stimmt, bei Messi kann man nicht mehr sagen aus welchen Genen der zusammengzüchtet wurde
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stimmt, bei Messi kann man nicht mehr sagen aus welchen Genen der zusammengzüchtet wurde
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Beide sind von einem Mann abhängig.
Der eine kommt aus dem Fleisch-Eldorado Argentinien, der andere aus dem Fleischimperium Rheda-Wiedenbrück.Nebenbei: Schalke muss der Bundesliga erhalten bleiben!
Falsch
Das Fass mache ich jetzt mit dir hier nicht auf... Keine persönliche Sache. Führt am Ende nur eh zu nix, da das Ganze hier schon abermals und abermals in zig Freds und umsomehr Posts ausgetauscht wurde und unterschiedliche Standpunkte einfach existieren.
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Letztendlich muss es jeder Verein für sich entscheiden und fertig. Da kann es Hertha völlig egal sein wie ein Bayernfan denkt und umgekehrt.
Jeder sollte sich zuerst um die Finanzierung seines Vereins Gedanken machen. Ständig anderen vorzuschreiben was sie zu tun oder lassen haben , ob sie Investoren haben sollen oder nicht nervt nur. Wir haben 50+1, die DFL entscheidet bei der Lizensierung ob alles regelkonform ist und fertig.
Ich helfe gerne. Eigentlich ganz einfach.
Beides sind Kackvereine mit Tradition, Schulden und großer Fangemeinde.
Der jeweilige Konkurrent ist größer und erfolgreicher.
OK, wenn ein Dortmunder was von "Kackverein" sagt gebe ich mich natürlich geschlgen.
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So ist es. Als weiterer positiver Nebeneffekt würde die BL für Investoren die über „Vereine“ nur internationales Marketing betreiben wollen mutmaßlich uninteressanter.
Inwieweit wäre das positiv? Solange 50+1 gilt wäre das doch egal bzw. deren Geld gern gesehen? ![]()
grover: Ich verstehe deinen Standpunkt, aber mal rein theoretisch: in einer BL, so wie du sie oben beschrieben hast, würde mal angenommen dein Lieblingsverein nicht dabei sein (in dem Fall Gladbach)-würdest du dich dann tatsächlich unter diesen Rahmenbedingungen dafür interessieren? Dh. Karten für Mainz vs. Düsseldorf kaufen und sich für Hertha-Schalke vor den Fernseher setzen? Für Augsburg- Hoffenheim in die Kneipe gehen? (die Frage ist weniger polemisch als wirklich ernst gemeint!).
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Es ist Ostern....bis Montag, du hast genügend Zeit zum suchen Spocki.
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Werde ich auf alle Fälle machen, das lässt mir jetzt keine Ruhe! ![]()
Dir auch Frohes Eiersuchen! ![]()
Wäre wohl auch ein Model für den FC Barcelona.
Suche gerade den Punkt, wo du zu diesem Vergleich kommst... ![]()
Man kann sich nicht wirklich wünschen das so ein Traditionsverein ´verschluckt` wird.
Mus ja nicht verschluckt werden, Insolvenz und 5-6 Jahre Konsolidierung in der Regionmalliga würden ja für den Anfang schon reichen. ![]()
Wir liegen was die CL angeht gar nicht groß auseinander. Ich schaue sie mir auch sehr gerne an (ab K.O. Runde) und natürlich freue ich mich auf und über tolle Spiele und ich finde es auch tendenziell interessanter wenn Teams aus verschiedenen Ländern gegeneinander spielen, als wenn du ein Halbfinale mit rein englischer Beteiligung hast und das andere mit zwei Spaniern. Was mir dabei aber völlig egal ist, ob da Teams aus der Bundeslia mit dabei sind, zu denen habe ich keine stärkere Bindung als zu den anderen Kandidaten. Deswegen interessiert mich auch der Aspekt nicht wie "wir" (im Sinne von wir, der Deutsche Fußball) im Vergleich zu den anderen abschneiden, zumal das Abschneiden eines Teams der Bundesliga nur sehr bedingt etwas über den Stand des Fußballs im Land aussagt wenn ein Großteil der Leistungsträger Ausländer sind.
