Was ich allerdings nicht wirklich verstehe. Ja ich habe null fundierten Ansatz, ignoriere sicher auch Chartsignale etc. aber der Markt scheint so stark emotional gesteuert, dass vor allem kurzfristig viele Dinge vorhersehbar scheinen.
Morgen wird die Reisewarnung für Europa aufgehoben, da kann es bei einer nach wie vor unterbewerteten Aktie wie TUI doch nur eine Richtung geben. Ich habe auch vor Öffnung der Restaurants z.B. auf Bier gesetzt, vor Bekanntgabe von Macrons Subventionsprogramm Renault gekauft und mit dem Insiderkauf von Braun nochmal Wirecard nachgekauft. Natürlich sind das alles Positionen, die hohen Risiken ausgesetzt sind. Aber zum kurzfristigen Zocken waren in allen Fällen mind. 13%, bei manchen 20+% drin.Was spricht gegen eine solche Strategie? Ernst gemeinte Frage. Ich habe auch langfristigere Geschichten laufen, aber die Sprunghaftigkeit scheint momentan einigermaßen erahnbar.
Argument Reisewarnung ist doch seit Wochen bekannt, daher würde ich das als Argument jetzt nicht zählen lassen im Sinne von "keine positive Überraschung".