Das Trikot sieht aus wie die aktuelle Leistung auf dem Platz.
Beiträge von Stowasser
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Brin drin, wer braucht was?
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Selbst wenn die Einsatzkräfte gerade hier und da solche Situationen provozieren sollten, kann man erwarten, dass (in diesem Fall) die bundesweit anerkannten Gruppen der Südkurve und Cannstatter Kurve nicht über dieses Stöckchen bringen und man jetzt die Scherben einsammeln darf, nachdem man im Herbst eindrucksvoll gezeigt hat, dass es trotz Rivalität gemeinsam geht.
Bin den neuen Weg zur Allianz Arena mehrmals gelaufen und dort war jedes Mal mehr als genug Polizei, um die Fans zu trennen...
Bundesweit anerkannt?


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Alles anzeigenAlles anzeigen
https://www.sportschau.de/regional/swr/s…bayern-100.html
Komisch , man liest hier davon gar nichts .

Achso , wird alles nur ne Ente sein , sowas gibts ja nur in Dresden , genau wie die zerstörten Toiletten und die Raketenschüsse ins Publikum in Bremen am Wochenende .
Ich verlagere das Thema mal hier her...
Meine Meinung zum Thema:
Ich sehe das ehrlich gesagt ziemlich klar negativ, gerade mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen rund um solche Spiele und die Themen der Innenministerkonferenz, usw.Warum muss das überhaupt im Umfeld eines Stadions passieren? Wenn sich solche Gruppen unbedingt abseits messen wollen, gibt es dafür genug Treffpunkte. Vernetzt sind doch eh alle Szenen untereinander. Trotzdem wird bewusst genau das Stadionumfeld gewählt, also dort, wo ganz normale Fans unterwegs sind, Familien, Kinder, Menschen die einfach nur ein Fußballspiel sehen wollen. Sorry, ich verstehe wirklich viel, gerade was das Thema Ultras angeht, aber das hier ist einfach nicht notwendig.
Mir ist dabei auch völlig egal, ob die Initiative jetzt aus Stuttgart oder aus München kam. Das ist am Ende komplett nebensächlich. Gewalt bleibt Gewalt und hat in diesem Rahmen nichts verloren.
Wenn ich das Ganze dann noch persönlich sehe, wird es für mich noch deutlicher. Vor rund sechs Wochen war ich mit meinen beiden Söhnen genau an dieser U-Bahn unterwegs. Wenn ich mir vorstelle, so etwas wäre in dem Moment passiert, dann wird einem ehrlich gesagt anders. Vermutlich hätte ich das bevor ich Vater geworden bin auch anders gesehen, ja.
Schleierhaft ist es mir außerdem, wie die Stuttgarter Ultras (laut meinen Quellen) am Marienplatz überhaupt unentdeckt einsteigen können, dann rund 25 Minuten bis zur Arena durchfahren und dort auch noch bis in Richtung Südkurvenplatz gelangen, ohne vorher abgefangen zu werden. Das wirft für mich schon Fragen auf, wie so etwas in dieser Form überhaupt möglich ist. Gerade bei den bayrischen Bullen.
Ich lehne mich damit jetzt vllt weit aus dem Fenster, aber wenn man sich auch so sie Entwicklungen der letzten Wochen in deutschen Stadien ansieht, denke ich da zuerst an einen gewollten Zwischenfall seitens der Bullen. Das war auf jeden Fall kein abgesprochenes Ding zwischen den Szenen
Klar sind die Stuttgarter keine Kinder der Traurigkeit, aber wie wahrscheinlich ist es, dass der komplette Szene Mob von Stuttgart von der Innenstadt bis zum Treffpunkt unserer Ultras kommt, ohne Polizeibegleitung?? Und das bei der offensichtlich herrschenden Rivalität. Da wird ihnen ein Besuch bei den verhassten Bayern auf dem Silbertablett serviert und sie nehmen es dankbar an, in meinen Augen sind aber die Bullen der eigentliche Aggressor, die (schon die letzten Wochen/Monate) mit allen Mitteln versuchen ein Bild zu malen, das es in und um deutsche Stadien nicht sicher ist.
Davon schließe ich natürlich dumme Aktionen seitens der Fans wie bsw Dresden vs. Hertha & HSV vs. Bremen etc aus. Da konnten die Bullen ausnahmsweise nichts für.
Was können die Leipziger denn nun schon wieder dafür?


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Habe aus der heutigen Aktion noch drei Gutscheine übrig. Wer also heute leider zu spät war und sich heute Abend einen McChicken für 1,25€ gönnen möchte, kann sich gerne bei mir melden.

