Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenfc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
Das System nennt sich Leistungsprinzip.
Und dass da immer mal wieder auch Leistung belohnt wird, sieht man an den Beispielen Dortmund und Leverkusen.
Bzw. Nicht-Leistung eben genauso zum Negativereignis führt, siehe Nürnberg, Schalke und Hertha bzw. stellenweise Hamburg und Köln, die ja wieder den Sprung ins Oberhaus geschafft haben.
Nur um künstlich Spannung zu erzeugen, sehe ich nicht, weshalb verdiente Vereine, die Jahrzehnte besser gewirtschaftet und performed haben dadurch benachteiligt werden sollen.
Von einer super Liga halte ich ebenso nichts, die aufgeblähte Champions league erfüllt mit den kleineren Brüdern (EL, UECL) da schon sehr gut diesen Zweck.
Kurzum, ich bin kein Freund des Kommunismus, um Chancengleichheit zu wahren. Leistung soll sich weiterhin lohnen.Schau dir an was Bayern unter Kahn und Brazzo abgeliefert hat. Da wurde mehrere Jahre schlecht gearbeitet aber ohne richtige Konsequenzen da die finanzielle Übermacht so groß ist dass man sich das einfach erlauben kann. Das hat dann irgendwie auch nix mehr mit Leistungsprinzip zu tun wenn der Status Quo manifestiert ist selbst wenn man über mehrere Jahre schlecht arbeitet.
Genau das ist der springende Punkt! Daher passt die Analogie Monopol ganz gut, finde ich. Unfairer Wettbewerb.
Nur, damit wir uns richtig verstehen, ich hätte auch überhaupt nichts dagegen, wenn die Liga etwas spannender wäre.
Nur sollte die Frage gestellt werden, was eine Bundesliga ohne den FC Bayern, Dortmund usw. noch für eine Anziehungskraft hätte. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ganz schnell zum Scheitern verurteilt wäre.
Was meinst du mit zum scheitern verurteilt? Hätte sie weniger anziehungskraft als die 1. Tschechische, dänische oder lixemburgische liga? Die sind nämlich nicht zum scheitern verurteilt sondern existieren fröhlich seit 100 Jahren vor sich hin.
Wenn das der Anspruch einer Liga, aus einem Land, wo der viermalige Weltmeister herkommt, sein soll, dann fehlt mir da die Vorstellungskraf dafür.
Wäre die Nationalmannschaft dann auch uninteressant, weil die überwältigende Mehrheit der Spieler würden wahrscheinlich diese Topclubs stellen, die dann in einer Super Liga spielen würden.
1. Wieso AUCH uninteressant? Was wäre denn noch uninteressant?
2. War die Nationalmannschaft uninteressant als alle in der serie a gespielt haben? Verstehe jetzt den Zusammenhang zur Diskussion nicht.
P.s. wie interessant ist den liga des 5 maligen Weltmeisters Brasilien ggü. Z.b. die der 1 maligen weltmeister spanien oder england?