Dortmund darf gerne die CL gewinnen, da habe ich kein Problem mit, da bekomme ich auch keinen Ausschlag, sie können aber auch meinetwegen im AF ausscheiden wenn die anderen besser sind. So, und aus diesem Grund sehe ich nicht ein warum wir hier in der Bundesliga das Spielchen mit den immer verrückter werdenden Umsätzen mitmachen müssen nur damit in der Spitze ein Verein wie Bayern weiterhin konkurrenzfähig zu Manchester City bleibt. Aus Sicht der Bayern ist das komplett nachvollziehbar, dass man Kohle raushaut als gäbe es kein morgen, denn sonst spielen sie ruck zuck nicht mehr mit im Konzert der großen.Wenn es nur im Kohle ginge, die verteilt wird, da könnte ich ja auch sagen scheiß drauf, blende einfach aus was Spieler xy verdient und Ablöse gekostet hat. Das Problem aber ist, dieses unaufhörliche Streben nach noch mehr Kohle bedeutet eben auch, dass dadurch Dinge passieren, die ich scheiße finde, wie z.B. die Zerstückelung der Spieltage.Ich verstehe einfach nicht wer mit "wir" gemeint ist wenn es heißt "wir müssen im Vergleich zu den änderen Ligen konkurrenzfähig bleiben". Alle plappern es nach aber wer ist "wir" und was haben"wir" davon? Freiburg ist jetzt 8. der aktuellen Bundesligatabelle, in England ist Tottenham 8., in Spanien Villarreal, in Italien ist es Hellas. Hat das jetzt für Freiburg irgendeine Bedeutung ob sie im vergleich zudiesen Teams konkurrenzfähig wäre? Nein, es ist nur relevant für die immergleichen vereine, die seit Ewigkeitne oben stehen (oder neu sind und großzügige Sponsoren haben) und sowieso in Sphären unterwegs sind, wo der Rest doch sowieso nicht hinkommt, niemals. Also warum da mitmachen?
Sollen sie doch ihre Eliteliga installieren und die nationalen Ligen spielen ohne sie, dafür eben alles eine Nummer kleiner. Ja, dann ist die Mesiterschaft etwas weniger wert weil die ganz großen nicht dabei sind, na und?
Deine Analyse bezgl dere ganzen negatativen Auswirkungen der Kommerzialisierung und Profitgier im Profifußball ist ja auch total richtig, da gibt es ja keinerlei Widerspruch. Ich habe lediglich paar Probleme mit der Lösung.
Unabhängig ob wir sagen wir frieren in Deutschland alles auf dem Status Quo ein und machen diesen gantzn Transfer- und Gehaltswahn in England, Spanien und sonstwo nicht mit-die BL bleibt ja dennoch ein Geschäft mit Milliardenumsatz und Millionengehältern für die Spitzenangestellten .Aber dann eben qualitativ mit einem immer größeren Gap zur internationalen Spitze. Und damit haben ich so meine Probleme. Ich versetze mich mal in die Lage eines Fans in Belgien, Österreich oder Schweden. Habe ne brauchbare Liga, die funktioniert, schöne Stadien, Tradition, kulante Preise...aber sobald es an die internationalen Töpfe geht, weiß ich, da sind wir alle Jubeljahre mal in der CL mit dabei, wenn es um die Titel geht so gut wie nie, selbst nicht in der EL. Klar funktioniert das irgendwie, aber schön ist was anderes. Die Konsequenz aus all dem, wenn man die Kommerzialisierung nicht mitmachen will wäre dann nur noch Amateurfußball (ich mein das auch nicht ironisch). Da hätte iman sein Lieblingsvereine, die sich zudem wohl mehr aus dem eigenen Nachwiuchs kommen, mehr Derby, nette Eintrittpreise, Speilzeiten, die den meietsne Zuschauern den Stadionbesuch ermöglichen (als am WE nachmittag)....besser geht es doch nicht. Das wäre eine echte Alternative (natürlich wenig realistisch) zur Professionalisierung.
prohaska natürlich
Den kannte ich schon. Das "Event" aber nicht.
