Und schwups - alles wieder rauf bei mir ….. verrückte Zeiten ![]()
Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
Und schwups - alles wieder rauf bei mir ….. verrückte Zeiten ![]()
Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
bin heute bei +331% seit Kauf
Die Graupen werden in der Regel totgeschwiegen ![]()
Hab mir das zur Gewohnheit gemacht , zum Jahresbeginn die Rohrkrepierer ( die zum Glück schon fast alle weg sind ) unter die Lupe zu nehmen und dann den Daumen waagerecht zu lassen oder zu senken ,also rauszuschmeißen oder zu halten .
Oftmals passt es ja mit einem Titel , der durch die Decke ging , für den es auch Zeit ist, Lebewohl zu sagen , dann kann man noch die KE St gleich verrechnen .
Und schwups - alles wieder rauf bei mir ….. verrückte Zeiten
Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
Glückwunsch. Mein innerer Kostolany sagt mir, dass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte. Auf dem Depotauszug waren schon viele reich
Und schwups - alles wieder rauf bei mir ….. verrückte Zeiten
Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
Glückwunsch. Mein innerer Kostolany sagt mir, dass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte. Auf dem Depotauszug waren schon viele reich
Zumindest den steuerlichen Freibetrag sollte man so oder so immer mitnehmen. Rest ist halt immer Abwägung ob man noch warten will oder wieviel Steuern man dem Staat in dem Jahr geben will ![]()
Ärger mich übrigens gerade etwas bei Aixtron zumindest eine Teilgewinnmitnahme verpasst zu haben.
dass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte
Naja , das ist alles wie gesagt eine Betrachtung des Einzelfalls.
Wenn man wie ich zum größten Teil auf Substanz und Dividende setzt , ist schon Buy and Hold dem Vorrang zu geben .
Habe ganz wenige Aktien , die auf ein erwartetes Wachstum und damit auf Spekulation setzen und momentan sollte man auch was diese Sparte betrifft , die Füße hinsichtlich weiterer Zukäufe stillhalten . Der Markt hat sich um einiges schneller als die Weltwirtschaft entwickelt und die Anhäufung der Schulden gerade in den großen Industrienationen ist schwindelerregend .Diese sind dadurch natürlich bestrebt die Zinsen niedrig zu halten , was einen weiteren Inflationsschub zur Folge haben dürfte .Irgendwann knallt es gewaltig , zumal die KI massenhaft menschliche Arbeit killt und somit der potentielle Konsument an die Wand gedrückt werden wird .
Setzt auf vernünftige Value - Titel , die eine überschaubare Konkurrenz haben und natürlich die Fonds dazu , die auch einen guten Teil an Zuwachs ausschütten , bei dem ihr dann auch selbst entscheiden könnt , was ihr damit macht .
Thesaurierende Fonds sind zwar gut und schön , aber wenn die mal krachen gehen , habt ihr nichts - außer jedes Jahr im Januar schön die Vorabpauschale an den Fiskus abgedruckt.
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Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
Glückwunsch. Mein innerer Kostolany sagt mir, dass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte. Auf dem Depotauszug waren schon viele reich
dieses "wann realisieren" bzw. "Graupen rausschmeißen"... wenn das so einfach wäre ![]()
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Und schwups - alles wieder rauf bei mir ….. verrückte Zeiten
Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
Glückwunsch. Mein innerer Kostolany sagt mir, dass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte. Auf dem Depotauszug waren schon viele reich
dieses "wann realisieren" bzw. "Graupen rausschmeißen"... wenn das so einfach wäre
Wenn es einfach wäre, würde ja jeder Knallkopp Kohle an der Börse machen ![]()
Ich habe vom Aktienmarkt null Ahnung - einfach Glück gehabt - Punkt.
„Die Graupen“ liegen bei +56% seit Kauf und sind hauptsächlich die üblichen Verdächtigen MSCI und FTSE.
Tatsächlich hoffe auf das nächste: „Das blaue Hufeisen liebt Anacott Stahl“ ![]()
Solange wird konservativ weiter in große ETF‘s investiert
Alles anzeigenUnd schwups - alles wieder rauf bei mir ….. verrückte Zeiten
Im Grunde habe ich kein eigenes Portfolio - A2QC5J - hatte einfach das Glück zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten gesprochen zu haben - bin heute bei +331% seit Kauf……alles surreal
Glückwunsch. Mein innerer Kostolany sagt mir, dass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte. Auf dem Depotauszug waren schon viele reich
dieses "wann realisieren" bzw. "Graupen rausschmeißen"... wenn das so einfach wäre
Wenn es einfach wäre, würde ja jeder Knallkopp Kohle an der Börse machen
das war mein Plan...
buy & hold ![]()
Alles anzeigendass man ab einer gewissen Gewinnhöhe auch mal was realisieren sollte
Naja , das ist alles wie gesagt eine Betrachtung des Einzelfalls.
