy/Kabarett, Musicals u.v.m..
Mario Barth ist wohl ziemlich out, kennen ja eh alle die DVD, da muß man nicht viel Geld für das selbe Programm bezahlen, finde ich. Die Gags zweimal hören kann nicht so witzig sein, glaube ich...
ähm ...


Berlin (dpa) - Sie waren alle da: Die "Shopping Queens", die Machos und Biertrinker. Komiker Mario Barth hat am Samstagabend im Berliner Olympiastadion vor 70 000 begeisterten Fans tief in die Klischee-Kiste gegriffen und damit einen Weltrekord erreicht.
Als "Live-Comedian mit den meisten Zuschauern" sicherte sich Barth den Eintrag in das Guinness-Buch. Mit seinen Witzen über das angeblich ewige Unverständnis der Geschlechter wurde der 35-jährige Berliner anderthalb Stunden lang wie ein Popstar gefeiert.Die Arena war seit Monaten ausverkauft. Mit dem Auftritt ging Barths zweieinhalbjährige Tour "Männer sind primitiv, aber glücklich" zu Ende. Seit Anfang 2006 war er damit durch die Republik getourt. Zwischen Stammtisch und genial daneben - so weit spannt sich das Echo auf die Barth-Witze. Feuilletonisten können noch so bitterböse über die ihrer Meinung nach niveauarmen Gags schreiben. Die Solo-Shows waren mit insgesamt 1,7 Millionen Zuschauern stets ausverkauft. Der Auftritt im Olympiastadion sollte der krönende Abschluss sein. Dafür wurde reichlich geklotzt: 500 Mann hatten bei den Aufbauarbeiten mitgemacht, das Material war laut Veranstalter in 100 Lastwagen herangeschafft gekommen.
19 Kameras waren vor Ort, eine davon kreiste im Helikopter über der Arena. Etwa ein Drittel des Publikums stand auf dem mit Metallplatten abgedeckten Fußballfeld.Nach Philip Carpenter und Culcha Candela als Vorbands kam die Gruppe Silbermond als Überraschung auf die Bühne. Sie müsse eine Wettschuld einlösen, gestand Sängerin Stephanie Kloß. "So was passiert, wenn man mit Mario Barth ein Bier trinkt und sagt, das Olympiastadion kriegst du nie voll", erklärte sie. Dann spielte sie Lieder, die sich der per Videoleinwand zugeschaltete Barth wünschte. "Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle?" sang Kloß das Wolfgang-Petry-Lied. Zehntausende sangen mit. "Dat is' der Hammer", berlinerte Barth und forderte noch "Live is Life" und "Cheri Cheri Lady" von Modern Talking ein. In der feiernden Menge wurden zwei Frauen ohnmächtig, Sanitäter trugen sie auf Tragen hinaus.
Vor einer Nachbildung des Brandenburger Tors, das wie von Christo und Jeanne-Claude in Planen verhüllt schien, präsentierte Barth dann Geschlechter-Klischees in bewährten Bahnen. Dauerquatschende Frauen wollen kulinarisch kochen, fahren auch Langstrecken im ersten Gang und verlieren beim Shopping-Kaufrausch stets die Kontrolle. Furzende Männer hingegen wollen beim "Fressen" ihre Ruhe haben. Der Synonym-Wortschatz ist eher rührende Umgangssprache, von "Glühstrom" für betrunken zu Hupen für weibliche Brüste. Bis auf wenige Nebensätze spulte Barth den gleichen Text herunter wie 2007 in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die Fans störte es nicht, dass mit Ausnahme der Zugabe nichts Neues kam. Im Gegenteil: Es war wie auf einem Rockkonzert, bei dem schon beim ersten Akkord eines bekannten Songs gejubelt wird.
Am Nachmittag hatte Barth im kleinen Kreis von Jerry Seinfeld erzählt. Der amerikanische Entertainer sei perplex gewesen, als er von seinem Rekordversuch gehört habe. "Der konnte es nicht fassen, dass ein einziger Mann vor so vielen Leuten spielt". Aus den USA stammt auch sein Vorgänger als Rekordhalter. Comedian Chris Rock hatten im Mai in London 15 900 Besucher gesehen. Es sei vermutlich einmalig, dass eine Zuschauer-Bestmarke mehr als vervierfacht wurde, sagte ein Sprecher vom Guinness-Buch.