Bildmaterial dazu im Internet ist natürlich auch Weltklasse. ![]()
na ja, wenn du einen davon nicht kanntest dann hast du da ne überraschend große lücke gehabt
Heute in ner Quizshow auf servus.tv haben sie nach dem Spitz von Izmir gefragt. Kannte ich bis heute auch nicht! ![]()
Ich halte die Diskussion für eine akademische, denn das Rad wird ohnehin nicht mehr zurückgedreht. Es wird durch Corona eine Delle geben, Ablösesummen in etwa werden vermutlich sinken, da alle Vereine einen finanziellen Schaden haben werden, aber das wird sich in kurzer Zeit sicher wieder einpendeln und dann geht es genauso wie bisher weiter.
Spannend finde ich dennoch die Frage, ob man als Liga den ganzen Scheiß mitmachen muss. Mir persönlich ist es scheißegal ob die Bundesliga mit der Premier LEague oder La Liga mithalten kann. Geht mir echt am Arsch vorbei. Sollen doch alle tollen Fußballer nach Spanien oder England gehen. Würde aber ohnehin nicht passieren, auch da dürfen nur 11 Spieler auf dem Platz stehen und es wird vermutlich auch niemand als achter Innenverteidiger nach Southampton wechseln. Bleiben also genügend Spieler für die Bundesliag übrig, die halbwegs geradeaus laufen können. Na klar sehe ich im Stadion auch lieber guten Fußball als Rumpelfußball, aber wie gesagt, würde in Deutschland weniger gezahlt, gäbe es trotzdem noch anständigen Fußball hier und einen Messi habe ich bisher auch nicht vermisst. Der internationale Vergleich im Europapokal, wen interessiert der eigentlich? Klar die beteiligten Vereine, aber sonst? Mir ist es doch egal ob Bayern im Halbfinale der CL steht oder alternativ Mailand. Freue ich mich für den deutschen Vertreter? Ehrlich gesagt nein, es ist mir völlig egal. Ich sehe gerne guten Fußball und erfreue daran und es gibt auch Mannschaften, denen ich warum auch immer im zweifelsfall die Daumen drücke, aber das hat gar nichts damit zu tun ob die aus der Bundesliga sind oder nicht. Vor zehn Jahren habe ich immer gelacht wenn mir jemand mit diesem UEFA Ranking und dieser Punktewertung gekommen ist. Da habe ich immer gesagt, "Ey ich bin Gladbachfan, was interessiert mich wieviele Europacupstartplätze die Bundesliga bekommt?" Jetzt war mein Verein in den letzten Jahren ein paar Mal international dabei und ich habe so ziemlich jedes Spiel was möglich war mitgenommen. War toll für mich, für uns Gladbachfans, aber außer uns interessiert das doch kein Schwein. Warum also müssen wir in Deutschland diesen ganzen Mist mit immer höheren Ablösesummen und Gehältern mitmachen? Damit drei oder vier deutsche Vereine eventuell im Europapokal konkurrenzfähig bleiben?
Wie gesagt, es wird sich nichts ändern, da mache ich mir nicht vor. Ich finde dennoch dieses Argumentation der Konkurrenzfähigkeit völlig absurd, denn es ist lediglich eins, das drei oder vier Verine in Deutschland anführen können und deren internationale Konkurrenzfähigkeit interessiert mich einen Dreck.
Also vorneweg: ist ein klarer Standpunkt von Dir und auch argumentativ gut dargelegt, ich kann dir gut folgen, auch wenn ich die Meinung nicht teile.
Meine Einstellung ist eine ganz andere (und ich denke für beide Seite wird es genug Anhänger geben):
Ich bin Anhänger eines aktuell Viertligisten. Die BL interessiert mich völlig am Rande, und ich sehe auch für mich keinen Grund dazu. Wenn Mainz gegen Ausgburg spielt oder Frankfurt -Paderborn könnet ich dir wahrscheinlich nicht mal 5 Spieler nennen, die dort auf dem Platz stehen. Das hat nichts mit mangelndem Respekt zu tun, sondern lediglich damit, dass ich keinerlei Beziehung zu Liga oder Vereine dieser Liga habe. Ich schaue auch im TV so gut wie nie BL. Zu Erstligaspielen war ich in den letzten 3 Spielzeiten genau 5 mal (hab ich nachgezählt)-und es ging in allen Fällen primär um sinnvollen Zeitvertreib, mal rauskommen, was anderes sehen, Leute treffen, die soziale Komponente halt. Rein vom Spiel hätte da aber auch Flensburg gegen Rödlinghausen spielen können.
