Vielleicht sollte der ein oder andere es zumindest einmal versuchen sich von diesen uralten Mustern zu lösen, was heutzutage einen Führungsspieler ausmacht.
Die Zeiten haben sich geändert, die Jungs ticken heute anders als die von vor 10 Jahren und noch weiter zurück braucht man sowieso nicht gehen. Dementsprechend bedarf es einer anderen Ansprache und natürlich ist der Umgang untreinander ein vollkommen anderer.
Einige glauben vielleicht timmer noch, du brauchst so einen, der auch mal drei Gegenspieler im Mittelfeld umkloppt, und dann macht es bei allen Mitspielern Klick und es geht los. Das war mal.
Na ja, ob es "Umkloppen" sein muss ist natürlich fraglich. Aber für mich wäre beispielsweise Körpersprache generell schon ein Merkmal, und das man in solchen Kackspielen mit 100% jeden Zweikampf bestreitet und nicht nach 60 min denkt, dass man aber Wochenende ja noch ein wichtiges Spiel vor der Brust hat. Das wäre mal das Minimum. Gestern und heute.
Ob man darüber hinaus noch lautstark Anweisungen geben muss halte ich für nachrangig.