Anzeige Als Barth am Abend dann ein Bad in der Menge nahm, erklang aus 300 Boxen das Harald-Juhnke-Lied "Mensch Berlin". Das hatte er zusammen mit dem Jazzpianisten Paul Kuhn aufgenommen. -
Nach der Halbzeit wurden die Teams mit Pyroshows beider Lager empfangen. Basel präsentierte zu einem Spruchband für seine Ausgesperrten einige Bengalen, Rauch und Doppelhalter. Ein nettes Bild, zumal die Bengalen in der Hand gehalten wurden, der Rauch nach außen hin abzog. Anders dagegen auf unserer Seite. Pyroshows im Trainingslager haben ja durchaus eine lange Tradition. Was aber gestern auf der Tribüne abgelaufen ist, schadet einfach nur unserem Verein. Anstatt wie gewohnt die Bengalen auf der Tribüne zu entzünden, wurden diese und einige Rauchfackeln auf den Platz geworfen. Ein Bengalo schaffte gar den Weg über den Sechzehnmeterraum hinaus. Was bitteschön soll das? Hier werden unnötig Leute gefährdet, BVB-Torwart Lukas Kruse stand im Tor und hätte locker getroffen und verletzt werden können. Unfassbar, dass die eigenen Leute hierüber nicht ansatzweise nachdenken. Man hätte eigentlich davon ausgehen müssen, dass die Leute aus den Vorfällen beim letzten Wintertrainingslager gelernt haben. Dies ist aber offenbar nicht der Fall gewesen. So darf man sich auch nicht über die Berichterstattung in den Medien beschweren. Erst als Kapitän Sebastian Kehl in die Kurve kam, beruhigte sich die Lage. Eine ganz schön peinliche Situation.
Schwatzgelb.de sprach unmittelbar nach dem Spiel mit dem Veranstaltungsleiter, der deutlich klar stellte, dass bereits viele Fans teilnehmenden Vereine Pyroshows auf den Tribünen gezaubert hätten und dies ja auch ein tolles Bild abgeben würde, so lange die Fackeln eben nicht geworfen werden, was an diesem Abend aber leider der Fall gewesen ist. Hätte man die Fackeln auf der Tribüne belassen, so wäre dies gar kein Problem gewesen, zumal der Rauch noch nicht einmal auf das Spielfeld gezogen wäre. Schade. Dies wird wohl leider ein Nachspiel mit sich ziehen und viele Fans werden für die Dummheit einer wenigen Fans gerade stehen müssen.
[...]
das ist es eben ...

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Jetzt mach aber mal n Punkt. DU bist hier derjenige der uns allen ständig mit diesem Gefasel auf den Sack geht, von wegen Pyros sind toll, gegen den modernen Fußball etc pp BLAH BLAH BLAH.
die Schizze an Pauschalisierungen, die du ablässt ... Autos im Straßenverkehr sind auch gefährlich und können verletzen/töten


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So sind sie halt, die "echten" Fußballfans, doof wie Dosenbrot

also wenn du Randalierer und Hools als "echte" Fußballfans ansiehst...

Mhh, schon "tendentiell" peinlich.

"Sowas gehört zum Fußball dazu"? Naja, die Idioten wohl eher...leider
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weiss jemand schon was zu terminierungen??
offiziell soll das ganze ja morgen kommen...aber z.b. auf der SC Pfullendorf Homepage steht, dass das Spiel gegen Frankfurt am Samstag (9.) ist.

am besten um 20 Uhr oder so, damit man vorher noch was gucken kann

bisher nix anderes entdeckt

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Aus Köln kommen und dann den FC vergessen.

FC ist "ein anderer"

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Reportage klärt auf ...