Wie gesagt, wäre Energie noch Erstligist würde ich das ganze höchstwahrscheinlich auch anders sehen, ist aber eben nicht so...
dagegen CL-wenn RBL-Tottenham oder Dortmund-Barcelona angesagt ist freue ich mich Wochen drauf. Das ist für mich das, was ich persönlich (neben meinem Verein, den ich auch in der 7. Liga unterstützen würde) gerne sehen will. Und ich sehe gern den Vergleich-wo stehen unsere Spitzenteams im Vergleich zu
Liverpool, Barcelona, PSG? Competition auf allerhöchstem Niveau, das interessiert mich, das macht mir Freude.
Und für schlechten Fußball habe ich eben immer noch die BSG, dafür aber mit dem Maximum an Emotionen! Das macht auch Spaß , funktioniert für mich
aber auf einer völlig anderen mentalen Schiene. Bessere Touren als Landespokal Brandenburg gibt es gar nicht! 
Aber wie gesagt, hier gehen Meinungen auseinander und das ist gut so.
Was meiner Meinung nach aber auf Dauer nicht funktionieren wird, ist sich selbst (als Liga) nicht den Anspruch zu stellen, mit den besten mithalten zu wollen, sowohl aus finanzieller als auch aus sportlicher Sicht. Man kann halt nicht Millionengehälter zahlen (die wird es nach wie vor geben) und dann international zweitklassig sein (ist nur ein Szenarium, gegenwärtig ist die BL-noch-zumindest europäische Spitze.). Zumal ich auch glaube, dass die Neiddiskussion in der Gesellschaft und gerade bei Nichtfußballfans- dann noch stärker werden würde ("die verdienen alle Millionen aber international reicht es vorne und hinten nicht, guckt mal was die Handballer und Skispringer leisten und was die verdienen"...).
Und wie eingangs gesagt-das ist meine ganz persönliche Einstellung und jeder hat eine andere. Im Endeffekt lieben wir (fast) alle diesen Sport, jeder auf seine Weise.
Natürlich schaue ich mir auch gerne mal "guten" Fussball an. Aber ich entscheide immer noch selbst, was dieser mir in dem Moment wert ist. Das kann doch jeder so handhaben, wie er möchte. Wo ist da der Widerspruch? Und wenn ich mal in die Kneipe gehe, dann spielen da andere, u.a. soziale Aspekte eine wesentlich mitentscheidende Rolle.
Natürlich sollte es jeder so handhaben wie er möchte, gar keine Frage.. Das ist ja nebenbei das Schöne am Pay-TV, dass auch jeder das Angebot wählen kann, wofür er sich interessiert und was zudem zu seinem Geldbeutel passt.
Mir ging es eher darum, dass es bei manchen (meine nicht explizit dich) so klingt, als wäre Pay-TV generell Unsinn und man boykottiere es quasi "aus Prinzip". Nein, es gehört zum Milliardengeschäft heute einfach dazu. Und natürlich jeder kann wählen, wie sehr er sich drauf einlässt.
wenn es darum geht, was man sich vorstellen kann, sollte man nicht nur an den Status quo denken. Natürlich geht Profifußball ohne pay tv. Wenn jeder Spieler nur die Hälfte verdient reicht auch, zumindest in Liga eins und zwei
Es geht natürlich. Aber dann muss man seine Ansprüche runterfahren. Wollen wir Teams, die in Europas Spitze mitspielen? Wollen wir in Deutschland Fußball aller höchster Qualität sehen? Wollen wir sportlich mit der PL und La Liga mithalten? Wollen wir Bedingungen haben, wo der Großteil der eigenen Talente und auch Topleute im Land bleiben?