Abgabe nur an mir bekannte Tooorler
Interesse an 1-2

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Ich habe gerade gesehen, dass es hier noch gar keine Diskussion zur Auseinandersetzung zwischen BVB-Ullas und HSV-Ullas gab. Da haben die Kollegen sich und ihren Sympathisanten natürlich ein Eigentor sondersgleichen geschossen. Im Stadion wird sich lautstark über überzogene Polizeipräsenz beschwert und nach dem Spiel gehen hunderte Personen aufeinander los. Ich hoffe, wir sehen bei den restlichen Heimspielen noch mehr BFE-Einheiten an allen Knotenpunkten der Stadt und im Stadion. Am besten so viele, dass sie aus trotz anfangen die Spiele zu boykottieren und nie wieder kommen. Dämliche Selbstdarsteller!
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Also ich war mal im Februar da und trug einen Canada Goose Parka, Jeans mit langer Unterhose und Boots von Helly Hansen. Gefroren habe ich bei -24 Grad nicht.
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Wenn jemand noch einen Code für einen McChicken über hat, hätte ich Interesse

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Alle Getränke kosten bei der LH etwas. Seit Jahren. Wo lebst Du denn?


Auch auf Langstrecke?

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do:report auf Instagram: "Vor dem Topspiel zwischen Borussia Dortmund und FC Bayern München kommt es am Gästeeingang des Signal Iduna Park zu tumultartigen Szenen. Das Video zeigt, wie vermummte Personen ein Tor gewaltsam öffnen – kurz darauf greift die…1,796 likes, 0 comments - do.report am March 1, 2026: "Vor dem Topspiel zwischen Borussia Dortmund und FC Bayern München kommt es am Gästeeingang des Signal…www.instagram.com
Mehr muss man wohl nicht sagen.
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Vollkommen verständlich, dass mittlerweile so viel Polizei vor dem und im Stadion ist wenn jeder 13-Jährige Möchtegern-Ultra da mit seiner The North Face Jacke und dem roten oder gelben Schlauchtuch erscheint.
Ich habe mich noch nie von der Polizei im Stadion belästigt oder bedroht gefühlt - in Deutschland. Wenn man sich normal verhält, ein bisschen drauf achtet was im Umfeld los ist und nicht gerade mit den coolen Ultras im Eingangsbereich steht und erst reingeht wenn die reingehen, dem wird auch nichts passieren.
Wenn Fanszenen permanent ACAB propagieren und die Polizei als Feind für sich auserkoren hat, der darf sich doch nicht ernsthaft wundern, dass die dann nicht im Polizei-Sonntagsfestanzug da aufrocken.
Dass da teilweise trainierte Kampfsportler mit dabei sind, ist doch auch allgemein bekannt. Ich würde mich als Polizist auch maximal schützen.
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Ganz ehrlich Der Kader muss jünger werden. Zu oft fehlt uns das Tempo, gerade wenn es in die zweite Halbzeit geht. Erfahrung ist wichtig, keine Frage – aber wir brauchen mehr Geschwindigkeit, mehr Hunger, mehr Feuer. Hoffentlich wird im Sommer konsequent umgebaut, damit wir endlich wieder diesen schnellen Konterfußball sehen, der das Stadion mitreißt.
Der Kader braucht einfach nur Qualität.
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Man hat gestern verdient (hoch) verloren, auch wenn es in erster Linie aufgrund sehr krasser individueller Fehler (Ryerson! - Bensebaini - Kobel) so lief.
Schade, man hat nun das AF der CL weggeschmissen. Danach ist die Luft per se dünn, unabhängig von den in dieser Saison folgenden Gegner die man wohl eher nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 09% herausgeworfen hätte...
Das kann (ggf. muss?!) man natürlich kritisieren, man hätte Atalanta rausschmeißen müssen. Ist aber halt nicht passiert. Die Gründe dafür liegen mE zu 100% beim Kader.
Letzte Saison waren wir zu diesem Zeitpunkt in der Bundesliga genau 20 Punkte hinter der aktuellen Ausbeute und standen auf Platz 10. Aber man hat (auch durch eine gute Auslosung) in der CL eben besser gespielt und kam dann weiter, ehe gegen Barca Schluss war. Mit dem Wissen das man damals noch auf Platz 4 eintrudelte war die Saison natürlich im Abschnitt März-Mai viel cooler - aber ich nehme gerne eine langweilige Saison mit einem Aus in den CL Playoffs und einer relativ zeitnah sicheren Qualifikation für die CL. Das ist aber eben nur mein subjektives Empfinden.
Ich hätte es lieber wie letztes Jahr. Da macht es wenigstens Spaß die Spiele zu schauen.
Was bringt mir jetzt eine relativ sichere Quali für die nächste CL-Saison wenn ich weiß, dass mit diesem Kader sowieso wieder in den Playoffs Schluss ist. Nichts gegen dich persönlich und dein Empfinden, aber genau dass ist es warum wir Jahr für Jahr kläglich scheitern. Weil scheinbar jeder in diesem Verein sich mittlerweile mit allem zufrieden gibt, immer die sichere Schiene fährt und man immer darauf verweist "wo man herkommt" und die Bayern sind ja sowieso übermächtig. Es ist mir verdammt nochmal egal, wo wir herkommen. Wir haben uns daraus gearbeitet, hatten sogar immer mal wieder punktell Erfolg und deswegen soll ich mich jetzt mit weniger zufrieden geben, mit dem souveränen erreichen der CL-Quali?
Ich will endlich mal wieder die Schale haben, ich will endlich wieder nach Berlin und ja, ich habe Bock jedes Jahr mindestens ins CL-Viertelfinale zu kommen. Und jeder der in diesem Verein nicht den gleichen Anspruch hat, möge sich verpissen - auf Angestelltenebene.
Der Verein müsste sich einmal komplett schütteln, die Seilschaften losschneiden, klaren Schnitt beim Personal machen und das vorhandene Geld mal mit einem 10 Jahresplan langfristig investieren und nicht immer dem nächsten Nico Schulz hinterherjagen.
Zum Schluss: Der Kapitän geht als erstes von Bord. Am besten sofort!
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Wenn der Friedrich wüsste, dass auf einem Dienstagnachmittag in einem Fussball-Forum 3 Seiten über Erfahrungen mit SB-Kassen im Supermarkt diskutiert wird....