Wenn man wie ich zum größten Teil auf Substanz und Dividende setzt , ist schon Buy and Hold dem Vorrang zu geben .
Habe ganz wenige Aktien , die auf ein erwartetes Wachstum und damit auf Spekulation setzen und momentan sollte man auch was diese Sparte betrifft , die Füße hinsichtlich weiterer Zukäufe stillhalten . Der Markt hat sich um einiges schneller als die Weltwirtschaft entwickelt und die Anhäufung der Schulden gerade in den großen Industrienationen ist schwindelerregend .Diese sind dadurch natürlich bestrebt die Zinsen niedrig zu halten , was einen weiteren Inflationsschub zur Folge haben dürfte .Irgendwann knallt es gewaltig , zumal die KI massenhaft menschliche Arbeit killt und somit der potentielle Konsument an die Wand gedrückt werden wird .
Setzt auf vernünftige Value - Titel , die eine überschaubare Konkurrenz haben und natürlich die Fonds dazu , die auch einen guten Teil an Zuwachs ausschütten , bei dem ihr dann auch selbst entscheiden könnt , was ihr damit macht .
Thesaurierende Fonds sind zwar gut und schön , aber wenn die mal krachen gehen , habt ihr nichts - außer jedes Jahr im Januar schön die Vorabpauschale an den Fiskus abgedruckt.
Das Ziel bestimmt den Weg und wer sein Anlageziel und die Nebenbedingungen nicht klar formuliert, kann eigentlich nur zufällig eine "richtige" Strategie finden.
Dir ist offensichtlich Ausschüttung und Sicherheit wichtig und Du versuchst das mit Dividendenstarken Titeln zu erreichen. Der Nachteil dabei ist, dass Du wahrscheinlich auf Rendite verzichtest. Vergleichst Du Dein Portfolio auch mit der Entwicklung des Gesamtmarktes?
Der Unterschied zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Fonds wird durch die Vorabpauschale ja etwas ausgeglichen, aber mit thesaurierenden Fonds kann man den Zeitpunkt der Besteuerung trotzdem besser steuern. Die ausgeschüttete Dividende mindert immer den Wert der Aktie, was von Anlegern gerne vergessen wird. Genauso gut könnte ich auch einen Teil der Aktien verkaufen. Dann aber zu dem mir genehmen Zeitpunkt
Der Nachteil dabei ist, dass Du wahrscheinlich auf Rendite verzichtest. Vergleichst Du Dein Portfolio auch mit der Entwicklung des Gesamtmarktes?
Ich muss kein Warren Buffet werden , es soll zum leben und für's Leben reichen .Da bin ich lieber im konservativen Zug unterwegs
Der Nachteil dabei ist, dass Du wahrscheinlich auf Rendite verzichtest. Vergleichst Du Dein Portfolio auch mit der Entwicklung des Gesamtmarktes?
Ich muss kein Warren Buffet werden , es soll zum leben und für's Leben reichen .Da bin ich lieber im konservativen Zug unterwegs
Guter Punkt. Wenn ich ohnehin schon deutlich überversorgt bin, muss ich auch nicht das letzte Prozent rausquetschen. Wenn man aber ein konkretes Finanzierungsziel bei gegebenem Risiko möglichst schnell erreichen will, sieht es wieder anders aus. Sowas meinte ich mit "Gedanken über das Ziel machen"
Möcht nicht wissen, wieviele Leute Aktien gut verkauft haben um hinterher teurer wieder einzusteigen
Der Nachteil dabei ist, dass Du wahrscheinlich auf Rendite verzichtest. Vergleichst Du Dein Portfolio auch mit der Entwicklung des Gesamtmarktes?
Ich muss kein Warren Buffet werden , es soll zum leben und für's Leben reichen .Da bin ich lieber im konservativen Zug unterwegs
Guter Punkt. Wenn ich ohnehin schon deutlich überversorgt bin, muss ich auch nicht das letzte Prozent rausquetschen. Wenn man aber ein konkretes Finanzierungsziel bei gegebenem Risiko möglichst schnell erreichen will, sieht es wieder anders aus. Sowas meinte ich mit "Gedanken über das Ziel machen"
Ich glaube es geht eher um ein konkretes Anlageziel + Zeithorizont, als ein Finanzierungsziel. Maximale kurzfristige Vermehrung geht halt immer mit dem Risiko Totalverlust einher. Für mich wäre das keine Anlagestrategie, weil ich immer davon ausgehen würde, dass "Anlegen = Geld vermehrt sich" bedeuten sollte. Im Grundsatz.
Da man so oder so nur Kohle investieren sollte, die man eigentlich über hat, hilft es also auch nicht bei kurzfristigen Finanzierungsthemen. Dafür gibt es ja dann Kredite.
Ich bin da voll bei Gemüse: Je weniger Ahnung, desto konservativer sollte man agieren. Alles andere ist im Prinzip ja dann auch nur Glückssache oder Kasino.
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