Ich möchte diese Fragen zunächst weder mit ja noch mit nein beantworten, aber wenn wir ja sagen, ist auch klar, dass dann alle legalen Wege, Einnahmen zu erhöhen, ausgeschöpft werden müssen. Denn dass weltweit das Rad zurückgedreht wird ist nun eher unrealistisch. Selbst nach Corona nicht.
Und nochmal, nicht falsch verstehen: ich bin natürlich auch der Meinung wie du, dass die Hälfte reichen würde.
ich bin alt genug um mich gut an ProfiFußball ohne pay tv zu erinnernhier
Ging mir um Status quo in 2020 ![]()
Gab früher noch paar andere Sachen, die ganz schön waren. ![]()
Ich verstehe den von dir konstruierten Zusammenhang nicht. Vermutlich weil er falsch ist. Profifußball heisst nur, dass die Spieler das als Beruf ausüben und damit Geld verdienen. Das heisst doch aber nicht automatisch, dass da alle zu Millionären werden müssen und deshalb man fürs TV Geld einsammeln muss!Pay TV ist keine Notwendigkeit für Profifußball. Pay TV ist eine Notwendigkeit für die gelebte Praxis im Profifußball. Du verwechselst Ursache und Wirkung.
Sehe ich etwas anders
Der Profifußball braucht TV-Einnahmen, und die durch private Sender einzutreiben ist zumindest fairer, als diese allgemein allen Zuschauern abzuknöpfen, unabhängig ob die sich für Sport interessieren oder nicht.
Dass die Summen, die da teilweise im Spiel sind, für das Empfinden von manch einem (auch mir) dabei zu hoch sind steht auf einem anderen Blatt, sind aber ein Ergebnis einer internationalen Entwicklung. Davon kann man sich nicht abkoppeln, es sei denn man geht komplett zurück auf Amateurfußball.
Wo hat er denn gesagt, dass er profifussball will?
Ok, unter dieser Voraussetzung völiig richtig. Wer auschließlich Amateur-Fußball will, der kann auch gegen Pay-TV sein. Allerdings habe ich hier von keinem einzigen gehört, dass er professionellen Fußball generell ablehnt. Möglicherweise habe ich das auch überlesen. ![]()
Find die Diskussion gerade etwas strange.
Profifußball wollen und Pay-TV komplett ablehnen passt für vorn und hinten nicht zusammen.
lokale bzw nicht internationale cl finals sind scheiße. sogar real-barca wäre genauso
ich hab 4 CL-Finals live gesehen, davon waren 3 nationale Duelle. ![]()
Korruption ist bei der Vergabe der WM 2022 ehrlich gesagt noch mein geringstes Problem. Die dürfte nämlich seit Havelange bei jeder WM Vergabe eine größere Rolle gespielt haben. Nicht nur bei 2006, sondern auch bei all den anderen wunderbaren WMs.
Nein, das Problem ist eher, dass bei diesem Geschacher eine WM in einem Land herausgekommen ist, das sich nicht im geringsten für eine WM eignet, wie wir sie kennen.
Das ist natürlich vollkommen richtig. Allerdings ist es eben auch kein Wunder, dass wenn man Jahrzehnte Korruption stillschweigen duldet ("machen ja sowieso alle so"), dass dann eben auch so etwas rauskommt wie jetzt. Weil objektive Parameter einer Bewerbung eben so gut wie überhaupt keine Rolle mehr spielen. Insofern liegt das Problem tiefer und nicht -oder korrekterweise nicht nur- bei den Kataris.
Wo wir dabei sind, was ist da bei dieser Schauveranstaltung in der Schweiz eigentlich rausgekommen? ![]()
Wenn ich so nen miesen Lauf wie Halle hätte und einen Punkt über dem Strich stehe zum aktuellen Zeitpunkt, würde ich auch so reagieren.
Ist natürlich richtig, aber es haben in der Vergangenheit schon andere Vereine der 3.Liga darauf hingewiesen, dass Geisterpiele mehr kosten verursachten als durch TV-Gelder reinkommt. Weil man eben wieder volle Gehälter zahlen muss .
Von den Ligen darunter will ich mal gar nicht reden.