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Selbstbedienungskassen sind inzwischen ein fester Bestandteil vieler Supermärkte und Drogerien. Sie sollen Warteschlangen reduzieren, Abläufe beschleunigen und Kundinnen und Kunden mehr Flexibilität geben – gerade dann, wenn man nur wenige Artikel kauft oder es schnell gehen muss. Gleichzeitig ist es nachvollziehbar, dass die Nutzung von SB-Kassen immer wieder Fragen aufwirft, insbesondere bei Wiegeware, bei Artikeln mit Altersfreigabe oder wenn im Rahmen von Stichproben Kontrollen stattfinden. In der Praxis treffen hier unterschiedliche Erwartungen aufeinander: Auf der einen Seite steht der Wunsch nach einem unkomplizierten, zügigen Einkauf, auf der anderen Seite das berechtigte Interesse des Handels, Inventurdifferenzen zu reduzieren und Missbrauch zu verhindern.
Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass SB-Kassen ein System sind, das stärker als klassische Kassen von der korrekten Eingabe durch die Kundschaft abhängt. Das betrifft nicht nur das Scannen von Barcodes, sondern auch Auswahlmenüs, Gewichtserfassungen, Stückzahlen oder Produktvarianten. Solange alles glattläuft, ist die Bedienung meist selbsterklärend. In Stresssituationen – etwa bei hohem Andrang, Zeitdruck oder parallel laufenden Verpflichtungen – kann es aber durchaus vorkommen, dass Eingaben nicht zu hundert Prozent passen. Gerade bei Obst und Gemüse, das gewogen und einer Sorte zugeordnet werden muss, ist das Fehlerrisiko grundsätzlich höher als bei verpackter Ware. Nicht jede Person kann jede Apfelsorte, jede Tomatenvariante oder jede Zwiebelart sicher unterscheiden, zumal die Anzeigeoptionen an der Kasse nicht immer intuitiv gestaltet sind. Dass in diesem Kontext Verwechslungen vorkommen können, ist daher nicht überraschend.
Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, bei Abweichungen zwischen eingegebener und tatsächlicher Ware zunächst zwischen möglichen Ursachen zu unterscheiden. Es gibt Situationen, in denen Fehlverhalten eindeutig vorsätzlich ist – etwa wenn Artikel bewusst nicht gescannt oder systematisch falsch verbucht werden. Es gibt aber auch Konstellationen, in denen ein Versehen mindestens genauso plausibel ist, zum Beispiel durch Unachtsamkeit, unübersichtliche Menüs, ähnliche Produktbilder oder schlicht mangelnde Produkterkennung. Aus Kundensicht ist es wichtig, dass solche Fälle nicht pauschal bewertet werden, sondern dass man sie mit Augenmaß betrachtet. Das gilt umso mehr, wenn die Differenzen gering sind und keine klare Absicht erkennbar ist. Eine generelle „Null-Toleranz“-Haltung kann zwar aus Sicht der Prävention verständlich wirken, sie birgt aber das Risiko, dass sich ehrliche Kundinnen und Kunden ungerecht behandelt fühlen.
Ein weiterer Punkt ist die Verhältnismäßigkeit möglicher Konsequenzen. Sanktionen wie hohe Vertragsstrafen oder Hausverbote werden im öffentlichen Diskurs oft sehr drastisch wahrgenommen, insbesondere wenn es um geringe Beträge oder nachvollziehbare Fehlerquellen geht. Unabhängig davon, wie die Rechtslage im Einzelfall aussieht, wäre aus Sicht eines fairen Umgangs wünschenswert, dass Maßnahmen in einem angemessenen Verhältnis zum Vorfall stehen und dass Betroffene die Möglichkeit erhalten, den Sachverhalt zu erklären. Dazu gehört auch, dass Mitarbeitende vor Ort ausreichend geschult sind, um Situationen deeskalierend zu lösen und nicht vorschnell zu eskalieren – vor allem dann, wenn der Eindruck entsteht, dass ein Missverständnis vorliegt.
