Durch diese Aktion bringt er seinen aktuellen Arbeitgeber in eine extrem schlechte, seinen neuen in eine deutlich bessere bessere und sich selbst in die beste Position. Den vom BVB eingesparten Transferbetrag kann er sich schön auf das Handgeld anrechnen lassen. Mag legitim und eventuell auch schlau sein, macht aber sein Standing im Verein sehr schwierig. Sein Abliefern wird sicher deutlich eingeschränkt.
In den Foren wird der Wunsch geäußert, dass er das Trikot nie mehr trägt. Leider können wir uns das als wirtschaftlich kleinerer Verein nicht leisten. Denn sonst sollte er bis zum Vertragsende auf der Tribüne sitzen und in Trainingsgruppe 2 arbeiten. Damit käme man zumindest wieder in eine bessere Verhandlungsposition. Vorallem wenn Lützjens weiterhin so zauderhaft bei seinen Wuschtransfers ist und keinen anderen als Hazard will.
Wäre denn die Option, dass er noch ein Jahr bei Euch spielt und Euch mit guten Leistungen in den internationalen Fußball bringt, so schlecht?
Wenn man frühzeitig zu dem Ergebnis kommt, dass die Vereine keine Einigung erzielen, dann kauft der BVB diesen Sommer halt einen anderen Spieler und Gladbach halt für die Planstelle keinen. Und Hazard hat eine geklärte Situation und kann einfach nur Fußball spielen. Und nach 1,5 schlechten Jahren beim BVB aufzuschlagen wird wohl kaum sein Plan sein. Mit seiner Geschwindigkeit dürfte Rose im Zweifel etwas mit ihm anfangen können...
Alternativ einigt man sich eben recht bald und auf eine Ablöse, mit der beide Vereine leben können.
Eigentlich sind doch beide Lösungen nicht ganz so übel, oder? BVB und Gladbach werden jedenfalls beide ein Interesse daran haben, bei dieser Personalie nicht bis zum 31.08. herumzueiern.