Genauso wichtig ist die Frage nach der praktischen Unterstützung im Markt. Viele Kundinnen und Kunden erleben, dass SB-Kassen zwar Personal einsparen sollen, gleichzeitig aber bei Problemen nur schwer Hilfe verfügbar ist. Das betrifft vor allem Altersfreigaben, technische Störungen oder Unsicherheiten bei Wiegeartikeln. Wenn man längere Zeit auf eine Freigabe warten muss oder niemand ansprechbar ist, entsteht Frust – und gleichzeitig erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Fehlern, weil man unter Druck gerät oder aus Unsicherheit heraus eine schnelle Auswahl trifft. Ein funktionierendes SB-Kassen-Konzept setzt daher voraus, dass ausreichend Unterstützung in Reichweite ist und Prozesse so gestaltet sind, dass Hilfe schnell erfolgen kann. Das ist nicht nur ein Serviceaspekt, sondern auch ein Baustein zur Fehlervermeidung.
Insgesamt lässt sich sagen: Selbstbedienungskassen können eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn sie kundenfreundlich umgesetzt werden. Dazu gehören klare Benutzeroberflächen, gute Produktbilder, einfache Suchfunktionen und verständliche Hinweise – gerade bei Wiegeware. Ebenso gehören dazu transparente und nachvollziehbare Regeln für Stichprobenkontrollen sowie ein Umgang mit Abweichungen, der zwischen Absicht und Versehen differenziert. Prävention und Kontrolle sind legitim, sollten aber nicht das Vertrauen in den Einkauf untergraben. Eine konstruktive Lösung liegt häufig nicht in maximaler Härte, sondern in durchdachten Abläufen, guter Kommunikation und ausreichender personeller Unterstützung.
Am Ende profitieren alle Seiten von einem System, das fair, praktikabel und nachvollziehbar ist: Kundinnen und Kunden fühlen sich nicht unter Generalverdacht gestellt, Mitarbeitende können Konflikte vermeiden, und der Handel reduziert Fehlbuchungen und Verluste durch bessere Prozesse. SB-Kassen sind kein Selbstläufer – sie funktionieren dann gut, wenn Technik, Personal und Erwartungen zueinander passen und wenn auch in Stresssituationen ein angemessener, menschlicher Umgang gewährleistet bleibt.

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Ein bisschen rauf aber immernoch weit unter den Möglichkeiten
Was sind die Möglichkeiten und woran machst du diese fest?
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Weißt man wie lange es das Angebot mit den 85.000 Punkten für die Platinum noch gilt?

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Wir waren vor einer Woche noch in Bangkok im KROMO Bangkok, Curio Collection by Hilton. Das Hotel ist 4-5 Monate alt und sehr, sehr gut! Das Frühstück war eines der besten die ich je hatte. Tolle Lage!
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Neue Fanfreundschaft incoming?

Wer ist es diesmal?


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Weil ich Gestern auch einem Kollegen das gegeben hab - natürlich auch hier: die 85.000 MR Aktion + 350 Euro Cash Auszahlung von mir
.Wer bietet mehr ist hier irgendwie doof

"Der Markt regelt das."
